2,2 direckt erfahrungsbericht

Opel Vectra C

haben jetzt auch einen vectra 2,2.die infos von euch zur kaufberatung waren top. nach 4wochen vectra fahren ist der benzinverbrauch von 8,5 liter (stadt) bis 25 liter autobahn bei vollgas. der vectra zieht super durch und geht laut tacho 225 kmh.haben vorher passart kombi gefahren und stellen fest der vectra ist besser verarbeitet.das navi cd70 ist genial.kurz um wir sind mit dem wagen sehr zufrieden.das design ist nicht so gut, der facelift sieht sportlicher aus.

137 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Robby81


Ich brauche heut 0 Liter auf 3,5 km............laufe nämlich in die arbeit 😉

Nimm den Schrittzähler mit .......... einen schönen Tag noch 🙂

So, dann will ich auch noch mal n paar Kohlen ins Feuer werfen 😁

Ich bin gestern von nem bekannten mal nen 2,2er Automatik probegefahren, und der Verbrauch hat sich nach seiner Erfahrung mit dem Auto wie folgt eingependelt. In der Stadt im Regelfall 10-11L, ausserhalb und auf Autobahnen (ausser bei Vollgas natürlich) so bei 7,5-8 L.

Das deckt sich auch mit den Angaben vom BC.

Zitat:

Original geschrieben von DoctorGremlin


ausserhalb und auf Autobahnen (ausser bei Vollgas natürlich) so bei 7,5-8 L.

Glaube ich gerne. Der junge Mann fährt halt nicht über 130km/h.

Richtig, weil der junge Mann, dem das Auto gehört, ist immerhin schon 80! (kein Witz). Ich finde auf jeden Fall die Verbrauchswerte, von denen ich mich gestern überzeugen konnte, sehr angemessen, wenn ich mir überlege, das mein Tigra im Stadtverkehr ungefähr das gleiche braucht... Und ich bin nicht wirklich ein Raser.

Aber wie heißt es immer so schön, Spaß kostet...

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Zitat:

Original geschrieben von Andy-Bundy


Servus!

Ihr beiden Jungspunds vom "Team 81" solltet vielleicht weniger oberlehrerhaft auftreten und anderen auch etwas Raum zum Leben lassen. Ich bin in meinen 17 Jahren und rund 500.000 km mit Sicherheit mehr [provokationsmodus an] und besser [/provokationsmodus aus] gefahren als Ihr in Euren bisher 7 - und trotzdem dürft Ihr fahren wie Ihr wollt! Ob es Sinn macht oder nicht mehr zu verbauchen als Ihr darf jeder gerne für sich entscheiden. Und wer anderen mit Aussagen wie "wer so fährt hat keine Ahnung vom Autofahren" droht, sollte sich überlegen, ob er in einem Autoforum richtig ist...

Grüsse Andy

Hallo,

wenn ich "oberlehrerhaft" rübergekommen bin, tut mir das leid, das war nicht meine Absicht. Ich wollte lediglich aufzeigen, was mit dem Motor möglich ist, nachdem in den Anfangszeilen des Thrads über den Verbrauch spekuliert wurde.

Natürlich kann ich mir meine Fahrzeit anders einteilen, als ein Vertreterfahrer, aber ich bekomme eben das Benzin auch von niemandem bezahlt. Und da ich nicht grade die Massen an Kohle verdiene, macht es mir Spaß, mit meinem Auto zu sparen.

Wer wie fährt, das bleibt jedem selbst überlassen. Ist ja auch bei jedem das eigene Geld.
Aber teilweise muss ich Robby81 (wir haben keinen Club!) einfach zustimmen, Sparsame Fahrt, z.B. auch in der Stadt, ist MÖGLICH, aber nicht jeder will das, und das kann ich auch verstehen.
Allerdings finde ich trotzdem schade, wie wenig teilweise das Verantwortungsbewußtsein für die Ölvorräte vorhanden ist. Ich bin kein Grüner (Gott bewahre), sondern ich mach mir Gedanken, wie es aussehen wird, wenn es mal KEIN Öl mehr gibt, und wir unsere Autos in der Vitrine anschauen können. Und das wird definitiv in nicht allzu ferner Zukunft der Fall sein. Und mit jedem Liter, den wir sparen, lässt sich diese "Horrorvorstellung" etwas hinauszögern...

Gruß
Andrej

Zitat:

Original geschrieben von DoctorGremlin


Richtig, weil der junge Mann, dem das Auto gehört, ist immerhin schon 80! (kein Witz).

Wie meinst du das?

Wenn ich genug Kohle habe, kaufe ich mir als nächstes den P.Gasus von Steinmetz, dann kann mir der Benzinpreis egal sein 😁
260 PS mit Propangas 😁
Aber der Signum muss jetzt erstmal ein paar Jährchen halten.

Sagt mir, wenn die Diskussion hier weiter geht, ich hol schon mal Popcorn 😉

MfG Felix

Zitat:

Original geschrieben von J.M.G.


Ähm, Robby: schon mal darüber nachgedacht, dass Ian z.B. Langstrecke fährt?

Und da macht es schon einen BETRIEBSwirtschaftlichen Unterschied, ob der Schnitt 100km/h oder 150km/h beträgt. Denn beim ersten Schnitt braucht man für 300km 3h und wahrscheinlich irgendwas um die 22l, für den andern Schnitt 38l und 2h. Jetzt stell Dir mal die Frage, was teuerer ist: 20€ mehr Sprit oder 1h Lebens- und vorallem Arbeitszeit.

Nicht jeder hat Zeit den Wagen mit 90 über eine Landstraße zu tragen.

