Arbeitsplatzvernichter in Deutschland?
Hallo Leute
Ich habe mal eine Frage an Euch. Wieso kauft Ihr eigentlich keine deutschen oder doch zumindest westeuropäische Autos? Sind Euch der Arbeitsmarkt, die Sozialversicherungen, die Steuereinnahmen in Deutschland so egal, daß Ihr diese Reisschüsseln kaufen müßt?
Ich würde mich schämen mit so nem Wagen durchs Land zu fahren wohl wissend, daß ich auch ein deutsches Fahrzeug, daß in Deutschland Arbeitsplätze schaftt, hätte kaufen können.
Nennt mir doch mal Eure Beweggründe Euch solch ein Gefährt zuzulegen gerade im Hinblick auf die momentane Beschäftigungssituation in Deutschland.
Viele Grüße, Marc
Beste Antwort im Thema
Hallo Leute
Ich habe mal eine Frage an Euch. Wieso kauft Ihr eigentlich keine deutschen oder doch zumindest westeuropäische Autos? Sind Euch der Arbeitsmarkt, die Sozialversicherungen, die Steuereinnahmen in Deutschland so egal, daß Ihr diese Reisschüsseln kaufen müßt?
Ich würde mich schämen mit so nem Wagen durchs Land zu fahren wohl wissend, daß ich auch ein deutsches Fahrzeug, daß in Deutschland Arbeitsplätze schaftt, hätte kaufen können.
Nennt mir doch mal Eure Beweggründe Euch solch ein Gefährt zuzulegen gerade im Hinblick auf die momentane Beschäftigungssituation in Deutschland.
Viele Grüße, Marc
759 Antworten
Deutsche Autos hin oder her, bin vorige Woche aus den VAE wiedergekommen und Ihr könnt mir glauben das die Emiratis genug Geld haben um sich auch deutsche Edelkarossen zu kaufen, aber falsch gedacht dort sind fast nur asiatische Modelle unterwegs, ob das an der zuverlässigkeit liegt?? ;-) Außer ein paar S-Klassen und 7mern hab ich nix deutsches gesehen wahrscheinlich verträgt der Touareg keinen Sand....
...ich glaube auch gelesen zu haben das die Japaner mehr Autos verkauften (2005) als die deutschen "Qualitätsmonster" selbst Hyundai verkauft dort schon mehr als Honda obwohl die dort schon viel länger verkaufen...
naja jedem das seine, ich sage ja zu Asiatischen Autos
MfG
Zitat:
Der Lexus LS 400 war der leiseste Motor den es damals gab, selbst Mercedes kam an dieser qualität nicht ran. Der V8 des Japaners hatte auch ein enormen Dampf hinter. Selbst das Fahrzeug selber war hochwertiger verarbeitet als eine S-Klasse oder 7er BMW. In asiatischen Autos ist sehr viel drin aber weil wenig kaputt geht merkt man das halt nicht wieviel Elektronik drin steckt.
ist das mit der verarbeitung bei Lexus heute nicht immer noch so?
Ich wollte nicht auf die 5 Sterne so genau hindeuten sonder eher, das ein großes Auto immer noch sicherer ist als ein Kleinwagen. Sterne hin oder her, ein Mitsubishi Pajero wird immer noch gegen den neuen Fiat Punto besser aussehen. Das liegt einfach an der Verarbeitung und deshalb glaube ich mal fahren in der stadt auch viele leute größere autos weil die sicherheit einfach größer ist.
Natürlich wird bei den meisten dort wenig auf den Personenschutz geachtet.
Moin,
Das ist eine Geschichte aus der letzten Zeit. Gibt noch deutlich mehr Fälle, wo man es eigentlich gar nicht mitbekommt.
Zitat:
Original geschrieben von gas-rio
War das nicht Fiat und Renault?
Den neue Fiat Panda sollte ursprünglich "Gingo" heissen (Sprich: Dschindscho).
völlig überraschend war Renault damit aber nicht so besonders einverstanden...
Kann aber sein, dass das schon wieder eine andere Geschichte ist.
