• Online: 5.511

Kinixys

Erfahrungen mit den Modellreihen 19e und 35i

27.05.2009 13:26    |    Kinixys    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: 35i, Passat, Volkswagen

Wie schon bei Golf und Jetta mussten beim Passat die Fensterschachtabdichtungen getauscht werden. Hier besteht aber weniger das Problem, dass sie porös werden und sich zusammenziehen, sondern dass an dem Ende, was an der B-Säule anliegt, mit der Zeit anfangen zu rosten und aufquellen... Dies dürfte quasi jedem Passat-35i-Fahrer bekannt sein, allerdings kaufen die wenigsten neue, weil sie beim Freundlichen zwischen 50 und 60 Euro kosten... Pro Stück natürlich! :rolleyes:

 

Hier die Teilenummern:

 

3A0 837 477 B41 Fensterschachtabdichtung vorn links - satinschwarz

3A0 837 478 B41 Fensterschachtabdichtung vorn rechts - satinschwarz

 

Übrigens sind die Dinger bei B3 und B4 gleich.

 

Da ich regelmäßig bei Ebay unterwegs bin und man (je nach gerade benutztem Fahrzeug) seine Suchen immer etwas anpasst, stieß ich eines Tages auf die besagten Leisten. Es war nicht nur die Dichtung für die Fahrer-, sondern auch die für die Beifahrerseite, die sich jemand (wie so oft) mal gekauft aber nie verbaut hatte. Sofortkauf-Preis waren 15 Euro, allerdings bestand noch die Option, einen Preis vorzuschlagen... Letztendlich bekam ich die Leisten für 10 Euro plus 6 Euro Versand.

 

Heute kamen sie an und ich machte mich natürlich gleich an den Einbau. Leider ist der dann doch nicht ganz so einfach, wie bei den älteren Modellen, weil wegen des Aussenspiegels die Türverkleidung demontiert werden muss:

 

 

Wie immer vergisst man dann etwas beim Einbau der Türpappe, eine Schraube sitzt schief, blablabla... Habe das Teil dreimal ab- und wieder angeschraubt...

 

Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen und war den Aufwand wert:

 


22.05.2009 11:34    |    Kinixys    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: 35i, Passat, Volkswagen

Habe heute die Zulassungszahl für den Passat 35i mit ABF-Motor am 1.1.2009 erhalten: Es sind noch 1479 Fahrzeuge, also 130 weniger als vor einem Jahr. Die Auswirkungen der Abwrackprämie sind wohl noch nicht abzusehen...

 

Zwischenzeitlich machte mir der Passat Ärger, weil er während der Fahrt einfach ausging, oftmals erst relativ kurz nachdem ich losgefahren war. Dieses Problem ist unter Golf-3- und Passat-35i-Fahrern hinlänglich bekannt, allerdings gibt es hierfür mehrere potentielle Fehlerquellen. Die am häufigsten auftretenden scheinen zu sein:

 

- Benzinpumpenrelais (Nr. 167)

- Relais für Steuergerät (Nr. 30)

- Zündtrafo

- DWA-Steuergerät

- Drehzahlgeber (natürlich nur soweit vorhanden)

- Zündanlassschalter

 

Zunächst habe ich den Fehlerspeicher auslesen lassen, dieser war allerdings leer. Dass der Wagen einen Fehlerspeicher hat, weiss ich übrigens sehr zu schätzen! ;) Mit ihm lassen sich sowohl Fehler in der Einspritzung finden, als auch Probleme mit dem Brems- und Airbagsystem. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich Messblöcke anzeigen zu lassen und eine Grundeinstellung vorzunehmen. Natürlich kann dies jeder VW-Händler durchführen, aber auch für den privaten Hausgebrauch gibt es seit geraumer Zeit ein Programm, mit dem man diese Funktionen nutzen kann. Da ich mir selbst über kurz oder lang auch so etwas zulegen werde, an anderer Stelle dazu mehr.

 

Die beiden oben genannten Relais sind häufig defekt und weisen (wie das DWA-Steuergerät) kalte Lötstellen auf. In meinem Passat waren noch die originalen von 1994 verbaut, ein Öffnen und Inspizieren der Kontakte brachte allerdings keinen Erfolg. Um sicher zu gehen, kaufte ich dann aber beide neu bei VW (zusammen etwa 30 Euro), zumal es beim 167er Relais mittlerweile eine verbesserte Bauform gibt.

