10000 Euro auf 24 Monate

Was ist da momentan das günstigste Angebot? Wie würdet ihr das machen?

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Renegade1000


Also die Bonität für einen Bankkredit ist vorhanden. Verdiene jeden Monat auch 2500€ netto was für die doch übersichtliche Summe reichen sollte. Selbst mit Arbeitslosengeld.

Familiendarlehen fällt raus da keiner diese Summe hat.

Flexible Rückzahlung ist mir nicht so wichtig, da ich es bei sowas sehr genau nehme und auch die Sache schnell erledigt wissen will.

Mein Wunschauto (Volvo V40 gebraucht) soll 25000 kosten. 15000 lege ich gleich hin. Nur mehr will ich nicht da ich doch gerne einen Notgroschen behalten will.

Ehrlich gesagt finde ich Kredite ja assig, nur hier sehe ich doch eine Möglichkeit das sauber über die Bühne zu bringen ohne Schuldenfalle...

Mir geht es nur darum die günstigste Variante zu finden.

Verrückte Welt!

Keiner, der dem TE einen Ratschlag erteilte, erhält ein DANKE - aber der o. g. Beitrag des TE erhält zweimal DANKE.

Nicht, dass ich auf jedes DANKE scharf wäre, aber manches Mal wundere ich mich über die DANKE-Drücker ...

Gruß
Der Chaosmanager

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Was passiert denn wenn man nur 2000 Euro Lohnsteuer im Jahr bezahlt?
Zb Familienvater mit 4 Kindern?
Was bringen mir da die 0,30 Euro pro Kilometer?
Und dann am besten noch 200 Tage im Jahr außer Haus (Montage) dann gibt es gar nichts mehr abzusetzen.
Mehr als die gezahlte Lohnsteuer bekommt man nicht zurück!!😁

@ Jan-Felipe:
Das, was der TE meint, ist nicht die 0,30€ Werbungskosten. Die könnte man absetzen, wenn man die beruflichen Fahrten nicht vom Arbeitgeber erstattet bekäme (was aber, wie du richtig erkannt hast, nicht viel wert ist, da man ja nur was absetzen kann, wenn man auch Steuern bezahlt).

Der TE bekommt für seine dienstlich gefahrenen Kilometer eine Erstattung vom Arbeitgeber, und diese beträgt 0,30€ pro Kilometer. Was ich übrigens eine Frechheit finde, denn heute kann man (Vollkosten) nicht mehr wirklich für 30ct pro KM Auto fahren (mal von unserem Spar-Meister hier mit seinem C1 abgesehen). Nach meinem Empfinden sollte bei so vielen beruflichen Kilometern eigentlich ein Dienstwagen selbstverständlich sein, oder zumindest eine angemessene Entschädigung von 40-45ct gezahlt werden.

Habe vorhin noch was vergessen. Zu den 30Cent habe ich noch eine Tankkarte vom Betrieb.

Wobei ich werde jetzt wirklich noch einmal das Thema Dienstwagen angehen.

Trotzdem finde ich es nicht verwerflich wenn man sich 10000€ von der Bank holt und sich was davon gönnt. Besonders wenn ich sehe wie sich hier viele die absurdesten Leasingmodelle schön rechnen.

Ich habe in den letzten 15 Jahre immer einen Mercedes Sprinter als Firmenwagen gehabt und eine Shell Tankkarte 😁
Da ich im Jahr fast 60000 km fahre ( mal mehr oder weniger) und ich den Wagen auch am Wochenende für kleinere Fahrten nutzen konnte habe ich nun keinerlei Unkosten was mir am besten gefällt😛

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Zitat:

Original geschrieben von jan-felipe


Was passiert denn wenn man nur 2000 Euro Lohnsteuer im Jahr bezahlt?
Zb Familienvater mit 4 Kindern?
Was bringen mir da die 0,30 Euro pro Kilometer?
Und dann am besten noch 200 Tage im Jahr außer Haus (Montage) dann gibt es gar nichts mehr abzusetzen.
Mehr als die gezahlte Lohnsteuer bekommt man nicht zurück!!😁

Der Betrag der über 30 ct/km erstattet werden würde, müßte versteuert werden. Das ist zumindest die Aussage des Geschäftsführers eines gemeinnützigen Pflegedienstes, bei dem meine Frau arbeitet: Bei einer Betriebsratsitzung wurde die Erhöhung diskutiert und aufgrund dieser Aussage darauf verzichtet. Ob es so stimmt, weiß ich nicht, aber vielleicht weiß der eine oder andere User besser informiert.

Zitat:

Original geschrieben von ickeb



Zitat:

Original geschrieben von jan-felipe


Was passiert denn wenn man nur 2000 Euro Lohnsteuer im Jahr bezahlt?
Zb Familienvater mit 4 Kindern?
Was bringen mir da die 0,30 Euro pro Kilometer?
Und dann am besten noch 200 Tage im Jahr außer Haus (Montage) dann gibt es gar nichts mehr abzusetzen.
Mehr als die gezahlte Lohnsteuer bekommt man nicht zurück!!😁
Der Betrag der über 30 ct/km erstattet werden würde, müßte versteuert werden. Das ist zumindest die Aussage des Geschäftsführers eines gemeinnützigen Pflegedienstes, bei dem meine Frau arbeitet: Bei einer Betriebsratsitzung wurde die Erhöhung diskutiert und aufgrund dieser Aussage darauf verzichtet. Ob es so stimmt, weiß ich nicht, aber vielleicht weiß der eine oder andere User besser informiert.

