10000 Euro auf 24 Monate
Was ist da momentan das günstigste Angebot? Wie würdet ihr das machen?
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Renegade1000
Also die Bonität für einen Bankkredit ist vorhanden. Verdiene jeden Monat auch 2500€ netto was für die doch übersichtliche Summe reichen sollte. Selbst mit Arbeitslosengeld.Familiendarlehen fällt raus da keiner diese Summe hat.
Flexible Rückzahlung ist mir nicht so wichtig, da ich es bei sowas sehr genau nehme und auch die Sache schnell erledigt wissen will.
Mein Wunschauto (Volvo V40 gebraucht) soll 25000 kosten. 15000 lege ich gleich hin. Nur mehr will ich nicht da ich doch gerne einen Notgroschen behalten will.
Ehrlich gesagt finde ich Kredite ja assig, nur hier sehe ich doch eine Möglichkeit das sauber über die Bühne zu bringen ohne Schuldenfalle...
Mir geht es nur darum die günstigste Variante zu finden.
Verrückte Welt!
Keiner, der dem TE einen Ratschlag erteilte, erhält ein DANKE - aber der o. g. Beitrag des TE erhält zweimal DANKE.
Nicht, dass ich auf jedes DANKE scharf wäre, aber manches Mal wundere ich mich über die DANKE-Drücker ...
Gruß
Der Chaosmanager
71 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Renegade1000
Vielen Dank für die PN.Am V40 habe ich keinen Narren gefressen. Gefällt mir, hat eine gute Verarbeitung und fährt sich super. 25000€ ist meine Obergrenze. Natürlich muss der nicht so viel kosten.
Verstehe dich da voll und ganz mit dem V40 😉
Aber wie bereits gesagt, für 20.000 gibts da schon sehr sehr gut ausgestattete Jahreswagen.
Bei Neuwagen hast du den Vorteil, dass du 3 Jahre Wartungsfreiheit inkl. Öle und sonstige Flüssigkeiten bekommst.
Vor noch einem Monat hättest du für 44€ mtl. Wartungsfreiheit inkl. Versicherung für 2 Jahre bekommen 😉
Also einfach mal konkrete Angebote beim Händler einholen. Vllt braichst du statt der 10 dann nur 5.000 😉
Inkl. der Sicherheit dass du keine Wartungskosten dabei hast 😉
Zitat:
Original geschrieben von jschie66
Das gekaufte Objekt hat aber auch in den 24 Monaten an Wert verloren...Von daher hat er mehr als die Zinsen verbraten...
Das hat aber nichts mit der Finanzierung zu tun - selbst ein geschenktes Auto verliert an Wert, das ist keine neue Erkenntnis.
Zitat:
Hätte ich mir statt für 7.000 Euro nen C1 zu kaufen 17.000 Euro ausgebenen um einen Passat zu kaufen (sofern ich für den Preis überhaupt nen neuen bekomme), so hätte ich statt 3.000 Wertverlust mit C1 mit 120 tkm so etwa 7.000 Wertverlust mit dem Passat gemacht (in 2 Jahren).
Das ist wieder mal ein typischer jschie66 - so lieben und kennen wir Dich 😁
Am besten wäre es Deiner Meinung nach wohl, den C1 als Einheitsauto für jedermann zu bringen und alle anderen Autos abzuschaffen ...
Die Vehemenz, mit der Du den C1 als ideales Auto für Fahrleistungen von 60 tkm p. a. propagierst, grenzt schon an Paranoia ...
Gruß
Der Chaosmanager
Zitat:
Original geschrieben von jschie66
Da sollte man sehr genau abwägen ob man sich 10.000 Euro Kredit leistet, monatlich etwa 450 dafür zahlt um nachher 0 Euro Mehrwert geschaffen zu haben, oder sich stattdessen nicht lieber was kleineres/älteres zulegt und dafür zB jeden Abend Essen geht, alle 3 Monate ne Woche nach sonstwo in den Urlaub fliegt,
Du widersprichst Dir sogar in diesem einen Satz.
Auch jemand, der jeden Abend Essen geht oder alle 3 Monate in Urlaub fliegt, schafft keinen Mehrwert ... von daher ist es doch egal, auf welche Art jemand konsumiert ... der eine kauft sich ein schönes Auto, der andere geht jeden Abend Essen oder fliegt ständig in Urlaub, und wieder ein anderer sitzt jeden Abend bei Dir in der Kneipe ...