 

Der Zündtrafo, verbaut in diversen Audis, Seats, Golf 3, Passat, Polo und Transportern ist ebenfalls eine sehr häufige Fehlerquelle. Auch dieser war noch der originale von 1994 und die Ausführung des Herstellers Telefunken. An vielen Stellen wird empfohlen, dieses Teil gegen ein Neuteil zu tauschen, auch wenn noch kein Defekt vorliegt. Leider kostet es neu bei VW etwa 130 Euro und auch im Zubehör von bekannten Herstellern (Beru, Hella usw.) über 100 Euro. Bei Ebay ist das Angebot natürlich sehr groß und hier werden (wie es bei vielen Teilen der Fall ist) auch Neuteile versteigert, die sich Privatleute gekauft hatten und nicht mehr brauchen (auch hier das Stichwort: Abwrackprämie). So kam ich zu einem nagelneuen Zündtrafo von Beru für 15 Euro inkl. Versand. Hier übrigens der alte Trafo und dann nochmal neben der neuen Ausführung:

 

 

Natürlich wollte ich mir auch mal das DWA-Steuergerät anschauen. Dieses ist links neben dem Lenkrad hinter dem Amaturenbrett verbaut, weshalb sich der Aus- und Einbau bei den ersten Malen ziemlich schwierig gestaltet, aber wenn man es ein paarmal gemacht hat, gehts immer schneller (wie so oft...).

Auch dieses öffnete ich, konnte aber keine kalten Lötstellen erkennen und habe es vorerst wieder eingebaut. Allerdings bin ich dabei, nach und nach ein paar Ersatz-Steuergeräte zu beschaffen. Leider gab es hier viele verschiedene, weshalb man da etwas aufpassen muss.

 

Noch ein paar Bemerkungen zum Drehzahlgeber, auch Kurbelwellensensor genannt. Dieses Bauteil ist bei vielen Motoren verbaut und sitzt beim Golf 3 und Passat 35i direkt unter der vorderen Motorlagerkonsole, weshalb der Ausbau relativ aufwendig ist. Der Geber kostet bei VW über 150 Euro! Ein Defekt macht sich häufig durch Stottern des Motors bemerkbar, kann allerdings auch zum plötzlichen Ausgehen des Motors führen. Er kann auch defekt sein, wenn nichts dazu im Fehlerspeicher vermerkt ist...

 

Wie gesagt habe ich die beiden Relais und den Zündtrafo getauscht und die letzten Fahrten waren problemlos. Mal sehen, ob das auch so bleibt...

 

Da ich letztens beim Wagen war und eine Kamera dabei hatte, habe ich mal noch den serienmäßigen Tacho abgelichtet, der doch recht selten ist. Es gibt übrigens beim 35i Facelift, was den Antrieb betrifft, insgesamt drei verschiedene Tachoversionen je nach Baujahr, die sich nicht untereinander tauschen lassen! Natürlich muss dann auch noch zusätzlich die verschiedenen Aufteilungen des Geschwindigkeits- und des Drehzahlmessers beachten. Irgendwann im Jahr 1995 wurde auf vollelektronische Tachos mit Servomotoren gewechselt.

 

 

Und weil ich den Passat bis jetzt noch nicht komplett gezeigt habe, hier mal ein Bild:

 


18.05.2009 16:17    |    Kinixys    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: 35i, Passat, Volkswagen

Hier ein Eintrag zum Motor, dem Motormanagemant und Erkenntnisse, die ich dazu gewonnen habe.

 

 

Der ABF-Motor ist nicht allzu häufig bestellt/verbaut worden, wenn auch immerhin in vier verschiedenen Modellen des VW-/Seat-Konzerns. Ich habe in den letzten Jahren im Netz sehr viele Umbauten gesehen, vorrangig in den Golf/Jetta 2, aber auch in andere Fahrzeuge. Einer der Gründe ist sicherlich die geringe Anfälligkeit des Motors und sein Potential. Es gibt immer wieder Berichte die erzählen, VW habe den ABF damals elektronisch begrenzt, weil man den VR6-Motoren nicht die Daseinsberechtigung entziehen wollte. Fakt ist (auch wenn es viele nicht glauben wollen), dass man allein durch einen optimierten Chip eine Leistungssteigerung von 10-15 PS erzielen kann, wobei dies nicht zuletzt auch von der Version des Steuergerätes abhängt. In Verbindung mit dem ABF gab es zum einen die Digifant 3.0 und zum anderen die Digifant 3.2, die die neuere Version darstellt und oft auf mit einer Wegfahrsperre (WFS) versehen war. Es sei aber auch gesagt, dass der ABF nicht selten von der Leistung her heftig nach oben streuen soll, weshalb viele dieser Motoren schon ab Werk mit 155 oder 160 PS unterwegs sein dürften.

