Zuverlässiges, komfortables Familienauto

Hallo zusammen,

wir (Familie mit 2 kleinen Kindern) fahren derzeit einen älteren Prius (aus 2009) und wollen endlich ein neueres Auto, welches moderner ist, und damit so ein paar nette moderne Extras bietet (wie LED Licht, Abstandstempomat, evtl sogar auch Spurhalteassistent, Rückfahrkamera, etc, etc).
Außerdem soll es mehr Platz im Kofferraum haben als der Prius. Denn das ist derzeit echt ein großes Minus.

Wir suchen also einen modernen Kombi mit möglichst vielen netten Extras.
Außerdem ist eine zuverlässige und komfortable Automatik ein must have.

Ich habe mal bei den Portalen die gewünschten Extras in den Suchfilter eingegeben und geguckt, welche Modelle das beste Preis- Leistungsverhältnis haben.

Dabei kamen heraus: Peugeot 308, Focus, Astra, Kia ceed, Hyundai i30, Renault Megane

Das beste PLV bzgl Ausstattung, Alter, Laufleistung hatte der Peugeot 308. Deshalb ist das sofort mein Favorit geworden. 🙂

Hinsichtlich Kofferraumvolumen (Herstellerangaben und tatsächlich vom ADAC gemessen), Versicherungseinstufung (Stichwort laufende Kosten, im Übrigen weiteres Manko vom Prius) etc geben sich die o.g. Modelle nicht viel.

Ich meine auch mal gelesen zu haben, dass Peugeot eine sehr zuverlässige und komfortable Wandlerautomatik verbaut. Aber weiß nicht, inwiefern das wirklich stimmt

Deshalb meine Frage: Welches der Modelle würdet ihr mir empfehlen? Wichtig sind natürlich auch solche Standard-Kriterien wie Zuverlässigkeit und niedrige laufende Kosten.

119 Antworten

Zitat:

@Domyyy schrieb am 21. Juni 2023 um 10:37:31 Uhr:



Zitat:

@shortround2 schrieb am 20. Juni 2023 um 21:08:41 Uhr:


Danke euch für die ersten Antworten!
Kannst du vlt ausführen wieso die jeweiligen Getriebe no gos für dich sind? Das sind ja alles DKGs. Sind die unzuverlässig, sprich anfällig für Wartung und Probleme oder unkonfortabel?

1.
Ich würde mich da nicht von der Meinung einzelner Personen verrückt machen lassen. Solange die DKGs im Ölbad laufen halten die lange und sind relativ wartungsarm.

2.
Ich hatte noch nie Probleme mit DSG-Fahrzeugen, war immer sehr zufrieden. Kenne keinen der Probleme damit hatte und alle sind sehr zufrieden.

3.
Schaltet sehr schnell

4.
fährt weitestgehend (!) ruckfrei an und ich hatte auch beim Rangieren weder mit 6G-DSG noch 7G-DSG je auch nur ein Problem.

5.
CVT würde ich mir niemals antun, einfach wegen der Lautstärke beim Beschleunigen

6.
Ob der Corolla trotzdem die richtige Wahl ist? Vermutlich.

7.
Macht das DSG trotzdem nicht schlecht.

1. man muss sich aber auch nicht alles vorsetzen lassen. "Relativ wartungsarm" hat in meinem Umfeld schon 4-stellige Beträge gekostet beim Kupplungstausch

2. meine Tochter ist als Passagier letzte Woche erst mit einem DSG VW liegen geblieben mit Getriebeschaden. Die Besitzer des Touran sind da nicht mehr sooo zufrieden ...

3. das tut es. Was ja auch das Wichtigste ist, im 08/15 Familienbomber kommt es auf jeden Sekundenbruchteil an

4. weitestgehend heißt nach meiner Feststellung - solange man zügig und entspannt beschleunigen kann, ist alles halbwegs gut, wenn auch nicht erste Klasse. Stop&Go, ständig wechselnde Geschwindigkeiten, und es wird ruckelig. Dann noch iVm einem Hybridantrieb ... da tut das manchmal Rucke vom Feinsten.

