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Nuddel88

kleine Passat 35i-Sammlung im Zuwachs VR6, 16V, G60

26.03.2012 17:51    |    Nuddel88    |    Kommentare (22)

Kurze Zeit nach dem Kauf meines treuen Wegbegleiters vor gut einem Jahr, habe ich doch eine Roststelle an der sonst "rostfreien" Karosse gefunden. Türfalz Richtung Kotflügel fahrerseitig.

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Naja das lass ich dann machen...

Möcht ich vorm Winter noch machen lassen...

Winter vorüber und nix gemacht.

 

Am Samstag hatte ich dann nach dem ersten Handwäscheputz meines Passis an einem sonnigen Tag, die spontane Lust, meine Türfalzroststelle in Angriff zu nehmen. Also zu ATU gefahren und mal eben Rostumwandler, eine Spraydose in Wagenfarbe plus Klarlack gekauft.

 

Um an die schwer zugängliche Stelle zu kommen, musste auf jeden Fall die Türe abmontiert werden.

Natürlich sollte die Türe geschützt hingestellt werden.

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Die Kabelelektrik habe ich mit einem Lackstift in Wagenfarbe an Gummitülle (daran ist schon ein dreieckiger Pfeil), Plastikring und an A-Säule markiert. Mit nichtmal einer viertel Umdrehung nach links, ging es auch schon einfach rauszuziehen. An diesem "Stecker" ist sogar ein Pfeil, dass man beim Einbau erkennt, wo der oberste Punkt sitzt. Jedoch kann sich der Stecker in sich der Gummitülle noch verdrehen. Türfeststeller (10er und 13er Gabelring) war die schnellste Arbeit, obwohl man durch den Gummischutz relativ oft umhaken muss und nur wenig Drehung machen kann.

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Erste Vermutung, dass man die Türe einfach hochheben kann war leider falsch. Es müssen die 45er Torx am Scharnier selbst gelöst werden. Dazu haben wir als Stütze einen Wagenheber darunter gefahren und im Türinneren stabilisiert. (Holzkeil und Verpackungsmaterial als Schutz benutzt). Da in meinem Werkzeugkasten nur die 45er Torxbit war, habe ich mit einem passenden 8er Ringschlüssel eingehakt und mit zusätzlicher Hebelwirkung eines weiteren Gabelringschlüssels war es kein Problem mehr, die Schrauben zu lösen. Ein Mann sollte währenddessen die Türe halten/stabilisieren. Türe abgemacht und an ein sicheres Plätzchen gestellt.

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Der folgende Anblick überzeugte mich meiner Befürchtung: ohne, dass der Kotflügel weggemacht wird, weiß ich nicht wie tief der Rost gewandert ist. "Wenn der Kotflügel weggemacht werden muss, lass ich die Arbeit bleiben und bringe das Auto zum Profi in die Werkstatt" - so oder so ähnlich habe ich mich sogar wenige Minuten vorher noch reden hören.

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Papa meinte, ich soll doch einfach soweit Rost entfernen wie man hinkommt und gut.

 

Ich hatte Bilder im Kopf - von Ölfriede - Bilder mit löchrigen, vom Rost zerfressenen Blechen, Erinnerungen, wie ich mir geschworen habe, an diesem Auto wird nicht gepfuscht.

 

Umsonst wollte ich die Türe nicht abmontiert haben..

 

Also abbauen.

 

25er Torx und ich schraubte die Radhausschale ab (gar nicht so einfach bei einem, am Berg stehenden, tiefergelegtem Fahrzeug).

Die Schale blieb dann lose auf dem Rad liegen, da mich der Druckspeicher (Happy-Hippo) der Klima in den Wahnsinn getrieben hat, weil dieser sich nicht von der Radhausschale entfernen lies.

 

Seitenmarkierungsleuchte/Blende ausgeklipst und abgesteckt. Die Frontmaske auch mit Torx gelöst, an der Front ausgeklipst und abgebaut.

 

Blenden (zwischen Nebler und Blinker) ausgehebelt, die insgesamt 4 13er Schrauben der Front mit Verlängerung und Nuss rausgeschraubt und noch jeweils die eine Torx an der Seite. Und schon war die Stoßstange vorne lose und konnte, nachdem die Stecker der Nebler und Blinker abgezogen wurden, aus der "Schiene" gezogen werden.

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6 10er Sechskant-Schrauben oben am Kotflügel, 2 unterhalb der Führungsschiene der Stoßstange und eine unten an der A-Säule wurden entfernt.

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Da mir bekannt war, dass das "Fugendicht" ziemlich gut hält, haben wir viel Zeit benötigt, die Naht zu schneiden.

