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Youngtimer-Aktuell

Alles rund um den Youngtimer !

17.08.2013 18:10    |    PartyBlazer    |    Kommentare (43)

Hallo liebe Leser,

ein Youngtimer auf dem Campingplatz garantiert einem generell viele Benzingespräche, aber dann noch mit so einem ausgefallenen Teil zu erscheinen ist doch DER Kracher?!

 

Den Heku-Kadett hab ich die Tage ganz in der Nähe von meinem Zuhause am Strassenrand entdeckt, so auf den ersten Blick macht er keinen schlechten Eindruck, trotzdem benötigt das Gespann noch eine Menge Arbeit (siehe Bilder).

 

Den Heku Car Camp gibt es nun auch wieder für aktuellere Modelle:http://www.google.de/url?...

 

Hier noch der Link zur Verkaufsanzeige des oben abgebildeten 'Camper'

 

http://suchen.mobile.de/.../181013475.html?...

 

Viel Spaß beim Bilder anschauen :)


17.08.2013 18:49    |    lowsteven

:D

 

sieht sehr amüsant aus.

 

Dennoch würde ich gern wissen, wie die Karre den repariert werden kann, denn man muss ja dann bestimmt in nen LKW Werkstatt fahren um das Teil hoch zu bekommen.

 

Grüße


17.08.2013 18:49    |    quali

Ca. 22 000 Teuros für die Kabine ist schon ein Haufen Geld.

Geht man von einer Lebensdauer von 10 Jahren aus, so sind das pro Jahr 2200 Teuros.

 

Für den Betrag kann man auch auf eine andere Art u. Weise verreisen.

 

Was macht man, wenn das Zugfahrzeug - ein Opel- nicht mehr nachproduziert oder in einer anderen Form gebaut wird?

 

Was , wenn man z.B. einen Golf oder ein anderes Fahrzeug bereits hat?

 

Aber die Idee interessant.


17.08.2013 18:53    |    PartyBlazer

Also für 22000 EUR würde ich mir lieber ein 'richtiges' Wohnmobil kaufen, wenn auch gebraucht. Das Teil da oben ist wohl eher was für Individualisten :D


17.08.2013 18:57    |    s-m-n

Ich finds schade, dass ein GSi, die sowieso schon selten sind und immer seltener werden, dann auch noch für son Unsinn herhalten muss....:mad:


17.08.2013 18:59    |    PartyBlazer

Wegen?! Der GSI bleibt doch komplett erhalten?! Muss nichtmal großartig umgebaut werden um den Trailer zu ziehen! Bei entsprechender Pflege wird man dem GSI bestimmt nicht ansehen dass er für so einen 'Unsinn' herhalten muss ;)


17.08.2013 19:09    |    DerMeisterSpion

Ich wohne in eine Urlaubergegend und seit unzähligen Jahren taucht auch immer diese Gefährt im Sommer auf, finde ihn auf eine gewisse Weise cool.


17.08.2013 19:10    |    s-m-n

ja aber wie funktioniert das dann? Das sieht aus, als wäre der Container fest mit der Karosserie verklebt oder auf sonstige Weise fest verbunden? :confused:


17.08.2013 19:12    |    PartyBlazer

s-m-n kuck mal die Bilder durch, weiter hinten siehst du Bilder vom Verkaufsprospekt. Da kann man erkennen dass der GSI anscheinend durch den Dachträger-mit dem Camper verbunden ist.


17.08.2013 19:14    |    s-m-n

sachen gibts....;)


17.08.2013 19:26    |    italeri1947

Vielen Dank! Für Kadett- und Opel-Fans wie mich ist das ein Volltreffer!


17.08.2013 19:35    |    Daimler201

Der "Wohncontainer" ist komplett abnehmbar, das war damals ja der Witz an der Sache. Das Konzept ist ähnlich einer Wohnkabine für Pickups angelegt, nur eben für ein "normales" Auto. Den Astra / Kadett kann man darunter vorfahren, die Kabine auf dem Platz lassen und den PKW für Ausflüge oder im Alltag nutzen.

 

War eigentlich eine gute Idee, aber halt aufgrund der geringen Stückzahl recht teuer.