 

Bei meinem ABF musste ich erst etwas nachforschen, um zu erfahren, welche Einspritzung ich denn nun verbaut habe. Obwohl beide Fahrzeugschlüssel mit Transpondern für die WFS versehen sind, erfuhr ich bald, dass es diese erst Ende 1994 gab, also im Modelljahr '95. Bestätigung erhielt ich dann von Garlock, wohl DEM ABF-Kenner, dem ich die Teilenummer des Steuergerätes zuschickte. Er teilte mir mit, dass bei meinem ABF eine Digifant 3.2 verbaut sei, allerdings OHNE WFS. Für diese version gibt es wohl sehr nette Chips und das Schöne daran ist, dass man nicht die WFS darauf anpassen muss, da sie ja einfach nicht vorhanden ist... ;) Nachteil an meinem Passat ist, dass er lediglich die Abgasnorm Euro 1 erfüllt, Fahrzeuge mit derselben Einspritzung des Modelljahres '95 erfüllen Euro 2. Diese lässt sich allerdings relativ einfach durch einen Minikat auch erzielen.

 

 

Alternativ zur WFS, gab es noch eine Diebstahlwarnanlage (DWA), die sehr häufig bei den Passat 35i Facelifts verbaut war. Deren Steuergerät ist mit der Zündung und der Benzinpumpe verbunden und macht in sehr vielen Fällen Ärger, da hier gerne sogenannte kalte Lötstellen auftreten. Allerdings nicht nur hier sondern auch bei den Tachos und anderen Teilen...


16.05.2009 19:09    |    Kinixys    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: 35i, Passat, Volkswagen

Nun stand er also vor der Tür, der Passat. Als erstes wurde natürlich mal grob saubergemacht und ein neuer originaler Schaltknauf verbaut, wonach es vorne so aussah:

 

 

 

Auf der Überführungsfahrt hatte ich bei einem Teilehändler gehalten, der sich fast ausschließlich mit Passats sämtlicher Baujahren beschäftigt. Er hatte zu dem Zeitpunkt bestimmt um die 30 Fahrzeuge auf dem Hof stehen. Ich will nicht wissen, wie es momentan dort aussieht... Jedenfalls hatte ich bei ihm einen Beifahrersitz mit dem gleichen Bezug wie in meinem einen Tag zuvor erstanden, der bei mir dann zum Fahrersitz mutierte. Das Resultat war jenes:

 

 

 

Als nächstes besorgte ich mir von einem Schlachtfahrzeug einen Tacho, diverse Schalter und einen Endschalldämpfer, da der am Passat verbaute nicht mehr zu gebrauchen war, zumal er von einem Fahrzeug mit kleinerem Auspuffdurchmesser stammte und notdürftig adaptiert worden war. Leider sind Teile für den ABF-Passat recht selten und gerade Ersatzteile für die Auspuffanlage zu finden, getstaltet sich mitunter recht schwierig. Langfristig werde ich mich nach einem Mittel- und Endschalldämpfer in guter Qualität umsehen müssen.

Meinen Tacho zerlegte ich, da ich natürlich die Laufleistung behalten wollte. Wie sich herausstellte, lassen sich die Tachoscheiben einfach abziehen, weshalb die Rückrüstung auf die serienmäßigen grauen Scheiben kein Problem darstellte.

als nächstes folgte dann noch (wie sollte es anders sein) ein neu bezogenes Lederlenkrad:

 

 

 

Mittlerweile siehts dann so aus:

 

 

 

Die erste längere Fahrt führte mich nach Konstanz, insgesamt etwa 800 Kilometer. Diese zeigte mir drei Dinge auf:

 

- Das verbaute und viel zu tiefe Weitec-Fahrwerk (eigentlich 40/40 aber eher 70/20) ist viel zu hart!

 

- Der Motor nahm auf der Rückfahrt mehrmals für kurze Zeit kein Gas an

 

- Der Verbrauch lag bei sehr respektablen 6,5 Litern (auf der Autobahn zwischen 100 und 140 km/h)

 

Der letzte Punkt war natürlich erfreulich, bei den anderen beiden herrschte Handlungsbedarf...

Die Benzinpumpe war schon auf der Überführungsfahrt recht laut und so schob ich die Komplikationen auf diese. Ich musste in der Folgezeit zweimal im Tank herumwühlen, das erste Mal wegen des Wechsels, das zweite Mal deswegen, weil ich den Tankgeber der gebraucht erworbenen Pumpe mit verbaut hatte, die Anzeige aber nun nicht mehr funktionierte. Es gibt hierbei wohl zwei verschiedene Versionen des Tankgebers. Die eine ist am Deckel befestigt, die andere direkt an der Pumpe. Bei meinem Passat war ursprünglich die zweite verbaut, also musste ich den Tank nochmals öffnen und den Geber wechseln.