Gruß
Der Chaosmanager
@Domme
Wenn es dann in die heiße Kaufphase geht werde ich mich natürlich noch ganz gründlich erkundigen und beschäftigen.
Wobei ich auch noch ziemlich früh dran bin für die 180 PS Diesel Wunschmotorisierung. Die ist ja gerade erst auf den Markt gekommen. Ich glaub in Kombi mit der 8 Stufen Automatik geht da echt was.
@Jeschi
Ein C1 stellt für mich keine Alternative dar. Das ist eher ein Stadtauto oder für die mobilen Pflegedienste die Kilometer schrubben.
Bisschen Komfort möchte ich auch.
Ähnliche Themen
jschie66 wird jetzt schreiben, dass der C1 sehr wohl absolut ausreichenden Komfort bietet.
Und wenn Du das nicht so siehst, dann musst Du Dir leider mal ein paar Fragen zu Deinem
Lebensstandard stellen lassen. Also... aufgemerkt!
Mein Lebensstandard heißt Angestellter Techniker bei einem Dax-Unternehmen. 60qm Bude und Toyota Yaris BJ 2005. Alle zwei Jahre Urlaub. Einzigstes teures Faible ist gutes Essen und gelegentlich mal eine Omega, Tudor sowie Hifi-Equipment. Also da wären keine Posten die für ein extrem verschuldungsgefährdetes Leben stehen. Der V40 wäre so gesehen mal eine Belohnung. Der C1 wohl eher ein Nutzfahrzeug welches seinen Zweck mit Sicherheit gut erfüllt.
Ich habe in meinem Leben auch schon teure Autos Gefahren, verdiene auch genügend Geld und habe den Spieß nun umgedreht. Ich habe mein Auto verkauft und fühle mich gut dabei. Kein Auto= keine Unkosten.
Auch daran gewöhnt man sich. 🙂
@Jan
Ehrlich gesagt würde ich das am liebsten auch so machen. Gar nicht an den Karren denken müssen, keine Plakettensorgen, keine Steuern, keine Versicherung, keine Werkstatt... Für das eingesparte Geld könnte man dann schon gelegentlich mal ein Taxi nehmen und wäre immer noch günstig dabei.
Nur ich wohne auf dem Dorf, muss beruflich um die 45000 km im Jahr zurücklegen. Deswegen möchte ich nach zehn Jahren Yaris nun auch mal den komfortablen Weg gehen bzw. probieren. Zudem auch mal etwas Fahrspaß probieren. Sprich es darf auch mal etwas überdimensionierte Leistung sein.
Zitat:
Original geschrieben von Renegade1000
Nur ich wohne auf dem Dorf, muss beruflich um die 45000 km im Jahr zurücklegen.
Hast du die Option einen Dienstwagen zu nehmen? Bei 45k beruflichen km im Jahr würde ich mir 2 mal überlegen 25.000 € für das Auto auszugeben. Da ist der Wertverlust ja enorm!
Wenn du keinen Dienstwagen bekommen kannst, würde ich mir ein ca. 4 Jahre altes Fahrzeug kaufen welches einen Großteil seines Wertverlustes hinter sich hat. Da sollte trotzdem noch genug Komfort bei deutlich geringerem Anschaffungspreis drin sein.
Man merkt hier richtig das wir in der Kreditgesellschaft angekommen sind.
Was interessiert mich der Werterhalt wenn ich ein Auto mindestens zehn Jahre halten will? Da ist es für mich wichtig etwas zu haben was zuverlässig ist.
Ich habe nicht das Bedürfnis alle zwei Jahre das Fahrzeug zu wechseln und muss daher versuchen so wenig wie nur möglich Verlust zu machen.
Die Summe die ich jetzt ausgebe schreibe ich sowieso voll ab. Ist einfach weg... weil ich mir davon was gekauft habe. So wie ein Eis.
Dienstwagen habe ich nicht. Bei mir wird jeder Kilometer mit 30Cent verechnet.
Zitat:
Original geschrieben von Renegade1000
Man merkt hier richtig das wir in der Kreditgesellschaft angekommen sind.Was interessiert mich der Werterhalt wenn ich ein Auto mindestens zehn Jahre halten will? Da ist es für mich wichtig etwas zu haben was zuverlässig ist.
Ich habe nicht das Bedürfnis alle zwei Jahre das Fahrzeug zu wechseln und muss daher versuchen so wenig wie nur möglich Verlust zu machen.
