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Zusatzbatterie im Anhänger

Hallo,

habe einen Hundetransportanhänger, mit Innenraum-Beleuchtung, Lüftung etc.

Möchte nun eine Zusatzbaterie anbringen um diese Funktionen auch bei abgekoppeltem Anhänger zu nutzen.

Welche elektrischen Komponenten benötige ich dazu? Wie schließe ich ein Voltmeter an dass es mir den Ladezustand der Zusatz-Batterie anzeigt?

Gruß Andreas

Beste Antwort im Thema

Ich liebe so immer Fragesteller die nach eigenen Angaben Elektriker Und Elekktroniker sind aber nicht mal ne Beleuchtung

fürn Hundeanhänger selber bastel können.

Ich weiss immer der blöde Bopp ,musste das einfach einfach mal loslassen.

B 19

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Zitat:

@RBBE schrieb am 14. November 2016 um 14:37:02 Uhr:

Hallo,

wäre es nicht sinnvoller statt Tiefentladungsschutz ein Trennrelais zu verwenden? Dann wird die Batterie bei laufendem Motor geladen.

Zitat:

@berlin-paul schrieb am 14. November 2016 um 14:38:07 Uhr:

Das ist letztlich das Gleiche.

Nicht ganz. Ein Trennrelais verbindet und trennt die Bord- von der Startbatterie, verhindert aber keine Tiefenladung der Bord-Batterie.

Ein Trennrelais ist aber unnötig, wenn die Ladeleitung über PIN 10 verkabelt wird oder ist. Dann werden die beiden Batterien nur bei laufendem Motor mit einander verbunden.

Zitat:

@rthrued schrieb am 14. November 2016 um 15:30:13 Uhr:

Eine voll beschaltete 13-Pol Steckdose hat auch die Klemme 15 belegt. Einfach die Zusatzbatterie daran anschließen, dann braucht man kein Trennrelais.

So ist es. Klemme 15, also Zündstrom an Pin 10 der Steckdose.

Zitat:

@Friesel schrieb am 14. November 2016 um 15:55:34 Uhr:

Meint ihr das die dünnen Kabel im zum Stecker eine im Zweifelsfall leere Batterie mit ihrem dazugehörigen Stromhunger aushalten? Nur so ein Gedanke.

Nein. Wenn die Bord-Batterie ziemlich leer ist, wird das Kabel schön glühen. Deshalb eine 30A-Sicherung dazwischen setzen, die opfert sich dann vorher.

Man kann auch einen Lade-Booster aus dem Wohnwagenbereich dazwischen setzen. Der regelt die Spannung und die Leistung in beide Richtungen.

Zitat:

@4Takt schrieb am 14. November 2016 um 16:30:58 Uhr:

Zitat:

@Friesel schrieb am 14. November 2016 um 15:55:34 Uhr:

Meint ihr das die dünnen Kabel im zum Stecker eine im Zweifelsfall leere Batterie mit ihrem dazugehörigen Stromhunger aushalten? Nur so ein Gedanke.

Nein. Wenn die Bord-Batterie ziemlich leer ist, wird das Kabel schön glühen. Deshalb eine 30A-Sicherung dazwischen setzen, die opfert sich dann vorher.

Man kann auch einen Lade-Booster aus dem Wohnwagenbereich dazwischen setzen. Der regelt die Spannung und die Leistung in beide Richtungen.

Welcher Querschnitt wäre denn adäquat zu einer 30A Sicherung? Das würde och dem Elektriker/Elektroniker über lassen. Auch würde ich erst mal ein Pflichtenheft abwarten........

PS: es ist natürlich sinnvoll der 15A Sicherung des Fahrzeuges noch eine 30A Sicherung hinterher zu schalten.

Wer soll nur mal meine Rente zahlen ?

Bekommst Du nicht. Ätsch :D

Zitat:

@Gedoensheimer schrieb am 14. November 2016 um 16:50:40 Uhr:

Welcher Querschnitt wäre denn adäquat zu einer 30A Sicherung?

PIN 12 wäre das und laut Norm dann mit einem 2,5mm²-Kabel belegt. Da sind 30 A zwar schon grenzwertig, aber im Campingbereich bei Bordbatterien durchaus üblich.

Zitat:

@Gedoensheimer schrieb am 14. November 2016 um 16:50:40 Uhr:

PS: es ist natürlich sinnvoll der 15A Sicherung des Fahrzeuges noch eine 30A Sicherung hinterher zu schalten.

Nur wenn man aus Faulheit Zündungsplus am Sicherungskasten abgreift. Davor sitzt aber noch eine Hauptsicherung mit deutlich mehr Ampere, als die angesprochenen 30 Ampere.

Zitat:

@Friesel schrieb am 14. November 2016 um 15:55:34 Uhr:

Moin

Meint ihr das die dünnen Kabel im zum Stecker eine im Zweifelsfall leere Batterie mit ihrem dazugehörigen Stromhunger aushalten? Nur so ein Gedanke.

Moin

Björn

Moin

1. Brauchst du nen Booster weil hinten im Anhänger wegen Spannungsabfall von den 13.8V Ladespannung der Lima nicht mehr genug ankommen um eine Batterie richtig zu laden

http://www.voelkner.de/.../...PerfectCharge-DC-08-12-V-DC-8-A.html?...

