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6 Injektoren heute ausgebaut OM642.920 280 CDI (V6)

Mercedes E-Klasse S211
Themenstarteram 28. September 2016 um 1:36

... die morgen zur Prüfung ins Bosch Dieselzentrum nach Kronach gehen.

Warum? >320tkm Laufleistung. Es fehlt gefühlt an Leistung / Top Speed. Befürchtung, das Loch in Kolben wegen schlechtem Spritzbild gebrannt wird = resultierender Motortotalschaden, wie es ein MTler letztens hatte. Nennen wir es Vorsorge

2h Stunden, da zwei Injektoren schlecht rausgingen. Dichtsitze leckten leider.

Ohne Gleithammer wäre das nicht zu machen gewesen.

1. Motordeckel ab

2. Ansauggeweih ab

3. 2x Luftfilter ab

4. 2x Schaumstoffformteile über Injektoren ab

5. 6x Stecker Injektoren ab

Vorsicht (!!!), die kleinen Entriegelungs - Plastikteile brechen gern ab. Wenn es die nicht einzel gibt, dann ggf. neuen Stecker verbauen.

6. 6x Leckölleitungen ab

7. 6x Injektorhalteklammern ab

Dazu Torschrauben vorsichtig (!!!) lösen und rausschrauben / Klammern entnehmen

8. 6x Dieselzuleitungen abbauen (18er Maulschlüssel, besser geschlitzter Ringschlüssel)

Hier kommt der erste Fallstrick. Man kommt nicht vernünftig an die Verschraubung der Dieselleitung Injektorenseitig. Optimal wäre es jetzt eine geschlitzte Stecknuss, wie man die für das Einschrauben der Lambdasonde benutzt. Hat man dann natürlich nicht zu Hand. Kleine Rohrzange geht. Aber Vorsicht!!! Wenn Ihr Pech habt, hebelt Ihr den Leckeölanschluss am Injektor weg oder verbiegt ihn = Injektor im Eimer! Und das ist nicht unwahrscheinlich! Besser das passende Spezialwerkzeug.

9. Verkokungen mit Dorn / Schraubendreher lösen, sofern vorhanden, so weit es geht. Absaugen.

10. Gleithammer auf Dieselanschluss des Investors schrauben.

Problem: Geht normaler Weise easy. Sofern die Injektoren verkokt sind, nicht mehr. Einsprühen mit Injektorenlöser. Hilft leider nicht viel, da das Zeug nicht bis ganz runter kriecht und kann, wie Ihr sehen werdet, wenn die Injektoren draußen sind. Nun mit viel Geduld und auf keinem Fall Gewalt, den Injektor aushämmern, getreu dem Motto. Stetig Wasser hölt den Stein. Er kommt irgendwann, der Injekor, wenn auch nur 100terstel - Millimeterweise am Anfang, später etwas schneller. Und er kommt bestimmt, Fassung und Geduld bewahren. Viele sanfte Schläge ... Verschraubung Gleithammer - Injektor ab und an prüfen. Eine Injektor- Ziehkralle funktioniert nicht, da man die wegen der Platzverhältnissen nicht angesetzt bekommt.

Wenn Ihr Glück habt klebt der Dichtring am Injektor. Meisten sitzt der schön tief weiter an seinem Platz und man bekommt Ihn ohne Spezialwerkzeug nicht raus. Siehe Tools unten.

11. Injektor entnehmen, Injektorenlöser in die Aufnahme sprühen, Küchentuch in die Öffnung stopfen (und vorher in Turbo, Rail, ...) und nochmal, mit mehr Platz Verkokungen rund um das Injektorloch entfernen, absaugen. Ausblasen mit Druckluft. Nicht in die Aufnahmen der Injektoren, damit kein Schmutz in die Zylinder fällt!!!

Injektoren Eintüten, nummerieren und ab ins Dieselzentrum zum prüfen, ggf. Tauschen gegen neue oder von Bosch (selbst!!!) regenrierte.