 

MFG Sven


17.08.2013 19:38    |    PartyBlazer

Dasselbe Prinzip eigentlich wie Urlaub mit dem Wohnwagen :D das Einzige was man nicht dazu braucht ist wohl die Ahk, dafür das Dachträgerkonstrukt...also eigentlich überflüssig und deshalb auch selten! Aber...selten=gut :D


17.08.2013 20:55    |    Jlaebbischer

Ich frage mich gerade, ob dafür der B-Schein reicht oder ob das Ding rechtlich bereits als Anhänger durchgeht...

 

Die Idee find ich wie meine Vorschreiber, ziemlich praktisch. Zumindest solange man nur zu Zweit unterwegs ist.

 

Gabs nicht auch mal ein Zelt für Kombis, was man bei geöffneter Heckklappe an der Dachreling und am Heck befestigt?


17.08.2013 20:56    |    Astra-f-anatic

Das gespann hab ich schon live begutachten dürfen, echt eine feine Sache aber nicht wirklich billig wenn man noch einen findet. Es wurde neulich mal ein Gespann (Auto + Hänger) verkauft für knapp 7.000€, so ähnlich wie in der Anzeige oben.


17.08.2013 22:15    |    VolkerIZ

Das Ding geistert seit Jahren durchs Netz. Ist relativ bekannt im Verhältnis zur kleinen Stückzahl. Im Original habe ich aber auch noch keinen gesehen. Von der Idee her schon mal irgendwie genial.

Was mir zu denken gibt: Im Text steht was von "starre Verbindung" und man sieht ja auch auf den Bildern, dass sich der Aufbau nicht verdrehen kann. Mich würde mal interessieren, wie sich das ganze verwindungstechnisch in engen Kurven verhält. Nicht umsonst hat ja heute jeder 3-achsige LKW oder Bus eine gelenkte 3. Achse, ältere Konstruktionen haben Unmengen an Reifen runterradiert und im Gegensatz zu Nutzfahrzeugen ist der Kadett von der Karosserie her sowieso nicht der stabilste.

Auf Langstrecken dürfte der Verschleiß am Kadett eher geringer ausfallen als mit einem normalen Wohnwagen. Durch die fugenlose Verbindung hat dieses Konstrukt natürlich eine unübertreffliche Aerodynamik. Bei vernünftiger Nutzung, also zum Einparken abhängen und Anhänger von Hand verschieben, würde ich mir um den Kadett keine großen Sorgen machen. Die Hoppelfahrwerke ohne Federweg haben mehr GSI-Karossen zerstört, die Fahrweise der typischen GSI-Fahrer sowieso.


17.08.2013 23:13    |    Bert Benz

Versucht da ein Caravan einen Opel zu begatten?! :D

 

Wie wohl die Kinder aussehen werden? :eek:

 

Der HEKU CAR CAMP

http://www.heku-fahrzeugbau.de/html/car_camp.html


17.08.2013 23:35    |    feuerwehrhaus1954

Also kultig ist das Ding in jedem Fall, ich hab so einen noch nie gesehen. Frage mich aber auch, wie das mit der Reibung in der Kurve gehen soll und wundere mich auch, dass die Achse am Anhängsel so weit vorne sitzt. Gut weiter hinten wärs mit der Reibung wohl nich schwieriger, aber in Summe machts den Eindruck als wäre er nach hinten kopflastig.

 

Und die Verbindung würde mich auch mal interessieren, denn wie hängt denn das Teil da dran ohne die Dachkonstruktion zu versauen ?

 

Na ja, also ein Straßenhingucker ists auf jeden Fall und ich finde das Dingen nicht wirklich schön, aber kultig und kultig machts interessant.

 

Gruß

feuerwehrhaus1954


18.08.2013 00:02    |    Hartgummifelge

Mit dem/ über den Dachträger verbunden, aber wie wendet man mit dem "Anhänger", wenn er fest mit dem Fahrzeug verbunden ist?

Die Tandemachse wird in eingen Kurven und beim Rangieren mächtig am Dach zerren, wie das auf den Bildern aussieht, ist die Spurweite auch noch grösser als am Kadett.

Falls der Kadett das zeitliche segnet, oder, gegen Gold aufgewogen, einen Käufer findet, kann der Anbau an einen Nexia gehängt werden.


