Zumutbarer Ersatzwagen?
Hallo,
ich wurde heute von meinem Auohaus mittels Ersatzwagen schockiert!
Die Reparatur meines E 350 CGI dauert doch etwas länger als gedacht.
Somit wurde mir heute ein A 150 als Ersatzwagen gegeben.
Muss ich das als Kunde so hinnehmen?
Bei einem Unfall war das doch bisher immer so das man eine Klasse darunter bekommt!?
Haben Garantiekunden nicht auch einen solchen Anspruch?
Gruß
Micha
Beste Antwort im Thema
Ironiemodus an: "Eine A-Klasse als GRATIS Werkstattersatzwagen? DAS geht gar nicht!" Ironiemodus aus.
Auch mit einer A oder B Klasse kann man durchaus komfortabel und gut von A nach B reisen. Viele Hunderte Kilometer.
Mir stellt sich hier beim ein oder anderen ernsthaft die Frage, wenn der Ersatzwagen NICHT gestellt würde, sondern aus der eigenen Tasche bezahlt werden müsste, ob dann die A-Klasse auch noch sooo schlecht wäre?😁
Also ich bin auch der Meinung, es ist doch schön, mal ein anderes Auto zu fahren und z. B. in der B-Klasse von der hier schon die Rede war...ist viel Platz😉
Gruss
Daniel
54 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von carcraxx
@ JWck: Nein, eine kurze und knappe sowie höfliche Frage nicht, aber man gerät doch häufiger an Mitarbeiter, die äußert unhöflich sind und selbst beim Nachfragen einem entweder garnicht antworten oder einen einfach ignorieren. Wir mussten auch schon häufiger für die Ersatzwagen zahlen, womit ich ja auch kein Problem habe ...Und es geht ja nicht um das Belastunglimit, sondern einfach um den Platz - zeige mir mal, wo ein Pharma-Vertreter seine Unterlagen (die teilweise zu hauf vorhanden sind) hinpacken soll, wenn er einen Smart bekommt? Oder einen IT-Außendienstler, der ziemlich viel Equipment mit hat, um im Notfall alles dabei zu haben. Letztlich gibt es auch die Kathegorie Mensch, die nicht nur im amerikanischen Stil alleine durch die Gegend fahren, sondern Fahrgemeinschaften bilden.
Selbst eine A-Klasse ist für eine Kilometerleistung von mehr als 3.000 km pro Woche nicht geeignet, genausowenig eine B-Klasse.
Mitarbeiter, die einfach nicht antworten, hatte ich noch nie und kann ich mir nur schwerlich vorstellen, aber gut, es soll ja schon die tollsten Sachen gegeben haben.
Die von dir genannten Beispiele sind übrigens die Paradebeispiele für Kunden, die sich einfach nach einem Upgrade erkundigen und es garantiert auch bekommen, denn die liefern nachvollziehbare Gründe, um ein größeres Auto zu bekommen.
Dabei stellen sie jedoch nur einen geringen Satz der Kunden dar.
Dem großen Rest reicht, ob es dir und den Betroffenen nun passt oder nicht, ein Smart völlig aus.
Und bist du schon ein A oder B-Klasse auf Langstrecken gefahren? Sicher, sie sind nicht so komfortabel wie eine E-Klasse und die Lenkung ist für Hochgeschwindigkeitsfahrten zu leichtgängig.
Aber letztenendes lassen sich auch in A oder B locker und ohne große Beschwerden viele Kilometer reißen.
Ich kann mich beim Lesen dieses Threads des Gefühls nicht erwehren, das es hier einigen nicht um Mobiliät, sondern Status (-Symbole) geht. Mein ML (420er CDi also nicht grad das billigste Modell) war am Anfang häufiger mal in der WS (Vielfahrer und einiges an Garantiearbeiten).
Wenn er nur über den Tag da war und ich keine anderen Termine hatte bin ich an die Arbeit gelaufen (400m). Wenn ich für Kurzstrecken ein Auto brauchte bekam ich einen Smart und wenns übers WE ging (Wochenendpendler) die C-Klasse, die grad in der Inhaberfamilie lief.
Zitat:
Selbst eine A-Klasse ist für eine Kilometerleistung von mehr als 3.000 km pro Woche nicht geeignet, genausowenig eine B-Klasse.
Lass das nicht jemanden lesen vom MT A-Klasse und B-Klasse Forum😁😁😁😁 DANN ist was los hier😛
Ab und zu fahre ich am Stück 400 bis 600 km Smart...am TAG😁 Übrigens mit einiger Zuladung🙂 Nicht selten 200 kg.