Morgen: Schaft und Dichtsitze säubern ggf. Unterlegscheibe / Dichtscheibe bergen! Bericht ... bald. An einem Zylinder bereits getestet. Das ist ein ultrawichtiger Part, sonst kann es sein, dass ihr größte Schwierigkeiten habt, beim nächsten Mal den Injektor zu bergen, ganz zu schweigen von dem unschönen Anblick, wenn Sprit am Motor runterläuft und die Verkokung aus dem Injektorenbereich quillt.

Dieses Werkzeug funktioniert für den Ausbau und zum Bergen der Dichtscheibe (auch evtl. festgekokt) sowie Dichtsitz/-schaft säubern sehr gut:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...

Nun, viel Spaß beim Injektoren bergen ;)

 

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 28. September 2016 um 1:36

... die morgen zur Prüfung ins Bosch Dieselzentrum nach Kronach gehen.

Warum? >320tkm Laufleistung. Es fehlt gefühlt an Leistung / Top Speed. Befürchtung, das Loch in Kolben wegen schlechtem Spritzbild gebrannt wird = resultierender Motortotalschaden, wie es ein MTler letztens hatte. Nennen wir es Vorsorge

2h Stunden, da zwei Injektoren schlecht rausgingen. Dichtsitze leckten leider.

Ohne Gleithammer wäre das nicht zu machen gewesen.

1. Motordeckel ab

2. Ansauggeweih ab

3. 2x Luftfilter ab

4. 2x Schaumstoffformteile über Injektoren ab

5. 6x Stecker Injektoren ab

Vorsicht (!!!), die kleinen Entriegelungs - Plastikteile brechen gern ab. Wenn es die nicht einzel gibt, dann ggf. neuen Stecker verbauen.

6. 6x Leckölleitungen ab

7. 6x Injektorhalteklammern ab

Dazu Torschrauben vorsichtig (!!!) lösen und rausschrauben / Klammern entnehmen

8. 6x Dieselzuleitungen abbauen (18er Maulschlüssel, besser geschlitzter Ringschlüssel)

Hier kommt der erste Fallstrick. Man kommt nicht vernünftig an die Verschraubung der Dieselleitung Injektorenseitig. Optimal wäre es jetzt eine geschlitzte Stecknuss, wie man die für das Einschrauben der Lambdasonde benutzt. Hat man dann natürlich nicht zu Hand. Kleine Rohrzange geht. Aber Vorsicht!!! Wenn Ihr Pech habt, hebelt Ihr den Leckeölanschluss am Injektor weg oder verbiegt ihn = Injektor im Eimer! Und das ist nicht unwahrscheinlich! Besser das passende Spezialwerkzeug.

9. Verkokungen mit Dorn / Schraubendreher lösen, sofern vorhanden, so weit es geht. Absaugen.

10. Gleithammer auf Dieselanschluss des Investors schrauben.

Problem: Geht normaler Weise easy. Sofern die Injektoren verkokt sind, nicht mehr. Einsprühen mit Injektorenlöser. Hilft leider nicht viel, da das Zeug nicht bis ganz runter kriecht und kann, wie Ihr sehen werdet, wenn die Injektoren draußen sind. Nun mit viel Geduld und auf keinem Fall Gewalt, den Injektor aushämmern, getreu dem Motto. Stetig Wasser hölt den Stein. Er kommt irgendwann, der Injekor, wenn auch nur 100terstel - Millimeterweise am Anfang, später etwas schneller. Und er kommt bestimmt, Fassung und Geduld bewahren. Viele sanfte Schläge ... Verschraubung Gleithammer - Injektor ab und an prüfen. Eine Injektor- Ziehkralle funktioniert nicht, da man die wegen der Platzverhältnissen nicht angesetzt bekommt.

