Abwrackprämie
Was haltet ihr davon?
Ich finde diese Abwrackprämie super! Wir haben noch einen Golf 2 als Zweitwagen, der dieses Jahr zum Tüv müsste. Incl. Tüv und AU Gebühren müsste man wohl nochmal ca. 600 an Reparaturen reinstecken. Sind zwar alles nur Verschleissteile aber egal.
Ein neuer VW Fox kostet mit 20% Rabatt ca. 7500€. (Man hört derzeit von noch höheren Rabatten, aber ich denke ca. 15 - 20% sind realistisch)
7500 € - 2500€ Abwrackprämie - 600€ Reparaturen= 4400€ für einen nagelneuen VW! Ist doch super!
Dazu kommt meines Wissens noch der letztes Jahr beschlosenen KFZ Steuerbonus.
Und wers noch billiger möchte, kann das auch haben, denn die Prämie gibt es auch für Jahreswagen.
Ob es bei uns ein Fox oder gleich ein neuer Golf wird, weiß ich noch nicht, aber diese Prämie werden wir nutzen.
Für viele Golf 2 wird diese Prämie wohl das Aus sein.
Beste Antwort im Thema
Die Prämie wird nur für die G2 das Aus sein, deren Fahrer sowieso nur durch den Geldbeutel Auto fahren. Alle anderen, v.a. die Leute hier im Forum, lieben, pflegen und hegen ihre Gölfe und werden sich unbeeindruckt von solch einer Prämie zeigen. Und `nen G2 mit `nem Fox zu vergleichen, ist ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Da kann ich mir ja gleich `ne aufgepumpte Lutschpastille ohne jeglichen Charakter vor die Tür stellen.
Ich verbringe doch nicht Tage schraubend und Teile suchend mit dem Wagen, um ihm dann den Dolchstoß zu verpassen.
Gruss
Torsten
596 Antworten
du sprichst mir aus dem Herzen @baby
ist sowieso alles Augenwischerei mit dieser Prämie und bis die meisten das bemerken ist es eh zu spät und wir deutschen haben die ausländische autoindustrie denn angekurbelt sprich Dacia und konsorten...letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen ob er das mit seinem gewissen vereinbaren könnte also ich kanns nicht und dabei bleibt es auch.
Zitat:
Original geschrieben von HeikoVAG
Ich finde es nicht gut, es ist jetzt schon schwer gute Gebrauchtwagen zu bekommen, die Auswahl wird dadurch sicherlich nicht grösser.
Und es wird reichlich Menschen geben die auch mit 2500eur "Zuschuss" nicht das Geld für einen Neuwagen haben.
das ist ein wohrd.
Das würt auch nur gemacht das die Konzerne wider neue Autos ferkaufen können das die Geld Griegen. ich mach so was nett.
mein Hendler der mir immer die G2 beschaft meinte zu ziet gibt es keinne alle werden ferschrotet. und so bekomme ich nikx für mein AUTO oder welche sum aufbauen was ich total mis finde .
Nur ein wort Geld Regirt die WELD .:::::::::::::::::::. das ander tema lass ich lieber ansonsten du ich wieder Gesiebte luft andmen.😠😠😠😠😠
Schliesse mich meinem Vorredner an. Die Händler verringern nun die Preise erst mal vorab um 2.500 Euro. Und dann? Als erstes kommen bei einem Neufahrzeug dann Überführungskosten, Anmeldekosten u.s.w dazu. Dass Alte Fahrzeug muss ja abgemeldet werden, was weitere Kosten bedeutet. Macht unterm Strich bis zu 1100,- Euro die der Käufer bezahlen muss. Dann muss man noch bedenken, dass man als Neufahrzeug- Besitzer gezwungen ist, die Inspektionsintervalle der nächsten 3 Jahre einzuhalten, um eventuelle Garantieansprüche bezahlt zu bekommen. Thema Lieferfristen. Kann der Neuwagen erst ausgeliefert werden, wenn die bereitgestellten 1,5 Milliarden Euro verbraucht sind, ist der Kunde gezwungen, die 2.500 Euro an den Händler zurück zu zahlen. Auch ist ja noch nicht sicher, wie es in der nächsten Zeit mit den Steuern weitergeht. Gilt vielleicht irgendwann in naher Zukunft nicht mehr Euro 4 Abgasnorm. Dann lassen sich unsere Politiker vielleicht wieder eine " Stinker-Steuer" einfallen. Ich will gar nicht darüber nachdenken, was sich die Berliner als nächstes Einfallen lassen um dass Geld wieder rein zu holen. So eine ähnliche Aktion gab es ja bereits schon mal in den 80er- Jahren. Ungeregelte Kat- Nachrüstung, da bekam man dann 550,- DM vom Staat zurück. Erfolg dieser Aktion: Kläglich gescheitert.