viele Grüße,
gas-rio
In unserer Familie ist 1990 ein Mazda 626 Kombi gefahren worden. Der müßte zu diesem Zeitpunk 2-4 Jahre alt gewesen sein. Also Sorry ... der Wagen ist zwar gefahren ... aber ... der Karren war LAUT, und es hat darin gescheppert und geklappert ... da staunte man bei einem Auto dieser Größe. Gerostet hatte der Wagen auch recht ordentlich. Klar ... ein Peugeot, Renault war nicht besser ... ein VW ... hat auch geklappert ... aber immerhin war der Motor nicht nach 150.000 km fertig mit der Welt. Ob es eine Ausnahme oder die Regel war ... will Ich nicht beurteilen. Aber stellt nicht JEDEN Wagen der Gut läuft als REGEL hin. Wären die Mazda 626, Toyota Crown aus der Zeit MITTE der 80er Jahre so gut wie ihr es hier darstellt, dann wären diese Fahrzeuge nicht mittlerweile AUSGESTORBEN, während man noch einige Passat 32B und vorallem 190er und 124er Benze sieht. Sicher ... waren das KEINE schlechten Autos ... aber es waren nicht mehr und nicht weniger als ZEITGEMÄSSE Autos, die die damals ÜBLICHEN Ansprüche erfüllten. Und wenn dir nicht ein Motor hochgegangen ist, kannst man sich nach 20 Jahren auch an kleinere Pannen etc.pp. nicht mehr erinnern. Das ist ganz normal. Der Punkt ist einfach ... damals ließen sich viele Sachen deutlich billiger reparieren. Und der Vergleich eines Autos, das in den 70er Jahren auf den Markt gekommen ist (Rekord E/Senator A) mit einem Auto Mitte der 80er Jahre zu vergleichen ist insofern unfair ... weil Mitte/Ende der 70er Jahre extrem schlechtes Recyclingblech verbaut wurde UND man von Korrosionsschutz noch gar nichts hielt. Das war MITTE der 80er Jahre schon anders. Zwar rosteten die Autos z.T. immer noch, aber nur noch halb so schnell wie davor. Das ist der technische Fortschritt. Opel hat was ROSTEN angeht eine ganz schlimme Phase (Lopezeffekt) rund um 1990, davor waren die Fahrzeuge auch besser was das rosten angeht. Und genauso wie Mercedes NICHT ausschließlich tolle Autos baut, machen die anderen das AUCH NICHT. Es ist normal, das ein Hersteller immer mal ein schlechtes Auto konstruiert. Davor ist niemand, egal wie gut sein Name ist, gefeit.
Zitat:
Original geschrieben von 929 V6
Ich fahre Asiatische Auto viel lieber weil die Qualität doch erheblich besser ist als bei einem Europäischen Auto. Mein Auto ist 18 Jahre alt und nichts knartzt und nichts klappert, kein Rost kein rum ölen. Der Mercedes eines Freundes der C180 ist gerade mal 10 Jahre und 130tkm runter und er pflegt sein Auto!! Getriebe Defekt, Fahhrertür durchgerostet, Elektronik spinnerein und Kopfdichtung defekt. Beim Renault Laguna bj 1994 meines Schwagers Getriebe Schaden. Das kenn ich von meinen Mazdas nicht, ich hatte jetzt schon 5 Mazdas sowas hatten meine Fahrzeuge nicht.Das mal eine Birne durchbrennt ja aber sonst. Mein Vater fährt seit 1986 Japaner und immer zufrieden. Davor ist er Opel gefahren, Diplomat, Senator die sind schon nach wenigen jahren weggefault, der Senator war bj 1982 und mußte 1986 schon wegen erheblicher Durchostung und anderer Mängeln verschrottet werde. Dann fuhr mein Vater ab 1986 Toyota Crown ab 1994 dann Honda legend und jetzt Mazda 626 und ohne Probleme. Ich bin überhaupt ein Fan der Asiatischen 80er jahre schlitten.
LAUTSTÄRKE ist kein Qualitätsmerkmal, sondern ein Komfortmerkmal. Der PVR V6 Motor ist eine Rumpelkiste, hat keinen Durchzug, es mangelt ihm an Leistungsentfaltung. Trotzdem ist dieser Motor im Grunde NICHT kaputtzubekommen, ausser man legt es BEWUSST drauf an. Qualitativ OK ... Komfortmäßig beschissen ...
Und ... der LS kam auf den Markt und war zu diesem Zeitpunkt eine komplette Neuentwicklung. Er kam 1990 auf den Markt. Zu diesem Zeitpunkt war bei Mercedes der W126 Polesitter ... seine Markteinführung war 1979/1980. Der dort verwendete V8 stammt sogar aus noch seeligeren Zeiten. Bei BMW der E32, zwar ein NEUES Auto (1986 auf den Markt gekommen), aber gestraft mit zwar recht guten aber ebenfalls sehr alten Motoren (Ausnahme der V12). Und ehrlich gesagt ... zwischen dem W140 und dem LS vermag Ich keine REALISTISCHEN Unterschiede zu bemerken. Das heißt nicht das sie nicht da wären, aber HÖRBAR ist da nichts. Und sorry wenn ich das auch mal so platt sage. Der LS400 hat zwar einen recht souveränen, und auch kultivierten Motor ... aber der DAMPF den er hat ... ist durchaus hinter dem, was z.B. der 4.0 Liter V8 von BMW zu leisten vermag. Klar kommt einem ein 4 Liter Motor mit 260-280 PS mächtig vor, wenn man "nur" nen 3 Liter oder gar weniger fährt ... hier fehlt dann oftmals der "direkte" Vergleich zwischen Motor A und Motor B bzw. Fahrzeug A und Fahrzeug B.
