Brummen im Getriebe / Antriebsstrang ?
Hi,
Ich fahre seit fast 14.Tagen einen BMW 320 dA Touring.
Nun ist mir bereits mehrfach aufgefallen,dass der Wagen bei Drehzahlen von 1500-1800 U/min ein ungewöhnliches Brummen erzeugt.
Ich weiß leider nicht woher das kommt. Gebe ich ein wenig mehr Gas und die Drehzahl kommt über 2000 dann ist es weg.Es klingt so als ob das ganze Auto über ein Waschbrett fährt.
Wer kann mir dazu einen Tip geben bzw.hat die gleiche Erfahrung gemacht.
Ich weiß von einem anderen Forum,dass es Probleme mit diesem Effekt gibt.🙁
Wäre interessant zu wissen,was man dagegen unternehmen kann.
Gruß Mahri
157 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Wens
Hallo, ich fahre einen Schalter 5 Gang 320d Touring Bj: 02.2002 mit 118TKm.
Ich habe das Brummen auch zwischen 1400 bis 1800 Umdrehung.Ich habe aber bestimmt kein Wandler oder?
Bestimmt nicht! Da muß es schon andere Ursachen haben.
Ich kenne das Problem von 4 unterschiedlichen BMWs. Ich weiss nicht ob es das selbe Problem ist. Aber durch die Resonanz der Umdrehung vibierte bei mir irgend ein 'Blech' mit. Hab das dann bei BMW richten lassen für sehr wenig Geld. Glaube nicht das das Problem derart in den technischen Bereich geht wie hier vermutet wird.
@Thomas, Nein ich habe keine Anhängerkupplung.
Ganz normaler Alltagsbetrieb. Nix aussergewöhnliches.
Hatte vorher einen A4 mit MT Getriebe. Ich kann nur sagen,kein Vergleich zum BMW Getriebe.
Gut der A4 war ein Benziner.Aber gefahren hat der sich...😁 Trauer dem Auto ein wenig nach.
Nur wollte ich einen Diesel und Kombi,daher habe ich zum Bimmer gewechselt.
Ansonsten hat der Audi viel Spaß gemacht und auch weniger Probleme bereitet.Aber das weiß man leider nicht vorher...
@ Mahri:
Ich bin halt Heckantriebsfan und meiner Meinung nach gibt es für Hängerbetrieb einfach nichts besseres als Heckantrieb mit Automatik.
Bei den Audis sind einfach die Antriebswellengelenke recht stark belastet - bei den größeren wird ja deshalb bei eingeschlagener Lenkung auch die Leistung zurückgenommen. Von Einschränkungen beim Wenderadius braucht man auch nicht zu reden. Vom reinen Fahren her sind die Audis schon echt gut. Kürzlich bin ich einen A3 mit dem 2,0 TDI gefahren - wenn der Heckantrieb hätte und nicht seine tausend Gelenke an der Vorderradaufhängung, wär das glatt mein Auto!
Aber für mich ist es noch nicht klar, ob das Wandler oder Regler Problem mit der Belastung oder mit "normalem" Verschleiß zusammenhängt. Gezogen habe ich mit meinem Bimmer schon alles jenseits von Gut und Böse. Da hätten sich beim Fronttriebler nur die Reifenhändler gefreut.
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Hallo lieben BMWler,
möchte auch etwas zu der Vibration sagen. Bei mir war das gleiche Problem direkt nach dem Kauf. Der Händler wollte jedoch nichts von dem Garantiefall (Gewährleistung) hören. Auf die Meineung, dass die extra abgeschlossene Gebrauchtwagengarantie das „Finanziell-Schaden“ minimieren könnte, sagte der Händler auch, dass es kein konkreter Fehler feststellbar ist (nur bei bestimmter Last und bestimmter Geschwindigkeit und nicht immer nachproduzierbar), und würde es kein Garantiefall darstellen. Angeblich sollte er die BMW angefragt haben, die wussten aber auch nichts, ob die Anfrage aber wirklich stattgefunden war, kann ich nun nicht nachvollziehen.
Nach ca. 1 Jahr war ich bei einer BMW Niederlassung wegen einem Problem mit dem Injektor. Habe interessenhalber auch über Vibration nachgefragt.