5. was auf die Motorisierung ankommt. Meist wurden die CVT eben an kraftlose Motorisierungen angedockt, was bei Leistungsabruf entsprechend zum hochdrehen geführt hat. Man fahre mal einen ollen MB B Diesel (ein Kackfass insgesamt zwar) oder einen Civic Turbo mit CVT - wenn relativ niedrig Leistung und Drehmoment anliegt, dann dreht das auch im Normalbetrieb nicht mehr so quälend hoch. Aber dafür wählt es bei Konstantfahrt die niedrigste Übersetzung = leise. Das ist ja der Idealfall - man beschleunigt auf seine Wunschgeschwindigkeit und fährt dann konstant.

6. das muss natürlich jeder für sich entscheiden. Ich sehe ihn klar im Vorteil bei Haltbarkeit/Zuverlässigkeit und Wertverlust

7. es gibt Bereiche, wo ich DKG verstehe und den Einsatz passend finde. Der 08/15 Komfort-PKW gehört für mich nicht dazu. Es ist für den Hersteller schlicht eine relativ einfach zu realisierende Möglichkeit der Automatik

Zum Thema DKG: Komforttechnisch hatte ich an meinem S-MAX nie was auszusetzen (der hatte das tolle Getrag 6DCT450). Anfahren, Rangieren etc. problemlos. Ändert nix daran, dass das Ding bei 100.000km kaputt war (der Grund war ein defekter Dichtring, wodurch es Öl verlor und irgendwann nicht mehr schaltete, Kostenpunkt 2600€ für die Reparatur). Klar, kann man argumentieren: "Was kann das DKG für einen kaputten Dichtring?" Na ja, der Hersteller hat den offenbar billig genau dort eingebaut und der Tausch ist aufwändig, daher teuer.

Von der Technologie her schleift bei einem Getriebe mit Kupplung immer irgendwas. Das bedeutet Verschleiß, was im Falle eines Handschalters noch überschaubar bleibt, wird bei einem DKG teuer. Auf die Frage in der Ford-Werkstatt, wieviel es kostet meine Kupplungspakete (laufen ja in Öl) zu tauschen, konnte man mir keine Antwort geben. Ich hörte nur: "Hatten wir noch nie. Braucht man nicht. Hält ewig." und "Ist nicht vorgesehen, sollte es da Probleme geben, wird das gesamte Getriebe getauscht!"

Das sind keine rosigen Aussichten für den Benutzer eines DKG, speziell wenn man vor hat das Auto lange zu fahren. Es wird dann irgendwann unüberschaubar, was da auf einen zukommen kann.

Grüße,
Zeph

Zitat:

@MaximusPrime schrieb am 21. Juni 2023 um 11:11:21 Uhr:


@Domyyy der TE fährt einen 14 Jahre alten Prius. Seitdem hat sich bei CVT auch viel getan. Welche modernen E-CVT aus der Automobilindustrie fährst du beruflich?

Kein Automobil, das ist auch überhaupt nicht das Thema.

Es geht mir nicht darum, hier auf dem CVT rumzuhacken. Finde es nur unfair, das DSG wegen Eventualitäten zu bashen und dann gleichzeitig das CVT in höchsten Tönen zu loben, weil man alle Nachteile gezielt ausblendet.

Meine letzte Erfahrung mit nem CVT-Auto war ein Auris Hybrid. Der war wegen dem CVT dann eben raus. Persönliche Präferenz. Mein A3 mit DSG läuft seit 100.000 km ohne Probleme, wenn auch das 6G-DSG noch etwas ruppiger ist. Das 7G-DSG in meinem GTI war eine ganz andere Welt.

Mach Dir mal den Spass und fahre einen neuen Civic zur Probe. Dann weißt Du, was tatsächlich ruckfrei ist. DSG ist es eben nicht.