18.08.2013 02:09    |    Music-Boy

Ich habe selber solch einen Heku-Car-Camp für Kadett-E.

 

Es wird nicht wirklich viel an der Zugmaschine (Kadett-E) verändert... im Kofferraum vom Kadetten kommt noch eine zusätzliche Bremsanlage für den Heku, die mit der Bremsanlage vom Kadetten gekoppelt wird... und dann kommen halt noch zwei Haltebuchsen unten an den Kadetten und die Strombuchse für den Heku.

Befestigt wird der Heku dann nur unten am Kadetten mit den zwei Haltebuchsen und oben am Dach über Dachgepäckträger.

Dank der Bremsanlage für den Heku hat diese Kombination KEINE Geschwindigkeitsbegrenzung, man kann und darf also so schnell fahren, wie die Zugmaschine schafft, bzw. wie man sich selber traut ;)

Man kann den Heku (also den Wohnanbau) einzeln stehen lassen und mit dem Kadetten dann irgendwo hin fahren. Zum Tüv muß man allerdings immer mit beidem kombiniert hin fahren.

Der Heku hat eine Dusche, eine Toilette, ein Waschbecken, ein Spülbecken, einen Gasherd, einen Gaskühlschrank, der soweit ich weiss auch auf elektro läuft, ein relativ großes Bett und eine Sitzecke mit Tisch, die auch zum Gästebett umgebaut werden kann.

 

Gebaut wurden von dem Heku-Car-Camp für Kadett-E laut Aussage eines Heku-Mitarbeiters ca. 300 Stück.

 

Im www.Kadett-Forum.de habe ich einige Bilder vom Heku und den Teilen, die in die Zugmaschine (den Kadett-E) eingebaut werden müssen. Siehe: http://www.kadett-forum.de/thread.php?threadid=57442 ...auch die Folgeseiten dort im Forum beachten!

 

Gruß Music (Schrauber).


18.08.2013 08:49    |    nick_rs

Ist ja mega cool :cool:


18.08.2013 11:40    |    Mark-86

Cool das den sogar neu gibt.

N neuen Astra im Alltag fahren und im Urlaub eine kleine Wohnkabine dabei, keine großartigen Fixkosten, und eine Reisegeschwindigkeit von 120-130km/h in einem PKW ist doch sehr interessant.

 

Zitat:

Ca. 22 000 Teuros für die Kabine ist schon ein Haufen Geld.

Geht man von einer Lebensdauer von 10 Jahren aus, so sind das pro Jahr 2200 Teuros.

 

Für den Betrag kann man auch auf eine andere Art u. Weise verreisen.

 

Was macht man, wenn das Zugfahrzeug - ein Opel- nicht mehr nachproduziert oder in einer anderen Form gebaut wird?

Zum Camping fährt man, weil man das will, nicht weil es günstig ist. Deine Rechnung hat zwar den Fehler, dass du die 22.000€ in 10 Jahren auf 0 abschreibst, was so nicht richtig ist, denn nach 10 Jahren kriegste wahrscheinlich immer noch 8 auf die Kabine, das heist es wären in 10 Jahren nur 14000€, aber wenn du die sonstigen Kosten, Ausrüstung usw. bedenkst, biste wahrscheinlich wieder bei 2.200€ und dafür ist der Astra nicht getankt, steht auf keinem Campingplatz, keine Maut bezahlt, etc.

 

Diese Form von Urlaub ist mit Nichten günstig, sondern eher sehr teuer im Vergleich zu Flug und Pauschalreisen... Bei jedem neuen Wohnmobil verlierst du jedoch viel, viel mehr...

 

Beim Basisfahrzeug würde ich mir gar keine sorgen machen, wenn der Astra nach 15 Jahren auf ist, kaufste n Rentnerauto für 2 oder 3.000€ was der Rentner selten benutzt hat und sitzt im Prinzip wieder in nem Jahreswagen... Du bist halt dann nur Alltagsautomäßig auf den einen Astra festgelegt...

Finde ich aber nicht so dramatisch...

 

Der Vorteil ist, dass man in der Wohnwagenpreisklasse liegt, aber Reisegeschwindigkeitsmäßig in der Sprinter-Klasse fährt...


18.08.2013 11:42    |    PartyBlazer

Mich würde interessieren ob das Teil als ganzes Auto oder als Gespann durchgeht...gerade interessant bei Mautstrecken durch die Schweiz oder Italien!


