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Abarth 500 - Probleme

Fiat Abarth 500
Themenstarteram 3. Juni 2014 um 20:31

Hallo zusammen,

ich habe nun seit knapp 4 Jahren einen Abarth 500 von 2010. Ich war die ersten 20000km echtbegeistert von dem Fahrzeug, da es im Gegensatz zu anderen Marken eine Seele besitzt. Leider bin ich seit über 2 Jahren regelmäßig in der Werkstatt, da das Fahrzeug echt mies von der Verarbeitung ist. Im Speziellen das Fahrwerk - dies ist echt Schrott - ständig gehen Teile kaputt, die sehr teuer sind, mal abgesehen vom Aufwand. Mit 50000km auf dem KM Zähler bin ich mittlerweile so weit, dass ich das Fahrzeug einfach nur noch verkaufen will, da es ein echter Schrotthaufen ist.

Der Hersteller ist leider auch kein bisschen Kulant, trotz 4 jähriger Garantie! Die Marke Abarth ist leider genauso schrottig wie der Ruf von Fiat. Da sollte man sich lieber einen Audi A1 oder ähnliches holen.

Schöne Grüße

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34 Antworten

Mein Abarth ist aus 2009 und was die Qualität angeht kann ich Deine Erfahrungen nur bestätigen. Das Auto war in den ersten drei Jahren 90 % der Zeit nicht 100 % in Ordnung. Manche Probleme werden nie behoben.

Welche genauen Probleme hast Du denn mit dem Fahrwerk? Gehen die Radlager kaputt oder sind deine Stoßdämpfer defekt?

Gruß

derfla

Zitat:

Original geschrieben von tcrracer

Hallo zusammen,

ich habe nun seit knapp 4 Jahren einen Abarth 500 von 2010. Ich war die ersten 20000km echtbegeistert von dem Fahrzeug, da es im Gegensatz zu anderen Marken eine Seele besitzt. Leider bin ich seit über 2 Jahren regelmäßig in der Werkstatt, da das Fahrzeug echt mies von der Verarbeitung ist. Im Speziellen das Fahrwerk - dies ist echt Schrott - ständig gehen Teile kaputt, die sehr teuer sind, mal abgesehen vom Aufwand. Mit 50000km auf dem KM Zähler bin ich mittlerweile so weit, dass ich das Fahrzeug einfach nur noch verkaufen will, da es ein echter Schrotthaufen ist.

Der Hersteller ist leider auch kein bisschen Kulant, trotz 4 jähriger Garantie! Die Marke Abarth ist leider genauso schrottig wie der Ruf von Fiat. Da sollte man sich lieber einen Audi A1 oder ähnliches holen.

Schöne Grüße

Zitat:

Original geschrieben von tcrracer

Hallo zusammen,

ich habe nun seit knapp 4 Jahren einen Abarth 500 von 2010. Ich war die ersten 20000km echtbegeistert von dem Fahrzeug, da es im Gegensatz zu anderen Marken eine Seele besitzt. Leider bin ich seit über 2 Jahren regelmäßig in der Werkstatt, da das Fahrzeug echt mies von der Verarbeitung ist. Im Speziellen das Fahrwerk - dies ist echt Schrott - ständig gehen Teile kaputt, die sehr teuer sind, mal abgesehen vom Aufwand. Mit 50000km auf dem KM Zähler bin ich mittlerweile so weit, dass ich das Fahrzeug einfach nur noch verkaufen will, da es ein echter Schrotthaufen ist.

Der Hersteller ist leider auch kein bisschen Kulant, trotz 4 jähriger Garantie! Die Marke Abarth ist leider genauso schrottig wie der Ruf von Fiat. Da sollte man sich lieber einen Audi A1 oder ähnliches holen.

Schöne Grüße

Nur bei der 4-jährigen Garantie braucht man doch keine Kulanz? Ausser diese wäre eine Verlängerung der Gewährleistung. Nur bei Verschleißteilen läßt sichs streiten. Ich bin aber sehr zufrieden mit dem Abarth, viel mehr als mit dem vorher gefahrenen Mini C und einem Smart C. Der kleine Audi war da bei mir nie in Diskussion. Nicht nur, weils den nicht als Cabrio gibt;).

Was soll denn bei der Laufleistung mehrfach am Fahrwerk kaputt gehen?

Von verschlissenen Domlagern oder Radlagern hab ich schon gehört.

Mein 2010er Grande Punto Abarth SS hat bei bisher 55'560 km genau folgende Ersatzteile benötigt:

-Antriebswellenmanschette rechts radseitig

 

Sonst nur alle 10'000km Ölwechsel und die üblichen Verschleissteile wie Zündkerzen und Luftfilter.

Die Schweller hab ich selbst geklebt, das hält jetzt.

Ansonsten nur absoluter Kleinkram wie sichtbare oxidierte Schrauben.

Ich bin zufrieden!

Themenstarteram 5. Juni 2014 um 21:48

Bei mir sind folgende Teile defekt:

Bremsscheiben nach 30Tkm

Querlenker nach 40Tkm

Querlenker nach 50Tkm

Heckklappengriff nach 40Tkm

Türgriff nach 50Tkm

Stoßdämpfer nach 30Tkm und 50Tkm

...

Dazu fällt mir persönlich nichts mehr ein.

Davon abgesehen schaut euch mal die Garantie Extension Bedingungen genau an.

Mir haben jetzt schon mehrere Fiat Händler selber gesagt, dass man solch ein Auto ohne Garantie nicht fahren sollte, da es teuer wird.

