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Als Fahranfänger einen Dodge ?

Dodge Charger LD
Themenstarteram 13. August 2019 um 10:44

Hallo, Mein Sohn will sich nach seinem Führerschein dieses Auto kaufen.

https://www.autoscout24.de/.../...09f7-2b8e-468b-a65f-5eebfa9b7621?...

Meine Frage dazu lohnt es sich als Fahranfänger einen US Car zu kaufen ?

Wie hoch sind als ein Fahranfänger die Versicherungen steuern etc für ein solches Fahrzeug ?

 

Beste Antwort im Thema

Unbedingt kaufen. Die kids von heute müssen doch stilvoll zu den FfF Demos kommen.

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Zitat:

@LBJ23 schrieb am 13. August 2019 um 10:44:24 Uhr:

Hallo, Mein Sohn will sich nach seinem Führerschein dieses Auto kaufen.

https://www.autoscout24.de/.../...09f7-2b8e-468b-a65f-5eebfa9b7621?...

Meine Frage dazu lohnt es sich als Fahranfänger einen US Car zu kaufen ?

Wie hoch sind als ein Fahranfänger die Versicherungen steuern etc für ein solches Fahrzeug ?

Ganz klar NEIN nicht für ein Fahranfänger

Wenn es unbedingt ein Dodge sein muss, wie wäre es dann mit diesem hier? ;)

Zu viel Hubraum und zu hoher Verbrauch = Nix für Fahranfänger

Also Geschmack hat er schon mal :D

Wenn er die Kosten tragen kann (oder halt die Eltern bereit sind, diese zu übernehmen ;) ), dann spricht jetzt nicht so viel dagegen.

In den USA bekommen die Fahranfänger durchaus auch solche Wagen, und unvernünftig kann man auch mit schwächeren Autos fahren.

Das ist (trotz für europäische Verhältnisse großem Motor) kein Rennwagen, sondern ne große, schwere Limo, die eher zum Cruisen als zum Rasen verleitet.

Zu den Kosten selbst:

- Steuer kannst du dir ausrechnen, wenn du den CO²-Ausstoß kennst (kann durchaus bei gleichen Autos unterschiedlich sein, je nach Gutachten beim Import), ich tippe auf ca. 500€ im Jahr

- Versicherung musst du individuell anfragen, da die Fahrzeuge bei den meisten nicht gelistet sind

- Verbrauch beim 3,6er V6 würde ich irgendwo mit 11-15 Liter rechnen, je nach Fahrprofil

Das wichtigste ist: traust du deinem Sohn die Vernunft zu, ein derartig hoch motorisiertes Gefährt venünftig bewegen zu können? Da geht es nichtmal um Highspeed-Fahrten, aber in einer nassen Kurve etwas zu viel Gas, über die Grenzen von ESP gegangen, und es kann (im besten Fall teuer, im schlechtesten Fall gesundheitsgefährdend) werden. Das kann natürlich auch mit einem 100 PS Golf passieren. Eine V8 Heckschleuder ist da aber ungemein prädestinierter.

Kannst du die Frage oben also mit "ja" beantworten und nachts noch ruhig schlafen, dann spricht nichts dagegen (außer ggf. die Kosten, aber das sollte man jedem Volljährigen zutrauen können). Im Zweifel bleibt die Karre halt stehen und man zahlt Lehrgeld ;)

Zitat:

@eigen2 schrieb am 14. August 2019 um 18:06:31 Uhr:

Zu viel Hubraum und zu hoher Verbrauch = Nix für Fahranfänger

Weil Fahranfänger generell arm sind und sich keinen Sprit leisten können?

P.S. Gleich werden dir sowieso die unausweichlichen, einzig wahren und richtigen Motor-talk-evergreens Honda Accordeon, Toyota Coralla und Mazda drölf als Alternativen genannt werden. Natürlich sollte man das auch in Betracht ziehen, aber bitte nicht all zu ernst nehmen ;)

die Frage ist doch nur: WELCHER Dodge?

klingt "vernünftig":

(wenn Diesel-Fahrverbote kein Thema sind)

Dodge Caliber SE 103 kW (140 PS) Diesel Umweltplakette 4 (Grün) Erstzulassung08/2007 HU07/2021 2.200 €

oder wenn ein mobile Schlafplatz für Festivals/eine Europatour gefragt ist:

Dodge Grand Caravan EZ 08/1996 • 194.300 km • 116 kW (158 PS) • Automatik • HU: 07/2021 2.999 €

am 15. August 2019 um 10:41

Steht doch ganz deutlich in der Anzeige welches Modell es ist.

Ola, das Inserat ist nicht mehr verfügbar,

Sohneman hat den Boliden wohl schon

aus der Porto Kasse bezahlt.:D

Damit dürfte die Ferieneinlage, was anderes dürfte es kaum sein,

schon wieder zu den Karteileichen wandern.:o

PS:

Als Fahranfänger hät ich mich für den Challenger

entschieden, der Charger ist bisl zu Familiär.:D

Moinsen!

Ganz ehrlich, die Frage kann doch nur ein Scherz (gewesen) sein....

Das schwere Teil - das Angebot ist übrigens nicht mehr verfügbar - ist nicht übermotorisiert. Schick den Bub damit zum Fahrsicherheits-Training, damit er das Fahrverhalten des Heckantriebs und die Dimensionen des Wagens einschätzen lernt.

 

So eine 5m Kiste ist halt eher unpraktisch, europ. Parkhäuser sind tw eher zu eng etc, aber fahrerisch sollte der Dodge nach der nötigen Eingewöhnung keine Rätsel aufgeben.

 

Dodge ist die Billigmarke von Chrysler, also sicher kein Premiumgefährt, auch wenn die Ausstattung reichlich ist.

 

Lohnen in welchem Sinn? Ökonomische Vernunft geht selbstverständlich anders.

Mit dem Auto Geradeaus fahren wenns trocken ist schafft jeder blutige Anfänger. Aber wie auch bei anderen Großmotorigen Hecktrieblern aus amerikanischer Produktion neigen die Fahrzeuge bei Regen, Eis und Schnee zum unfreiwilligen Driften. Sowas kann in Verbindung mit Unerfahrenheit und hang zum Posing schon mit Blechschaden enden.

So eine Situation hatte ich in den Rockies mit einem Charger 5.7 Hemi - zwar kein Blechschaden aber erschreckt hab ich mich trotzdem.

Ist halt für den Amerikanischen Markt gebaut und dort wird eben langsamer gefahren und die Streckenführungen sind auch nicht so Eng wie in Deutschland und Europa.

Bei dem BJ und diesem sehr niedrigem Preis auf jeden Fall ein Unfaller.

Soll sich lieber was ruhiges normales kaufen.

Unbedingt kaufen. Die kids von heute müssen doch stilvoll zu den FfF Demos kommen.

Zitat:

@Koi-Karpfen schrieb am 15. August 2019 um 14:37:15 Uhr:

Unbedingt kaufen. Die kids von heute müssen doch stilvoll zu den FfF Demos kommen.

Ein wirklich komplett geistreicher Kommentar. :rolleyes:

Das war wohl eher als Satire und Übertreibung zu sehen ;)

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