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320 cdi was tun, wenn ich schon dabei bin den olkuhler zu machen

Mercedes C-Klasse S203
Themenstarteram 5. Oktober 2019 um 9:41

Guten Morgen liebe Gemeinde,

Es geht um meinen c320 cdi, om642, der im letzten Jahr so hier und da anfing zu schwächeln.

Ein injektor nagelt, Öl kühler ist undicht, turbodichtung und insgesamt läuft er wie ein Sack Schrauben

Km stand 260.000, nicht bei MB geserviced, aber in Meisterwerkstätten. Sämtliche Flüssigkeiten und Filter von unten hinten am diff bis vorne oben am Kraftstoff Filter vor 2 Jahren und 20.000km getauscht.

Da ich kommendes Wochenende mit dem Austausch des ölkühlers beginne, wollte ich mir mal ein paar Meinungen einholen was man noch alles überprüfen, überholen und austauschen sollte, wenn man schon alles bis zum Einlass runter hat.?

Was könnte für den rauen Sound verantwortlich sein und die fehlende Leistung?

Das WIS gibt einem ja ziemlich gut vor wie man vorgeht. Aber auf dem Bildschirm ist Theorie und Bildmaterial von neufahrzeugen.

Habt ihr irgendwelche Tipps für das entkoken, für Vorbereitungen, oder sonstiges, ich kann alles wissen gebrauchen.

Lange Rede kurzer Sinn, wie würdet ihr vor gehen wenn der Unimog noch etwas länger laufen soll.?

Und wie würdet ihr diagnostizieren, MB sd?

Ich habe mir für knapp 125€ alle benötigten Dichtungen und Schrauben besorgt, einen neuen ölkühler und eine extra Satz Dichtungen für den Kühler. Alles original vom freundlichen vor Ort.

Und ja. Ich weiß grob auf was ich mich einlassen wenns beim 320 heisst, "ölkühler undicht".

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14 Antworten

Hallo

Ich fahre zwar einen R280 CDI, aber der Motor ist der gleich.

Auch ich habe vor ca 2 Jahren den Ölkühler damals selber getauscht, da jeder nur den Ölkühler samt Brillendichtung als Ursache beschrieb.

Dem war leider aber nicht so, im Frühling diesen Jahres fing es nähmlich wieder extrem zu ölen.

Ein besuch beim freundliche Teileverkäufer ergab, das auch der Turboladerträger/steg ein Problem ist.

Dieser kann sich bei Hitze verziehen, und dichtet dann nicht ab, das Öl wird dann richtung Ölkühler genebelt/gespritzt.

So das man beim Ausbauen nicht mal bemerkt, das es der Ölkühler ist, sondern der Turboladerträger/steg selbst defekt ist.

Ich hab das diesmal im Urlaub machen lassen und den Turboladersteg gekauft und der Werkstatt samt neuen schrauben und dichtungen in die Hand gedrückt.

Zum Glück ging das ganze realtiv flot, da man zuerst den Turbolader und den träger ausgebaut hat, und gleich überprüft hat, ob es plan ist, es war verzogen.

Den Ölkühler und EKAS usw hat man nicht ausgebaut, da ich diesen ja vor ca 2 Jahren selbst repariert habe, und dieser kann nicht so schnell wieder kaput gehen.

Der Turboladerträger/steg A6420961745 Beispielnummer, zur verständigung, welches teil ich meine, wurde nochmals modifiziert, aber die Teilenummer nicht geändert.

Es ist an der schwachsten Stelle verstärkt worden, da die TE Nummer nicht geändert wurde, bekommt der freundliche auch keine Info, das dieses Teil verbessert wurde, was ich einfach nur schade finde.

Ich kann dir nur zu Herzen legen, tausch dieses Teil gleich mit, kostet ca 90,- beim freundlichen, und du ersparst dir vl den 2. Ärger.

Ich kann s nur jedem empfehlen, wer den Ölkühler ausbauen muss, sollte gleich den Turboladerträger mit erneuern, oder wie in meinem Fall, den alten Turboladerträger überprüfen lassen.

Themenstarteram 5. Oktober 2019 um 18:35

Ja, den Öl Versorgungs Stutzen habe ich auch schon im Auge.. Durch die zusätzlich undichte reinluft Leitung am turbo ist bei mir sowieso der Motor von oben bis unten zugesifft.. Ich werde Stunden damit verbringen die Abläufe wieder frei zu bekommen und alle Quellen zu lokalisieren.

Aber der Aufwand sollte sich lohnen. Der vorbesitzer war Pendler und hat 5000€ in Fahrwerk, auspuff mit dpf, simmering getriebeseitig, simmering diff, und hochdruckpumpe gesteckt.

Getriebe wurde gespült und Türen und unterboden Regelmasig vor rost geschützt.

Es wäre schade den reisekoffer abzuschreiben, da er echt tollen Dienst verrichtet, bei teilweise unter 7l auf Langstrecke und ich glaube das nach dem Motorraum dann erst mal Ruhe ist.

Themenstarteram 5. Oktober 2019 um 22:24

Zitat:

@klausram schrieb am 5. Oktober 2019 um 22:13:13 Uhr:

Auf jeden Fall diese Teile

https://www.ebay.de/i/303022983712?chn=ps

Ich hab das auch schon gefunden.. Frage ist ja immer, wie sieht das mit der Passgenauigkeit aus. Hast du Erfahrungen mit dem metallgestange?