Wenn jemand in der Woche 3 000 km zurücklegt und das ein Jahr lang, dann hat er rechnerisch eine Fahrleistung von 156 000 km.
Ich bin sicher, solche Kunden werden von NDL, Vertragsvertretern und Werkstätten mit tollen Ersatzfahrzeugen hofiert😁😁
Diese Kunden kommen sicher sehr oft zum Service, Belagwechsel und Reifenwechsel😁😁😁
Gruss
Daniel
Ich gewinne zunehmend den Eindruck, dass MB-Kunden, die noch am ehesten etwas Besonders erwarten dürften, eher zurückhaltend und flexibel sind – na ja, und eben umgekehrt … 🙄😁
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Und ich gewinne den Eindruck, dass man mich falsch verstehen möchte ... 🙄
Es geht mir weniger darum, OB man ein Fahrzeug bekommt oder nicht, als um welches. Ich kann mit einer A-Klasse sehr gut leben, wenn das Auto in der Werkstatt ist, nur zeigt es sich nunmal, dass es eine große Masse anderer Marken gibt, die weniger Geld von ihren Kunden (für denselben oder besseren Service) verlangen und es trotzdem hinbekommen, dass der Kunde zufrieden aus den Räumen des Händlers fährt, da er es eben nicht hinnehmen muss, dass er ein Fahrzeug bekommt, welches in keinster Weise mit dem vergleichbar ist, was er an Geld beim Händler lässt.
Ich kenne mich mit Betriebswirtschaft wirklich gut aus und weiß dementsprechend auch genau, dass es einige Posten in der Kostenauflistung der Unternehmen gibt, die leicht zu übersehen sind, aber in der Masse wirklich ins Geld gehen.
Und dass es hier anscheinend eine Masse an MT-Mitgliedern gibt, die sich gerne von ihrem Händler auf der Nase herumtanzen lassen und jedes Mal, wenn eine standarisierte Entschuldigung kommt, einfach alles herunterschlucken und es hinnehmen, wie es ist, kennzeichnet wirklich sehr gut, wie gut man sich doch schon daran gewöhnt hat, dass man glücklich sein kann, überhaupt einen Service zu bekommen (oder das, was nach dreifacher Nachbesserung wegen Schlamperei noch davon übrig ist).
Es mag anders verstanden worden sein, ich bin mit unserer NL sehr zufrieden, eben so zufrieden, wie man es sein kann - negative Punkte gibt es immer wieder. Gerade der Meister ist ein sehr verlässlicher Ansprechpartner und gleich so manchen Fehler der Mitarbeiter wieder aus.
Der Kernpunkt, weshalb ich einige andere hier auch nicht verstehe, ist vielmehr, dass der Service immer schlechter wird - aber er immer besser bezahlt werden muss. Es scheint selbst bei den Premiummarken das Verständnis von Service eingefallen zu sein, dass man es ja erstmal versuchen kann, wenn es dann nicht klappt, dann versucht man es nocheinmal und nocheinmal - und wenn es dann funktioniert haben sollte, dann gibt es für den etwas aufgeregten Kunden einen kostenlosen Lichttest im Herbst ... Der Anspruch, es GLEICH richtig zu machen ist wohl bei vielen NL oder Händlern garnicht mehr vorhanden, es wird einfach hingeworfen und gehofft, dass es schon klappt.
Genau das kennzeichnet auch die Art und Weise, wie mit Kunden bei der Vergabe der Ersatzfahrzeuge umgegangen wird, erst wird klassifiziert, dann wird analysiert und am Ende noch abkassiert - dass sich dann Kunden wie Norman (anscheinend) das gefallen lassen, bestätigt das System ja noch sehr gut ... und zeigt, wie sehr sich dann der Kunde noch mit einem kostenlosen Reifenwechsel beruhigen lässt.
Anders ausgedrückt: Servicewüste. Es ist kein Service, wenn man erst alles selbst anleihern muss, das sollte eigentlich von demjenigen, bei dem man viel Geld ablädt selbst kommen - bei VW funktioniert das komischerweise, bei Opel auch, warum also nicht auch bei MB?
Ersatzwagen sind einfach nur ein gutes Beispiel (in meinem Fall funktionierte es gut, es gibt aber genug andere, wo das nicht so ist).
@ JWck: Ja, ich bin schon sehr viel mit einer A-Klasse unterwegs gewesen und muss sagen, dass es ein sehr gutes Automobil ist (sowohl das alte Modell als auch das aktuelle), jedoch wäre ich nicht so glücklich, wenn ich wüsste, dass ich damit über zwei Wochen zehntausende KM abspulen müsste und das dann auch noch mit Gepäck, Materialien und Technik an Bord. Im Notfall ginge das sicherlich, nach den Problemen, die einige schon mit ihren Fahrzeugen hatten wären das aber mehr als ein paar Tage und dann sollte auch derjenige, der für die Probleme verantwortlich ist, einen gleichwertigen Ersatz bereitstellen (oder wenigstens etwas, das annähernd als gleichwertig anzusehen ist).
