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Audi S6 C8 Diesel - Verbrauchswerte

Audi S6 C8/4K
Themenstarteram 2. Dezember 2019 um 16:27

Hallo,

Ich wollte mal in die Runde fragen wie es bei euch mit den Verbräuchen so ausschaut.

Vorab ein paar Eckdaten

2017-2019 bin ich den A6 3,0TDI 320ps 245er Reifen gefahren 60000km gesamt 8,1 Liter Diesel im Schnitt.

Seid 11-2019 fahre ich den neuen S6 mit 255er Bereifung und habe jetzt die ersten längeren Touren hinter mir und bin etwas erstaunt.

Bei Tempomat 160/h Ecomodus und Durchschnitt von 101km/h auf 500km Strecke standen 10,2 Liter auf dem Display und bei etwas flotter fahren 180-200km/h ecomodus auf 600km Strecke und einen Durchschnitt von 123km/h waren es 11,2 l.

Da war ich mit dem „alten“ 3 Liter Diesel teilweise 2,5 Liter drunter pro 100km.

Mir ist bewusst euro6dtemp, 29 ps mehr und 255er anstelle von 245er aber trotzdem erscheint mir das etwas viel.

??und jetzt bitte keine Kommentare wie ein Auto für 90k fahren und dann um 2-4 Liter feilschen. Es geht einfach um eure Erfahrungen und keine Dummen Kommentare.

Grüße Stephan

Beste Antwort im Thema

ich bin ja immer überrascht welche werte die 4G BiTu fahrer erreicht haben...

Ich bin über 250tk BiTu gefahren. Der alte 313er hatte gerechnet 9,5l und der neue 320er hatte 10l.

Man muss dazu sagen das die Leistung auch genutzt wurde und das Auto nicht zum sparen auf der Straße gefahren ist.

Ein guter Freund hatte ähnliche Verbräuche wie ich!

In der Schweiz bin ich auch mal auf ca. 7l gekommen :-)

Wenn der neue S6 jetzt 10l verbraucht, finde ich dies einen guten Wert!

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Redet ihr vom S6 oder 55 TFSI denn diese Werte, die Ihr Angebot kann ich für den 55TFSI voll bestätigen.

Laut Threadtitel ist vom Diesel die Rede.

Zitat:

@Mudscho schrieb am 23. März 2021 um 11:29:10 Uhr:

Redet ihr vom S6 oder 55 TFSI denn diese Werte, die Ihr Angebot kann ich für den 55TFSI voll bestätigen.

Genau das ist es ja. Ich bin auch vorhin entspannt nach Hause gefahren (Landstraße 15km, Stadt 10km) und hatte einen Durchschnittsverbrauch von unter 9L. Vollbeladen inkl. 20er Schlappen. Und ich rede hier vom 55 TFSI...

Dir ist aber schon klar, dass die Betrachtung solcher kurzen Strecken ziemlich aussagefrei ist? Ansonsten müsste ich auch mal wieder das angehängte Foto in den Ring werfen...

Mein Langfristverbrauch liegt mit 9,5 Litern knapp einen halben Liter höher als mit dem 272Ps Vorgänger. Einen minimalen Einfluss könnten die größeren Räder, bessere Ausstattung, Standheizung usw haben.

Entscheidender wird wohl der sehr regelmäßige Genuss der ganz erheblich gesteigerten Performance sein. Auf der Autobahn wird das Auto überwiegend digital bewegt.

Landstraße gemütlich

Das wird meines auch wenn ich auf der Autobahn bin. Ich bin bei 8,7 Liter auf 40.000 km

Mir fällt auf, dass ich die Satzstellung korrigieren muss: Das Auto wird überwiegend auf der Autobahn digital bewegt.

Landstraße gegen 0.