Wenn Ihr Glück habt klebt der Dichtring am Injektor. Meisten sitzt der schön tief weiter an seinem Platz und man bekommt Ihn ohne Spezialwerkzeug nicht raus. Siehe Tools unten.

11. Injektor entnehmen, Injektorenlöser in die Aufnahme sprühen, Küchentuch in die Öffnung stopfen (und vorher in Turbo, Rail, ...) und nochmal, mit mehr Platz Verkokungen rund um das Injektorloch entfernen, absaugen. Ausblasen mit Druckluft. Nicht in die Aufnahmen der Injektoren, damit kein Schmutz in die Zylinder fällt!!!

Injektoren Eintüten, nummerieren und ab ins Dieselzentrum zum prüfen, ggf. Tauschen gegen neue oder von Bosch (selbst!!!) regenrierte.

Morgen: Schaft und Dichtsitze säubern ggf. Unterlegscheibe / Dichtscheibe bergen! Bericht ... bald. An einem Zylinder bereits getestet. Das ist ein ultrawichtiger Part, sonst kann es sein, dass ihr größte Schwierigkeiten habt, beim nächsten Mal den Injektor zu bergen, ganz zu schweigen von dem unschönen Anblick, wenn Sprit am Motor runterläuft und die Verkokung aus dem Injektorenbereich quillt.

Dieses Werkzeug funktioniert für den Ausbau und zum Bergen der Dichtscheibe (auch evtl. festgekokt) sowie Dichtsitz/-schaft säubern sehr gut:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...

Nun, viel Spaß beim Injektoren bergen ;)

 

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Danke für die Anleitung und Erklärung.

Glückwunsch.

WOW, was für eine anleitung, bin gespannt auf das endergebnis.

Themenstarteram 28. September 2016 um 15:07

Dichtsitz / Schaft säubern

Klingt profan, ist aber fast mit das wichtigste beim Injektorwechsel bzw. Aus- und Einbau.

a. Gewaltfrei

b. Sorgfältig (Neuverkokung vermeiden)

Das ist es. Es ist ein Säubern, kein Fräsen, auch wenn es Dichtsitzfräse heißt. Schaft und Dichtsitz sollten blitz-blank sein.

Werkzeug: Siehe Post zuvor:

- Schmale Dichtsitzfräse, 17x19 Dichtsitzfräse, 17x17 Dichtsitzfräse

Und nun die lange Version :D

1. Wenn vorhanden, alten Dichtring aus der Bohrung holen.

- Schmale Dichtsitzfräse in den Dichtring pressen, drehen, rausholen. Das ist die einzige Gelegenheit , wo mit etwas Druck gearbeitet werden sollte.

2. Schaft und Dichtsitz säubern

- Mit der 17x19 Dichtsitzfräse bis zur Verjüngung vorarbeiten.

- Weiter mit der 17x17 Dichtsitzfräse.

- Danach Dichtsitz mit der schmalen Dichtsitzfräse.

Hinweise: Locker zwischen den Fingern hin-herrollen. Zwischendurch Fräsen immer wieder rausholen, mit Druckluft säubern und einen kleine Stoß Injektorenlöser in die Injektorbohrung sprühen. Das bindet die Verkokungspartikel und setzt die an den Fräsköpfen fest, so dass diese nicht in den Zylinder fallen. Den eigentlichen Dichtsitz so lange absolut druck- und gewaltfrei mit der schmalen Dichtsitzfräse bearbeiten, bis diese spiegelblank ist. Möglichst kein Metallabtrag. Das sorgt dafür, dass die neue Dichtscheibe plan und dicht aufliegt!

3. Flexiblen 5-6mm - Schlauch an Staubsauger basteln (z.B. mit Tape) und mit diesem gründlich aus dem Zylinder (über die schmale Injektorendüsenbohrung) evtl. Schmutz aufsaugen. Lässt sich ja doch nicht ganz vermeiden ;)

Geht man hier nicht sorgfältig vor, hat man ein Problem, wenn der Injektor mal wieder raus muss. Das kenne ich von leidvollen, ähnlichen Glühstiftbergungserfahrungen.