Zitat:
Original geschrieben von 929 V6
Der Lexus LS 400 war der leiseste Motor den es damals gab, selbst Mercedes kam an dieser qualität nicht ran. Der V8 des Japaners hatte auch ein enormen Dampf hinter. Selbst das Fahrzeug selber war hochwertiger verarbeitet als eine S-Klasse oder 7er BMW. In asiatischen Autos ist sehr viel drin aber weil wenig kaputt geht merkt man das halt nicht wieviel Elektronik drin steckt.
Ich halte die Sterne für leicht überbewertet. Wenn ein Auto 4 Sterne hat ... dann ist das bereits eine sehr gute Sicherheit für den Fahrer. Ob der Sonata 5 Sterne erhalten wird, ziehe Ich derzeit aus EINEM Grund noch in Frage. Für Hyundai ist der US Markt der wichtigere. Also werden sie den Sonata hauptsächlich für den US Markt Crashoptimieren. Und da der US Crashtest vorsieht, das der Dummy NICHT angeschnallt ist muss das Auto anders gebaut sein, wie ein Auto das 5 Sterne im Euro-Test erhalten will. Die Unterschiede betreffen hauptsächlich die Steifigkeit des Vorderwagens. Also sollte man diese "Sterne" auch nicht überbewerten.
Zitat:
Original geschrieben von Hylantra
abwarten bis die Daten vom Neuen Sonata da sind,ich denke mal, dann kennst du einen...
Ja...ist z.T. richtig die Annahme. Sterne werden immer Kategorieabhängig vergeben. Also ein 5 Sterne Kleinwagen ist nur genausogut wie ein anderer 5 Sterne Kleinwagen. Eine 3 Sterne Oberklasselimousine kann unter Umständen besser sein. Dennoch sollte man sich von "schierer" Masse nicht verleiten zu lassen, das ein Auto X sehr sicher ist. Häufig suggeriert einem Größe nur Sicherheit, obwohl diese nicht vorhanden ist. (Vergleiche Crashtest Landwind, der sehr schlecht abschneidet obwohl er verhältnismäßig groß ist).
Zitat:
Original geschrieben von habs280
ist das mit der verarbeitung bei Lexus heute nicht immer noch so?
Ich wollte nicht auf die 5 Sterne so genau hindeuten sonder eher, das ein großes Auto immer noch sicherer ist als ein Kleinwagen. Sterne hin oder her, ein Mitsubishi Pajero wird immer noch gegen den neuen Fiat Punto besser aussehen. Das liegt einfach an der Verarbeitung und deshalb glaube ich mal fahren in der stadt auch viele leute größere autos weil die sicherheit einfach größer ist.
Natürlich wird bei den meisten dort wenig auf den Personenschutz geachtet.
Na ... meinst Du in den Emiraten LEBEN NUR Superreiche ?! Da leben genauso normale Menschen wie hier auch. Die haben vielleicht 5% mehr reiche Menschen ... aber da bleiben trotzdem noch 90% oder 85% Bevölkerung übrig, die in ähnlichen Verhältnissen leben wie die Bevölkerung hier. Schließlich gibt es dort auch KFZ-Mechaniker, Tierpfleger, Innenausstatter etc.pp. Und die Leute kaufen halt auch nen Corolla, nen Mazda oder nen Honda ... Und da Japan/Korea nunmal näher ist ... können die dort sehr günstig Autos anbieten. Während sich dieser Markt für europäische Hersteller wegen der deutlich höheren Transportkosten nicht lohnt, deshalb bedienen die halt nur den "upper Market".
Dein letzter Teil ist allerdings richtig. Jeder sollte sich das kaufen, was ihm gefällt und was er sich leisten kann. So machen es die meisten anderen auch. Deshalb sind manche Schlüsse aber nicht zwingend richtig.
MFG Kester
Zitat:
Original geschrieben von lancer_dd
Deutsche Autos hin oder her, bin vorige Woche aus den VAE wiedergekommen und Ihr könnt mir glauben das die Emiratis genug Geld haben um sich auch deutsche Edelkarossen zu kaufen, aber falsch gedacht dort sind fast nur asiatische Modelle unterwegs, ob das an der zuverlässigkeit liegt?? ;-) Außer ein paar S-Klassen und 7mern hab ich nix deutsches gesehen wahrscheinlich verträgt der Touareg keinen Sand....
...ich glaube auch gelesen zu haben das die Japaner mehr Autos verkauften (2005) als die deutschen "Qualitätsmonster" selbst Hyundai verkauft dort schon mehr als Honda obwohl die dort schon viel länger verkaufen...
naja jedem das seine, ich sage ja zu Asiatischen Autos
MfG
Zitat:
Original geschrieben von habs280
ist das mit der verarbeitung bei Lexus heute nicht immer noch so?