Die Summe die ich jetzt ausgebe schreibe ich sowieso voll ab. Ist einfach weg... weil ich mir davon was gekauft habe. So wie ein Eis.
Dienstwagen habe ich nicht. Bei mir wird jeder Kilometer mit 30Cent verechnet.
Da hast aber viele km mit dem Wagen vor... das schafft heutzutage kaum noch ein Auto die 500.000 km ohne größere Reparaturen hinzubekommen...
Genau, es wird dich spätestens dann interessieren, wenn sich die Reparaturen häufen sollten... und die Wahrscheinlichkeit dafür ist bei einem Auto, das in 10 Jahren ca. 450.000 km abspulen soll (wahrscheinlich deutlich mehr, private Fahrten sind da ja noch nicht mit drin...) ziemlich hoch. Das können dann auch die 30 Cent pro km nicht abfedern - die brauchst du schließlich schon für Sprit, Inspektionen, Bremsen, Reifen, sonstige Verschleißreparaturen etc.
Im Grunde gibst du sehr viel Geld für ein Auto aus und fährst es für deinen Arbeitgeber "tot". Wenn du Pech hast, hält der Motor eben nur 300.000 km (schafft heute auch nicht jedes Auto). Dann kannst du in 6 Jahren wieder 25.000 € für ein Fahrzeug hinlegen... ob das die Lösung ist, weiß nicht. Oder du verdienst gut genug, dass es dir egal sein kann.
Wenn die Macken anfangen wird er halt verkauft. Ist doch logisch. Macht ihr doch bestimmt auch nicht anders?
Aber mal was anderes. In welcher Preisklasse kauft ihr denn? Unter 20000€ bekommt man heute doch fast nichts gescheites mehr.
Kommt auf die Macke an, die das Fahrzeug hat und die Kosten zur Instandetzung!
Ich habe auch für rund 25k mein Auto gekauft. Allerdings habe ich eine viel geringere Laufleistung als du und dadurch weniger Verschleiß, Reparaturen usw.
Wenn ich 50.000 km im Jahr fahren müsste, würde ich weniger investieren und auch ein gutes Langstreckenfahrzeug (z.B. C- oder E-Klasse) kaufen, das aber vielleicht schon 100k km runter hat. Das macht bei einer angestrebten Laufleistung von ca. 500k km nicht viel aus, spart aber richtig viel Geld bei der Anschaffung, welches man sonst innerhalb kürzester Zeit "verbrennt".
Zitat:
Original geschrieben von Renegade1000
Wenn die Macken anfangen wird er halt verkauft. Ist doch logisch. Macht ihr doch bestimmt auch nicht anders?
Aber mal was anderes. In welcher Preisklasse kauft ihr denn? Unter 20000€ bekommt man heute doch fast nichts
gescheites mehr.
Ich fahre pro Jahr zwischen 30000km und 35000km, beruflich erhalte ich einen steuerfreien Fahrtkostenzuschuß
und ich dann den Rest noch mit 0,30 EUR / km bei der Steuererklärung angeben.
Als Fahrzeug habe ich dafür einen Wagen als Tageszulassung mit 4km gekauft, Listenpreis brutto 38600,-,
Kaufpreis brutto 27220,00. Den fahre ich jetzt mind. bis KM 150000 - 160000, also bis er in etwa 5 Jahre alt
ist. Dann läuft der 2. TÜV ab und vermutlich auch die Reparaturkostenversicherung, welche ich im Dezember
zur fälligen HU abschließen werde. Diese wird mich vermutlich 620,- EUR kosten.
Als VK-Wert rechne ich mit 7000 - 10000 EUR, je nachdem ob ich ihn an Privat verkaufen kann und ob im
baldigen Nachfolgemodell des C5 noch ein hydropneumatisches Fahrwerk erhältlich sein wird.
Neu kaufen, käme nie in Frage. So gesehen war der Kauf des C5 schon zu teuer. Ein Jahreswagen mit 20tkm
oder 3otkm hätte es für 4-6 tsd EUR weniger auch getan. Derzeit bin ich bei 0,29 EUR Kosten pro KM ohne
Wertverlust, incl. Wertverlust sind es ca. 44ct / KM. Bis zu damaligen Zeitpunkt kostete keines meiner Autos
mehr als 20000 EUR, so wie Du es auch geschrieben hast, auch der Phaeton war ein Schnäppchen für 19999,-