2. reicht die fahrzeit meist nicht aus um die Batterie vollzuladen...zu Haus an der Steckdose nachladen!!

3. würde ich eine Traktionsbatterie verwenden(Solar,GEL,AGM)

4.Kabelquerschnitt sollte 2,5mm2 sein...

Im Wohnwagenbereich wirst mehr infos finden!

http://www.camperpoint.de/index.php?page=Thread&threadID=8046

MfG

Zitat:

@metalhead79 schrieb am 14. November 2016 um 16:21:48 Uhr:

Ganze Anhänger-Elektrik an die separate Batterie...

Nein, bitte nicht...die Beleuchtung sollte schon noch vom Zfzg. gespeist (und gesteuert...) bleiben...sonst wird's doch vieeeel zu kompliziert! ;) :D

...Spaß muß sein ;) also nicht verprügeln... :D

Der Themenstarter ist schon lange nicht mehr am Start, oder doch?

Unverhoffte Probleme (hoher Ladestrom über 8m Lange Kabel (5m Auto, 3m Anh), Tiefentladeschutz, etc. ) wurden aufgezeigt.

Übrigens - warum PIN 12, der sollte doch eigentlich reserviert sein für (künftige) Anhänger-Fahrassistenzsysteme?!?

Vorschlag - einfache Lösung für die Praxis: LED-Leuchte mit separater 1,5 Volt-Batterie, evtl. mit Bewegungsmelder und fertig z.B. Osram. :)

Zitat:

@1.4571 schrieb am 14. November 2016 um 22:25:22 Uhr:

Der Themenstarter ist schon lange nicht mehr am Start, oder doch?

Das war er mit seiner Fragestellung auch nie......

Hallo,

stimmt nicht.

warum behauptet ihr das? Es ist noch keine 24h her dass ich die Frage gestellt habe und bekomme schon eine Vermisstenmeldung?

Seltsam

Ich lese aus der Frage folgensdes heraus: Die starßenverkerhsrelevanten Beleuchtungseinheiten sind von den gewünschten Umbaumaßnahmen völlig unberührt, es geht nur ums Licht IM Anhänger und nen Lüfter. Wenn man da LEDs hat sollte der Stromverbrauch doch minimal sein. ist es da nicht evtl sinnvoller einfach eine Batterie vorzusehen die einige Tage hält und die dann von extern zu laden? Wäre wohl mit dem geringsten Aufwand verbunden. Da würde ja schon fast eine Motorradbatterie ausreichen.

Zitat:

@wdeRedfox schrieb am 14. November 2016 um 17:27:38 Uhr:

Nein, bitte nicht...die Beleuchtung sollte schon noch vom Zfzg. gespeist (und gesteuert...) bleiben...sonst wird's doch vieeeel zu kompliziert! ;) :D

Ach quatsch, der Blinker wird dann über BT mit 'ner App bedient. :D

Natürlich die normale Beleuchtung so lassen und nur den Zusatzkram an die Batterie.

Zitat:

...Spaß muß sein ;) also nicht verprügeln... :D

Wo ist der Smiley mit dem Holzhammer?? ;)

Gruß Metalhead

Schön, dass RBBE noch dabei ist, dachte nur, weil so viele Beiträge geschrieben wurden, ohne ihm ... .

Aber zum dem zweiten Teil der ursprünglich gestellten Frage:

"Welche elektrischen Komponenten benötige ich dazu? Wie schließe ich ein Voltmeter an dass es mir den Ladezustand der Zusatz-Batterie anzeigt?"

Da muss ich mich nun outen, dass ich keine echter Elektriker bin, sondern aus der Schrauberfraktion stamme. Nach meinem begrenzten Kenntnisstand ist für die Ladung einer Batterie die Spannung untergeordnet entscheidend.

Ich bin der Meinung, dass entscheidend für den Ladungszustand im Prinzip die Anzahl der Elektronen sind, die von dem einem Pol der Batterie mit einem Ladegerät oder dem Generator zum anderen Pol 'gepumpt' werden. Entladung folgt durch Rückfluss, also über 'Verbraucher' oder durch Selbstentladung, letztere kriegen wir aus meiner Sicht sowieso nicht in den Griff.

Rückfluss/'Verbrauch': hier wäre ein Spezielles Messgerät erforderlich, z.B.

MT 4000 iQ Batterie-Computer mit 100 A-Shunt.

Soweit mein bisheriges Wissen.

Aber um auch mein Wissen zu erweitern, würde mich jetzt interessieren, wie ein echter Elektriker das Messen des Ladezustandes mit einem Spannungsmessgerät sich vorstellt, oder erklären würde!

Zitat:

@1.4571 schrieb am 15. November 2016 um 09:55:09 Uhr:

Aber um auch mein Wissen zu erweitern, würde mich jetzt interessieren, wie ein echter Elektriker das Messen des Ladezustandes mit einem Spannungsmessgerät sich vorstellt, oder erklären würde!

Anhand der Leerlaufspannung kann man schon den Ladezustand eines Bleiakkus ungefähr abschätzen.

Gruß Metalhead

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