Ich wollte nicht auf die 5 Sterne so genau hindeuten sonder eher, das ein großes Auto immer noch sicherer ist als ein Kleinwagen. Sterne hin oder her, ein Mitsubishi Pajero wird immer noch gegen den neuen Fiat Punto besser aussehen. Das liegt einfach an der Verarbeitung und deshalb glaube ich mal fahren in der stadt auch viele leute größere autos weil die sicherheit einfach größer ist.
Natürlich wird bei den meisten dort wenig auf den Personenschutz geachtet.
Quatsch,
durch die mangelhafte Fähigkeit Aufprallenergie abzubauen, wird der Pajero sehr viel schlechter im Crash abschneiden als ein Punto. Ich möchte jedenfalls nicht in einem Geländewagen sitzen, wenn der irgendwo gegen fährt. Ist wie im Trabbi, > 35 km/h = alle Tot (mit hoher Warscheinlichkeit, gegen festes Hinderniss).
Noch dazu, was hat die Verarbeitung mit dem Crashverhalten zu tun?
Zitat:
durch die mangelhafte Fähigkeit Aufprallenergie abzubauen, wird der Pajero sehr viel schlechter im Crash abschneiden als ein Punto.
dat bezweifle ich.
Ich glaube wie Rotherbach schon schrieb das es Klassenunterschiedlich ist, aber dennoch glaube ich nicht das man in einem kleinen Fiat Punto besser raus kommt als in einem Pajero oder nehmen wir einfach nen mercedes Mklasse.
Wie gerade gesagt wurde, der Landwind ist zwar groß aber eine schlechte Qualität, sehr schlechte Verarbeitung. Mit dem möchte ich noch nicht mal mit 15kmh irgendwo gegen fahren. Ein größeres Auto ist aber einfach besser verarbeitet als ein kleinwagen. Können wir auch die Mittelklasse nehmen, ein passat ist natürlich teurer als ein VW polo, hat aber auch mit der verarbeitung zu tun. die könnten einen polo genau so sicher machen wie nen passat, jedoch könnte den dann kein mensch mehr bezahlen und so wird er nicht so sicher gebaut. deshalb wird auch bei den crashtests in klassen unterschieden.
Zitat:
In unserer Familie ist 1990 ein Mazda 626 Kombi gefahren worden. Der müßte zu diesem Zeitpunk 2-4 Jahre alt gewesen sein. Also Sorry ... der Wagen ist zwar gefahren ... aber ... der Karren war LAUT, und es hat darin gescheppert und geklappert ... da staunte man bei einem Auto dieser Größe. Gerostet hatte der Wagen auch recht ordentlich. Klar ... ein Peugeot, Renault war nicht besser ... ein VW ... hat auch geklappert ... aber immerhin war der Motor nicht nach 150.000 km fertig mit der Welt. Ob es eine Ausnahme oder die Regel war ... will Ich nicht beurteilen. Aber stellt nicht JEDEN Wagen der Gut läuft als REGEL hin. Wären die Mazda 626, Toyota Crown aus der Zeit MITTE der 80er Jahre so gut wie ihr es hier darstellt, dann wären diese Fahrzeuge nicht mittlerweile AUSGESTORBEN, während man noch einige Passat 32B und vorallem 190er und 124er Benze sieht. Sicher ... waren das KEINE schlechten Autos ... aber es waren nicht mehr und nicht weniger als ZEITGEMÄSSE Autos, die die damals ÜBLICHEN Ansprüche erfüllten. Und wenn dir nicht ein Motor hochgegangen ist, kannst man sich nach 20 Jahren auch an kleinere Pannen etc.pp. nicht mehr erinnern. Das ist ganz normal. Der Punkt ist einfach ... damals ließen sich viele Sachen deutlich billiger reparieren. Und der Vergleich eines Autos, das in den 70er Jahren auf den Markt gekommen ist (Rekord E/Senator A) mit einem Auto Mitte der 80er Jahre zu vergleichen ist insofern unfair ... weil Mitte/Ende der 70er Jahre extrem schlechtes Recyclingblech verbaut wurde UND man von Korrosionsschutz noch gar nichts hielt. Das war MITTE der 80er Jahre schon anders. Zwar rosteten die Autos z.T. immer noch, aber nur noch halb so schnell wie davor. Das ist der technische Fortschritt. Opel hat was ROSTEN angeht eine ganz schlimme Phase (Lopezeffekt) rund um 1990, davor waren die Fahrzeuge auch
besser was das rosten angeht. Und genauso wie Mercedes NICHT ausschließlich tolle Autos baut, machen die anderen das AUCH NICHT. Es ist normal, das ein Hersteller immer mal ein schlechtes Auto konstruiert. Davor ist niemand, egal wie gut sein Name ist, gefeit.