„Ach 320d Automatik, das ist doch schon längst bekannt“ – antwortete Master. - „ Ja, die Dreier haben wirklich unschöne Automatikgetriebe! Wir haben bereits viele Wandler getauscht, das hat aber leider nicht immer geholfen.“ Der Schlusssatz war: „Sie können ruhig weiter fahren, das passiert schon nichts, es sind schon etwaige Fahrzeuge mehr als 200 T. km ohne Getriebeschaden mit der Vibration gefahren.“
Wie ich das nun verstehe, hat die Karosserie des Wagens zufällig (oder nicht zufällig sondern wegen nicht komplett durchdachten Designs) bei der 3er BMW gleiche oder in der Nähe liegende Resonanzen mit der Frequenz des Wandlers bzw. ganzer Getriebe. Diese Frequenz bzw. Frequenzspektrum wird bei bestimmter Drehzahl und bestimmten Last in der Getriebe oder in dem Motor produziert. Da es keine identischen Fahrzeuge gibt, ist das Geräusch nicht bei allen 3er BMW vorhanden, oder nach dem Wandlertausch (andere Resonanzfrequenz aufgrund Toleranzen) manchmal weg ist.
Nach meiner Beobachtungen passiert das Geräusch in dem Zeitpunkt, wo der Wandler überbrückt wird. Da es um eine adaptive Getriebe ist, spricht die Schaltpunkte sind von der Fahrverhalten abhängig, geht das Brummen nach der „heißer Fahrt“ weg. Wenn man dann aber wieder ganz langsam beschleunigt, kann der Wandler nach bestimmter Zeit sogar bereits in 3-Gang bei ca. 40-50km/s (zwecks Spritsparmassnahmen) überbrückt werden. In 4 und 5ten Gang passiert es um den 50-70 km/s und komplett (unabhängig von der Last) schlisst der Wandler bei ca. 120km/s. Man sieht der Überbrückungsvorgang deutlich an dem Drehzahlmesser: der Zeiger geht rasch nach unten und der Wagen fängt an zu vibrieren, wenn man in dem Moment Fuß vom Gas weg nimmt oder mehr gibt, dann entkoppelt sich der Wandler und das Geräusch ist weg, da es mehr keine feste Verbindung zu den Motor besteht, sondern nur übers Öl. Damit lässt sich erklären, dass es auch bei Schaltgetriebe bestimmte Resonanzpunkte gibt, wo der ganze Wagen wie Hölle brummt. Ob man entweder im Manuellen- oder im Automatikbetrieb fährt, spielt es zumindest bei mir letztendlich keine Rolle.
Die Automatik hat hier übrigens ein Vorteil, in dem sie in dem Schlupfbetrieb viel Vibrationsarmer ist. Dazu kann der Wagen in dem Wandlerbetrieb mehr Drehmoment bei kleineren Geschwindigkeiten erzeugen. Habe bereits ein 520D mit Schaltgetriebe gefahren. Der brummt eigentlich bei ca. 2000 U/Min auch nicht wenig. Denke mal das liegt auch am vibrationsreichen Dieselantrieb.
Kennt evt. jemand, wie das Überbrückungssystem aufgebaut ist? Würde mich sehr interessieren.
Ich fahre auch eine Automatik und habe besagtes Problem bisher 2 mal kurz zu Ohren bekommen. Wie bei den anderen beschrieben ist es auch bei mir bei leichtem Gas geben gekommen.
Was mich bei meiner Automatik manchmal verunsichert ist folgendes:
1) Fahre ich morgens auf die Autobahn auf und beschleunige auf ca. 120 zeigt der Drehzahlmesser ca. 3000/UMin an. Nach kurzer Zeit, fällt die Drehzahl wieder auf 2500/UMin ab, was der normalen Drehzahl für meinen 330iA bei der Geschwindigkeit entspricht .
2) Ist der Motor Warm und ich beschleunige auf 100 liegen ca. 2000/UMin an. Beschleunige ich jetzt auf 110 und gehe bei genau 110 vom Gas, springt der Drehzahlmesser auf 2500/UMin (dieses Verhalten lässt sich immer wiederholen).
Trete ich bei 110 dann wieder leicht aufs Gas, fällt die Drehzahl im ersten moment ab auf ca. 2200-2300 und erreicht bei genau 2500/UMin 120.