Das ist richtig - nach dem jetzigen Steuerrecht sind max. 0,30 ct/km steuerfrei. Darüber hinausgehende Beträge müssen versteuert werden.

Wobei jan-felipe in seinem o. g. Beitrag vermutlich die Pendlerpauschale meint, weil er erwähnt, dass man mehr als die gezahlte Lohnsteuer nicht zurückbekommt.

Gruß
Der Chaosmanager

@ Ickeb: Und der Betriebsrat hat sich hinterher noch auf die Schulter klopfen lassen von den Mitarbeitern?
Wenn mich jemand vor die Wahl stellt, ob ich 30ct steuerfreie Entschädigung möchte oder 40ct, von denen ich dann nach Steuern noch 35 behalte, würde ich ganz bestimmt lieber die 30ct nehmen, weil sie ja so herrlich steuerfrei sind 😉.
Ich habe jetzt mal Spitzensteuersatz unterstellt, weil ja die meisten Pflegedienstmitarbeiter in diese Kategorie fallen. 😎

Zitat:

Original geschrieben von daggywaggy2


Das können dann auch die 30 Cent pro km nicht abfedern - die brauchst du schließlich schon für Sprit, Inspektionen, Bremsen, Reifen, sonstige Verschleißreparaturen etc.

Deine Kostenschätzung liegt viel zu hoch.

Die Spritkosten liegen je nach Verbrauch bei ca. 10-12 ct/km. Somit bleiben dem TE noch ca. 8.500 € im Jahr für Versicherung, Steuer, Inspektionen und Verschleißteile.

Von 2009 - 2012 habe ich für meinen BMW 520d E61 bei einer Fahrleistung von 60 tkm p. a. exakt 0,29 €/km einschließlich Leasingrate und aller Kosten aufgewendet.

Mein jetziger 520d F11 liegt nach etwas über zwei Jahren derzeit bei 0,32 €/km Vollkosten (inkl. Leasingrate).

Gruß
Der Chaosmanager

Zitat:

Original geschrieben von Renegade1000


Habe vorhin noch was vergessen. Zu den 30Cent habe ich noch eine Tankkarte vom Betrieb.

Wobei ich werde jetzt wirklich noch einmal das Thema Dienstwagen angehen.

Trotzdem finde ich es nicht verwerflich wenn man sich 10000€ von der Bank holt und sich was davon gönnt. Besonders wenn ich sehe wie sich hier viele die absurdesten Leasingmodelle schön rechnen.

Das ergibt ein komplett anderes Bild.

Das bedeutet, dass du eigentlich keine Spritkosten hast und mit den 30 ct/km "nur" Steuer, Versicherung, Wertverlust und Verschleiß bezahlen musst. Damit bleibt natürlich eine komplett andere Summe über als von uns allen angenommen 😉

Nach der Rechnung von Chaosmanager bleiben dir ja somit im Jahr statt der 8.500 € ca. 13.500 € für die oben genannten kosten.

Das bedeutet bei Reparaturen von angenommen 2.000€ im Jahr, Steuer von 300-400€ im Jahr, Versicherung von grob geschätzten 1-2.000€ im Jahr im schlechtesten Falle immernoch ca. 9.000 € jährlich "über". Das bedeutet, dass du dir ja in 3-4 Jahren wieder ohne größere Probleme ein entsprechend teures Auto kaufen könntest.

Korrigiert mich, falls ich mal wieder einen Denkfehler mit eingebaut habe 😁

EDIT: Bei der Summe, die du im Endeffekt für die Dienstfahrten bekommst kannst ja auch wenn möglich noch ein Jahr das momentane Auto weiterfahren 😉

Zitat:

Original geschrieben von Domme2602



Zitat:

Original geschrieben von Renegade1000


Habe vorhin noch was vergessen. Zu den 30Cent habe ich noch eine Tankkarte vom Betrieb.

Wobei ich werde jetzt wirklich noch einmal das Thema Dienstwagen angehen.

Trotzdem finde ich es nicht verwerflich wenn man sich 10000€ von der Bank holt und sich was davon gönnt. Besonders wenn ich sehe wie sich hier viele die absurdesten Leasingmodelle schön rechnen.

Das ergibt ein komplett anderes Bild.

Allerdings. Hatte ich total überlesen, dass der TE auch noch den Sprit bezahlt bekommt.

Unter diesen Voraussetzungen würde ich auf einen Dienstwagen verzichten.

Gruß
Der Chaosmanager

Zitat:

Original geschrieben von Renegade1000


Was ist da momentan das günstigste Angebot? Wie würdet ihr das machen?

Ich gehe mal davon aus das damit ein Auto finanziert werden soll.

Beim Autohändler mal fragen was die Partnerbank oder die zuständige Autobank im Moment so bieten kann.

Zitat:

Original geschrieben von apfelesser


Ich gehe mal davon aus das damit ein Auto finanziert werden soll.

Wenn Du gelesen hättest, was der TE geschrieben hat, dann müsstest Du nicht davon ausgehen - dann wüsstest Du, dass damit ein Volvo finanziert werden soll ...

Sorry - aber manches Mal stört es mich, wenn jemand wie Du nur die Überschrift liest, daraus seine Schlüsse zieht und dann Ratschläge erteilt, die bereits mehrfach geschrieben worden sind ... so frei nach dem Motto, Hauptsache ist, dass ich was dazu geschrieben habe ...

Nix für ungut
Der Chaosmanager

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