Auto verkauft, Käufer möchte angemeldetes Auto mit Kennzeichen haben

Audi TT 8J

Hallo,

 

ich habe mein Auto verkauft und der Käufer möchte, dass das Auto angemeldet bleibt damit er damit nach Hause fahren kann. Der Käufer behauptet, dass ab dem Kaufvertrag versicherungstechnisch er über seine Haftpflicht haften würde, sollte etwas passieren. Es muss lediglich im Kaufvertrag drin stehen das er das Fahrzeug innerhalb von 3 Tagen abmeldet/ummeldet und ich nicht für Schäden oder Verkehrsverstöße hafte.

Stimmt das? Kenne mich damit leider nicht aus.

 

Bin für jeden Tipp dankbar

Beste Antwort im Thema

Das ist ein übliches Prozedere und wird in den meisten vorgedruckten Verträgen so gehandhabt:
Die Übergabeuhrzeit wird vermerkt, der KM-Stand, und ab da bist Du rechtlich ausm Schneider.
Natürlich, sollte er die Karre zerlegen, so hast Du hinterher die Rennerei, aber man sollte nicht immer vom Schlimmsten ausgehen.
Ich habe 3 Autos angemeldet an Privat verkauft

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Rudi, Du kannst einem Leid tun. Hinter Allem und Jedem den Teufel zu sehen läßt einen früher oder später griesgrämig und einsam mitsamt Hunderten Ausrufezeichen sterben.

Gefälschter Ausweis, falsche Adresse - Mann-Mann... Wen interessiert eine falsche Adresse, Name und Personalausweisnummer reicht, um jemanden eineindeutig zu erfassen. Die Bullerei hat damit Jemanden ratzfatz am Kragen.

Um das Beschriebene besser abzusichern: einfach ein Foto vom Personalausweis machen und den Unterlagen für Versicherung und Zulassungsstelle beilegen. Ende 🙂.

P.S.: es heißt "Wehret den Anfängen". Kommt von "sich wehren" und hat nichts mit "während" zu tun. Dann müßte es ja auch "Während der - nicht den - Anfänge(n)" heißen (geiles Deutsch😁).

OK, thanks für die Richtigstellung und den Deutsch- Exkurs. Werde es beherzigen.

Aber der Rest Deiner Angaben ist- mit Verlaub- schlichtweg FALSCH!!

Ich erspare mir, jetzt ans "dokumententechnische Eingemachte" zu gehen und ausschweifende Erläuterungen zum Thema abzugeben! Wollte schließlich nur mal einen Denkanstoß geben und zu etwas mehr Vorsicht aufrufen, ...mehr nicht!

Jeder muss schließlich selbst wissen, was er tut und worauf er sich einlässt, aber meine Fahrzeugverkäufe erfolgen NICHT blauäugig, und es ist für mich auch nicht automatisch jeder Mensch vertrauenswürdig!
Gutgläubigkeit und/ oder Leichtsinn haben schon manchen Zeitgenossen dazu gebracht, sich am Liebsten selbst in den Allerwertesten beißen zu wollen

So lange alles glatt geht, ist´s gut, aber was, wenn....??

Ich bleibe also dabei - "WEHRET den Anfängen (Ausrufezeichen)" 🙂🙂

Zitat:

Original geschrieben von pb.joker


Rudi, Du kannst einem Leid tun. Hinter Allem und Jedem den Teufel zu sehen läßt einen früher oder später griesgrämig und einsam mitsamt Hunderten Ausrufezeichen sterben.

Gefälschter Ausweis, falsche Adresse - Mann-Mann... Wen interessiert eine falsche Adresse, Name und Personalausweisnummer reicht, um jemanden eineindeutig zu erfassen. Die Bullerei hat damit Jemanden ratzfatz am Kragen.

Um das Beschriebene besser abzusichern: einfach ein Foto vom Personalausweis machen und den Unterlagen für Versicherung und Zulassungsstelle beilegen. Ende 🙂.

P.S.: es heißt "Wehret den Anfängen". Kommt von "sich wehren" und hat nichts mit "während" zu tun. Dann müßte es ja auch "Während der - nicht den - Anfänge(n)" heißen (geiles Deutsch😁).

Zitat:

Original geschrieben von SE-TT



Dafür eier ich ggf. einmal durch Deutschland ..... NEE !! Selbstverständlich fährt der Verkäufer mit, wir reden hier ja nicht über einen Motorradverkauf :-)

...Nee, brauchst nicht quer duch Deutschland zu eiern! Ich erzähle Dir doch alles schon vorher am Telefon, und somit kannst Du- wenn´s Dir nicht passt- doch zu Hause bleiben! 😁

Zitat:

Original geschrieben von langer Rudi


Aber der Rest Deiner Angaben ist- mit Verlaub- schlichtweg FALSCH!!

Aha.