Meine Frage wäre, da ich noch ca 5 Monate Garantie habe, würdet ihr gegen dieses Verhalten etwas unternehmen, oder ist dieses Verhalten normal??
P.S. bin echt dankbar für jeden Rat
Zitat:
Original geschrieben von Dtxp60
1) Fahre ich morgens auf die Autobahn auf und beschleunige auf ca. 120 zeigt der Drehzahlmesser ca. 3000/UMin an. Nach kurzer Zeit, fällt die Drehzahl wieder auf 2500/UMin ab, was der normalen Drehzahl für meinen 330iA bei der Geschwindigkeit entspricht.
Das ist meines Erachtens ganz normal, macht meiner nicht anders. Sobald man stärker beschleunigt, macht die Wandlerkupplung auf und das Getriebe arbeitet wieder ohne starre mechanische Verbindung, sondern nur hydrodynamisch. Das verschlechtert zwar den Wirkungsgrad, bringt beim Beschleunigen aber motorseitig mehr Drehzahl und auf der Radseite mehr Drehmoment (und damit bei gleicher Raddrehzahl auch mehr Leistung).
Zitat:
2) Ist der Motor Warm und ich beschleunige auf 100 liegen ca. 2000/UMin an. Beschleunige ich jetzt auf 110 und gehe bei genau 110 vom Gas, springt der Drehzahlmesser auf 2500/UMin (dieses Verhalten lässt sich immer wiederholen). Trete ich bei 110 dann wieder leicht aufs Gas, fällt die Drehzahl im ersten moment ab auf ca. 2200-2300 und erreicht bei genau 2500/UMin 120.
Auch diesen Effekt kenn ich. Ich weiß nicht warum, aber wenn die Wandlerkupplung beim leichten Beschleunigen eigentlich geschlossen ist und man geht vom Gas, dann öffnet sie kurzzeitig und die Drehzahl schwingt kurz nach oben. Warum auch immer, ich kann mir den Sinn des Ganzen nicht wirklich erklären. Aber die Wandlerkupplung wird ja über Öldruck geschlossen, und vielleicht gibt es da neben der gewollten Ansteuerung auch noch eine lastabhängige Komponente?!? Ist aber nur eine wilde These...
Grundsätzlich ist aber schon mal beruhigend, dass sich beide Getriebe gleich verhalten. Daher denke ich nicht, dass es sich um einen Defekt handelt... :-)
Ich kann euch ein Lied davon singen. Habe nen 320dA, 2004.
Ich kämpfe seit 6 Monaten hier (Neuseeland) gegen Windmühlen.
Gleich nach dem Kauf hab ich das selbe bemerkt.
Ich hatte es beim Gangwechsel (3-4 und 4-5).
Bei BMW haben sie gesagt, dass es eine techn. Info dazu gibt (TIS), Man hat mir also eine neue Software ins Automatiksteuergerät geflasht, die es angeblich beheben soll.
Danach war es leider noch schlimmer. Dann hatte ich es zw. 80 und 100 (schneller darf man hier offiziell nicht fahren) im niedrigen Drehzahlbereich (so um die 1500rpm, wenn das Gaspedal fast auf Leerlauf ist).
Gott sei Dank, dachte ich, habe ich ja eine Versicherung dafür.
Dann wurde ich vaber on BMW (und meiner Versicherung) zu einem Automatikspezialisten weiterverwiesen, weil BMW nichts machen kann.
Der Typ doktert nun seit einem halben Jahr rum, und hat bereits aufgegeben. Zu einem anderen kann ich nicht, weil die Versicherung nur diesen zulässt.
Ausserdem hat mir der Typ geaagt, dass das ein generelles Problem der GM Getriebe ist. Das wird in vielen OPEL (hier Holden) und anderen Kisten verbaut.
Das Problem dürfte eine Kombination zwischen Automatik und Hinterachse sein. Es tritt bei Benzinern nicht so stark auf, weil die eben normal nicht bei dieser niedrigen Drehzahl laufen.
Bei mir kommt zusätzlich dazu dass hier keine Erfahrung mit Diesel PKW's existiert. Sind ganz selten.
