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Ältere Menschen im Strassenverkehr!

Themenstarteram 14. Juni 2007 um 16:54

Ich bin heut auf dem Weg nach Hause ganz gemütlich ne alt bekannte Strecke mit 90 km/h lang gefahren, wo eigentlich nur 50 erlaubt sind..

(Fahre dort aber immer n bisschen schneller!) ;)

..als n kleiner Corsa mit nem älterem (seeeehr viel älterem) Fahrer vor mir auftauchte! Ich war ja gut gelaunt und bremste ab, tuckerte also mit knapp 40 km/h hinter Ihm her, als ich plötzlich an ner versteckten Einbuchtung die Polizei bei Messarbeiten sah.. ^.^

Also jetz muss ich doch mal sagen:

Vielen Dank an alle 'notorischen Schleicher'! :D

LG ;)

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35 Antworten
Themenstarteram 15. Juni 2007 um 15:29

Ich persönlich habe meinen Führerschein jetz seit gut 2 Jahren, bin noch Nie in irgendeiner Art und Weise aufgefallen..

Ich fahre nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss.. Noch nicht mal, wenn nur gringe Mengen konsumiert worden sind (wie zbs n 1/2 Glas Krefelder). (Oder Medikamente, etc)

Ich halte mich sonst immer an die Geschwindigkeitsvorgaben, außer an dieser Strecke weil

A. die Straße sogut wie nie befahren wird.. Vllt mal 3 Autos am Tag

B. die Straße richtig breit ist (mit mega Seitenstreifen) &

C. die Straße übersichtlich ist (lange grade strecke OHNE Ampel, Zebrastreifen, etc.!!!)

Also wie 'rallediebuerste' schon geschrieben hat, darüber kann man ewig diskutieren..

Wollt mich ja nur mal bedanken und so.. ;D *ggg*

Zitat:

Original geschrieben von Alf320i

...also ich lese weitaus häufiger darüber, daß sich wieder ein 18-Jähriger nach dem Diskobesuch um den Baum gewickelt hat, meistens noch mit voller Besetzung.

Dito.

Ich denke, es ist zunächst einmal sinnvoller, die Ausbildung von Fahranfängern zu verbessern und ihnen die Gefahren des motorisierten Straßenverkehrs näherzubringen. Es ist letztlicht nicht damit getan, wenn den Fahranfängern nur die Unterschiede zwischen Stadt-, Überland- und Autobahnfahrten vermittelt werden. Wer heute auf den Verkehr losgelassen wird, der kennt ja i.d.R. nicht einmal das Fahrverhalten seines Fahrzeuges im Grenzbereich...

Ich glaube nicht das man pauschalisieren kann, das alte Leute langsam fahren. Es gibt viele notorische Schleichertypen, die einem zügigen Fahrer ein Dorn im Auge sind...

Ich fahre beruflich jeden Tag einen gewissen Abschnitte einer berüchtigten Bundesstraße. Da kann man das ganze Spektrum von Schleichern bis hin zu Rasern sehen....

Objektiv betrachtet gehöre ich zu letzteren, ich bin immer sehr schnell unterwegs. Ich habe kein Verständnis für Fahrer die bei freier Fahrbahn meinen mit 80 dahinschleichen zu müssen, es sei denn sie sind LKW's. Das sind aber die wenigsten. Viel schlimmer sind diejenigen, die sich aus Angst, bzw Leistungsmangel hinter den LKW's aufreihen und dort ewig picken bleiben. Einzeln überholen ist nicht, denn zwischen den Autos ist zu wenig Platz zum Einscheren. Und so kommt es vor, das man 30km im sinnlosen Pulk fahren muß.

Klar das man da bald genervt ist. So kommt es vor, das ich durchaus 3 Autos auf einmal überhole, wenn ich die Strecke einsehen kann und natürlich auch einen Platz zum Einscheren finde. Blind überholen tue ich gar nicht und Hineinpreßen versuche ich zu vermeiden.

Mir fällt nur auf, das viele Menschen mit 100 auf der Bundesstraße überfordert sind. Das sieht man an ihren Blicken und dem starren Beharren auf ihren 80km/h. Ich finde sowas nervig. Gut, ich bin für diese Leute genauso nervig.....

Nebenbei sei noch zu erwähnen, das ich seit 12 Jahren den Führerschein habe und noch nie einen Unfall hatte, bis auf ein paar kleine Blechschäden auf Parkplätzen....

Grüße,

Zeph

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke

Dito.

Ich denke, es ist zunächst einmal sinnvoller, die Ausbildung von Fahranfängern zu verbessern und ihnen die Gefahren des motorisierten Straßenverkehrs näherzubringen. Es ist letztlicht nicht damit getan, wenn den Fahranfängern nur die Unterschiede zwischen Stadt-, Überland- und Autobahnfahrten vermittelt werden. Wer heute auf den Verkehr losgelassen wird, der kennt ja i.d.R. nicht einmal das Fahrverhalten seines Fahrzeuges im Grenzbereich...

nur entwickelt sich der fahrstil nicht während der fahrschule sondern danach. und darauf im vorfeld einfluss zu nehmen dürfte extrem schwer werden. mit 18 ist man eben noch arg jung (bin selber erst 21)

Zitat:

Original geschrieben von Pete Pike

nur entwickelt sich der fahrstil nicht während der fahrschule sondern danach.

Das ist klar.

Sollte aber kein Hinderungsgrund sein, die Fahrschüler besser mit den möglichen Reaktionen ihres fahrbaren Untersatzes vertraut zu machen. Nichts ist schlimmer, als völlig unvorbereitet in eine Extremsituation zu kommen.

Themenstarteram 18. Juni 2007 um 23:55

Naja, aber wie will man die Fahrschüler damit konfrontieren?