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Trotz vorsichtigem Ziehen und Zerren wollte der Koti nicht ab. Von innen, von außen immer wieder versucht, das stark verhärtete Dichtmittel zu durchbrechen und so den Koti frei zu machen. Schraube war keine sichtbar. Nachdem wir jedoch wirklich mit Sicherheit alles frei hatten, der Kotflügel sich aber immer noch kein bisschen weiter löste und nur an einer Stelle hakte, war klar, da muss noch ne Schraube sein. Wieder wurde in ungefährer Höhe des festen Punktes mit Messer und Schraubendreher Unterbodenschutz abgetragen. Und tatsächlich unter der Ebene kam etwas zum Vorschein, welches sich kurze Zeit später nach mühseligem Abschaben von U-Bodenschutz auch Schraube nennen durfte und gelöst wurde - der Kotflügel war ab.

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An meiner Stelle oben war kein weitergehender Rost mehr.

 

Doch vernahmen meine Augen am untersten Teil des Kotflügels und so auch an der Karosse weiteren Rost, der ohne Abbau des Kotflügels nie sichtbar geworden wäre. Ebenso die Auflage/Schraubflächen.

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Nun galt es mit dem Dremel den Rost, inkl. jeder Rostpore sauber zu entfernen. Dauerte länger als vermutet. Die Erinnerungen an Ölfriedes Ende, gaben mir Kraft fast pausenlos zu entrosten, bis ich zufrieden war. An die überlappende/unter sich gehende Karosseriefläche bin ich mit einer Stahlbürste zugange gewesen, um so gut wie möglich die unzugänglichen Stellen zu säubern.

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Nachdem die Flächen blank waren, hab ich sie mit etwas Bremsenreiniger gesäubert.

 

Nun suchte ich lange nach einem Pinsel für die Rostumwandlungskur. Den Umwandler geöffnet und was war im Deckel integriert? Natürlich nen Pinsel :D

Diesen habe ich aufgetragen und dank seiner relativ flüssigen Form in einem Zuge mehrmals wiederholt.

Flüssigkeit färbte sich leicht blau.

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6-8 Stunden einwirken, hieß für mich endlich Feierabend für den Tag.

 

Am nächsten Morgen fühlten sich die Flächen wie mit Klarlack besprüht an und die Farbe war von Alufarben auf Eisenfarben gewechselt.

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Abgeklebt und mit Grundierspray grundiert. Einwirkzeit beachten.

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Zum Nachmittag dann die Lackdose geschüttelt und Probesprühen auf Zeitungspapier - kommt nix. Nochmal mit etwas mehr Druck - kommt nix. Sprühkappe abgemacht und festgestellt, dass der obere Teil wohl eingetrocknet ist (was für ne alte Dose hat mir ATU da verkauft?). Mir war klar, dass ich nix falsch machen kann, wenn ich mit einem schmalen Schraubenzieher (gemeint Schraubendreher) reinsteche. Durch die Öffnung setzte sich das Aerosol mitsamt Lack frei und meine Hand war bis unter den Ärmel mit LC6P besprüht (es tropfte mir sprichwörtlich aus dem Ärmel). :D

 

Nun alle behandelten Stellen mit Wagenfarbe und nach 30min Trockenzeit mit Klarlack lackiert. Vorteil: es sind nur unsichtbare Stellen, also interessiert sich niemand für meine Laufnasen :)

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Meine Materialien zur Rostbehandlung waren: (Teilereiniger zur Entfettung), Stahlbürste, Dremel und Scheiben zur Rostentfernung, Rostumwandler von Pestro, Grundierung lag noch eine in der Garage, Lackspray + Klarlack.

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Nach Trocknungszeit wurde der Kotflügel nach Sichtbarkeit der alten Abdrücke wieder festgeschraubt. Hier und dort etwas gezogen und gedrückt, sah er auf den ersten Blick schon recht passend aus.

 

Also nix wie Türe ran. Haben es nach Papas Wunsch so gemacht, dass er die Türe hielt, während ich die Schrauben durch die Scharniere fädelte. Ging mit guter Kommunikation ("etwas runter, oben etwas nach vorne....) und Papas Kraft dann doch wirklich viel besser als ich mir gedacht habe. Türe war erstmal fest, Türfeststeller angeschraubt und der Türelektrikstecker ging dank Markierung rein wie Butter. Konnte es erst nicht glauben, sodass ich mit Zündung an erstmal die elektrischen FH testete.

Türschließtest. Langsam Türe schließen, Höhe passt, jedoch war mir oben von Türe zum Auto zuviel Spalt. So lösten wir die untere Schraube des Scharniers leicht und drückten die Türe unten etwas mehr nach außen. Nun saß auch das Scharnier am alten Abdruck und wurde festgeschraubt. Die Türe schließt sauber, liegt gut an - wir waren beide überrascht und klatschten erstmal ein (high five).