hallo Bong18-Meister,
nein, nein, es herrscht doch "Meinungsfreiheit" in Deutschland, ein Jeder kann seine Meinung frei äußern,
da wirste nicht gleich verhaftet, ob er es denn auch darf, steht auf einem anderen Blatt!
Was ich vorhin - leider - noch vergessen habe!
Die Herren Politiker, im Speziellen Frau Merkel, tun ja gerad' so, als ob sie diese Kohle aus eigener Tasche bzw. als Almosen unter's Volk verteilen und bezahlen würden.
Nein, so ist es gerade nicht, es ist unser aller Geld, nämlich Steuergeld, Steuergeld, dass uns reichlich und zu jeder passenden Gelegenheit abgezockt wird, und das wird so mir nichts dir nichts einfach so verplempert.
Ganz besonders unter denen, die sich sowieso ein neues Fahrzeug gekauft hätten, oder dies zumindest geplant hatten, ja die, die das Geld von Hause aus zur Verfügung hatten und haben.
Für Unsereins wäre das absolut nicht infrage gekommen, ganz abgeseh'n von der Verschrottung, aber man muss ja auch das Geld für ein neues Auto - ohne Kredit, wo wieder mal die Banken profitieren - zur freien Verfügung haben, ich hätte es jedenfalls nicht.
Tut mir aufrichtig Leid, das wollte ich noch zu diesem Thema loswerden.
Euer Baby.
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hi Poloboy71,
...>nachdenken, was sich die Berliner als nächstes Einfallen lassen um dass Geld wieder rein zu holen.<
nee, nee, das kann man so pauschal nicht sagen, nichts gegen "Berliner", die Meisten, die du meinst, sind gar keine "Berliner". 🙁
Also, bitte Poloboy, nichts gegen Berliner!
Gruß Baby, "Alt-Berliner", oder, "alter Berliner".
Du müsstest ca. 375.000 Km fahren, um das Co2, das bei der Neuwagenherstellung erzeugt wird, hinten aus dem Auspuff zu blasen. Und ein funktionierendes Auto verschrotten, nee danke, da kriege ich richtig Bauchschmerzen. Auch wird auf diesem Weg jede Menge Autokultur und auch Autogeschichte vernichtet. Klar könnt ich auch sagen, mein Jetta ist schon alt, also ein neues Auto her. Aber solange er so gut läuft, wie er es in den letzten 17 Jahren tat, kommt das nicht in Frage. Außerdem hat das eigene Fahrzeug ja auch einen gewissen ideellen Wert, den ein Neuwagen erstmal erreichen muss. Ich bleibe meinem Wägelchen treu, so lange es geht und ein paar Verschleißteile braucht jedes Auto.
Pro Golf/Jetta 2, Kontra Abwrackprämie!!!
Zur Erinnerung: Das Konjunkturprogramm und damit auch die Umwelt- oder Abwrackprämie wird NICHT durch Steuererhöhungen finanziert!
Das Programm ist mehr oder weniger komplett über die Neuverschuldung des Bundes finanziert.
Ihr glaubt doch wohl nicht im ernst, dass irgendwann diese ganzen Schulden zurückgezahlt werden und dadurch die Steuern erhöht werden müssen???
Wenn´s gut läuft, dann schafft der Bund (vielleicht auch durch die Schuldenbremse) irgendwann mal den ausgeglichenen Haushalt; also dass keine NEUEN Schulden mehr aufgenommen werden müssen.
