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"Schwarze Kunst" des Kfz-Handwerks - ausüben und erkennen? (Panne nach Zeit x provozieren)

Themenstarteram 14. Februar 2014 um 18:53

Hallo,

Keine Ahnung, ob es so einen Beitrag schon gibt...

 

ich hätte mal folgende Frage:

Angenommen, man fährt mit einem Auto ab einem gewissen Alter und einer gewissen Laufleistung in eine Werkstatt, um eine Kleinigkeit zu beheben. Diese Werkstatt hat noch einiges an Luft im Terminkalender, und einen gerissenen Kfz-;Meister mit langjähriger Erfahrung....

 

Welche Insidertricks könnte er anwenden, um einen zeitverzögerten Schaden so zu provozieren, dass der Kunde nach einer, zwei oder vier Wochen wieder vorbei kommt?

Sind solche Geschichten denkbar: An bestimmten Teilen kurz rumfummeln, und je nach Teil oder Art des Rumfummels hat er einen bestimmten Werkstattaufenthalt nach einer bestimmten Zeit vorprogrammiert?

 

Was fällt euch zu dem Thema ein? Gefragt wären auch die Selberschrauber: Was würdet ihr tun, um ein Auto vorschnell wieder in die Werkstatt zu schicken?

Beste Antwort im Thema
am 16. Februar 2014 um 20:00

Zitat:

Original geschrieben von diezge

Hallo,

deshalb bringt man sein Auto in eine Vertragswerkstatt, denn da kann so was, falls es das überhaupt gibt, nicht passieren. Die würden sich ja auch selbst ans Bein pinkeln, denn zum Beispiel bei VW bekommt man die sogenannte Mobilitätsgarantie und dann wäre es für VW teurer, bei einem absichtlich herbeigeführten Mangel, das Auto in die Werkstatt zu holen.

stimmt, die bescheißen die kunden auf andere art und weise:D

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am 17. Februar 2014 um 19:58

Zitat:

Original geschrieben von sukkubus

wenn sie die motorhaube öffnen und man sie fragt, was scheiben und was kühlwasser ist....ähm...ööh...:D

einfach den 710er deckel aufmachen und reinschütten:D

Da brauchst du keine schwarze Kunst für.

Grade bei den älteren Autos kann man so viel reparieren, würde man das alles reparieren, dann bräuchte man für die Kunden n Sauerstoffzelt. Da schaut man eher, die Kiste irgendwie im Budgetrahmen noch hin zu kriegen.

Darüber hinaus kann man dann noch deutlich verschlissene Teile suchen und verkaufen, wie poröse Querlenkergummis, etc. und damit hat man dann eigentlich genug Arbeit...

Zitat:

Original geschrieben von Mark-86

Da brauchst du keine schwarze Kunst für.

Grade bei den älteren Autos kann man so viel reparieren, würde man das alles reparieren, dann bräuchte man für die Kunden n Sauerstoffzelt. Da schaut man eher, die Kiste irgendwie im Budgetrahmen noch hin zu kriegen.

Was auch die wenigsten Werkstätten machen! (Also, das gerade Verkehrssicher am Leben halten!)

Ich kenne fälle, wo für ein <1.000€ Auto ZWINGENDE Reparaturen von >4.000€ veranschlagt wurden, obwohl der Wagen voll fahrbereit und verkehrssicher war. "Das muss dringend gemacht werden, sonst kommt der Wagen nicht durch den TÜV!!"

Die Freundin wollte den Wagen verschrotten, weil sie die Reparaturen nicht bezahlen konnte. Als ihre Mutter mich dann fragte, ist der Wagen für 100€ durch den TÜV! Einzig die Bremse vorne habe ich erneuert, da die Beläge nur noch ca. 3-4mm Belag hatten und die Bremsscheiben auch gut Rand. Der Rest ist für das Alter, den Einsatzzweck und den Geldbeutel eben ausreichend. Das die Dämpfer nicht mehr 100% sind, ist da wohl ehr fünftrangig! (Es tritt kein Öl aus und der TÜV hat mittels Rüttelplatte geprüft! Steht nur als Hinweis drauf!)

MfG

Zitat:

Original geschrieben von John-Doe1111

 

vom unnötigen teiletausch "nicht defekter teile" ganz zu schweigen.

 

die meisten kunden merken es nicht mal.

Aus Händlersicht ist ein Geschäft ein gutes Geschäft, wenn der Kunde nicht merkt, dass es ein gutes Geschäft ist.

 

O.

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