Also ich glaube 1980-1990 war ein Auto noch ein Auto.
Natürlich ist es das heute auch noch, doch heute ist der Luxus, den es früher nicht gab oder besser gesagt nicht vorstellbar war viel mehr geworden. Früher war man froh wenn man sich ein Auto leisten konnte und heute kann sich fast jeder mensch ein auto leisten.
wegen der erarbeitung, also nen mazda hat früher garantiert so viel geklappert als ein vw auch, und wegen der haltbarkeit der motoren, also ich schätze mal wenn man den immer gut gepflegt hätte, dann wäre der genau so lange gefahren wie nen vw motor.
Wobei auch erst ab den 90ern der richtige durchschwung der japaner kam. ab 1990 waren die japaner teils genau so gut verarbeitet wenn nict sogar besser und von der technik waren sie auf dem selben standart wie die deutschen auch. nur waren sie billiger.
wenn man es mal mit heute vergleichen möchte, also ein vw ist zwar immer noch vw, aber wird nicht komplett in deutschland gebaut oder nehmen wir den sharan der wird komplett woanders gebaut wird aber hier in deutschland für viel mehr geld verkauft als in anderen ländern.
das ist mit ein großes Problem.
Zitat:
Original geschrieben von PPicasso73
Welcher Koreaner hat schon im Ncap-Crashtest fünf Sterne? Ich kenne keinen.
Im Übrigen habe ich nix gegen Franzosen! Sie werden zu ähnlichen Lohnkosten gefertigt wie deutsche Autos.
Gruß, Marc
hallo
zum beispiel hat ein 5-er bzw. z4 bmw auch "bloss 4 sterne" bekommen (wie hyundai getz).
ist für eine firma mit hitec-weltniveau-anspruchs-oberklasse format nich so dolle.
mfg
hp
@ kester
sehr viel text, dich scheint das thema ja echt zu berühren.
nur solltest du dir das thema deutsche qualität nicht schönreden.
qualität auf das auto bezogen heisst: ZUVERLÄSSIGKEIT aller bauteile.
ein auto soll primär funktionieren, wenn sich der lichtschalter dann auch noch gut anfasst ist das ok.
wenn ich was tolles anfassen möchte, dann meine freundin oder die schöne designer couch (aber damit fahre ich ja auch nicht in der gegend herum).
deutsche wertarbeit bei autos:
ausgerissene hinterachsen beim 3-bmw,
heftig ölende motoren beim porsche wasserboxer,
achsenärger beim golf,a4,oktavia usw,
defekte fensterheber bei obigen modellen des vw konzerns,
rostende e klasse,
eingefrorene motoren bei den kleinen vw's,
reihenweise defekte motoren beim bmw m3,
sich auflösender kunststoff im golf innenraum,
abblätterner klavierlack im a3,
probleme mit zahnriemen, lmm, usw des vw konzerns,
abfallende innenraumteile beim mercedes vaneo,
sbc - bremse bei mercedes,
usw..
die aufzählung hat keinen abschliessenden charakter, das weisst du selbst sehr genau.
die asiaten sind zum teil weit davon entfernt perfekt zu sein, aber das behaupten sie auch nicht.
die deutsche (produktionsinsauslandverlagernde)autoindustrie tut aber genau dieses.
mfg
hp
wo ich das hier gerade lese mit eingefrorene Motoren,
meinem schwager die tochter fährt nen polo und die wollte am wochenende starten und dann tat sich nichts, zuerst dachten alle die batterie, doch am nachmittag nachdem die sonne draufprallte startete er wieder, kann das sowat sein? echt crass, sowat hab ich noch nie erlebt.
Polo 6N (94-00)?
hehe, hatte auch mal 'nen Polo. Also wenn da ein wenig Benzin in der Leitung rumhängt (passiert oft nach zahlreichen Kurzstreckenfahrten), dann kann das schonmal passieren.
Sobald der Motor ein wenig kommt beim Startversuch, einfach voll aufs Gas gehen und gut (tuckert dann ein wenig, fängt sich aber wieder). Anschließend am besten 'ne ordentliche Strecke fahren. 😉
Ich weiß, ein wenig Off-Topic. 😉
Greetz
Kurve2
Moin XG ...
Ich ziehe die STATISTIK zu rate ... und seltsamerweise SAGT die Statistik ... das die deutschen Autos HEUTE besser sind als früher, genauso wie die JAPANISCHEN Autos heute besser sind als früher. Es ist auch BELEGBAR anhand der Statistiken, das die deutschen Autos NICHT generell schlechter sind als die japanischen Autos. Die Kisten bewegen sich auf ziemlich genau dem GLEICHEN Level.