Ich leider nicht, da bei meinem Wechsel des Ölkühlers diese Teile nur in Amiland verbreitet gewesen sind. Die Idee finde ich aber super, da der Sch… von Mercedes sehr oft ausgedadelt ist und für teuer Geld neu mit der gleichen Sch.. verbaut wird. Warum man hier keine vernünftige Mechanik verbaut hat, ist eigentlich nur Gewinnmaximierung im Werkstattbereich.

Themenstarteram 5. Oktober 2019 um 22:40

Kann mir auch gut vorstellen dass die alten Dinger richtig schön ausgelutscht sind. Bekommt man bei Mercedes ja auch nur für 6xx,xx€ zusammen mit den einlasskümmern.

Bin gespannt wie viel Geld ich da "rein blase" :p

Preislich finde ich einer derartige Reparatur Zeit und Altersgerecht.

Turbo würde ich heute auch keinen neuen mehr nehmen, da es gute Firmen gibt die es auch hinbekommen auf Neuniveau.

Ich würde die Metalgestänge persöhnlich nicht einbauen wollen, wenn die alten noch ihren Dienst erfüllen.

Die Gestänge könnten mehr schäden durch reibung verursachen, als es zu verbessern.

Kann mich nicht mehr drann erinnern, ob die Klappen selber aus Metall waren oder auch aus Kunststoff.

Um die Verkokung im Ansaugkrümmer zu lösen verwenden einige Backofenreiniger, ich selber hab es damals mit Bremsenreiniger ausgespült, da noch keine dicke Kruste drin war.

Ich glaube die Klappen waren aus Metall.

Die Frage ist nur, ob es sich auf dauer verträgt, oder haben die Gestänge lager drin?

Zitat:

@Benzländer schrieb am 6. Oktober 2019 um 01:27:54 Uhr:

Ich würde die Metalgestänge persöhnlich nicht einbauen wollen, wenn die alten noch ihren Dienst erfüllen.

Die Gestänge könnten mehr schäden durch reibung verursachen, als es zu verbessern.

Kann mich nicht mehr drann erinnern, ob die Klappen selber aus Metall waren oder auch aus Kunststoff.

Um die Verkokung im Ansaugkrümmer zu lösen verwenden einige Backofenreiniger, ich selber hab es damals mit Bremsenreiniger ausgespült, da noch keine dicke Kruste drin war.

Ich glaube die Klappen waren aus Metall.

Die Frage ist nur, ob es sich auf dauer verträgt, oder haben die Gestänge lager drin?

Keine Ahnung woher du deine Weisheit beziehst, aber diese Form der Instandsetzung wird in den USA bereits seit längerer Zeit erfolgreich praktiziert. Da bei der Originalen Mechanik alles aus Kunststoff besteht, hat Aluminium wie im vorliegenden Fall schon mal einen positiven Vorteil. Zudem werden mit einem Schmiermittel die beweglichen Teile zusätzlich gegen vorzeitigen Verschleiß geschützt. Ehrlich gesagt währe es mir doch egal, wenn das Teil dann auch nur so lange hält wie das von Mercedes. Letztlich habe ich dann schon viel Geld für 2 neue Brücken eingespart und viele Tausend Km ohne Probleme zurückgelegt.

Hier das Montagevideo

https://www.youtube.com/watch?v=miGuRk8MfnU

Schmiermittel alles schön und gut, aber da ist nur Silikonfett als schmiermittel beigelegt, der Motor wird sehr heiß, da wird das Fett nicht lange halten.

Wenn das Fett deine einzige Sorge ist,

https://www.amazon.de/.../B004Z0M34C

oder

https://www.amazon.de/.../B0045UVWVW

Wobei die Variante im Video Kunststoffteile besitzt, die auch ohne Fett vielleicht schon so lange halten, wie die Originalen von Mercedes

Themenstarteram 6. Oktober 2019 um 17:36

Ich lass mir das Gestänge von nem kumpel 3d drucken. Er hat irwie ne Idee wie er diese labilen klips weg lässt und man das Gestänge macher mit einer Zange und kleinen Hand einfach raus ziehen kann ohne groß anbauteile zu demontieren.

Bin gespannt und werde das Ergebnis dann am Wochenende dokumentieren.

Zitat:

@MoparCoronet schrieb am 6. Oktober 2019 um 17:36:01 Uhr:

Ich lass mir das Gestänge von nem kumpel 3d drucken. Er hat irwie ne Idee wie er diese labilen klips weg lässt und man das Gestänge macher mit einer Zange und kleinen Hand einfach raus ziehen kann ohne groß anbauteile zu demontieren.

Bin gespannt und werde das Ergebnis dann am Wochenende dokumentieren.

hahaa...das..wird sowas von nicht funktionieren

ich hab schon öfters 3d druck eingesetzt...bei temperaturen über 100°C..ist es selbst mit spezial filament gescheitert...es schmilz..nicht sofort..aber nach paar stunden^^

also vergiss das..sonst stehste nach ner 4h autofahrt weinend neben deinem auto :)

lass die ekas weg..wenn sie dich stört..mit schrauben abdichten und 4,7kohm einbauen..dann haste auch keine fehlermeldung..oder wenn sie dir gefällt, bau ne neue ein..hält dann wieder 200tkm

Bei den 3 Drucken muss ich dir beipflichten, aber warum stilllegen?

Die Funktion der Drallklappen hat doch auch Einfluss auf die Art wie die Luft in die Brennkammer eintritt. Somit auch auf das Verbrauchsverhalten des Motors. Ich kann ja verstehen, dass man als vorrübergehende Notlösung mit dem Wiederstand im Stecker arbeitet, als Dauerlösung würd ich es nicht ansehen wollen.

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