Das ändert aber nichts an den bestehenden Schulden.
Und solange die Menschen brav die deutschen Staatsanleihen zeichnen, wird auch niemand durch höhere Steuern zur Kasse gebeten!
Die aufgelaufenen Schulden werden so Jahr für Jahr umgeschichtet; evtl. anfallende Zinsvorteile kommen dem Haushalt zu gute und evt. Zinssteigerungen werden durch neue Schulden gedeckt.
Die Inflation erledigt dann langsam aber sicher den Rest...
Also: Viel Spaß beim sorglosen Nutzen der Umweltprämie - und natürlich viel Spaß im neuen Auto :-)
Zitat:
Original geschrieben von Baby99
hi Poloboy71,
...>nachdenken, was sich die Berliner als nächstes Einfallen lassen um dass Geld wieder rein zu holen.<
nee, nee, das kann man so pauschal nicht sagen, nichts gegen "Berliner", die Meisten, die du meinst, sind gar keine "Berliner". 🙁
Also, bitte Poloboy, nichts gegen Berliner!
Gruß Baby, "Alt-Berliner", oder, "alter Berliner".
Sorry, war vielleicht falsch ausgedrückt. Meinte natürlich unsere "geistreichen Regierung" in Berlin. Habe nichts gegen die Berliner. Hand drauf, so von Golf 2- Fahrer zu Golf 2- Fahrer :-)
Zitat:
Original geschrieben von Potsdam Chrisi
Du müsstest ca. 375.000 Km fahren, um das Co2, das bei der Neuwagenherstellung erzeugt wird, hinten aus dem Auspuff zu blasen. Und ein funktionierendes Auto verschrotten, nee danke, da kriege ich richtig Bauchschmerzen. Auch wird auf diesem Weg jede Menge Autokultur und auch Autogeschichte vernichtet. Klar könnt ich auch sagen, mein Jetta ist schon alt, also ein neues Auto her. Aber solange er so gut läuft, wie er es in den letzten 17 Jahren tat, kommt das nicht in Frage. Außerdem hat das eigene Fahrzeug ja auch einen gewissen ideellen Wert, den ein Neuwagen erstmal erreichen muss. Ich bleibe meinem Wägelchen treu, so lange es geht und ein paar Verschleißteile braucht jedes Auto.Pro Golf/Jetta 2, Kontra Abwrackprämie!!!
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hi Chrisi,
ja, geb' ich die Recht, ...>einen gewissen ideellen Wert...<... ich würd sagen, gewissen "Kuschelwert",
"Liebhaberwert", sozusagen einen "Liebesbeweis" für unsere 2er!
gruß, Baby.
Zitat:
Original geschrieben von Poloboy71
Sorry, war vielleicht falsch ausgedrückt. Meinte natürlich unsere "geistreichen Regierung" in Berlin. Habe nichts gegen die Berliner. Hand drauf, so von Golf 2- Fahrer zu Golf 2- Fahrer :-)Zitat:
Original geschrieben von Baby99
hi Poloboy71,
...>nachdenken, was sich die Berliner als nächstes Einfallen lassen um dass Geld wieder rein zu holen.<
nee, nee, das kann man so pauschal nicht sagen, nichts gegen "Berliner", die Meisten, die du meinst, sind gar keine "Berliner". 🙁
Also, bitte Poloboy, nichts gegen Berliner!
Gruß Baby, "Alt-Berliner", oder, "alter Berliner".
hi Poloboy,
na dann bin ich ja zufrieden, die, die du meinst, denken wunder wie schlau sie sind, aber dabei......!
Gruß vom "Berliner".
Zitat:
Original geschrieben von lordfriedrich
Zur Erinnerung: Das Konjunkturprogramm und damit auch die Umwelt- oder Abwrackprämie wird NICHT durch Steuererhöhungen finanziert!Das Programm ist mehr oder weniger komplett über die Neuverschuldung des Bundes finanziert.
Ihr glaubt doch wohl nicht im ernst, dass irgendwann diese ganzen Schulden zurückgezahlt werden und dadurch die Steuern erhöht werden müssen???