Ich stell dir mal ne Gegenfrage ... von welchen Rückrufaktionen bei Japanern weißt Du ?! Gibt es die nicht ?! Doch gibt es auch. Nur ... in Deutschland fahren halt 250.000 Polos rum, dagegen nur vielleicht 10.000 Matiz. Wenn bei 250.000 Polos MÖGLICHERWEISE ein Motor platzen kann ... ist das eine Schlagzeile "250.000 VW droht der Motorschaden". Das bei einer Baureihe des Matiz die Bremskraftverstärker ausgewechselt werden mussten, weil eine Membran reißen konnte ... steht jedoch irgendwo unter den "News" in 4 Zeilen abgehandelt. Das ist eben kein AUFMACHER. Jetzt stellt sich nur die Frage ... wenn Ich bei -20°C Aussentemperatur ein 10%iges Risiko eingehe, das der Motor platzt, oder beim alltäglichen Fahren ein 10% Risiko habe, das meine Bremsen versagen ... WAS ist das persönlich größere Risiko ?!
Und den EINZIGEN Rückruf, der vom KBA durchgeführt wurde, den NICHT der Hersteller anleierte ... betraf Mitsubishi. Und zwar den Galant (Aufhängung Vorderachse, kannst du als äquivalent zur 3er Hinterachse sehen, was aber auch nur in 2 Jahrgängen möglicherweise passiert).
Und ob du es glaubst oder nicht ... NICHT nur die Porsche Wasserboxer ölen. Das haben schon IMMER alle 6-Zylinder Porscheboxermotoren gemacht. Grund ist das Gussverfahren der Motoren. Und trotzdem sind es exakt diese Fahrzeuge, die dann im Alter von 11 Jahren auf einmal die TÜV Mängelstatistik dominieren ...
Komisch ... Und wie ich MEHRFACH schon sagte ... JEDER Hersteller baut Grütze. Und jeder Hersteller wird auch in Zukunft immer wieder GRÜTZE bauen. Punktuell, häufiger oder sonstwo. Davor ist KEIN Hersteller gefeit. Weder ein Amerikanischer, ein deutscher, ein japanischer oder ein Koreaner. Wenn ein typischer Mangel an einem VW vorkommt, SEHEN wir den nur bewußter. Weil es hier einfach VIEL MEHR VWs gibt. Und auch Lexus ist mitnichten "perfekt". Die haben in einem Jahrgang "klamm und heimlich" die Automatikgetriebe bei Inspektionen ausgewechselt. Beim ersten GS Modell gilt die Zündanlage als problematisch und die Türen fangen nach geraumer Zeit an durchzuhängen. Bei der gerade ausgelaufenen Celica gibt es Baujahre, da verrauchen auch Motoren einfach so. (Ich meine das wäre ein Problem mit einem Kurbelwellenlager, bin mir aber nicht ganz sicher) ... Du/Wir sind uns dessen nur nicht bewußt, weil es erstens viel weniger dieser Fahrzeuge gibt ... weil die Japaner in der Regel die Technik neuer Modelle 1-2 Jahre in Japan fahren lassen (Wir bekommen also die Teile, wenn die Kinderkrankheiten häufig schon beseitigt sind) ... und weil die japanischen Hersteller solche Sachen nicht auf dem Rücken der KUNDEN austragen. Weiterhin solltest du bedenken, das es Rückrufaktionen gesetzlich geregelt erst seit 5 oder 6 Jahren gibt. Und es gewisse Mechanismen gibt, unter denen ein Rückruf stattfinden kann.
http://www.oeamtc.at/netautor/pages/resshp/anwendg/0168.html
Da kannst du mal gucken, das es MITNICHTEN nur deutsche und/oder Europäer betrifft ... sondern durch die Bank ALLE Hersteller. Nur schau dir die RELATIONEN in den Zahlen an (Deutschland dürfte in Relation ähnlich ausschauen).
Unsere Autos ... egal ob Japaner oder Deutsche ... sind allesam EXTREM GUT. Und zwar in Sachen Qualität, Komfort und Haltbarkeit. Bei 100.000 Fahrzeugen ... sind 5 Fahrzeuge statistisch NIX. Nur derjenige der betroffen ist ... der ist der Dumme.
Genausowenig wie ICH Probleme damit hätte mich in einen Corolla zu setzen ... so wenige Probleme oder Ängste hätte Ich, mich in eine A-Klasse, einen Astra, einen 307 oder einen Rio zu setzen. Die GEFAHR einen kapitalen Fahrzeugausfall zu haben sind so gering ... das man selbst mit guter Wahrscheinlichkeit gar nicht erwischt wird. Ich meine, Ich fahre seit JAHREN (!) Fiats. Sogar Modelle aus den "üblen" 70er und 80er Jahren (Rost, Elektrik). Ich bin in meinem Leben noch NIE mit einem Fiat sstehen geblieben. Einmal mit meinem Mercedes (Wegfahrsperre, Batterie vom Sender war Tod, da kann aber das Auto nix für), einmal mit einem VW Polo (Vergaser vereist, das Auto war zu diesem Zeitpunkt allerdings 18 Jahre alt), einmal mit einem Corsa (Verteilerfinger total verschlissen, also meine Schuld) und einmal mit einem Nissan (Da hatte sich das Steuergerät von der Wegfahrsperre verabschiedet ...).