Km in der Stadt in Relation zu den Autobahn-km zwangsläufig auch verschwindend gering.

ich kann mit Tempo 100 und Tempomat mit knapp untzer 8 Litern über die LAndstraße kriechen. Im richtigen Leben aber um die 10 Liter;auf Autobahn artgerecht gefahren eher 12l

Schaue immer etwas wehmütig zu den Spritsparkönigen ,die nach 200km Autobahn Diesel ablassen müssen ...:-)

80.000 Kilometer seit 06.19 und errechnet sind 9,5 Liter auf 100 km.

Bei gemäßigter Fahrt können es 7 Liter sein, bei scharfer Fahrt auch 16.

Zitat:

@Car-Mayday schrieb am 23. März 2021 um 20:39:29 Uhr:

Dir ist aber schon klar, dass die Betrachtung solcher kurzen Strecken ziemlich aussagefrei ist? Ansonsten müsste ich auch mal wieder das angehängte Foto in den Ring werfen...

Mein Langfristverbrauch liegt mit 9,5 Litern knapp einen halben Liter höher als mit dem 272Ps Vorgänger. Einen minimalen Einfluss könnten die größeren Räder, bessere Ausstattung, Standheizung usw haben.

Entscheidender wird wohl der sehr regelmäßige Genuss der ganz erheblich gesteigerten Performance sein. Auf der Autobahn wird das Auto überwiegend digital bewegt.

Nein, diese ist nicht Sinnfrei. Mein Durchschnittsverbrauch auf über 12.000km liegt bei 10,5km. (das seit September 2020). Wenn dein Diesel dann nur einen Liter weniger verbraucht, dann ist mir persönlich das einfach viel zu viel.

P.s. solche tollen Werte habe ich mit meinem 55 TFSI auch schon hinbekommen....

Audi A6 55 TFSI 20er Winterreifen 1/2
Audi A6 55 TFSI 20er Winterreifen 2/2

Bei zügiger Fahrweise wird der Unterschied exponentiell immer größer. Da ist der 55TDI "effizienter".

@Ben-A so sollte es sein.

 

Nur bin ich letztens die A45 "langgebrettert" (180-230 mit vielen Kickdowns) und hatte auch "nur" einen Schnitt auf 14,5L auf 30km Fahrt.

 

Aber ja, bei höheren Geschwindigkeiten sollte der S6 viel besser abschneiden.

 

Mit meinem 50TDI kann ich meine Hausstrecke (ca. 200km mit 90% dicht befahrener Autobahn) auf zwei Arten, wohlgemerkt bei gleicher Durchschnittsgeschwindigkeit, fahren. Einmal schön konstant und ruhig bei V-Max 110-130 mit 6,8 L/100 und einmal digital. Das heißt, bei jedem Stück freier Autobahn Vollgas bis ich mich wieder hinten anstellen kann - Da kommt dann > 10L/100 raus.

Das reine Beschleunigen und eine hohe Geschwindigkeit ist nicht alleinig ursächlich für die hohen Verbräuche. Wenn ich meinen 50 TDI als 48V Mild Hybrid sehr zügig bewege, aber versuche rechtzeitig vom Gas zu gehen (was dann wieder weniger sportlich ist), komm ich nie über 10L. Rechtzeitig vom Gas, Ausrollen mit Rekuperation, etwas segeln und nicht immer hart in die Eisen. Bei einem Auto mit ca. 2to ist das der Schlüssel. Ein etwas vorausschauender Fahrstil.

Meine Meinung...VG

Starkes Beschleunigen mit anschließendem Fahren bei hohen Geschwindigkeiten IST alleine, abgesehen vom Befahren von Alpenpässen) ursächlich für hohe Verbräuche - Was denn sonst? Intakter Motor natürlich voraus gesetzt!

@deladope

Die Physik widerspricht dir.

2t immer wieder zu beschleunigen erfordert mehr Leistung als mit konstanter Geschwindigkeit zu fahren. Gerade wenn man vorausschauend fährt, vermeidet man unnötige Beschleunigung und genau deshalb versucht man ja mit dem Rekuperator Energie zu erhalten anstatt sie thermisch abzuführen.

Der Windwiderstand nimmt im Quadrat zu und damit die erforderliche Leistung zur Bewegung des Fahrzeugs.

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