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Zitat:

@CivicTourer schrieb am 21. Juni 2023 um 11:56:31 Uhr:


Mach Dir mal den Spass und fahre einen neuen Civic zur Probe. Dann weißt Du, was tatsächlich ruckfrei ist. DSG ist es eben nicht.

So ein Fahrzeug würde aus vielen Gründen niemals in Frage kommen. Ich weiß aber wie sich ein CVT fährt und ja, natürlich ist es ruckfrei. Das nächste Auto wird sowieso ein BEV, dann ist Rucken kein Thema mehr und lautstarkes Beschleunigen sowieso nicht. Das beste aus beiden Welten.

Wie bei allen Sachen im Leben werden Kompromisse gemacht. Das DSG und ein Torque-Converter haben eben wieder ihre eigenen Vor- und Nachteile.

Aber darauf pauschal zu schließen, dass man niemals ein DSG kaufen sollte, ist unfair. Gibt sogar Leute, die sich freiwillig Handschalter antun.

Zitat:

@Domyyy schrieb am 21. Juni 2023 um 12:18:17 Uhr:


Aber darauf pauschal zu schließen, dass man niemals ein DSG kaufen sollte, ist unfair. Gibt sogar Leute, die sich freiwillig Handschalter antun.

Ein DKG bündelt die Komplexität und intensive Wartung (wenn man will, dass er hält) eines Wandlers mit dem Verschleiß eines Handschalters. Ob man das haben will, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Grüße,
Zeph

Zitat:

@Zephyroth schrieb am 21. Juni 2023 um 13:23:19 Uhr:


Ein DKG bündelt die Komplexität und intensive Wartung (wenn man will, dass er hält) eines Wandlers mit dem Verschleiß eines Handschalters. Ob man das haben will, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Grüße,
Zeph

Ich möchte mich hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, da ich generell keine Autos über 200.000 km fahre und ich generell gerne die Fahrzeuge wechsel, aber welche Wartung soll denn anfallen?

Außer Getriebeölwechseln ist mir nichts bekannt. Beim Handschalter sagt man ja ca. 150.000 km pro Kupplung, beim DSG sollen es angeblich 300.000 km sein. Würde Sinn ergeben, da ja zwei Kupplungen verbaut sind. Das reicht ja eigentlich aus? Bremsen, Motor, Fahrwerk etc. sind auch Verschleißteile, die teils viel früher aufgeben.

Und sicherlich gibt es da Spreizungen: Eine B-Klasse als Handschalter bin ich bis 180.000 km gefahren und die hatte noch die erste Kupplung in gutem Zustand, trotz Mietwagen-Vergangenheit. Der Polo meiner Schwester braucht nach 80.000 km nun eine neue Kupplung. Ibiza eines Freundes nach 50.000 km. Golf 4 meiner Eltern nach 160.000 auch noch die erste gehabt. Alles Handschalter.

Als Argument würde ich durchgehen lassen, dass CVTs eher an zuverlässigere Autos (Toyota, Honda) und DSGs eher an unzuverlässigere Autos (alle Deutschen lol) gebunden sind.

Sollte aber auch zu keiner Grundsatzdiskussion werden und ich bleibe bei meiner Aussage: Präferenz hin und oder her, ein Auto wegen eines DSGs komplett auszuschließen finde ich nicht fair. Nasskupplung vorausgesetzt.

Mich wundert es nicht wenn sich TE oft nie mehr im eigenen Thread melden.
Immer wieder werden von den CVT Fans geradezu gebetsmühlenartig die gleichen Argumente genannt und andere Getriebearten pauschal abgewertet.
Ich kenne genug Leute, die schon lange DSG nutzen und sehr zufrieden sind. Genauso gibt es CVT Nutzer die zufrieden sind. Ist ja schön wenn Argumente genannt werden aber entscheiden muss jeder für sich selber.

Die Getriebediskussion ist hiermit zu Ende !!

Es sei denn, der TE fragt explizit danach - und dann wird kurz und sachlich geantwortet.

"Gefühle" behält jeder für sich.