Die teuerste Panne hatte der Nissan ... ändert nix daran, das dies trotzdem ein extrem gutes Auto ist/war. Und glaubte man den Statistiken damals (War ein P10 oder P11, keinen Plan wegen der Modellbezeichnung), hätte ich mit diesem Auto im Vergleich zum Fiat erst ne Panne haben dürfen, nachdem ich 6 mit nem Fiat gehabt hätte.
Im übrigen fährt bei uns im Institut ein aktueller 5er BMW ... jetzt knapp 50.000 km ... täglich wechselnde Fahrer ... Null Pannen 😉
MFG Kester
Zitat:
Original geschrieben von xg 30
@ kester
sehr viel text, dich scheint das thema ja echt zu berühren.
nur solltest du dir das thema deutsche qualität nicht schönreden.
qualität auf das auto bezogen heisst: ZUVERLÄSSIGKEIT aller bauteile.
ein auto soll primär funktionieren, wenn sich der lichtschalter dann auch noch gut anfasst ist das ok.
wenn ich was tolles anfassen möchte, dann meine freundin oder die schöne designer couch (aber damit fahre ich ja auch nicht in der gegend herum).deutsche wertarbeit bei autos:
ausgerissene hinterachsen beim 3-bmw,
heftig ölende motoren beim porsche wasserboxer,
achsenärger beim golf,a4,oktavia usw,
defekte fensterheber bei obigen modellen des vw konzerns,
rostende e klasse,
eingefrorene motoren bei den kleinen vw's,
reihenweise defekte motoren beim bmw m3,
sich auflösender kunststoff im golf innenraum,
abblätterner klavierlack im a3,
probleme mit zahnriemen, lmm, usw des vw konzerns,
abfallende innenraumteile beim mercedes vaneo,
sbc - bremse bei mercedes,
usw..die aufzählung hat keinen abschliessenden charakter, das weisst du selbst sehr genau.
die asiaten sind zum teil weit davon entfernt perfekt zu sein, aber das behaupten sie auch nicht.
die deutsche (produktionsinsauslandverlagernde)autoindustrie tut aber genau dieses.mfg
hp
Moin,
Sorry für 2 Posts ... aber sonst haut das mit dem Platz net hin ...
Der Grund dafür ist, das der 5er, wie auch der Z4 ZUSÄTZLICH den US-Normen genügen müssen. Es ist immens SCHWER beide Testprozedere unter einen Hut zu bekommen. Das werden zwar früher oder später alle Hersteller machen, aber so aus dem Stehgreif haut datt nicht hin. Iss auch nicht so tragisch. 4 Sterne sind schon ein sehr ordentliches Ergebnis, für einen Fall der hoffentlich bei niemandem eintreten mag.
MFG Kester
Zitat:
Original geschrieben von xg 30
hallo
zum beispiel hat ein 5-er bzw. z4 bmw auch "bloss 4 sterne" bekommen (wie hyundai getz).
ist für eine firma mit hitec-weltniveau-anspruchs-oberklasse format nich so dolle.
mfg
hp
Moin,
Wissenschaftliche Erklärung *fg*
Die sogenannte elektromotorische Kraft (EMK), welche aus einer Batterie den Strom entläßt ... ist TEMPERATURABHÄNGIG. Je Kälter es ist, desto geringer die abgegebene Spannung der Batterie. Hinzu kommt, das bei tiefen Temperaturen das Motoröl immer viskoser (zähflüssiger) wird und obwohl die Batterie immer schlapper wird ... die benötigte Kraft zum "andrehen" immer größer wird. Ist die Batterie irgendwann abgenutzt ... kommt es vor ... das der Wagen nicht startet. Kann dir auch bei JEDEM X-Beliebigen Fahrzeug passieren, dessen Batterie schon das ein oder andere Jährchen in Benutzung ist ... das vielleicht nur ein 15W oder 10W Öl verwendet und/oder dessen Batterie z.B. durch überwiegende Kurzfahrten leicht angefressen ist.
Ich habe diesen Effekt selbst nahezu jeden Freitag, da ich unter der Woche das Auto selten mehr als 10 km am Tag bewege, aber z.T. 4 mal starten muss (Ich kann den Motor an der Bank ja schlecht anlassen ...), dann kommt es vor, das er Freitags auch nicht so wirklich will 😁
MFG Kester
Zitat:
Original geschrieben von habs280
wo ich das hier gerade lese mit eingefrorene Motoren,
meinem schwager die tochter fährt nen polo und die wollte am wochenende starten und dann tat sich nichts, zuerst dachten alle die batterie, doch am nachmittag nachdem die sonne draufprallte startete er wieder, kann das sowat sein? echt crass, sowat hab ich noch nie erlebt.
