1.Inspektion des Kia EV6

Kia EV6 1. Gen

Moin, gestern stand die erste, sprich die 30tkm Inspektion meines EV6 an. Wie erwartet gab es keine Auffälligkeiten und der Wagen war fix wieder fertig. Die einzelnen Kostenpunkte findet ihr im Anhang. Der Gesamtpreis lag bei 274,15€. Mit fehlt noch der Vergleich zu ähnlichen Fahrzeugen anderer Marken, aber gemessen an den Kosten für den eNiro (2 Inspektionen in 30tkm) war das für mich okay.

Was meint ihr?

Viele Grüße, flensem

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70 Antworten

Liebe Leute,

lasst doch mal die Kirche im Dorf ;-)

Bei einem 50-60 T€ Auto, und einer Laufleistung von >30 Tkm im Jahr sich über ~270 € zu unterhalten, finde ich unangemessen. Wenn man die Gesamtkosten rechnet, dann gehen die 270 € im Rauschen unter.

Sollte ich meinen EV6 nächstes Jahr endlich bekommen, würde ich mich über ~300 € in zwei Jahren (werde eher 15 Tkm machen) freuen wie ein Honigkuchenpferd ;-) Da hab ich mit den Verbrennern (auch als Neuwagen) jedes Jahr deutlich mehr bezahlt.

Fazit für mich: Top! Meine Entscheidung für den EV6 war richtig :-D

Danke an flensem für Teilen.

Gruß,
kurz

Zitat:

@tdci-käufer schrieb am 28. September 2022 um 08:47:47 Uhr:


Ich finde über 50 € (inkl. MWSt) für einen dusseligen Innenraumfilter ganz schön heftig. Selbst wenn es ein Aktivkohlefilter sein sollte, gibt's idR Zubehörteile von namhaften Herstellern für ein Drittel. Würde mich wundern, wenn das beim EV6 anders wäre.

Es hindert dich keiner daran, den Innenraumfilter original verpackt mitzubringen. Keine Werkstatt darf ablehnen, Teile die im freien Handel verfügbar sind abzulehnen.
Aber wie gesagt, es muss immer original verpackt sein.

Sicher darf eine Werkstatt ablehnen, mitgebrachte Ersatzteile einzubauen. Viele tun das auch und begründen das (ob zu recht oder nicht, sei mal dahingestellt) mit Gewährleistungsfragen.
Es gibt in Deutschland immer noch so etwas wie Vertragsfreiheit. Auch wenn ich als Kunde die Werkstatt bitte, "meine" mitgebrachten Teile einzubauen, muss die Werke diese Bitte/diesen Auftrag nicht annehmen.

Ich würde den Filter im Vorfeld selbst tauschen und das auch so kommunizieren.

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Zitat:

@AndyC200 schrieb am 29. September 2022 um 12:53:15 Uhr:


Keine Werkstatt darf ablehnen, Teile die im freien Handel verfügbar sind abzulehnen.

Und keine Werkstatt ist verpflichtet eine Inspektion an Deinem Fahrzueg auszuführen. Wenn die also keine Teile aus anderer Quelle akzeptieren nimmst Du den Kram eben wider mit oder sie machen die Inspektion nicht - so einfach ist das.

Zitat:

@Andimp3 schrieb am 30. September 2022 um 07:27:44 Uhr:



Zitat:

@AndyC200 schrieb am 29. September 2022 um 12:53:15 Uhr:


Keine Werkstatt darf ablehnen, Teile die im freien Handel verfügbar sind abzulehnen.

Und keine Werkstatt ist verpflichtet eine Inspektion an Deinem Fahrzueg auszuführen. Wenn die also keine Teile aus anderer Quelle akzeptieren nimmst Du den Kram eben wider mit oder sie machen die Inspektion nicht - so einfach ist das.

Freie Werkstätten sind da flexibler.

Und ja auch eine Garatie Inspektion darf in der freien gemacht werden.

Kurze Info: für die 1. Inspektion meines EV6 nach nun 2 Jahren habe ich (inkl. Wechsel Innenraumluftfilter und Bremsflüssigkeit) knapp € 380,- (inkl. Vergnügungssteuer) bezahlt.

Ok, das ist teuer. Das gleiche beim IONIQ 5: 160€.

Ups, das ist krass.

Sorry, gerade nochmal nachgeschaut: 262 €. In Dachau.

Danke für die Korrektur. Ich bekam schon Puls. Aber trotzdem, knapp € 120,- weniger ist schon eine Ansage. Glückwunsch zu diesem günstigen Händler.

Irgendwie hatte meine spontane Erinnerung 100€ unterschlagen. Der Service war vor einem halben Jahr. Ja, der Preis ist schon ok. Beim Vorgänger -einem A5 Sportback TDI- ging ich nicht unter 600€ raus.

Ich habe für meinen 2er BMW damals knapp 600€ für die Inspektion gezahlt und das jedes Jahr.
Darum finde ich die Inspektion alle 2 Jahre 300€ garnicht teuer.

Hab jetzt auch ca. 400€ gezahlt für meinen EV6. Werkstatt um die Ecke wollte sogar 750€. Für was verstehe ich nicht. Da gibts ja praktisch nix zu tun. Für mein Womo habe ich mt Oelwechsel keine 400€ gezahlt.
Für mich schaut es so aus, als wollen die Werkstätten damit die längeren Abstände bei den Wartungsintervallen und die gringeren verrechenbaren Leistungen und Materialeinsatz kompensieren. Einfach Stundensätze hoch schrauben.

Begründet werden diese hohen Stundensätze gerne mit den erforderlichen Schulungen für Hochvolt, die z.T. jährlich wiederholt werden müssen.

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