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16v g60 Turbo

Themenstarteram 6. Febuar 2008 um 20:41

Hallo ich baue mir grad ein turbo auf ich nehm den G60 Block und ein 16v Kr Zylinderkopf.jetzt wollte ich wissen ob ich die Pleul und Kolben vom G60 übernehemen und ob ich da eine Verdichtungsreduzierung brauche.Ich denke so um die 250-280 PS wo ich vielleicht raus holen kann.im voraus schon mal danke für jede antwort

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19 Antworten

wird dann etwas eng aber geht :)

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Zitat:

Original geschrieben von Turbomichi80

wird dann etwas eng aber geht :)

gg (gscheid geil) Mehr Info´s bitte. Wo bläst der mit dem Lader rein?? Was soll die Klappe vorm Lufi des Turbo? Bläst der etwa mit dem G Lader vor den Turbo hin, und die Klappe is im unteren G Lader Bereich zu, damits ned am Turbo Lufi rausbläßt, und bei gewisser Drehzahl (Wirkungsgrad des Turbos), macht die Klappe auf, und der Turbo kann selber ansaugen ....

Zitat:

Original geschrieben von Kartomatic

 

gg (gscheid geil) Mehr Info´s bitte. Wo bläst der mit dem Lader rein?? Was soll die Klappe vorm Lufi des Turbo? Bläst der etwa mit dem G Lader vor den Turbo hin, und die Klappe is im unteren G Lader Bereich zu, damits ned am Turbo Lufi rausbläßt, und bei gewisser Drehzahl (Wirkungsgrad des Turbos), macht die Klappe auf, und der Turbo kann selber ansaugen ....

richtig.. der Glader versorgt im unteren drehzahlbereich den einlass am turbolader..

Wenn der kkk Turbo anspricht brauch er mehr als der Glader versorgen kann und die klappe am turbolader wird geöffnet dass sich der turbo selbst über den luftfilter mit luft versorgen kann..

der übergang zum öffnen der klappe ist bei einem freiprogramierbaren steuergerät drehzahlabhängig programmierbar..

Warum auch einfach, wenns kompliziert geht? :D

Ich verstehe bei der Konstruktion nicht so ganz, weshalb eine Kennfeld gesteuerte klappe zwischen G-Lader und Turbo sitzt.

 

Man könnte das ganze doch einfach über eine rückschlagklappe vorm Turboansaug lösen. Solange der G-Lader noch mehr Druck bringt, als der Turbo ansaugen kann, wird die klappe zugedrückt.

Wenn nun aber der Turbo mehr saugt, als der Lader liefern kann, entsteht im Ansaugrohr ein Unterdruck, und die Klappe wird vom Atmosphärendruck aufgedrückt. Somit entsteht ein fließender Übergang vom G-Lader zum Turbo, welcher auch genau dann entsteht, wenn der G-Lader nicht mehr ausreichend liefern kann.

-> wesentlich einfacher zu realisieren, und dazu kommt auch noch mehr leistung, weil es keinen festen "Umschaltpunkt" gibt, sondern sich die Klappe im optimalen bereich selbst öffnet.

 

Dazu noch eine Magnetkupplung an den G-Lader, um diesen sobald der Turbo voll greift, abzuschalten, und schon sind wieder ein paar PS mehr da ;)

Zitat:

Original geschrieben von Schraubersummse

 

Dazu noch eine Magnetkupplung an den G-Lader, um diesen sobald der Turbo voll greift, abzuschalten, und schon sind wieder ein paar PS mehr da ;)

... das haben schon mehrere versucht, und bei keinem hats funktioniert ohne das über kurz oder lang der Laderriemen reißt und der Lader Kernschrott ist. Der Riemen hält das abrupte einschalten der Kupplung nicht aus, und gibt nach

PS: Und ja, ich weiß das das Mercedes am Kompressor baut, der hat aber keinen Riemen.

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