Wenn´s gut läuft, dann schafft der Bund (vielleicht auch durch die Schuldenbremse) irgendwann mal den ausgeglichenen Haushalt; also dass keine NEUEN Schulden mehr aufgenommen werden müssen.Das ändert aber nichts an den bestehenden Schulden.
Und solange die Menschen brav die deutschen Staatsanleihen zeichnen, wird auch niemand durch höhere Steuern zur Kasse gebeten!
Die aufgelaufenen Schulden werden so Jahr für Jahr umgeschichtet; evtl. anfallende Zinsvorteile kommen dem Haushalt zu gute und evt. Zinssteigerungen werden durch neue Schulden gedeckt.
Die Inflation erledigt dann langsam aber sicher den Rest...Also: Viel Spaß beim sorglosen Nutzen der Umweltprämie - und natürlich viel Spaß im neuen Auto :-)
Sag mal, du glaubst auch noch an den Weihnachtsmann? Egal ob die Schulden zurückgezahlt werden oder nicht, natürlich kommen die Steuerzahler dafür auf - wer denn sonst? Mindestens fallen die Zinsen an, als Preis für die Verschuldung. Kannst ja mal
hiernachlesen.
Und weißt du, was da für neue Steuern in den nächsten Jahren kommen werden?
Also erstens ist der Bund der Steuerzahler wohl eine völlig falsche Bezugsquelle, wenn es um die Staatsverschuldung geht.
Die haben außer ihrer schönen Schuldenuhr (welche übrigens nicht die Schulden des Bundes, sondern die Gesamtverschuldung sämticher öffentlicher Kassen Deutschlands anzeigt) nur immer eine Forderung: Den Steuerzahler entlasten.
Wird dann der Steuerzahler entlastet, dann erscheint alsbald ein riesiger Hetz-Artikel gegen die Regierung, weil ja durch die Steuersenkungen die Staatsverschuldung steigen würde.
Die sollen sich erstmal entscheiden, was sie eigentlich haben wollen: Einen Staat der Schulden hat bzw. macht aber den Steuerzahler entlastet oder einen Staat, der die Bürger so richtig zur Kasse bittet!
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Ich verwende jetzt mal Beispielzahlen - mir ist es gerade zu mühsam, die korrekten Zahlen (und korrekten Verhältnisse) rauszusuchen.
Angenommen der Haushalt umfasst im ersten Jahr 500 Milliarden Euro.
Davon werden 80 %, also 400 Milliarden durch Steuern finanziert. Der Rest (100 Milliarden) durch Schulden.
Der angenommene Schuldenstand beträgt zu diesem Zeitpunkt 1666 Milliarden; dadurch werden Zinszahlungen in Höhe von 50 Milliarden (3 % Zinsen) anfallen. Diese werden aus dem allgemeinen Haushalt entnommen.
Diesen Steueranteil und das Haushaltsvolumen lassen wir jetzt einfach mal konstant; eine Erhöhung der Ausgaben würde (angenommen) durch die automatisch höheren Steuereinnahmen durch allgemeine wirtschaftliche Entwicklung aufgefangen werden und "neutralisiert" sich sozusagen.
Nun sind wir im zweiten Jahr.
Der Haushalt ist gleich, die Neuverschuldung auch.
Wenn ich jetzt einen Faktor "Umschuldung" einfließen lasse, dann erreiche ich durch einen evtl. niedrigeren Zinssatz (z. B. bei den Bundesschatzbriefen laufend gegeben, auf Grund der Laufzeit und den unterschiedlichen Zinsen pro Jahr!) eine niedrigere Zinsbelastung des Haushalts.
Diese eingesparten Zinsen könnten verwendet werden um die Ausgaben zu erhöhen, was bei uns in Deutschland leider meistens passiert oder um die Neuverschuldung zu drücken und damit den Einsparungseffekt bei den Schuldzinsen im nächsten Jahr noch zu verstärken.
Aber rechnen wir das ganze mal durch: Schulden Jahr 1: 1666 Milliarden + Neuverschuldung Jahr 1 (100 Milliarden) = 1766 Milliarden.