18.08.2013 11:46    |    Mark-86

Lt. dem angehängten Prospekt läuft der GSI Kadett als Anhänger. Bei der neuen Version eher wie n Fahradgepäckträger...

 

Ich glaube bei Mautstationen macht das jede anders :d


18.08.2013 11:48    |    PartyBlazer

Okay, bei ner Mautstation wirst du eben klassifiziert, in der Schweiz sieht das dann ganz anders aus...hast du ein Pickerl zu wenig, dann Gutnacht :D


18.08.2013 11:50    |    Mark-86

Der Astra hat EU Papiere und ist damit ein PKW, komplett, lt. EU Zulassungsrecht, da würde ich drauf beharren und fertig.

 

Bei dem Kadett hat man wahrscheinlich auch in der Schweiz einen gewissen Klassikerbonus als PKW. Muss man mal nachschauen...


18.08.2013 12:40    |    Reachstacker

Steht doch im Prospekt. Das Gefaehrt gilt als eine Einheit. Solche Konstrukte gabs auch frueher und zwar aus aehnlichen Gruenden.

 

 

 

Pete


18.08.2013 12:47    |    meggi 2001

Der sieht aus als hätten die durchgeknallten Briten von "top gear" wieder mal etwas rum gebastelt :D


18.08.2013 13:16    |    dodo32

Mir erschließt sich der Sinn dieser Mobile nicht. Ich hab mir das PDF auch angesehen. Es besteht ja kein Zugang vom Auto zum Camper. Warum macht man das so? :confused: Und wie sieht das beim fahren um Kurven aus? Da radieren doch die Räder vom Camper oder lenken die mit? Kapier ich nicht.., was das ganze bringen soll


18.08.2013 14:14    |    BENZinblueter

Moin, ich frage mich die ganze Zeit, wie sich das Teil bei einer Kurvenfahrt verhält. Müssten nicht die Räder von dem "Container" extremen Schlupf erfahren?


18.08.2013 14:20    |    VolkerIZ

Das interessiert hier wohl fast jeden. Möge sich doch Music-Boy mal dazu äußern. Er ist hier vermutlich der einzige, der das Fahrzeug im Original kennt.


18.08.2013 16:16    |    Music-Boy

Ich habe den Heku leider bis jetzt noch nicht selber fahren können, da ich selber nur den Anbau und die Zusatzteile aus der Zugmaschine (Kadett-E GSi mit C20NE Motor) und ein wenig was an Zubehör (Vorzelt und so) bekommen habe... den Kadetten selber habe ich leider nicht mit dabei bekommen, darum muß ich mir erstmal einen meiner Kadetten soweit fertig machen, das ich die Zusatzteile für den Anschluss des Heku verbauen kann.

 

Da der Radabstand zwischen Kadett-E Hinterachse und Heku-Achse doch sehr gering ist, sehe ich da aber überhaupt kein Problem mit (die Reifen vom Heku sehen auch noch super aus!).

Der Heku lässt sich übrigens auch problemlos alleine ohne angespannten Kadetten durch die Gegend schieben! Zumindest wenn man hinten ein kleines Stützrad hat, so wie bei meinem Heku. Kann man also in engen Ecken einfach den Kadetten ab koppeln und dann den Rest der Strecke den Heku in die richtige Position schieben. So durfte ich den Heku schon einige male in meiner Halle hin und her bewegen ;) Er ist auch über die Achse gut ausbalanciert, so das man sich nicht groß anstrengen muß.

 

Und ich frage mich, wieso hier Leute meinen, man müsse unbedingt vom Kadett aus in den Heku laufen können? Die Leute, die das so haben möchten, können sich ja gerne die Heckklappe vom Kadetten ab schrauben und die Hälfte vom Kadett-Dach weg flexen, damit man da dann halbwegs "gemütlich" während der Fahrt in den Heku kommt! ABER: 1.) würden dann einige Dinge im Heku weg fallen (z.B. das Bett und der Wassertank für Dusche, Spüle usw.), 2.) ist es sowieso nicht zulässig während der Fahrt Leute im Heku zu befördern... und 3.) mal ganz ehrlich, habt Ihr schon mal versucht während der Fahrt aus den Kadett-Sitzen auf zu stehen und in Richtung Kofferraum zu gelangen? Das ist wohl eher ungemütlich als praktisch.