VG Olli
MT-Moderation

Zitat:

@CivicTourer schrieb am 21. Juni 2023 um 00:29:56 Uhr:


Ich habe weder bei VW, noch bei MB ein DKG gefahren, was vom Schaltverhalten/Schaltkomfort angenehm gewesen wäre. Kein Vergleich mit der Ruckfreiheit der Toyota Hybride.

Mir wäre schon das Geplärre vom Motor zuviel beim HSD. Das Beste ist immer noch kein Getriebe zu besitzen und nur E Motoren. Wartung null. Haltbarkeit ausgesprochen gut. Effizienz unschlagbar.

Hallo zusammen,

vielen Dank erstmal für die zahlreichen Antworten!

@Getriebe: Das wichtigste ist mir hierbei, dass es v.a. wartungsarm und zuverlässig und damit möglichst kostengünstig im Unterhalt ist. Ich bin schon einige DKG’e gefahren (in Mietwagen und Carsharing Autos) und fand die ok vom Comfort. Ich bin da aber auch seeeehr anspruchslos, würde ich mal behaupten. Den Prius fand ich Vergleich schon dazu aber deutlich komfortabler, aber andererseits stört mich schon die Lautstärke beim Beschleunigen auf der AB.

Zu unserem Fahrprofil: Ich würde sagen, wenn dann fahren wir damit auf Reisen und zu Ausflügen. Dort werden die meisten Kilometer gemacht. Wohnen und oft (aber eben kurz) fahren tun wir in der Stadt. Also konkret würde ich sagen, so 5-7tkm pro Jahr und davon so ca. 50% AB, 35% Stadt und 15% Landstraße.

Meine eigentliche Hauptfrage war, bei welchem Modell bekomme ich das beste Preis Leistungsverhältnis, v.a. im Hinblick auf Extras und Komfort? Natürlich das Ganze in möglichst zuverlässig - die eierlegende Wollmilchsau halt 🙂

Von meinen eingangs erwähnten Modellen würde ich mal aus den bisherigen Antworten den Peugeot ausschließen wg der Motor- / Steuerkette/Zahnriemen-Thematik. Die anderen wären aber noch im Rennen mEn, da ich eben die DKGs nicht per se ausschließen würde. Es sei denn, die sind wirklich weniger zuverlässig und teuerer in der Wartung?

An einer und mehreren Probefahrten komme ich eh nicht drum herum. Aber ich will diese möglichst gering halten. Dazu ist einfach keine Zeit mit 2 kleinen Kindern. Verbringe meine Zeit ehrlich gesagt lieber mit denen als für Probefahrten 🙂

Deshalb wollte ich die Anzahl der zu probefahrenden Modelle möglichst zusammendampfen.

Ich würde auf jeden Fall den Corolla/Swace Probefahren und hoffen, dass die leiser sind beim Beschleunigen. Was mir nämlich am Prius SEHR gefällt, ist dass man sich GAR NICHT um ihn kümmern muss und er einfach läuft und läuft.
Ich bin eh ein pragmatischer Autofahrer, Hauptsache das Ding fährt und man muss sich nicht darum kümmern. Das erfüllt der Prius perfekt.

Ich hatte aber gehofft, die neuen Autos sind eh alle mehr oder weniger zuverlässig und man muss sich nicht viel um die kümmern.
Deshalb wollte ich eben beim neuen Auto über den „Toyota HSD Tellerrand“ hinausschauen.

Wenn das für Dich Prio 1 ist, kommst Du um Hybride von Toyota oder Honda nur schwer herum.

Zitat:

@shortround2 schrieb am 22. Juni 2023 um 08:13:27 Uhr:


Ich würde auf jeden Fall den Corolla/Swace Probefahren und hoffen, dass die leiser sind beim Beschleunigen. Was mir nämlich am Prius SEHR gefällt, ist dass man sich GAR NICHT um ihn kümmern muss und er einfach läuft und läuft.
Ich bin eh ein pragmatischer Autofahrer, Hauptsache das Ding fährt und man muss sich nicht darum kümmern. Das erfüllt der Prius perfekt.