@ Norman: Das mag sein, dass du diesen Eindruck hast, und normalerweise würde ich dir da auch zustimmen, aber das zeigt ja auch, wie sehr du daran gewöhnt bist, dass du nur Durchschnitt serviert bekommst und dann noch hoffen darfst, dass du etwas Besonderes bekommst - und das bei den Preisen! Wie schon geschrieben, wenn ich "Premium" bezahle erwarte ich auch "Premium"-Leistung und nicht wie du nur Durchschnitt ... dann kann ich mein Geld auch bei einer billigeren Marke lassen, die machen das alles mit weniger Entschuldigungen und niedrigeren Kosten (was nicht bedeutet, dass ich wechseln würde, dazu gefallen mir MBs einfach zu gut).
50 Beiträge zu diesem Thema in einer Woche. Nicht schlecht! Es trifft wohl ins Herz der Merdeses-Fahrer. Ich für meinen Teil hatte, trotz der etlichen gefahrenen E-Klassen, noch nie das Vergnügen einen Ersatzwagen zu benötigen. Außer normalen Inspektionen und vielleicht ein paar Kleinigkeiten, da hat es genügt nach Hause bzw. zur Arbeit gebracht zu werden, und Abends wurde mir dann das fertige und gewaschene Auto wieder auf den Hof gestellt.
Wie schön kann doch das Leben als Mercedes-Fahrer sein!
Sebastian
Vielleicht wäre eine neue Überschrift besser
Kundendienst MB-nicht schön
Das Problem ist denke ich wirklich, es kommt immer darauf an, wen man wann, wo erwischt.
Auch ein MB Mensch hat maln schlechten Tag, einer hat sich nachträglich mal einfach so entschuldigt. Dem Mann zolle ich heute noch Respekt.
Es gibt aber auch schlecht Opel Niederlassungen, hab ich auch schon erlebt.
Also, das Ende vom Lied ist dann: Sich immer weiter hoch beschwere, oder wer glück hat und nah wohnt, nen anderen Händler oder Niederlassung.
Zitat:
Original geschrieben von Gnarf
Ironiemodus an: "Eine A-Klasse als GRATIS Werkstattersatzwagen? DAS geht gar nicht!" Ironiemodus aus.Auch mit einer A oder B Klasse kann man durchaus komfortabel und gut von A nach B reisen. Viele Hunderte Kilometer.
Mir stellt sich hier beim ein oder anderen ernsthaft die Frage, wenn der Ersatzwagen NICHT gestellt würde, sondern aus der eigenen Tasche bezahlt werden müsste, ob dann die A-Klasse auch noch sooo schlecht wäre?😁
Hallo
Dem kann ich zustimmen.
Ich war letztens zum ersten normalen Service beim 🙂.
Sie verlangen für
"UNKOSTENBEITRAG ERSATZWAGEN" 60.00CHF. Es war eine C-Klasse, für mich ok
Vorher bei Audi hatte ich einen kostenlosen HOL-BRING Dienst bzw. Ich bin mit meinem Auto zur Garage gefahren und sie haben mich auf Arbeit gebracht und das selbe Spielchen umgekehrt zurück.
Beim Injektorausfall hatte ich eine GRATIS Ersatzwagen B160 (MOBILO) für über 500km deutsche Autobahn.
Bei DEM war der Motor für die BAB "sehr zu empfehlen".
Ich hätte lieber für die BAB einen guten Motor gegen Aufpreis genommen und dafür beim Service die grtis Leistung.
mfg und gute Fahrt
KTischer
Zitat:
Original geschrieben von powermicha
Hallo,ich wurde heute von meinem Auohaus mittels Ersatzwagen schockiert!
Die Reparatur meines E 350 CGI dauert doch etwas länger als gedacht.
Somit wurde mir heute ein A 150 als Ersatzwagen gegeben.
Muss ich das als Kunde so hinnehmen?
Bei einem Unfall war das doch bisher immer so das man eine Klasse darunter bekommt!?
Haben Garantiekunden nicht auch einen solchen Anspruch?Gruß
Micha
Die Werkstatt istl aut gesetzt nicht verpflichtet dir ein Ersatzfahrzeug bereitzustellen
Werkstätten tun es nur bei guten Kunden bzw wichtigen Kunden