Angeblich außerhalb der Parkflächenmarkierungen geparkt

Volvo V40 1 (V/644/645)

Hallo,
meiner Frau wird vorgeworfen, außerhalb der Parkflächenmarkierungen / Parkboxen geparkt zu haben.
Ich habe einmal das Foto der Stadt angehängt und ein Farbfoto von uns, auf welchem man mehr erkennen kann.

Für mich sieht das wie ein ganz normaler Parkplatz aus.
Wir haben einmal kurz beim Amt aangerufen, angeblich wäre sogar eine höhere Strafe fällig, weil auf einem Grünstreifen ooder so ähnlich geparkt wird. Zitat "Da liegt Laub, das sieht man doch."

Das ist doch ein stink normaler Parkplatz am Ende der Reihe. Die Markierung rechts ist genauso wie die Markierung zwischen den ganzen anderen Parkplätzen...

P.S. Ist es eigentlich legitim, dass die Stadt auf dem Foto das Kennzeichen von dem anderen Auto nicht unkenntlich gemacht hat?

Scharzweiß
Farbe
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Ich sehe hier nur eine Grünfläche, die keine Parkfläche ist, aber von Wildparkern schon stark beschädigt wurde. Meiner Meinung nach hat die Behörde recht.

Grüße vom Ostelch

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Zitat:

und was da mal Stellfläche sein sollte ist kaum noc zu erkennen.

Wenn das so ist - dann kann man jemandem, der fälschlicherweise eine Grün- für eine Stellfläche hält, aber auch keinen Vorwurf machen.

Zitat:

@CV626 schrieb am 23. April 2019 um 20:26:45 Uhr:



Zitat:

und was da mal Stellfläche sein sollte ist kaum noc zu erkennen.

Wenn das so ist - dann kann man jemandem, der fälschlicherweise eine Grün- für eine Stellfläche hält, aber auch keinen Vorwurf machen.

Stimmt. Auch das steht hier im MT-Verkehrsgericht schon länger fest. 😉

Grüße vom Ostelch

Da ja bei uns im Lande fast alles Genormt / mit Vorschriften erfasst etc. muss/sollte es doch ein Amtsblättchen geben wo drin steht wie ein Parplatz ausszusehen hat , die Sachbearbeiterin der Behörde muss/sollte sich doch darauf berufen können.

Ich denke da an die Diskussion über/mit Schwukele der in HH auf der Brücke geparkt hat .Da ging es auch darum , was nicht verboten ist , sei erlaubt .

Auf jedem Supermarktparkplatz / Parkhaus etc. werden die Plätze durch Weiße farbe / farbige Pflastersteine gekennzeichnet .Ich kenne Parkplätze da ist null markierung , da wird sich so hingestellt das ausreichend Platz zum ein und aussteigen ist .

Klar könnte man sagen , sind nur 10€ , aber wo ist die Schmerzgrenze ?

Hallo,
Gibt es Neuigkeiten von @1993nik wie es weitergeht ?

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Hoffentlich geht das bis vor das Gericht. Dieser bewussten Täschung würden sonst noch viele weitere Parker zum Opfer fallen. Das Ende von Parkbuchten ist sichtbar zu markieren. Nichts hier deutet darauf hin, dass diese letzte kein Parkplatz ist. Abzocke und bewusster Betrug von Behördenseite, so sieht es wohl aus.

Lustig. Wenn ich mir den Hintergrund bei einigen dieser Fotos anschaue (Sandero und fox auf Bild 2 z.b.), dann wird da wohl aufgrund von Parkplatz-Mangel geparkt wie man will. Und irgendwann nach Arbeitsbeginn rennt die Politesse durch und verteilt Strafzettel im 50er Pack.
Und das täglich.

Zitat:

@Geisslein schrieb am 28. April 2019 um 08:47:37 Uhr:


Hallo,
Gibt es Neuigkeiten von @1993nik wie es weitergeht ?

Wir haben der Stadt Biefeld geantwortet. Wir würden gerne wissen, wo geschrieben steht, dass ein Parkplatz keine Rundungen haben darf. Und zudem haben wir die Stadt darauf hingewiesen, dass der Randstein zur Abtrennung nicht durchgezogen ist. Wohingegen das bei anderen "Nicht-Parkplätzen" der Fall ist.
Jetzt warten wir auf eine Antwort.