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Stoßstange anbauen (davor natürlich wieder Stecker drauf) war ein Kinderspiel - super gelöst beim FL (gegenüber zum Nasenbär ein positiver Fortschritt).

 

Frontmaske angebracht, Seitenmarkierungsleuchten eingesteckt und eingeklipst, Radhausschalen befestigt.

 

Ein erlebnisreiches Wochenende ging mit Zufriedenheit, Muskelkater und natürlich etwas Stolz zu ende.

 

Heute habe ich dann bei VW die Nahtversiegelung gekauft und an die Zwischenstellen gepinselt. Danach noch mit Unterbodenschutz drüber und das komplette Projekt ist erfolgreich beendet.

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Möchte am Ende diesen Beitrags noch erwähnen, dass es natürlich auch andere Vorgehensweisen gibt/gegeben hätte - dies war eben Nuddels ;)

 

Danke fürs lesen und kommentieren.

Grüße eure Nuddel.


26.03.2012 18:02    |    ladafahrer

Vor rostigen Schrauben und Bauteilen schützt man sich am besten, indem man sie von Zeit zu Zeit löst :D:D:D

 

Haste sauber hinbekommen.

Den Text übrigens auch :)

 

Gruß Thomas


26.03.2012 18:05    |    Nuddel88

:D:D

danke Thomas.


26.03.2012 18:27    |    DER POLO_NEGER

Wow, du bist mal ein gesprächsfreudiger Handwerker:D

 

Sauber und ordentlich gemacht! Dein Passi wirds dir mit Haltbarkeit danken;)

 

Grüsse Chris


26.03.2012 18:46    |    Nuddel88

Danke Chris, das hoffe ich.

Auf deinen Kommentar hin, warte ich schon auf gewisse Antworten der Gesprächsfreudigkeit wegen :D

Grüße Nadine


26.03.2012 18:51    |    DER POLO_NEGER

Frauen sind doch auf MT ohnehin eine seltenheit:D...vorallem die, die auch schrauben:o:D


26.03.2012 19:16    |    Goify

Bis auf die Sache mit dem bösen, schwarzen Unterbodenschutz wohl ganz dauerhafte Arbeit. Denn dieser Unterbodenschutz ermöglicht es dir nicht, zu sehen, ob es weiter rostet, was du nie ausschließen kannst. Es wäre besser gewesen, die Stellen dick einzufetten, vorzugsweise mit Mike Sander's. Es geht jedoch auch jedes andere Maschinenfett. Dieses hat den Vorteil, im Sommer in kleineste Ritzen zu laufen und ist transparent und kann nicht unterwandert werden, wie das schwarze Bitumenzeug.

Lacknasen sind nicht schön und stören kaum, können jedoch abbrechen, was dazu führt, dass du dort lackfreie Zonen hast, weil dummerweise die Grundierung gerne mit abbricht.


26.03.2012 19:32    |    Nuddel88

Ok Goify,

mit dem Unterbodenschutz kannst du Recht haben. Ich wollte es eben mehr oder weniger original haben und habe nach bestem Wissen und Gewissen gearbeitet. Das mit dem Fett behalte ich für die Zukunft in Erinnerung. Danke dir.


26.03.2012 19:35    |    Goify

Original wäre Hohlraumwachs gewesen, wie du im gesamten, klebrigen Innenteil des Kotflügels sehen kannst. Dass es keine Wunder wirkt, konntest du ja am Rost erkennen. Heutzutage verwendet man dieses Wachs nicht mehr, da dieses Lösemittel enthält, welche sich verflüchtigen können, sodass sogar die weiche Wachsschicht unterwandert werden kann - wie bei dir.


26.03.2012 19:38    |    Nuddel88

Du meinst sicher das flüssige, honigzähe, komisch riechende mit Hohlraumwachs. Dieses haben wir benutzt, als meine hinteren Radläufe erneuert wurden (wegen Vorbesitzerpfusch). Damit wurden auch meine Schweller geflutet, bis es aus den Ausgangslöchern raustropfte. Ich denke schon, dass dieses Hohlraumwachs noch eine große Bedeutung in anerkannten VW/Audi-Werkstätten hat.


26.03.2012 19:44    |    Goify

Hat es sicherlich auch. Aber das heißt ja nicht, dass es im Profibereich (Restauratoren) bessere Produkte gibt. Das Wachs hat den Vorteil, äußerst einfach verarbeitet werden zu können. Hohlraumfett hingegen, muss erst aufwändig erhitzt werden und sehr schnell verarbeitet werden, idealerweise bei warmer Karosserie.

 

Aber lieber Wachs, als gar kein Schutz.