Wenn man der Führerschein mittlerweile ja schon mit 17 Jahren machen kann..

Will man die Schüler vllt 'kontrollierten Gefahren' aussetzen?

Ich denke nicht, dass es was ändern würde..

Ich zbs habe meinen Führerschein in nem alten Golf mit grade mal 100 PS gemacht und fahre nun als 'Neuanfängerin' nen Wagen mit knapp über 260 PS.

Das fahrverhalten ist völlig anders, zudem hat mein S2000 ja bekanntlicherweise Heckantrieb, was die Fahrweise wieder verändert..

Also wirklich klappen würde es nicht, obwohl es ein netter Vorschlag ist!

Aber man sollte vllt mal was an dem klischee ändern, dass Frauen nicht fahren können.. :D

ich würde es nicht verkehrt finden wenn man eine regelung wie beim motorrad finden würde. 2 jahre leistungsbeschränkt. ich bin prinzipiell gegen weitere verbote, gebote oder sonst was da wir eh alle überreglemtiert sind in dt. aber das würde ich für sinnvoll halten.

Themenstarteram 19. Juni 2007 um 0:13

Zitat:

Original geschrieben von Pete Pike

ich würde es nicht verkehrt finden wenn man eine regelung wie beim motorrad finden würde. 2 jahre leistungsbeschränkt. ich bin prinzipiell gegen weitere verbote, gebote oder sonst was da wir eh alle überreglemtiert sind in dt. aber das würde ich für sinnvoll halten.

Neee.. Da bin ich dagegen.. Also ich finde es schon ok dass es beim Auto nicht so geregelt ist!!!

Es kommt ja nicht nur auf die PS zahl an..

Vllt können die Anfänger dann mit 100 PS Autos umgehen, aber man muss auch Heck- /Frontantrieb beachten. Sowie das Gewicht bzw Größe des Autos (Transit oder Polo ist schon n unterschied!!!), was auch den Bremsweg aus macht.. Man kann ja nicht mit jedem Auto üben. ^.^

Zitat:

Original geschrieben von Honda s2k style

Will man die Schüler vllt 'kontrollierten Gefahren' aussetzen?

Ja, das ließe sich doch bewerkstelligen. In Fahrsicherheitstrainings zum Beispiel.

Zitat:

Original geschrieben von Pete Pike

ich würde es nicht verkehrt finden wenn man eine regelung wie beim motorrad finden würde. 2 jahre leistungsbeschränkt. …

Und in den 2 Jahren muss der Führerschein-Neuling einmal jährlich zu eben einem dieser Trainings.

Zitat:

Original geschrieben von Honda s2k style

Neee.. Da bin ich dagegen.. Also ich finde es schon ok dass es beim Auto nicht so geregelt ist!!!

Es kommt ja nicht nur auf die PS zahl an..

Vllt können die Anfänger dann mit 100 PS Autos umgehen, aber man muss auch Heck- /Frontantrieb beachten. Sowie das Gewicht bzw Größe des Autos (Transit oder Polo ist schon n unterschied!!!), was auch den Bremsweg aus macht.. Man kann ja nicht mit jedem Auto üben. ^.^

leistungsbeschränkung bezieht sich beim motorrad einerseits auf die die maximale ps zahl und andererseits, was vorrang hat, auf die maximale ps zahl auf den leergewichtskg

Themenstarteram 19. Juni 2007 um 0:25

Ja Fahrsicherheitstraining wäre ne möglichkeit, aber wie gesagt jedes Auto ist verschieden.

Ne möglichkeit wäre es vllt nach der Prüfung, wenn man sein eigenes Auto anmeldet, dass man dann da hin muss..

Aber ich würde das mit meinem Baby nicht freiwillig machen.. ^.^

Und was machen die, die das Auto von den Eltern oder Freunden benutzen.. Die kommen dann so drunherum?!

Außerdem wer zahlt dann das 'jährliche Üben'?.. Ich würde mich weigern, dafür Geld auszugeben.. Der Lappen alleine kostet mittlerweile ja auch schon ne schöne Stange Geld :(

Themenstarteram 19. Juni 2007 um 0:32

Zitat:

Original geschrieben von Pete Pike

leistungsbeschränkung bezieht sich beim motorrad einerseits auf die die maximale ps zahl und andererseits, was vorrang hat, auf die maximale ps zahl auf den leergewichtskg

Das mag ja sein, aber meine Führerscheinklasse erlaubt mir ja, nen Sprinter o.ä. zu fahren..

Bin zbs bei meinem Umzug nen Sprinter gefahren, musste stark bremsen (zum Glück ist nix passiert) aber habe schon gemerkt, dass mein s2k logischerweise viiiel schneller steht!

Ein Fahrsicherheitstraining macht nur im eigenen Auto Sinn, schliesslich reagiert jeder Fahrzeugtyp anders.

Wenn Du nächstes Mal längere Strecken Landstrasse fährst, am besten verschiedene, dann zähl doch mal die Holzkreuze, die Du am Wegrand siehst und/oder schau mal hier rein. MIR wäre es das Wert, einmal im Jahr € 200,- (wenn es denn überhaupt soviel ist) für ein Fahrsicherheitstraining auszugeben. Übrigens, die Kreuze werden für junge Fahrer aufgestellt, nicht für über 60-jährige...

Zitat:

Original geschrieben von brother.bear

...... Aber manche älteren Leute sind einfach mit dem Verkehr überfordert und deshalb eine Gefahr für die anderen und sich selbst........

Hallo brother.bear,

nicht unbedingt!

Viele Grüße

quali

ab wann ist man ALT?

zu ALT um auto fahren zu können?

ich denke das ist alles relativ, denn JEDERmann/frau ist ein hindernis auf unseren strassen!

.-)

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