Unter diesem Gesichtspunkt stimme ich CivicTourer zu. Die zuverlässigsten, wartungsärmsten Fahrzeuge bekommst du mit Vollhybriden von Toyota/Lexus und Honda. Punkt. Vergiss Vollhybride von Kia/Hyundai, die haben Direkteinspritzung, DKG und einen Elektromotor.

Wobei "nicht kümmern" nicht ganz zutrifft, auch ein Toyota/Honda versifft, wenn man ihn nicht pflegt. Am wichtigsten sind die regelmäßigen Ölwechsel, die bei Toyota alle 15.000km/1 Jahr vorgeschrieben sind. Bei Honda wird's ähnlich sein. Aber das brauch' ich dir nicht erzählen, du hast ja einen Prius, von daher wirst du wissen wie du ein HSD pflegst.

Beim Corolla hättest du die Wahl zwischen 1.8er (140PS) und 2.0er (190PS), beim Swace gibt's nur den 1.8er. Beim 2.0er ist (wie bei jedem stärkeren Modell) das Hochdrehen weniger stark ausgeprägt, dafür braucht er halt 0,3l/100km mehr.

Zitat:

@shortround2 schrieb am 22. Juni 2023 um 08:13:27 Uhr:


Meine eigentliche Hauptfrage war, bei welchem Modell bekomme ich das beste Preis Leistungsverhältnis, v.a. im Hinblick auf Extras und Komfort? Natürlich das Ganze in möglichst zuverlässig - die eierlegende Wollmilchsau halt 🙂

Da hier nicht unbedingt Leistungshunger verlangt wird, würde ich zu einem voll ausgestattetem 1.8er Corolla/Swace tendieren, vorallem weil die neue Generation trotz 1.8er satte 2sec schneller auf 100 ist, als die Vorgängerversion mit 122PS.

Grüße,
Zeph

Zitat:

@Domyyy schrieb am 21. Juni 2023 um 12:18:17 Uhr:



Zitat:

@CivicTourer schrieb am 21. Juni 2023 um 11:56:31 Uhr:


Mach Dir mal den Spass und fahre einen neuen Civic zur Probe. Dann weißt Du, was tatsächlich ruckfrei ist. DSG ist es eben nicht.

So ein Fahrzeug würde aus vielen Gründen niemals in Frage kommen. Ich weiß aber wie sich ein CVT fährt und ja, natürlich ist es ruckfrei. Das nächste Auto wird sowieso ein BEV, dann ist Rucken kein Thema mehr und lautstarkes Beschleunigen sowieso nicht. Das beste aus beiden Welten.

Du weißt scheinbar nicht, wie CVT iVm einem starken Turbo arbeitet, oder wie das eCVT genannte Konstrukt im Civic. Der Civic ist im Grunde ein BEV, mit einem Verbrenner als Generator

Zitat:

@Zephyroth schrieb am 22. Juni 2023 um 09:15:55 Uhr:



Zitat:

@shortround2 schrieb am 22. Juni 2023 um 08:13:27 Uhr:


Meine eigentliche Hauptfrage war, bei welchem Modell bekomme ich das beste Preis Leistungsverhältnis, v.a. im Hinblick auf Extras und Komfort? Natürlich das Ganze in möglichst zuverlässig - die eierlegende Wollmilchsau halt 🙂

Da hier nicht unbedingt Leistungshunger verlangt wird, würde ich zu einem voll ausgestattetem 1.8er Corolla/Swace tendieren, vorallem weil die neue Generation trotz 1.8er satte 2sec schneller auf 100 ist, als die Vorgängerversion mit 122PS.

Grüße,
Zeph

Den würde ich mir auch ansehen. Nachbar hat seinen vor einigen tagen bekommen, der ist schon schick muss ich sagen. Gefahren habe ich das Facelift noch nicht, aber es soll sich durchaus merklich angenehmer verhalten als der Vorface

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