Ich glaube, dass es eine Kombination zwischen dem Wandler und irgendeinem Teil der Hinterachse ist. Wenn man nur einen Teil davon tauscht (Wandler) ist es zwar für einige Zeit weg, aber kommt nach einiger Zeit wieder. Solange niemand die Ursache von hinten gefunden hat, wird es nicht ganz gelöst sein.
Ich hab mir schon überlegt, eoin neues Gaspedal zu ordern. Meine Überlegung ist, dass wenn das Gaspedal um den Leerlauf herum, zum Beispiel kracht (Wiederstand wie beim Radio), dann bekommt ja die ganze Steuerelektronik um den Leerlauf herum falsche Daten. Vielleicht trägt das auch dazu bei, dass der Wandler verrückt spielt.
Bei mir tritt es nämlich nur ganz knapp vor Leerlauf auf.
alex_grease@, Danke für die bessere Ausdruckweise bei deiner Erklärungen (deutsch ist nicht meine Mutersprache) :-)
superj@, wie gesagt, ich denke, das ist kein defekt in dem Sinne. Das Geräusch kommt aufgrund der Motorvibration zustande, wenn der Wandler überbrückt ist. Das ähnliche Geräusch kann man auch bei anderen Autos betrachten, wenn man mit kleinerer Drehzahl unter der Last fährt. Eine andere Sache ist, dass beliebige Vibration mechanische Teile sehr belastet und kann sogar zur Zerstörung führen. Ein neues Gaspedal hilft dir nach meiner Meinung nicht, da der Winkel mit zwei Poti überwacht wird, und wenn bei einem ein Prellen entsteht, meldet System ein Fehler (im Fehlerspeicher). Wenn man versucht das Gaspedal ganz schnell zu bewegen (z.B mit zitternder Hand), hat man auch fast keinen Einfluss auf die Motorverhalten, da es bestimmt ein gewollter oder ungewollter Tiefpass im Signalstrang eingebaut ist. Der Motor selbst ist zu träge um so schnell zu reagieren.
Eine Frage: Hat jemand dieses Geräusch-Phänomen beim 330d oder 330dA bemerkt? Nach meinen Überlegungen sollte es viel unwahrscheinlicher auftreten, weil 6 Zylinder viel ruhiger und gleichmäßiger arbeiten. Das Drehmomentübertragung von jedem Zylinder wird auch damit mehr auf Kreisbewegung aufgeteilt (wegen V-Form).
Zitat:
Original geschrieben von Jekin
Eine Frage: Hat jemand dieses Geräusch-Phänomen beim 330d oder 330dA bemerkt? Nach meinen Überlegungen sollte es viel unwahrscheinlicher auftreten, weil 6 Zylinder viel ruhiger und gleichmäßiger arbeiten. Das Drehmomentübertragung von jedem Zylinder wird auch damit mehr auf Kreisbewegung aufgeteilt (wegen V-Form).
Hallo Jekin, wie gesagt, das Geräusch tritt sogar bei den Sechszylinder-Benzinern manchmal auf, obwohl diese ein noch besseres Gleichlaufverhalten als die 330dA und sogar eine komplett andere Automatik (ZF statt GM!) haben. Allerdings immer nur unter Last, wenn die Automatik an Steigungen kurz die Wandlerkupplung öffnet und die Drehzahl dadurch zwischen ca. 1.500rpm und 1.700rpm schwankt. Ganz selten schaffe ich es auch beim Beschleunigen, das Geräusch zu reproduzieren, aber dann muss man es mit der Last schon ganz genau erwischen! Fährt man hingegen konstant dahin in diesem Drehzahlbereich, dann herrscht absolute Ruhe...
Nach meinem Gefühl scheint dieses Geräusch aus dem Heck des Wagens zu kommen. Ich denke, dass die Drehschwingung im Antrieb ab einer gewissen Amplitude einfach irgendwas zum Resonanzschwingen anregt, vielleicht den zentralen Hinterachs-/Differentialträger? Es ist trotzdem ein wenig lästig, egal wie technisch belanglos es ist...
Meine persoehnliche Vermutung ist, dass vielleicht eine oder mehrere der im Heck verbauten Vibrationsabsorber an der Hinterachse defekt sind. Aus diesem Grund uebertragen sich die Schwingungen auf das Chassis.
