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Ältere Menschen im Strassenverkehr!

Themenstarteram 14. Juni 2007 um 16:54

Ich bin heut auf dem Weg nach Hause ganz gemütlich ne alt bekannte Strecke mit 90 km/h lang gefahren, wo eigentlich nur 50 erlaubt sind..

(Fahre dort aber immer n bisschen schneller!) ;)

..als n kleiner Corsa mit nem älterem (seeeehr viel älterem) Fahrer vor mir auftauchte! Ich war ja gut gelaunt und bremste ab, tuckerte also mit knapp 40 km/h hinter Ihm her, als ich plötzlich an ner versteckten Einbuchtung die Polizei bei Messarbeiten sah.. ^.^

Also jetz muss ich doch mal sagen:

Vielen Dank an alle 'notorischen Schleicher'! :D

LG ;)

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35 Antworten

Zu ALT kann man nur sagen wenn man selber merkt es geht nicht mehr ! Irgendwann lassen die Sinne deutlich nach ! Hatte letztens an einer Kreuzung mitten in der Stadt auch so einen Fall ! Vor mir ne alte Dame mit einem Ascona ! Sie schaute links sie schaute rechts fuhr einen Meter und zack da kam der erste ! sie schuate nochmal (auch in den Spiegel der oben Hing ) und weiter gehts Zack wieder in die Bremse diesmal kam ein LKW ! das ging 5 minuten so weiter ! Dann steht die Frau mitten zwischen den Inseln auf der Strasse ! Anscheinend konnte sie einfach nicht mehr und stieg aus ! Schloß ganz gemütlich das Auto ab und ging !

Seitdem und vielen anderen solcher kuriosen Fällen denke ich sollte man was einführen um diese Zeitbomben zu kontrollieren ! Müssen die LKW fahrer/innen ja auch machen !

 

Jetzt zu den Anfängern !

ich denke wenn man einmal dieses Fahrtraining macht nach einem Jahr Fahrerfahrung oder so dann bringt es in jedem Auto was ! Habe das damals von dem ADAC umsonst bekommen ! Das Basicpaket ! Da werden nochmal alle Grundsätze durchgegangen (mehr als in der Fahrschule) und man lernst einfach nur was man machen soll ! wenn man richtig reagiert ist es scheiss egal welches Auto man fährt ! Man muss einfach nur voll bei der Sache sein ! Und dieses Training kostet knappe 100 Euro ! Viel Spass beim Diskutieren ! Tac

Ich hatte einen Fall in der Familie, wo mein Opa in der Stadt gegen die Einbahn in Schlangenlinien gefahren ist - er war nicht betrunken, sondern fühlte sich einfach überfordert und hatte die Orientierung verloren.

Die Folge: Gott sei Dank hat ein engagierter Anrainer die Polizei gerufen, die meinen Opa mit aufs Polizeirevier genommen hat. Dort ist ein Alkoholtest gemacht worden (0,0 Promille) und es ist ihm an Ort und Stelle der Führerschein abgenommen worden. Mein Opa war trotzdem uneinsichtig.

Nach ein paar Monaten bekam er die Chance, den Führerschein wieder zu bekommen. Es war so etwas wie eine Fahrprüfung auf Kindergarten-Niveau. Er musste im Beisein eines Prüfers mit seinem Auto 2 km auf einer ihm sehr gut bekannten Strecke fahren und hatte seinen Schein wieder auf unbestimmte Zeit...

Wenn man als Führerscheinneuling mal eine rote Ampel überfährt (was passieren kann, z. B. Stress, Zeitdruck, ...), dann ist man den Führerschein los und muß zur teuren Nachschulung.

Nichts gegen meinen Opa, aber dass er den Führerschein wieder auf unbestimmte Zeit erhalten hat und dass sich kein Mensch dafür interessiert, ob er eigentlich noch in der Lage ist, ein Fahrzeug zu lenken, macht mir wirklich Sorgen.

Inzwischen hatte er in Ungarn einen Unfall, wo er schuld gewesen ist - Totalschaden, aber ihm ist Gott sei Dank nichts passiert. Nur eine Menge Ärger, da die ungarischen Beamten wesentlich strenger sind. Seinen Führerschein hat er aber immer noch!

Andererseits mein anderer Opa, der mit mittlerweile 81 Jahren noch immer sehr mobil ist und seit über 40 Jahren unfallfrei fährt - er hat dafür sogar schon eine Ehrung vom Autofahrerklub bekommen... Aja, und er ist kein Schleicher, sondern fährt "normal".

Wie man sieht, gibts da Extreme von einem ins andere.

Ich wäre dafür, daß man ab einem gewissen Alter in regelmäßigen Abständen zur Kontrolle (Amtsarzt und eine Art Fahrprüfung) muß. Die, die noch in der Lage sind, ihr Auto sicher durch den Verkehr zu bewegen, haben dabei eh nichts zu befürchten! Treffen wird es nur die, die nicht mehr in der Lage dazu sind - aber das ist dann für alle Beteiligten das beste!

Zitat:

Original geschrieben von Mike_083

 

Wie man sieht, gibts da Extreme von einem ins andere.

Ich wäre dafür, daß man ab einem gewissen Alter in regelmäßigen Abständen zur Kontrolle (Amtsarzt und eine Art Fahrprüfung) muß. Die, die noch in der Lage sind, ihr Auto sicher durch den Verkehr zu bewegen, haben dabei eh nichts zu befürchten! Treffen wird es nur die, die nicht mehr in der Lage dazu sind - aber das ist dann für alle Beteiligten das beste!

Dito

Das sind schon einige gescheite Vorschläge^^

Themenstarteram 19. Juni 2007 um 20:37

... ... ... ... :)

Wann wird man alt? Wenn man die Fahrzeuge, die man früher vor der Kühlerhaube gesehen hat, nicht mehr da sind?? - aber man sie jetzt im Rückspiegel sieht??

Bei mir könnte es ein Anzeichen dafür sein. Ertappe mich auch manchmal daß ich die Höchstgeschwindigkeit nicht mehr voll ausnutze, statt 100 ebenmal nur mit 90 dahinsurre.

Es wäre aber auch möglich das mein BMW mir durch seine Strassenlage und Laufruhe ein langsameres Tempo vorgegaugelt hatte. Möglich ist auch das ich jetzt das Fahren mit dem neuen Honda einfach mehr geniese .

Autobahnfahrten mit 150kmh sind mir zu gefährlich weil zuviele Leute ( auch LKW Kraftfahrer) urplötzlich von der rechten Spur zur Mittelspur wechseln.Ich fahre da auch jetzt mit dem Honda lieber schneller um mehr auf der 3.Spur zu sein. Wo es keine 3.Spur gibt muss man sich ja automatisch an die allgemeine Geschwindigkeit anpassen.

Ich denke, das diejenigen die ein paar ,,Kraftfahrergene,, im Blut haben bis ins hohe Alter fahren können. Man darf aber auch die vielen nicht vergessen, ob jung oder alt , die keine Kraftfahrergene im Blut haben - ungern Auto fahren ,ängstlich sind- aber fahren müssen.

Gruss Hardi

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