 

Das Fahrwerk beschäftigt mich bis heute. Es ist klar, dass das Weitec-Zeugs raus muss, aber was stattdessen einbauen? Eine Tieferlegung ist keine Bedingung und momentan tendiere ich eher zum Serienfahrwerk. Hierfür habe ich bereits gut erhaltene Federn besorgt, sowie Öldruckstoßdämpfer von Boge/Sachs. Öldruckdämpfer deshalb, weil bei Gasdruckdämpfern das Fahrzeug zusätzlich etwa einen Zentimeter höher kommt. Das letzte Wort ist aber zu dem Thema noch nicht gesprochen.


15.05.2009 12:30    |    Kinixys    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: 35i, Passat, Volkswagen

Bevor der letzte Eintrag schon wieder ein halbes Jahr alt ist, sollte ich vielleicht mal wieder etwas schreiben...

 

Wie der Titel schon andeutet, gab es wieder einmal ein paar Änderungen, was meinen Fahrzeugbestand und die langfristige Planung angeht. Mitte Januar bot sich mir die Gelegenheit, einen Passat 35i B4 GT 16v zu erwerben. Der Anbieter hatte eigentlich vor, ihn zu schlachten, ich konnte ihn aber komplett erwerben und das angesichts der Laufleistung für einen attraktiven Preis. Es handelt sich um einen Kombi aus 6/94 mit dem ABF-Motor, also ein weiterer 16v! :-) Natürlich etwas kräftiger, allein schon, weil er 2 Liter Hubraum hat und auch von der Einspritzung her (Digifant) etwas, naja sagen wir mal "aktueller". Unter anderem hat man bei diesem Fahrzeug die Möglichkeit, den Fehlerspeicher auszulesen, was die Fehlersuche und -behebung natürlich erheblich vereinfacht.

 

Mal die ganz groben Eckdaten:

 

Länge: 4595 mm

 

Kofferraum (Sitzbank umgeklappt): 1500 l

 

Leergewicht: 1345 Kilo

 

Leistung: 150/110 PS/kW bei 6000/m

 

Drehmoment: 180Nm bei 4800/m

 

Beschleunigung 0-100 km/h: 9,6 s

 

Höchstgeschwindigkeit: 207 km/h

 

Tankinhalt: 70 l

 

Werte mit denen man arbeiten kann, wie ich finde. Die Farbe ist übrigens Dusty Mauve Perleffect, manche würde sie schlichtweg als Violett bezeichnen.

 

Der Wagen hat im Vergleich zu anderen Passats in dieser Preisregion (Grundpreis: 46 500 DM) eine sehr minimalistische Ausstattung, die eigentlich fast jeder hatte: ZV, eAsp, Servo und ein elektrisches Glasschiebehubdach. also keine eFhs, keine Klimaanlage oder sonstigen Schnickschnack der noch mehr Speck auf die Rippen bringt... Ob das ein oder andere eventuell noch verbaut wird, wird sich mit der Zeit herausstellen.

 

Da der Vorbesitzer (nicht der Verkäufer) wohl im Baugewerbe tätig war, sah die Innenausstattung ziemlich erbärmlich aus. Der Fahrersitz war am Einstieg komplett fertig, alles verstaubt, verdreckt und fleckig. Die Sitze hatten wunderschöne (höhö) Überzüge, genau wie das Lederlenkrad, was total abgegriffen war.

 

 

 

 

Was schnell auffiel war, dass die Beleuchtung sämtlicher Schalter und des Tachos auf blau oder rot umgebaut worden war und der Tacho weisse Tachoscheiben erhalten hatte. Im Laufe der zeit konnte ich alle Teile gegen welche im Originalzustand ersetzen, auch den Tacho. Letzterer ist gar nicht so leicht zu finden, da es vom ABF-Passat, vom dem es auch noch eine GL-Variante gab, nicht allzu oft zu finden ist. Eine Nachfrage beim Kraftfahrt-Bundesamt ergab, dass zum 1. Januar 2008 noch 1609 dieser Fahrzeuge in Deutschland unterwegs waren, ich werde aber auch noch die Zahlen vom 1. Januar 2009 einholen. Von Januar bis jetzt dürften aufgrund der Umweltprämie aber auch wieder einige verschwunden sein.

 

Bevor ich im nächsten Eintrag weiter vom Passat erzähle, noch zwei Anmerkungen zu den beiden anderen Darstellern dieses Blogs: Der Golf wird wohl in naher Zukunft verkauft, da ich mir auf Dauer nicht zwei Stellplätze leisten kann und mir der Jetta einfach wichtiger ist, weil ich in diesen mehr Zeit und Arbeit investiert habe und er auch ne ganze Ecke seltener ist. Der Jetta wird noch so lange wie möglich in meiner Obhut bleiben.

 

Das nächste Mal dann eventuell Bilder vom Passat und auch die "Modifizierungsmaßnahmen" am Motor des Jetta werden nicht verworfen nur eben vorerst auf Eis gelegt, weswegen ich mich zu diesen bei Gelegenheit noch äußern werde.