Zitat:

@Haasinger schrieb am 28. April 2019 um 11:35:02 Uhr:


Lustig. Wenn ich mir den Hintergrund bei einigen dieser Fotos anschaue (Sandero und fox auf Bild 2 z.b.), dann wird da wohl aufgrund von Parkplatz-Mangel geparkt wie man will. Und irgendwann nach Arbeitsbeginn rennt die Politesse durch und verteilt Strafzettel im 50er Pack.
Und das täglich.

Das weiß bislang keiner so genau, wann die Politessen da lang laufen.
Meine Frau hat in den letzten 8 Monaten regelmäßig auf dem vermeintlichen Parkplatz oder ähnlichen Parkplätzen geparkt und nie ein Strafzettel bekommen.

Zitat:

@d118bmw schrieb am 23. April 2019 um 20:15:41 Uhr:


Der Stadt ist der Vorwurf zu machen, dass sie nicht hinreichend genau für eine saubere Parkplatztrennung sorgt. Wie schon gesagt, mit einem Felsstein auf der Grünfläche, die augenscheinlich nicht mehr klar erkennbar ist, hätte sich der Fall schon erübrigt. Warum man das nicht tut oder in Erwägung gezogen hat, hat schon einen fahlen Beigeschmack, weil es doch nicht wenige gibt, die genau dort parken.

Eventuell würden dann Klagen wegen Vernachlässigung der Verkehrssicherungspflicht auf die Behörde zukommen. Weil dann wohl öfter mal jemand rückwärts gegen die Klamotte knallt.

Zitat:

@Mischkolino schrieb am 28. April 2019 um 22:31:11 Uhr:



Zitat:

@d118bmw schrieb am 23. April 2019 um 20:15:41 Uhr:


Der Stadt ist der Vorwurf zu machen, dass sie nicht hinreichend genau für eine saubere Parkplatztrennung sorgt. Wie schon gesagt, mit einem Felsstein auf der Grünfläche, die augenscheinlich nicht mehr klar erkennbar ist, hätte sich der Fall schon erübrigt. Warum man das nicht tut oder in Erwägung gezogen hat, hat schon einen fahlen Beigeschmack, weil es doch nicht wenige gibt, die genau dort parken.

Eventuell würden dann Klagen wegen Vernachlässigung der Verkehrssicherungspflicht auf die Behörde zukommen. Weil dann wohl öfter mal jemand rückwärts gegen die Klamotte knallt.

Darf ich das anführen, wenn ich demnächst zu blöd sein sollte und einen Leitpfosten mitnehme?
Es gibt hier in der Gegend in einem verkehrsberuhigten Bereich einen Stein auf dem "Fußgängerweg" (es ist zumindest so weit nochmal abgrenzt), welcher regelmäßig von irgendwelchen Autofahrern beim Abbiegen umgefahren wird. Die einzigen Probleme haben da die KFZ-Führer, während die Stadt auf deren Kosten den Stein immer wieder aufstellt.

Herrlich absurder Fall. Vielen Dank für den Lacher am Abend und viel Erfolg beim Kampf gegen die Behörden. Wird nix bringen aber verstopft die Dienstwege, was sehr wichtig ist da unterbeschäftigte Beamte sehr gefährlich für die Lebensqualität der Bürger werden können. Letztens wieder beobachtet wie die Clownstruppe einen armen Dönerbudenbetreiber drangsaliert hat, weil seine Außenbestuhlung ca. 10 cm auf den Gehweg ragte. Der Gehweg ist an dieser Stelle gut 3m Breit (ohne Übertreibung). Jetzt werden wieder einige schreien: Aber so sind die Vorschriften!!1! und das stimmt auch aber niemand hindert einen daran auch mal den eigenen Kopf einzuschalten.
Gruß
Der Altmetallfanatiker

Zitat:

@pargelenisXXL schrieb am 28. April 2019 um 11:06:39 Uhr:


Hoffentlich geht das bis vor das Gericht. Dieser bewussten Täschung würden sonst noch viele weitere Parker zum Opfer fallen. Das Ende von Parkbuchten ist sichtbar zu markieren. Nichts hier deutet darauf hin, dass diese letzte kein Parkplatz ist. Abzocke und bewusster Betrug von Behördenseite, so sieht es wohl aus.

Der Stadt kann man hier höchstens zum Vorwurf machen, die Parkfläche offensichtlich nicht regelmässig zu pflegen. Einmal angelegt, dann vergessen. Nur die Politessen werden gelegentlich vorbeigeschickt.
Bei regelmässiger Pflege wäre mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die angebliche Stellfläche grün/mit Gras bewachsen.