P.S.: Auf der Landstraße mit oben beschriebenen Fahrprofil bekomme ich selbt den V6 unter 8 l!

Das ist ja das Problem hier in D. Weil die Bahn nach oben offen ist, wird so gerast, macht man sich selbst oder läßt sich (vielleicht sogar von seelenlosen Poutenplanern) hohe Durchschnittsgesxchwindigkeitsvorgaben oder kurze Fahrzeiten. In anderen Länder ist die BAB beschränkt und diese Länder nehmen noch immer erfolgreich am globalen Wettbewerb teil. Nee, nee, diese Argumente von J.M.G. lasse ich nicht gelten, außer man ist hinterm Geld her, wie der Teufel hinter der Seele.

Für mich macht die Stunde Unterschied zwischen Tempomat 120km/h und Tempomat 170km/h schon etwas aus. Aber jeder wie er mag.

(morgen wieder Tempomat 200km/h wo frei fahrende Grüße).

Zitat:

Original geschrieben von mr.of


Das ist ja das Problem hier in D. Weil die Bahn nach oben offen ist, wird so gerast, macht man sich selbst oder läßt sich (vielleicht sogar von seelenlosen Poutenplanern) hohe Durchschnittsgesxchwindigkeitsvorgaben oder kurze Fahrzeiten. In anderen Länder ist die BAB beschränkt und diese Länder nehmen noch immer erfolgreich am globalen Wettbewerb teil. Nee, nee, diese Argumente von J.M.G. lasse ich nicht gelten, außer man ist hinterm Geld her, wie der Teufel hinter der Seele.

Ich glaube du hast nicht verstanden das uns eine Stunde PRIVATE Zeit mit der Familie wichtiger ist als 10l mehr Spritverbrauch?

Warum sollte ich nicht längere Zeit 210 fahren ,wenn es die Verkehrslage zulässt?

Die Autobahnen in Deutschland sind dafür ausgelegt ,dass man schnell fährt(das wurde schon bei der Planung berücksichtigt).

Wo haste denn das mit der Planung her? Durchsatz und Sicherheit sind die Prämissen (neben den Kosten 1km BAB = durchschn. 27Mio.EUR 😁).
Gut, daß man in D noch so schnell fahren darf, D ist eben ein Familienfreundliches Land. 😁😁😁

Tja, Du kannst ja gerne mit 85km/h hinter einem LKW herzuckeln, das verwehrt Dir doch keiner, solange Du über den 60km/h Mindestgeschwindigkeit Dich bewegst.

Nur spricht doch auch für andere nix dagegen, die Geschwindigkeit dem Verkehrsfluss anzupassen. Für mich heißt das:

Mal sind 100km/h schon zuviel (z.B. Freitag Nachmittag auf der A2 HH-MD, da ist man mit 90km/h hinter dem LKW genausoschnell und entspannter am Ziel) mal sind Tempomat 200 kein Problem (z.B. morgen Vormittag A5 / A4 / A9 von FRA nach LEJ).

Ich würde das mal nicht so engstirnig sehen, nur weil DU eben zu Zeiten unterwegs bist, wo man nicht schnell fahren kann. Ich bin neulich von Frankfurt nach Halle gefahren (Samstag Nachmittag) und mußte ungelogen nicht einmal den Tempomat im unbegrenzten Teilstück herausnehmen. Und auf der Strecke sind ca. 50% unbegrenzt...

Zitat:

Original geschrieben von mr.of


Wo haste denn das mit der Planung her? Durchsatz und Sicherheit sind die Prämissen (neben den Kosten 1km BAB = durchschn. 27Mio.EUR 😁).
Gut, daß man in D noch so schnell fahren darf, D ist eben ein Familienfreundliches Land. 😁😁😁

Ganz einfach guck dir mal den Aufbau der Autobahn im Vergleich zu den Freeways/Highways in den USA an.

Die Autobahn ist von der ganzen Gestaltung her so geplant, dass man schnell fahren kann.

Es gab mal eine ganz Interessante Reportage im HistoryChannel. Habe ich mir auf DVD aufgenommen.🙂

@JMG seh ich genauso.

Zitat:

Original geschrieben von Omega-OPA


Heute bin ich nur 12,5 km mit einem Liter Diesel gekommen 🙁

😁 😁

(ich verstehe...)

Gruß

@Johannes und Ian: kann euch vollkommen zustimmen.

Ich glaub, hier teilt sich D (oder MT) in 2 Lager.

Zum einen die, die die AB nur gelegntlich nutzen, Urlaub oder sonst oder sonstige Schweinerein. Denen ist es egal, ob sie eine Stunde früher oder später ankommen, jedoch sind 20€ Spritverlust in der Urlaubskasse schwer zu verschmerzen.

Zum anderen die, die beruflich/privat (wie meine Wenigkeit) oft und lange Strecken die AB nutzen müssen. Da ist eben wichtig, zeitig anzukommen. Wenn ich z.b. nach Hause fahre (740km einfach) und nur das WE zur Verfügung habe, dann tuts schon weh, wenn ich 2 der effektiv 36Stunden Heimaturlaub auf der AB vergeude, nur um 10€ Sprit zu sparen.

G
simmu

So, bin angekommen (unfallfrei und entspannt).

13,8 l/100km GAS, Tempomat 170km/h wo möglich (mehr war aufgrund der Verkehrsdichte nicht drin), ansonsten Limit + 40km/h (ähhhhhh, ich meine Limit! 😉 ), 400km, davon 15km Landstraße. Durchschnittsgeschwindigkeit 148km/h. Die Bremse habe ich keine 5mal berührt.

Fahrzeug: W210.074

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