Für mich ist das Kapitel abgeschlossen!

Stimmt, ohne die Garantien wäre mein Abarth auch nicht zu halten gewesen. Probleme mit dem Fahrwerk hatte mein Abarth erst seit ich das Kit Assetto Rattle Koni 500 einbauen ließ. Seitdem rappelte, klapperte und schepperte es selbst bei kleinsten Unebenheiten.

Also zu Deiner Auflistung:

Die Bremsscheiben sind normaler Verschleiß und natürlich stark von der jeweiligen Fahrweise abhängig, ähnliches vermute ich bei den Querlenkern!

Der Türgriff und der Heckklappengriff sind beim 500er allgemien bekannte Schwachpunkte, nicht nur Abarth spezifisch.

Die Stoßdämpfer sind bei allen 500er eine Seuche, wobei die Koni FSD Dämpfer hier bedeutende besser sind. Es gehen übrigens selten die Stoßdämpfer selber kaputt, sondern die Aufhängungen nudeln aus, was permanetes Klappern der Hinterachse zur Folge hat.

Denke bitte nicht, dass bei anderen Herstellern alle besser ist, aus persönlicher Erfahrung kann ich DIr sagen, auch andere haben Ihre großen und kleinen Probleme.

Zitat:

Original geschrieben von tcrracer

Bei mir sind folgende Teile defekt:

Bremsscheiben nach 30Tkm

Querlenker nach 40Tkm

Querlenker nach 50Tkm

Heckklappengriff nach 40Tkm

Türgriff nach 50Tkm

Stoßdämpfer nach 30Tkm und 50Tkm

...

Dazu fällt mir persönlich nichts mehr ein.

Davon abgesehen schaut euch mal die Garantie Extension Bedingungen genau an.

Mir haben jetzt schon mehrere Fiat Händler selber gesagt, dass man solch ein Auto ohne Garantie nicht fahren sollte, da es teuer wird.

Für mich ist das Kapitel abgeschlossen!

Poltergeräusche von der HA mit dem Konifahrwerk sind eben gang und gäbe. Drum fahr ich zufrieden mit den serienmäßigen:). Und die Unruhe im Fahrwerk beim starken Abbremsen aus höheren Geschwindigkeiten (140 und mehr) unterbinden die Konis auch nicht. Es ist nicht eben alles besser, was teurer und auf der Aufpreisliste ist;).

Nur eines ist sicher. Der Abarth liegt im Ranking meiner über 60 Fahrzeuge in 42 Jahren relativ im Spitzenfeld. In allen Belangen. Und ich hatte echte Spitzenautos im Portefeuille:).

Kann ich nur bestätigen:)

!

Zitat:

Original geschrieben von kautsky2

Poltergeräusche von der HA mit dem Konifahrwerk sind eben gang und gäbe. Drum fahr ich zufrieden mit den serienmäßigen:). Und die Unruhe im Fahrwerk beim starken Abbremsen aus höheren Geschwindigkeiten (140 und mehr) unterbinden die Konis auch nicht. Es ist nicht eben alles besser, was teurer und auf der Aufpreisliste ist;).

Nur eines ist sicher. Der Abarth liegt im Ranking meiner über 60 Fahrzeuge in 42 Jahren relativ im Spitzenfeld. In allen Belangen. Und ich hatte echte Spitzenautos im Portefeuille:).

Das stimmt so nicht ganz. ;) Fiat hat leider sehr lange gebraucht, bis sie das Polterproblem als solches überhaupt anerkannt und danach gesucht haben. Inzwischen gibt es die Konis für die Hinterachse mit einer anderen Teilenummer. Die Rappelgeräusche, die sonst bei allerkleinsten Unebenheiten immer da waren sind damit weg. Nur wenn man mal den falschen Buckel erwischt, scheppert es noch. ^^

Themenstarteram 17. Juni 2014 um 19:53

Aber mal ganz ehrlich... Poltert und klappert irgendein Fahrzeug aus dem VW Konzern oder von Toyota.... Nein!

Zitat:

Original geschrieben von tcrracer

Aber mal ganz ehrlich... Poltert und klappert irgendein Fahrzeug aus dem VW Konzern oder von Toyota.... Nein!

Stoßdämpfer an der HA beim Golf 7. Würde man aus dem VAG Konzern ein Fahrzeug so straff federn und dämpfen lassen, wie einen Abarth, dann tät sicher nichts klappern. Weil dieses schon vorher auseinanderfällt:D- Scherz muß sein. Nur keine Angst, ich mach hier nichts schlecht. Auch nach so vielen VWs, Audis und Porsches. Da zählt nur die Erfahrung;).

Themenstarteram 20. Juni 2014 um 6:22

Ich kann Euch noch eine weitere Erfahrung mit Abarth mitteieln: Ich habe den Hersteller mittels eines Briefes mit diesen Problemen konfrontiert - man scheint sich zu fein zu sein oder sich seiner miserablen Qualität bewusst zu sein, es gibt absolut keine Reaktion - da muss ich ehrlich gesagt sagen bei einem Kleinwagen, der einen Neupreis eines Mittelklassewagens hat, sollte man zumindest einen guten Service bieten und sich mit der kleinen Besitzergemeinde persönlich auseinandersetzen. Mein Fazit außen hui, innen mehr als pfui. Da ist ehrlich gesagt sogar eine Firma wie Opel gesprächieger und kulanter!

Ja da musst nur mal im Opelforum gegenlesen. Und da gibt es die gleiche Probleme.

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