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Autohändler kauft Auto auf, bezahlt nicht aber verkauft es mit falschen Angaben weiter?

BMW 1er
Themenstarteram 4. Febuar 2020 um 11:40

Moin, ich hätte mal eine Frage zum Autoverkauf an Händler oder sogenannte „Aufkäufer“ von Fahrzeugen... Ich kenne mich leider mit solchen Dingen nicht wirklich aus, aber vielleicht kann mir jemand ja weiterhelfen.

Folgender Sachverhalt: Ich hatte einen Unfall mit meinem Auto, mein Auto wurde daraufhin von einem Gutachter als (wirtschaftlicher) Totalschaden deklariert und von meiner Versicherung in einer Restwertbörse inseriert. Es wurde auch jemand gefunden der ein Höchstgebot abgegeben hat, und dieses hab ich dann natürlich auch angenommen.

Jetzt ist das Ganze aber schon 3 Wochen her, und seit drei Wochen passiert nichts... Es wurde auch ein Kaufvertrag unterschrieben und nach den Vorgaben der Versicherung muss der Käufer bis zum nächsten Wochenende zahlen. Seit drei Wochen meldet der Käufer sich aber schon nicht, ich warte die ganze Zeit drauf dass das Auto abgeholt wird. Ich bezahle nämlich momentan auch Lagergebühren bei meiner Werkstatt, dafür dass mein Auto dort steht, und warte und warte... Vereinbart wurde natürlich Geld gegen Auto, abgemeldet ist es schon und den Fahrzeugbrief etc. habe ich auch noch zuhause. Gleichzeitig hat der Händler mein Auto aber online schon zum Verkauf eingestellt, allerdings mit „falschen Angaben“ (Unfallschaden wird nicht wirklich erwähnt und ist auf Fotos auch nicht zu sehen, auf Nachfrage wird auch nicht der komplette Schaden erwähnt), obwohl es ihm ja noch nicht mal gehört (oder irre ich mich da?). Ist das alles so rechtens?

Ich hab einfach ehrlich gesagt Angst, dass der Typ einfach nicht zahlt oder dass sein Lügengeflecht beim Verkauf auf mich zurückfällt... Mir kommt das alles komisch vor, aber wie gesagt, ich kenne mich damit nicht aus... Wie seht ihr das, kann mich da vielleicht jemand aufklären ob das immer so „verzögert“ läuft? :)

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2 Antworten

Da er erst bis zum nächsten Wochenende zahlen muss solltest du diese Frist erstmal abwarten.

Danach würde ich sofort mit nem Anwalt reden.....

Hallo Marie,

rufe mal deine Versicherung an und erkläre den Fall. Die können vielleicht beim Käufer nachhaken, dass macht mehr Druck.

 

Die Stellplatzgebühren bei der Werkstatt sollte die Versicherung oder der Käufer übernehmen müssen und nicht Du. Immerhin hast Du den Wagen dort nicht abgestellt und der Wagen gehört dir ja theoretisch seit 3 Wochen nicht mehr. Bezahle NICHTS an die Werkstatt. Die kriegen ihr Geld von dem, der das Auto abholt.

 

Mit welchen Angaben der neue Besitzer das Auto verkauft kann Dir völlig egal sein. Da fällt nichts auf Dich zurück.

 

Wenn Du Rechtschutz versichert bist, dann gehe zum Anwalt. Wenn nicht, dann nerve die Versicherung so oft es geht. Die haben den Verkauf an XY ja auch angeleiert.

 

Viel Glück

Thomas

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