Ich muss mal dieses Wochenende schauen, ob mir da was auffaellt.
Zum Gaspedal. Mir ist aufgefallen, dass wenn ich das Gaspedal ganz langsam mit den Haenden druecke, bleibt die Drehzahl zuerst auf Leerlauf, und springt dann sprunghaft auf 1000+. Wie gesagt, wenn man es extrem langsam mit den Haenden reindrueckt. Irgendwie komisch.
Bei mir ist in letzter Zeit auch etwas nicht in Ordnung. Bei einer Fahrt auf einer ebener Fläche bei ca. 50-70 km/s kommt es zu sprunghaften Änderungen an Drehzahl, z.B: 1sekunde = 2000 U/s; 0,5sekunden = 1800 U/s. Und das wiederholt sich bis ich das Gas gebe bzw. Fuß weg vom Gas nehme. Denke irgendwelcher Regelkreis für die Wandlerfunktion ist gestört.
Habe schon mit Gedanken gespielt das Auto zu verkaufen und ein 330D BJ2005 E46 mit Schaltgetriebe zu holen. Damit bekomme ich wahrscheinlich weniger Probleme in dem Bereich oder was meint ihr? Eigentlich bin ich mit der Automatik richtig satt, hat natürlich ein Komfortanteil an sich, ich kann aber auch schalten, so schwer ist das nicht, und 2 Liter weniger Verbrauch in der Stadt (für 320dA 10 Liter und 320d 8 Liter, steht in Betriebsanleitung) 330d hat glaube ich auch um 10 Liter in der Stadt?
Ich habe jetzt ein 320dA, Baujahr 11.2002, mit Xenon, el. Schiebedach, Temp, ortoph. Sitze, Regensensor, PDC, Multif. Lenkrad, Farbe Silber, Winterreifen 1-jahre alt, Scheckheft, 2 Vorbesitzer, keinen Kratzen oder Beulen. Was meint Ihr, welchen Wert besitzt das Auto noch?
Bin bereits mit 3 Autos 330d gefahren, leider war das Geräuschpegel zu hoch, liegt das vielleicht an der Reifen (330d=225 und 320d=205), oder sind die 330 grundsätzlich lauter? Von den Motorvibrationen ist natürlich fast nichts zu hören, der Motor hört man nur unter der Last, der Sound ist aber viel angenehmer als beim 320. Das Gesamtgeräusch ist aber viel höher als bei meinem 320dA.
Hallo,
ich vertrete weiterhin, vor allen Dingen weil ich es selber zerlegt habe, die von mir schon erklärte Theorie. Diese Vibration passt meiner Meinung nach zu einem Druckregler.
Und sollte es wieder auftreten, wrde ich auch zuerst nur diesen Wandlerdruckregler wechseln.
Zitat:
Original geschrieben von Jekin
Hallo lieben BMWler,
möchte auch etwas zu der Vibration sagen. Bei mir war das gleiche Problem direkt nach dem Kauf. Der Händler wollte jedoch nichts von dem Garantiefall (Gewährleistung) hören. Auf die Meineung, dass die extra abgeschlossene Gebrauchtwagengarantie das „Finanziell-Schaden“ minimieren könnte, sagte der Händler auch, dass es kein konkreter Fehler feststellbar ist (nur bei bestimmter Last und bestimmter Geschwindigkeit und nicht immer nachproduzierbar), und würde es kein Garantiefall darstellen. Angeblich sollte er die BMW angefragt haben, die wussten aber auch nichts, ob die Anfrage aber wirklich stattgefunden war, kann ich nun nicht nachvollziehen.Nach ca. 1 Jahr war ich bei einer BMW Niederlassung wegen einem Problem mit dem Injektor. Habe interessenhalber auch über Vibration nachgefragt.