Sobald ich die Düsen wieder habe, geht es weiter mit dem Einbau. Das Säubern dauert wenige Sekunden bis etwas 15min je Injektoraufnahme und ist abhängig vom Grad der Verkokung. Für die erste Aufnahme (ordentlich verkokt) habe ich etwa 30 min gebraucht, da ich mich erst mit Technik und Werkzeug vertraut machen musste. Allerdings hatte ich bereits einem Profi über die Schulter geschaut (beim Glühkerzeneinbau), so dass ich eine ungefähre Vorstellung hatte, wie und mit wieviel Kraft (sanft!) man vorgeht.

Und nun viel Spaß mit dieser Geduldsaufgabe ;)

ne dumme frage, aber wie soll den das spritzbild aussehen und wie nicht?

Themenstarteram 28. September 2016 um 20:24

Keine Ahnung. Ich nehme an, am besten gleichmäßig und raumfüllend. Kann aber auch sein, dass das je nach Motor und Prinzip verschieden ist.

Da man zum professionellen Prüfen von Injektoren spezielle Maschinen braucht, die haben eben nur Spezialfirmen wie z.B. Bosch Diesel Zentren, ist das auch zweitrangig. Ergebnis / Protokoll sagt: Injektor OK oder Schrott (Parameter)

Zitat:

@jpebert schrieb am 28. September 2016 um 01:36:41 Uhr:

 

Man kommt nicht vernünftig an die Verschraubung der Dieselleitung Injektorenseitig. Optimal wäre es jetzt eine geschlitzte Stecknuss, wie man die für das Einschrauben der Lambdasonde benutzt.

So eine geschlitzte Stecknuss braucht man unbedingt zum einbauen der Injektoren!

Letzten Freitag ist einpaar Meter von meinem Haus ein E Klasse Coupe mit einem OM642 (231PS) liegen geblieben!

Motor während der fahrt ausgegangen u. deutlicher Dieselverlust im Motorraum.

Wie sich später herrausstellte, hatte der Besitzer einen Injektor gewechselt u. die Kraftstoffleitung am Injektor in Ermangelung eines entsprechenden Werkzeuges nur mit einem Maulschlüssel angezogen!

Die Verschraubung hatte sich gelockert= starker Dieselverlust= nur noch ungenügender Raildruck u. Motor aus!

Also entsprechendes Werkzeug besorgen!

MfG Günter

Themenstarteram 28. September 2016 um 21:38

Hallo Günther,

mit einem Maulschlüssel kann man den Railleitungsanschluß am Injektor gar nicht festzuziehen! Es ist unmöglich. Wie der Typ das gemacht hat, bleibt ein Rätsel, es tropfte ja auch ordentlich heraus ;) Es geht auch nicht mit anderem Werkzeug, es sei denn, man ist ein begnadeter Schrauber ;)

Jedem sei geraden sich etwas in der Art zu holen (schmale Wandung, denn um die Mutter ist wenig Platz.. Ein schmale geschlitzte Stecknuss funktioniert auch nicht. Übrigens ist das auch der Grund, warum so viele Autos, die gerade aus Werkstätten kommen lecken. Die haben diese Nuss auch nicht und versuchen es irgendwie ;) Bei Pech mit Injektorbeschädugung!

19mm !!! Schmaler Ring! Bisschen suchen was passt.

http://www.ebay.de/.../291750218494?...

Danke und beste Grüße,

jpebert

p.s. Ja, und ich bekomme meine Anschlüsse bombenfest ... mit oder ohne, ich kann Werkzeug selbst bauen ;) Keine Sorge, ich kann schrauben.

Vielen Dank für den tollen Bericht.