Zitat:

@altmetallfanatiker schrieb am 29. April 2019 um 00:14:53 Uhr:


Herrlich absurder Fall. Vielen Dank für den Lacher am Abend und viel Erfolg beim Kampf gegen die Behörden. Wird nix bringen aber verstopft die Dienstwege, was sehr wichtig ist da unterbeschäftigte Beamte sehr gefährlich für die Lebensqualität der Bürger werden können. Letztens wieder beobachtet wie die Clownstruppe einen armen Dönerbudenbetreiber drangsaliert hat, weil seine Außenbestuhlung ca. 10 cm auf den Gehweg ragte. Der Gehweg ist an dieser Stelle gut 3m Breit (ohne Übertreibung). Jetzt werden wieder einige schreien: Aber so sind die Vorschriften!!1! und das stimmt auch aber niemand hindert einen daran auch mal den eigenen Kopf einzuschalten.
Gruß
Der Altmetallfanatiker

Es ist alles gut und in Ordnung, bis man selbst mal Betroffener ist, gelle? 😉

Zitat:

@Gleiterfahrer schrieb am 29. April 2019 um 06:24:23 Uhr:


Der Stadt kann man hier höchstens zum Vorwurf machen, die Parkfläche offensichtlich nicht regelmässig zu pflegen.

Der Stadt kann man nicht nur den Vorwurf machen, die Parkflächen in der Pflege vernachlässigt zu haben, sondern auch die Parkflächen und die Nicht-Parkflächen unmissverständlicherweiße zu kennzeichnen.

Wurde die Rückantwort von @1993nik mit der Bitte einer Stellungnahme, wie ein Parkplatz auszusehen hat, richtig formuliert, kann sich die Stadt nicht mehr so einfach aus der Sache rauswinden.

Zitat:

@tomcat092004 schrieb am 29. April 2019 um 08:30:06 Uhr:



Zitat:

@altmetallfanatiker schrieb am 29. April 2019 um 00:14:53 Uhr:


Herrlich absurder Fall. Vielen Dank für den Lacher am Abend und viel Erfolg beim Kampf gegen die Behörden. Wird nix bringen aber verstopft die Dienstwege, was sehr wichtig ist da unterbeschäftigte Beamte sehr gefährlich für die Lebensqualität der Bürger werden können. Letztens wieder beobachtet wie die Clownstruppe einen armen Dönerbudenbetreiber drangsaliert hat, weil seine Außenbestuhlung ca. 10 cm auf den Gehweg ragte. Der Gehweg ist an dieser Stelle gut 3m Breit (ohne Übertreibung). Jetzt werden wieder einige schreien: Aber so sind die Vorschriften!!1! und das stimmt auch aber niemand hindert einen daran auch mal den eigenen Kopf einzuschalten.
Gruß
Der Altmetallfanatiker

Es ist alles gut und in Ordnung, bis man selbst mal Betroffener ist, gelle? 😉

Sorry aber dieser Fall hier ist Schwachsinn hoch 10. Aber nicht seitens der Behörde, sondern vom TE. Muss ja wahnsinnig viel Zeit haben um sie mit so einem Mist zu befassen, und das noch aus Prinzip. Macht sich damit auf unser aller Kosten komplett lächerlich. Ich hätte mich wie gesagt da auch hingestellt wenn alles andere voll gewesen wäre und den eventuellen Zehner dann unter "dieses Mal halt Pech gehabt" abgetan und gezahlt. Aber jeder, der auch nur den IQ eines halben Toastbrotes hat, sieht dass das kein Parkplatz ist.

Echt unglaublich, was für einen Circus hier veranstaltet wird. Wo man anfangs noch schmunzeln und sogar Verständnis für die Sicht des TE aufbringen konnte, geht es nun ins Kopf schütteln über. Selbst wenn die Stadt sich breit schlagen läßt und aus Effizienzgründen aufgibt und die Sache einstellt, ist das keineswegs ein Sieg für den kleinen ach so armen von der Behördenwillkür geschundenen Bürger, sondern für die Beharrlichkeit des Kleingeistes.

Man sieht es schon kommen, irgendwann landet die Sache nach Kosten von 120.000€ für Verwaltung und Verhandlungen in Karlsruhe, der TE bekommt recht und für viele Millionen müssen dann alle Flächen dieser Art genauestens gekennzeichnet werden, weil der dumme Deutsche nicht für einen Meter sein Gehirn einschalten kann und sich dann noch über 10€ Strafe beschwert. Aber der TE sitzt grinsend in seiner Doppelhaushälfte und glaubt, der Allgemeinheit einen großen Dienst erwiesen zu haben.

Knaller.

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