26.03.2012 22:17    |    UURRUS

@Goify

Das an der Stelle Wachs aufgetragen wird, halte ich für ein Gerücht. Je nach Sichtweise wird entweder normal lackiert oder auch U-Bodenschutz auf Kautschukbasis(ober ähnliches) aufgetragen. Wenn dort einfach nur ein Wachs wäre, dann hätte sie die verflixte Schraube auch nicht übersehen. ;)

Auf dem oderen Längsträger(da geb ich dir Recht) wird zusätzlich noch ne Wachsschicht aufgetragen.

 

@Nuddel88

 

Saubere Arbeit, sag ich nur. Viel Mühe gegeben und ein top Ergebniss erreicht. Ich denke einige Pfuscher geben sich nicht so viel Mühe und wundern sich dann, wenn es nach nem Jahr wieder rostet. Die können sich dann mal ne Scheibe bei dir abschneiden.;) Was diese Pfuscher anrichten können, hat man ja an deiner Rost- Sorry Ölfriede gesehen.

 

Ps: Sag du nochmal "Ich kann das nicht" oder "das geht nicht". :D:D:D


26.03.2012 22:23    |    Nuddel88

Mein Spruch an dem WE war diesmal: So ein Gefi**e!! :D:D

Dem stimmte sogar Papa zu, als wir abwechselnd die Schraube freilegten.


26.03.2012 23:08    |    Wester

Schön gemacht und mit viel Geduld. Weiter so. Hast du keine Dichtmasse an die geschnitte Naht gemacht und Dichtband unter den Koti gemacht?

Aber dennoch sauber. ndn wie du siehst gibts auch am Stecker nen Pfeil (wegen der Makierung). Aber nachgedacht, lob lob...

 

Gruß Wester


27.03.2012 14:04    |    Nilksson

Hey Naddi!

Sehr ordentliche, saubere und gründliche Arbeit. Denke schon, daß das Ergebnis von dauerhaftem

Erfolg sein wird. Deine Geduld dabei ist echt bewundernswert, kannste stolz drauf sein - und

natürlich auch auf Deinen Papa.

Lob auch für die Bilder und den ausführlichen Text. Wenn´s so geschrieben da steht, verstehe ich

Dich auch perfekt:D.

Weiter so!

Gruß Eiche.


27.03.2012 18:03    |    elevation

Hi Naddi,

 

jetzt hast du das auch hinter dir. Prima! Der nächste Winter kommt und ich staune immer wieder, was da so alles blüht.

Mich interessiert, wie lange ihr insgesamt daran gesessen habt?

 

Grüße Kati


27.03.2012 20:13    |    Nuddel88

Danke für euer Lob. :) Papa war auch kurz vorm kapitulieren, hat sich dann aber vom Vorhaben anstecken lassen :D

 

Kati, die Dauer ist schwer zu sagen. Habe Samstag mittags angefangen.

Die eine obere Schraube frei zu machen hat am längsten gedauert, weil erst mal suchen und dann kein Platz weil Rad nicht abmontiert.

Rostbeseitigung hat auch länger gedauert als gedacht, weil mein Dremelaufsatz nicht so mitspielte und so der Wechsel des Schleifpapiers dauerte. Rost war gleich weg, jedoch versuchte ich die Poren vollständig zu beseitigen und das dauerte am längsten.

Bepinselt und besprüht wars gleich. Also mit allem drum und dran ohne Trocknungszeit gerechnet würd ich mal pauschal auf 6-7 Stunden schätzen.

 

Zum Türe und Stoßstange ab- und hinbauen sollten es schon zwei Leute sein.


31.03.2012 18:43    |    hermthal

Hoffentlich wars das mit dem Rost. Nicht, dass du den Nachfolger von Ölfriede gefunden hast ( Rost )


10.05.2012 17:11    |    mauzz

so morgen "kleb" bzw dichte ich meine koties neu ab :) mal gucken ob das so gut klappt dank deiner anleitung XD


31.05.2012 21:48    |    Nuddel88

Dann gib mal Rückmeldung Mauzzi :)


20.06.2012 01:21    |    oneedition

...na sauber gemacht und schön detailiert geschrieben :)...ich nehm immer nen Heißluftfön zum Kotiabbau...Gruss One


15.02.2014 19:04    |    Trackback

Kommentiert auf: VW Passat B3 & B4:

 

Beginnender Rost - neuer Kotflügel?

 

[...] Naddi hatte dazu mal neun guten Blog erstellt

 

http://www.motor-talk.de/.../...schweinehund-wer-gewinnt-t3834229.html

[...]

 

Artikel lesen ...


09.10.2014 19:37    |    Trackback

Kommentiert auf: VW Passat B3 & B4:

 

Kotflügel Wechseln - Dichtmasse?

 

[...] Dazu hat Nadi mal nen guten Blog geschrieben:

 

http://www.motor-talk.de/.../...schweinehund-wer-gewinnt-t3834229.html

[...]

 

Artikel lesen ...


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