Ich hab gerade mal ein Bisschen gesurft und mir Berichte der letzten Jahre zu Qualität, Pannen, TÜV, Rückrufaktionen und Kundenzufriedenheit angeguckt.
Was mir so aufgefallen ist, dass die wirklich besten Modelle, also mit höchster Zufriedenheit, besten TÜV- und Pannenstatistiken entweder teure deutsche Autos sind oder...naja...eben aus Asien kommen. Polo, Golf, Astra, Fiesta, Focus, die Autos die preislich auf Augehöhe mit den Asiaten sind, sind deutlich abgeschlagen.
Zitat:
Original geschrieben von xg 30
@ kester
sehr viel text, dich scheint das thema ja echt zu berühren.
nur solltest du dir das thema deutsche qualität nicht schönreden.deutsche wertarbeit bei autos:
ausgerissene hinterachsen beim 3-bmw,
heftig ölende motoren beim porsche wasserboxer,
achsenärger beim golf,a4,oktavia usw,
defekte fensterheber bei obigen modellen des vw konzerns,
rostende e klasse,
eingefrorene motoren bei den kleinen vw's,
reihenweise defekte motoren beim bmw m3,
sich auflösender kunststoff im golf innenraum,
abblätterner klavierlack im a3,
probleme mit zahnriemen, lmm, usw des vw konzerns,
abfallende innenraumteile beim mercedes vaneo,
sbc - bremse bei mercedes,
usw..mfg
hp
@xg 30
Mahlzeit,
also "schlechtreden"solltest Du die deutsche Automobilindustrie sicherlich auch nicht.Auftretende Fehler in der Industriellen Produktionsphase sind immer vorprogrammiert,weil keine Zeit zu ausgiebigen Tests bleibt!
In diesem Segmenten,muss entwicklungstechnisch sehr viel getan werden,um Export-Weltmeister zu bleiben(wenigstens sind wir darin Weltmeister 😁)Dadurch entstehen solche grobe oder nichtige Fehler,die trotz allem ärgerlich für den Kunden sind,aber sich eben nicht vermeiden lassen!
Ehrlicherweise,muss man aber schon zugeben,dass sich viele koreanischen/japanischen Automobilbauer die Technik anderer Nationen anschaut,evt.kopiert und viel Zeit daran setzt,ein schon vorhandenes Konzept einfach zu perfektionieren!Nachteile die sich daraus entwickeln sind eben die Aspekte,dass ESP oder EURO 4 -Einstufungen erst wesentlich später auf den europäischen Markt kommen als sie eigentlich sollten.ES GIBT ALSO KEINEN VORTEIL OHNE NACHTEIL!!Dessen muss sich auch der "Nicht-deutsche"Autofahrer klar sein!
Gruss Vitamin,der jetzt aber "BuBu" machen geht😁
@vitaminb4
ich mache die d autoindustrie nicht schlechter als sie ist aber eben auch nicht besser.
sicherheitstechnische entwicklungen wie zb airbag,abs oder esp die von der deutschen industrie zur produktionsreife gebracht wurden sind unbestritten, gut und sinnvoll.
@kester
hallo erstmal
1.ich zitiere mich nur ungern selbst aber trotzdem :
Zitat:
Original geschrieben von xg 30
@ kester
die asiaten sind zum teil weit davon entfernt perfekt zu sein, aber das behaupten sie auch nicht.
die deutsche (produktionsinsauslandverlagernde)autoindustrie tut aber genau dieses.mfg
hp
2.dein zitat werter kester kann ich ja auch auf die sbc bremse von mercedes beziehen :
von kester:
wenn Ich bei -20°C Aussentemperatur ein 10%iges Risiko eingehe, das der Motor platzt, oder beim alltäglichen Fahren ein 10% Risiko habe, das meine Bremsen versagen ... WAS ist das persönlich größere Risiko ?!
antwort: BREMSE NATÜRLICH.
3.ps: im mt porscheforum gibt es einen interessanten link zum thema porsche ölsardinen (titel: simmerringe, jetzt hats die presse aufgeschnappt). 🙁 weiss immer noch nicht wie ich sowas verlinken kann.
lieber kester es geht mir wirklich nur um deine leidenschaftliche verteidigung der d automobilindustrie die den anspruch der unfehlbarkeit hat und diese unfehlbarkeit halt nicht erreicht.
im endeffekt sind es bloss grosskonzerne die, mittels kostenreduktion, produktionsoptimierung und stellenabbau dem endverbraucher versuchen soviele euros wie nur irgend möglich aus der tasche zu ziehen.
in diesem sinne:
🙂 mfg
hp
Ps: der link zum öamtc ist interessant