 

Mit dem Heku fährt man einfach wo hin, oder macht auf dem Weg irgendwo hin eine Pause, dann macht man sich was warmes zu futtern, nimmt bei heissem Wetter eine erfrischende Dusche, hockt sich gemütlich in die Sitzecke, macht eine Pause auf'm Bett oder sonst was und fährt anschließend weiter... was soll man da während der Fahrt in den Heku steigen wollen?

 

Wie auch schon erwähnt wurde, gilt der Kadett mit dem Heku als EINE Einheit... darum muß das ganze auch zusammen zum Tüv, da kann man nicht einfach nur mit dem Kadetten hin fahren... weil dann beim Tüv unter anderem auch die Gasanlage usw. des Heku mit geprüft wird.

Man kann sogar ein drittes Kennzeichen beantragen, so das man am Kadett vorne und hinten ein Kennzeichen hat und am Heku das gleiche kennzeichen noch mal, so braucht man nicht das Kennzeichen vom Heku jedes mal ab machen, wenn man mit dem Kadett einzeln durch die Gegend will.

 

Gruß Music (Schrauber).


18.08.2013 16:22    |    PartyBlazer

@Music-Boy

 

DANKE, für deine ausführliche Erläuterung :)


18.08.2013 16:24    |    VolkerIZ

Von mir auch ein Danke. Halt uns auf dem Laufenden, wie es weitergeht. Vor allem, wenn der passende Kadett fertig ist, Erfahrungen aus der Praxis.


18.08.2013 16:39    |    dodo32

Zitat:

Mit dem Heku fährt man einfach wo hin, oder macht auf dem Weg irgendwo hin eine Pause, dann macht man sich was warmes zu futtern, nimmt bei heissem Wetter eine erfrischende Dusche, hockt sich gemütlich in die Sitzecke, macht eine Pause auf'm Bett oder sonst was und fährt anschließend weiter... was soll man da während der Fahrt in den Heku steigen wollen?

Danke für die ausführliche Erläuterung. Mir erschließt sich dennoch nicht, wo im großen und ganzen der Vorteil zu einem Wohnwagen liegt? Vielleicht im Preis? Die Idee finde ich schon gut, nur der Vorteil dahinter ist mir nach wie vor schleierhaft..


18.08.2013 18:26    |    Monstrabidur

Zitat:

Die Idee finde ich schon gut, nur der Vorteil dahinter ist mir nach wie vor schleierhaft..

Du bist wohl nicht der einzige, der den nicht gefunden hat. Die enorme Zahl der verkauften Einheiten dieses Bürzels spricht für sich.


18.08.2013 18:44    |    VolkerIZ

Ich kann mir vorstellen, dass das Fahren auf langen Strecken damit deutlich angenehmer ist als mit einem Wohnwagen. Keine Luftverwirbelungen, kein Aufschaukeln, vermutlich auch bedeutend weniger Verbrauch. Und um beides unterzubringen, braucht man keinen ganz so großen Carport.


18.08.2013 18:45    |    Reachstacker

Eine nette Idee die nur nicht ganz so praktisch ist wie sie auf den ersten Blick aussieht.

Ein Campingtrailer ist wesentlich flexibler und wohl auch billiger.

 

 

Pete


18.08.2013 18:51    |    Monstrabidur

Zitat:

Den Heku-Kadett hab ich die Tage ganz in der Nähe von meinem Zuhause am Strassenrand entdeckt, so auf den ersten Blick macht er keinen schlechten Eindruck, trotzdem benötigt das Gespann noch eine Menge Arbeit (siehe Bilder).

Habe die Bilder vom mobile-Angebot mal durchgeklickt. Bei den Innenraumfotos musste ich mich instinktiv kratzen... :eek:


18.08.2013 19:12    |    PartyBlazer

Also bei einem gebrauchten Wohnanhänger jeglicher Coleur, ist mindestens eine gründliche Putzaktion vonnöten!! Ich denke bei dem Exemplar da oben ist das schon ne ganz andere Hausnummer! ;)


Deine Antwort auf "Ein Exot auf dem Campingplatz"

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