Zinsbelastung bei einem Zinssatz von 2,7 Prozent im zweiten Jahr: knapp 48 Milliarden.
Das wäre schon eine Minderbelastung in höhe von 2 Milliarden.
Wenn man jetzt noch bedenkt, dass die Zinsen bei den Bundesschatzbriefen immerhin zwischen 4 und 2,7 Prozent schwanken (immerhin eine Spanne von 1,3 %) dann ist hier schon genug Einsparpotenzial gegeben, um unabhängig von jeglicher Steuererhöhung einen Spielraum bei den Ausgaben zu erreichen oder um die Einnahmen rechnerisch zu erhöhen.
Wichtig ist natürlich irgendwann eine Schuldenbremse, also dass ich keine neuen Schulden mehr aufnehmen darf. Außer natürlich für Umschichtungen, aber das sind ja auch keine normalen Neuschulden.
Ansonsten erreiche ich nach 11 Jahren z. B. schon eine Verschuldung von 2666 Milliarden; so niedrig kann ich die Zinsen gar nicht ansetzen, als das hier keine Merhbelastung auftreten würde.
Diese müsste dann selbstverständlich durch eine Erhöhung der Steuern oder durch eine noch höhere Schuldenaufnahme finanziert werden.
Aber wie schon erwähnt: solange sich Leute finden, die die Staatsanleihen kaufen, müssen keine Steuern erhöht werden - das Einnahmengefüge des Haushalts verschiebt sich dann halt immer mehr in Richtung Schuldenfinanziert.
Ich möchte hier auch nicht werten, ob das gut oder schlecht ist. Ich sage nur, dass es rein rechtlich und rechnerisch möglich ist, den Staat auch ohne höheren Steuern weiterhin zu finanzieren!
Glaub mir, wir in Bayern haben mit solchen Techniken Erfahrung - und einen ausgeglichenen Haushalt ;-)
Das Problem welches wir in Deutschland haben ist sicherlich nicht die Abwrackprämie, die ist vorbei wenn die 1,5 Milliarden weg sind.
Das Problem sind die ganzen steuerfinanzierten Sozialtransferleistungen, welche natürlich vor allem vor Wahlen stetig zunehmen und den Haushalt ohne jegliche Gegenleistung belasten!
Natürlich sind diese Leistungen wichtig; niemand möchte dass bei uns in Deutschland jemand hungern muss, bloß weil er keine Arbeit findet oder nicht arbeiten kann!
Aber man kann hier nicht immer den Staat in die Pflicht nehmen; meiner Meinung nach müssten vor allem die Unternehmen mit ihrer Preispolitik umdenken! Aber das alles gehört hier eigentlch nicht hin...
Wo wir übereinstimmen ist, dass Schulden Geld kosten. Ob das durch Steuern oder durch Anleihen, die weitere Kosten verursachen (Stichwort: Schneeballsystem), gegenfinanziert wird, ist für den Bürger am Ende egal. Eine Schönrechnerei, die auf Eventualitäten beruht, ist zumindest keine gute Basis. Sicher sind die 1,5 Mrd. der Prämie auf das Ganze bezogen wenig, allerdings werden nach wie vor die Bürger des Landes dafür aufkommen müssen. Es gibt nunmal leider keine andere Einnahmequelle.
neben dem zerstören von zig zukünftigen klassikern hilft es der Wirtschaft überhaupt nicht, am ende verdient der Staat sogar noch dran, da die Märchensteuer mit 19% in den meisten Fällen mehr als 2500 Teuronen betragen dürfte.... - Letztlich ist es also nur Volksverarschung, mehr nicht - aber auch nicht weniger....
Ich werde weder meinen T3, 2 Käfer und 2 Jetta 1 deshalb opfern - der einzige Grund für die Wirtschaftskrise ist doch der, das keiner von den Gierigen zur Rechenschasft gezogen wird - und das soll der Steuerzahler nun ausbaden ?????
Wie dumm ist die Bevölkerung Deut5schlands eigentlich ?????