Naja, es kommt also jemand daher, der meinen Wagen kaufen will, bringt einen perfekt gefälschten Ausweis mit um sich zu verschleiern, zahlt richtig fett bar (Übergabe am Bankschalter) um dann damit direkt einen Bankraub durchzuführen - quasi gleich Geld zurückholen. Oder Kamikaze durch die Fußgängerzone ein paar Passanten killen.

Geile Sache - das gilt es natürlich durch eine vorherige Abmeldung zu verhindern - so wirr es auch sein mag 😛.

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Zitat:

Original geschrieben von pb.joker



Zitat:

Original geschrieben von langer Rudi


Aber der Rest Deiner Angaben ist- mit Verlaub- schlichtweg FALSCH!!
Aha.

Naja, es kommt also jemand daher, der meinen Wagen kaufen will, bringt einen perfekt gefälschten Ausweis mit um sich zu verschleiern, zahlt richtig fett bar (Übergabe am Bankschalter) um dann damit direkt einen Bankraub durchzuführen - quasi gleich Geld zurückholen. Oder Kamikaze durch die Fußgängerzone ein paar Passanten killen.

Geile Sache - das gilt es natürlich durch eine vorherige Abmeldung zu verhindern - so wirr es auch sein mag 😛.

😁😁

Zitat:

Original geschrieben von pb.joker



Zitat:

Original geschrieben von langer Rudi


Aber der Rest Deiner Angaben ist- mit Verlaub- schlichtweg FALSCH!!
Aha.

Naja, es kommt also jemand daher, der meinen Wagen kaufen will, bringt einen perfekt gefälschten Ausweis mit um sich zu verschleiern, zahlt richtig fett bar (Übergabe am Bankschalter) um dann damit direkt einen Bankraub durchzuführen - quasi gleich Geld zurückholen. Oder Kamikaze durch die Fußgängerzone ein paar Passanten killen.

Geile Sache - das gilt es natürlich durch eine vorherige Abmeldung zu verhindern - so wirr es auch sein mag 😛.

😛😛😛

Früher, als ich noch Motorrad gefahren bin,hatte ich im Winter immer ne billige Schrottkiste,die hatte am Ende vom Winter nen Kopfschaden,ich habe sie einem Kumpel der ne Werkstatt hatte geschenkt,der hat sie repariert und dann anschließend verkauft mit meinen Kennzeichen und der Auflage,den Wagen innerhalb von 3 Tagen umzumelden.
Die Käuferin ist mit dem Wagen nach Jugoslawien gefahren ohne die Kiste umzumelden,auf dem Weg hatte sie eine Panne,den Wagen hat Sie in nem Kaff bei Stuttgart abgestellt,ist per Anhalter weiter nach Jugo und dann für immer dort geblieben
Ich hatte die Versicherung ja gekündigt,der Wagen kam auf die Fahndungsliste der Polizei(kein Versicherungsschutz mehr ),das Finanzamt hat die fällige Jahressteuer ( ich hatte mich geweigert zu zahlen),einfach so per Pfändung von meinem Konto abgebucht

Ich habe es dann über Beziehungen geschafft,die Eltern der Käuferin ausfindig zu machen,die auf Ihre Tochter einwirken konnten,mir Brief,Schlüssel und Abstellort zu geben
Ich bin dann hingefahren,habe die Kennzeichen abgeschraubt,den Wagen zu Hause abgemeldet und dort vor Ort verschrotten lassen

Sicher,extrem dumm gelaufen,..ich verkaufe niemals wieder ein Auto mit meinem Kennzeichen !

P.S. die ganze Geschichte hat sich über ein knappes Jahr hingezogen und ich durfte die ganze Zeit die KFZ Steuer bezahlen,plus die Pfändungskosten der Bank

manche menschen lernen durch lesen. andere menschen lernen durch beobachtung. aber es gibt auch menschen, die nur durch schmerzhafte erfahrung lernen.

´nuff said...

Genau, lies mal meine Signatur! Als ich meinen A3 an einen Privatkäufer mit Kennzeichen verkaufte, fuhr der anschließend damit in den Urlaub ans andere Ende von Deutschland und danach noch schön zu Hause rum. Vertraglich geregelt war Abmeldung innerhalb von 3 Tagen... Und Versprechungen habe ich so oft schon gehört: ich rufe zurück, ganz bestimmt, ich kümmere mich um alles, keine Sorge, sie brauchen nichts weiter zu tun, garantiert blablabla, dabei lernt man nur eines: sich nur auf sich selbst zu verlassen!

Zitat:

Original geschrieben von tetekupe


Genau, lies mal meine Signatur! Als ich meinen A3 an einen Privatkäufer mit Kennzeichen verkaufte, fuhr der anschließend damit in den Urlaub ans andere Ende von Deutschland und danach noch schön zu Hause rum. Vertraglich geregelt war Abmeldung innerhalb von 3 Tagen... Und Versprechungen habe ich so oft schon gehört: ich rufe zurück, ganz bestimmt, ich kümmere mich um alles, keine Sorge, sie brauchen nichts weiter zu tun, garantiert blablabla, dabei lernt man nur eines: sich nur auf sich selbst zu verlassen!