„Ach 320d Automatik, das ist doch schon längst bekannt“ – antwortete Master. - „ Ja, die Dreier haben wirklich unschöne Automatikgetriebe! Wir haben bereits viele Wandler getauscht, das hat aber leider nicht immer geholfen.“ Der Schlusssatz war: „Sie können ruhig weiter fahren, das passiert schon nichts, es sind schon etwaige Fahrzeuge mehr als 200 T. km ohne Getriebeschaden mit der Vibration gefahren.“
Wie ich das nun verstehe, hat die Karosserie des Wagens zufällig (oder nicht zufällig sondern wegen nicht komplett durchdachten Designs) bei der 3er BMW gleiche oder in der Nähe liegende Resonanzen mit der Frequenz des Wandlers bzw. ganzer Getriebe. Diese Frequenz bzw. Frequenzspektrum wird bei bestimmter Drehzahl und bestimmten Last in der Getriebe oder in dem Motor produziert. Da es keine identischen Fahrzeuge gibt, ist das Geräusch nicht bei allen 3er BMW vorhanden, oder nach dem Wandlertausch (andere Resonanzfrequenz aufgrund Toleranzen) manchmal weg ist.Nach meiner Beobachtungen passiert das Geräusch in dem Zeitpunkt, wo der Wandler überbrückt wird.
GENAU DIES SPRICHT MEINER MEINUNG NACH FÜR/GEGEN DEN WANDLERDRUCKREGLER! WENN DER ÖLDRUCK, DER DIE ÜBERBRÜCKUNG STEUERT ENTSPRECHEND SCHWANKT, MÜSSTE DIES ZU SOLCHEN ANTRIEBSSCHWINGUNGEN FÜHREN.
Da es um eine adaptive Getriebe ist, spricht die Schaltpunkte sind von der Fahrverhalten abhängig, geht das Brummen nach der „heißer Fahrt“ weg. Wenn man dann aber wieder ganz langsam beschleunigt, kann der Wandler nach bestimmter Zeit sogar bereits in 3-Gang bei ca. 40-50km/s (zwecks Spritsparmassnahmen) überbrückt werden. In 4 und 5ten Gang passiert es um den 50-70 km/s und komplett (unabhängig von der Last) schlisst der Wandler bei ca. 120km/s. Man sieht der Überbrückungsvorgang deutlich an dem Drehzahlmesser: der Zeiger geht rasch nach unten und der Wagen fängt an zu vibrieren, wenn man in dem Moment Fuß vom Gas weg nimmt oder mehr gibt, dann entkoppelt sich der Wandler und das Geräusch ist weg, da es mehr keine feste Verbindung zu den Motor besteht, sondern nur übers Öl. Damit lässt sich erklären, dass es auch bei Schaltgetriebe bestimmte Resonanzpunkte gibt, wo der ganze Wagen wie Hölle brummt.
Beim Schalter ist u.U. die Hinterachsaufhängung zu überprüfen, da ist im TIS ja auch etwas dokumentiert.Ob man entweder im Manuellen- oder im Automatikbetrieb fährt, spielt es zumindest bei mir letztendlich keine Rolle.
Die Automatik hat hier übrigens ein Vorteil, in dem sie in dem Schlupfbetrieb viel Vibrationsarmer ist. Dazu kann der Wagen in dem Wandlerbetrieb mehr Drehmoment bei kleineren Geschwindigkeiten erzeugen. Habe bereits ein 520D mit Schaltgetriebe gefahren. Der brummt eigentlich bei ca. 2000 U/Min auch nicht wenig. Denke mal das liegt auch am vibrationsreichen Dieselantrieb.
Kennt evt. jemand, wie das Überbrückungssystem aufgebaut ist? Würde mich sehr interessieren.
Hallo zusammen,
da ich seit kurzem auch diese Problem habe und meine Werkstatt sogar ein Austauschgetriebe vorschlägt, hätte ich gerne eure Meinung. Muss ein Austauschgetriebe bei einem 320dA Touring sein. Dachte die Autimatik ist ein Teil für Leben.
Habe genau die gleichen Symthome. Mein BMW entwickelt bei ca. 80 km/h (ca. 1600 U7min) ein Brummen sowie im Bereich um ca. 120 km/h. Das Geräusch wurde in der letzten Zeit sogar etwas intensiver.
Würdet ihr das Getriebe tauschen lassen, wobei laut der Angabe meines Händlers der Wandler nicht dabei wäre. Er schiebt das Problem generell auf die Wandlerkupplung, die man einzeln nicht tauschen kann bzw. BMW es nicht machen würde.
Bitte um eine schnelle Rückmeldung.
Danke
michlmmx