Viele Grüße

Themenstarteram 29. September 2016 um 21:51

Zwischeninfo vom Bosch Diesel Zentrum:

- 1 Injektor ist Schrott

- 5 Injektoren haben den Test bestanden, wovon

- für einen Injektor eine neue IMA errechnet worden ist wg. veränderter Parameter, die ins MSG codiert werden muss und

- ein weiterer einen etwas zu hohen Leckwert aufweist

Fazit: 2 Injektoren müssen ersetzt werden (Schrott + Leckinjektor). Ich mache sicherheitshalber 6 daraus, d.h. alle neu (womit ich mir das Prüfen auch hätte sparen können :(, was ich aber auch erst nach dem Ergebnisgespräch wusste.

Der Chef von Dieselzentrum meinte, dass mit 320tkm monatlich damit zu rechnen sei, dass auch weitere Injektoren das Handtuch werfen. Da ich aber nicht monatlich ausbauen und prüfen ( lassen ) kann, und die Diagnosewerte nur bedingt brauchbare Indizien zum Injektorzustand liefern, habe ich mich für einen kompletten Austausch entschieden.

202€ +MwSt im Tausch für einen originalen, von Bosch geprüften und generalüberholten Injektor. Im Prinzip neuer Injektor, alle kritischen Teile wurden ersetzt.

In der Bucht & Co. fleuchen noch eine ganze Menge preiswerter Injektoren herum. Ist sicherlich eine Überlegung wert, wenn man das Risiko nicht scheut! ~120€ im Austausch gegen einen gebrauchten, gereinigten und geprüften Injektor, evtl. auch generalüberholt. Bei den nur gereinigt & geprüften, weiß man halt nicht, wie lange die noch laufen. Habe ich jetzt selbst ;) Bei den generalüberholten weiß man halt nicht, mit was die überholt wurden (Chinaersatzteile), ob überhaupt und wie gut das gemacht wurde.

Ich habe für mich entschieden, dass es nur vom Bosch-Werk selbst generalüberholte Injektoren sein dürfen (nein, auch keine vom Dieselzentrum geprüften und überholten) , auch mit Blick darauf, dass der Wagen noch eine ganze weile laufen soll. Die Injektoren hole ich morgen ab und baue ggf. auch noch ein.

Den 500k km steht nix mehr im Weg.

Richtig, bloß keine 100€ eBay Injektoren kaufen und dann bei 300tkm am besten nur einen tauschen. Da ist der nächste Schaden vorprogrammiert.

 

So ist es nun eben einmal eine höhere Investition, aber man weiß dann eben das aus der Richtung für sehr lange Zeit Ruhe sein wird.

Top Bericht!

Hand und Fuß etc.

Nett wäre, wenn Du am Ende noch schreibst, ob sich für Dich im Sinne Deiner Anfangsfehler etwas geändert hat.

Viel Erfolg weiterhin!

Themenstarteram 30. September 2016 um 1:16

Zitat:

@Mackhack schrieb am 29. September 2016 um 22:18:19 Uhr:

Den 500k km steht nix mehr im Weg.

Das hoffe ich inständig, nachdem ich den Brummer innerhalb des letztens Jahres nahezu in den neuwertigen Originalzustand versetzt habe.

Naja, und wenn nicht, es hat zumindest Spaß gemacht. Bei jeder Reparatur erfolgreich gewesen. Gut fürs Ego :) Einiges gelernt. MT, also Ihr (!!!) seid eine tolle Info-Quelle und Berater gewesen! Und der nagelneue E350e (Hybrid) ist auch ein sehr, sehr schönes Auto ;)

Da fällt mir ein: Könnte mir jemand mit WIS (oder was auch immer) den Service B (Inspektionblatt) für 322tkm, W211.220 zukommen lassen? Wäre toll. Die Inspektion kann ich dann gleich mit dem Injektoreneinbau abhaken, Luftfilter sind ja bereits ausgebaut. Benötigte Daten sende ich per PN.

Fortsetzung folgt ...

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