Siehe meine Signatur.

😉

Zitat:

Original geschrieben von Gekko2


Früher, als ich noch Motorrad gefahren bin,hatte ich im Winter immer ne billige Schrottkiste,die hatte am Ende vom Winter nen Kopfschaden,ich habe sie einem Kumpel der ne Werkstatt hatte geschenkt,der hat sie repariert und dann anschließend verkauft mit meinen Kennzeichen und der Auflage,den Wagen innerhalb von 3 Tagen umzumelden.
Die Käuferin ist mit dem Wagen nach Jugoslawien gefahren ohne die Kiste umzumelden,auf dem Weg hatte sie eine Panne,den Wagen hat Sie in nem Kaff bei Stuttgart abgestellt,ist per Anhalter weiter nach Jugo und dann für immer dort geblieben
Ich hatte die Versicherung ja gekündigt,der Wagen kam auf die Fahndungsliste der Polizei(kein Versicherungsschutz mehr ),das Finanzamt hat die fällige Jahressteuer ( ich hatte mich geweigert zu zahlen),einfach so per Pfändung von meinem Konto abgebucht

Ich habe es dann über Beziehungen geschafft,die Eltern der Käuferin ausfindig zu machen,die auf Ihre Tochter einwirken konnten,mir Brief,Schlüssel und Abstellort zu geben
Ich bin dann hingefahren,habe die Kennzeichen abgeschraubt,den Wagen zu Hause abgemeldet und dort vor Ort verschrotten lassen

Sicher,extrem dumm gelaufen,..ich verkaufe niemals wieder ein Auto mit meinem Kennzeichen !

P.S. die ganze Geschichte hat sich über ein knappes Jahr hingezogen und ich durfte die ganze Zeit die KFZ Steuer bezahlen,plus die Pfändungskosten der Bank

Hier hast Du offensichtlich nur mehrere ziemlich

dumme

naive Fehler gemacht. Einer davon war, das Fahrzeug ohne schriftliches Dokument weiter gegeben zu haben (bzw. Deinen Kumpel nicht in die Pflicht genommen zu haben, der das Ganze verursacht hat), ein anderer, beim Finanzamt nicht den richtigen Rechtsbehelf eingelegt zu haben. Schon ohne diese zwei gravierenden Fehler wären Dir die Unbilden (inkl. Pfändung) vollständig erspart geblieben.

Und diese Fehler kannst Du wirklich niemand anderem anlasten...

Zitat:

Original geschrieben von tetekupe


Genau, lies mal meine Signatur! Als ich meinen A3 an einen Privatkäufer mit Kennzeichen verkaufte, fuhr der anschließend damit in den Urlaub ans andere Ende von Deutschland und danach noch schön zu Hause rum. Vertraglich geregelt war Abmeldung innerhalb von 3 Tagen... Und Versprechungen habe ich so oft schon gehört: ich rufe zurück, ganz bestimmt, ich kümmere mich um alles, keine Sorge, sie brauchen nichts weiter zu tun, garantiert blablabla, dabei lernt man nur eines: sich nur auf sich selbst zu verlassen!

Auch hier: Kopie des Vertrages an die Versicherung, das Straßenverkehrsamt und an die Kfz-Steuerstelle (per Fax mit Ausdruck einer Sendebestätigung) und die Sache ist geregelt. Mehr braucht es nicht und man hat keinen Ärger mehr...

Zitat:

Original geschrieben von maody66



Zitat:

Auch hier: Kopie des Vertrages an die Versicherung, das Straßenverkehrsamt und an die Kfz-Steuerstelle (per Fax mit Ausdruck einer Sendebestätigung) und die Sache ist geregelt. Mehr braucht es nicht und man hat keinen Ärger mehr...

FALSCH...!

Zitat:

Original geschrieben von langer Rudi



Zitat:

Original geschrieben von SE-TT



Dafür eier ich ggf. einmal durch Deutschland ..... NEE !! Selbstverständlich fährt der Verkäufer mit, wir reden hier ja nicht über einen Motorradverkauf :-)
...Nee, brauchst nicht quer duch Deutschland zu eiern! Ich erzähle Dir doch alles schon vorher am Telefon, und somit kannst Du- wenn´s Dir nicht passt- doch zu Hause bleiben! 😁

Na bei dir stehen die Käufer sicher schlange

Zitat:

Original geschrieben von langer Rudi



FALSCH...!

Rudi, für dich 😉:

http://de.wikipedia.org/wiki/Ver%C3%A4u%C3%9Ferungsanzeige

Ende-Aus 🙂. Im Höchstfall zwangsstilllegen lassen - kostet im Bedarfsfall weniger als selbst abmelden. Denn der größte Batzen an Gebühren werden dem Käufer aufgebürdet.

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