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Wohnort Berlin - Entscheidung über Fahrzeugwert/ Kaufpreis

Skoda Yeti 5L
Themenstarteram 1. Febuar 2019 um 18:03

Hallo Leute,

ist hier mein erster schriftlicher Beitrag. Lese sonst nur still mit und erweitere mein Wissen :). Ich stehe momentan an der Schwelle zu einem Fahrzeugkauf. Deswegen brauche mentale Motivation oder Demotivation für eine Kaufentscheidung.

Folgende Ausgangslage:

  1. Ich fahre momentan ein 18 Jahre altes Coupe (von meinen Eltern übernommen)
  2. Der Wagen hat nicht viel Kilometer für sein Alter, aber dafür mittlerweile so einige Macken und kontinuierlich höher werdende Unterhaltung (letztes Jahr über 2.000€ ins Auto gesteckt bei Restwert von 1000€ und immer noch nicht fit).
  3. Fahrzeug passt nicht mehr zu den Ansprüchen und dem Fahrprofil von mir und meiner Freundin.
  4. Neuer Gebrauchtwagen soll her, der alles besser oder günstiger kann, was das Coupe nicht mehr leistet.
  5. (Meine) Wahl ist mittlerweile auf einen Skoda Yeti gefallen, da kompakt, sehr variabel, gilt als zuverlässig und günstig im Unterhalt.
  6. Da ich niemand bin, der gerne ständig Sachen wechselt und neu anschafft, möchte ich den Wagen natürlich 8 bis 10 Jahre fahren. Kaufen und Verkaufen find ich stressig. Ich hab mein Zeug gern für längere Zeit.
  7. Heisst für mich aber, Auto muss wenig Laufleistung haben und für günstigeren Unterhalt auch eine neuere Schadstoffklasse.
  8. Jetzt hab ich mir neulich spontan einen Yeti für 18.000€ angeguckt, Euro6, 25.000km gefahren, Baujahr 2017, 1. Hand, tolle Ausstattung, alles top. Preis ließe sich sicher noch um ein paar Hundert verhandeln. Generell sind die aber bei der Laufleistung nicht unter 15k bis 16k zu bekommen.
  9. Wenig Laufleistung deswegen, weil 100.000km für mich die mentale Schwelle sind, wo ich bei Autos die ersten, ins Geld gehenden Verschleißerscheinungen befürchte. So auch bei meinem Coupe der Fall gewesen. Wir fahren nur 15.000km/ Jahr. D.h ich hab den neuen abbezahlt, wenn ich die Schwelle übertrete.
  10. Da ich nicht gerne meine Rücklagen raushaue, soll der Wagen über Finanzierung mit Anzahlung gekauft werden (ob Ratenzahlung oder Ballonfinanzierung ist noch offen).

Jetzt hadere ich aber mit folgender Situation:

Mit einer Finanzierung hat man natürlich monatl. Zusatzkosten eines bestimmten Betrags. Als Freiberufler sind meine Nebenkosten eh schon nicht unerheblich. Die Rate würde mich mind. 5 Jahre belasten und natürlich das monatliche Brot etwas schmälern. Damit nicht noch zu schnell hohe Wartungskosten dazukommen, muss das Auto relativ neu sein, dementsprechend wird der Kaufspreis aber teurer.

Da ich in Berlin wohne, weiß ich um die Rücksichtslosigkeit vieler Autofahrer, die einen gerne mit Parkschäden provozieren, auf denen man sitzen bleibt (ich hatte in drei Jahren drei Parschäden unverschuldet). Das tut umso mehr weh, je teuer das Auto. Aber viele andere haben damit ja anscheinend auch kein Problem (sieht man sich die ganzen hochpreisigen Autos an). Noch dazu soll meine Freundin das Auto auch nutzen dürfen ohne das ich vor Sorge ins Wachkoma falle. Sie ist nicht die sicherste Autofahrerin.

Ich steck so ein bischen in der Zwickmühle, ob mir ein Auto 18.000€ wert sein sollte mit monatl. nicht unerheblichen Ratenzahlungen, das in Berlin auf öffentlichen Parkplätzen steht oder ob ich mir nich doch ne alte Gurke holen soll, die deutlich günstiger ist und schneller abbezahlt, bei der mir Parkdellen (oder kleine Schäden meiner Freundin) aber wenig ausmachen. Aber wiederum die Laufleistung hoch und verbleibende Laufzeit deutlich kürzer sein wird, die monatl. Unkosten evtl. höher und unerwartete Wartungs- und Reparaturkosten ggf. schneller auftreten.

Wie handhabt ihr das so und wo wäre bei Euch die vertretbare Budgetschwelle? Dazu sei gesagt: ich hab mir noch nie ein eigenes Auto gekauft noch einen laufenden Kredit abbezahlt.

Mir geht es drum, ob ich bei meinen Zweifeln lieber was billiges holen soll oder 18T € völlig ok sind, wenn ich Parkdellen akzeptiere und das Auto bis zu 10 Jahre fahren will.

Danke im Voraus für Eure Beiträge. Vielleicht bringen sie mir was.

Viele Grüße,

Ronny

11 Antworten

Ich bin damals grundsätzlich alte Gurken gefahren die nicht mehr als ein paar tausender Wert waren.

Gefahren bin ich sie ein paar Jahre bis sie technisch gesehen nix mehr taugten. Anschließend kamen sie für ein paar hunderter in den Export.

Meiner Meinung nach die kostengünstigste alternative.

Wenn du einen fast neuen kaufst, dann verliert der in den Jahren mehr an Wert,auch ohne Reparaturkosten.

Kurz und bündig. Wenn man es sich leisten kann auch einen Kleineren Kredit nebenbei abzutragen, warum keinen neueren? Aber wenn man mit seinen geld eh nie richtig hin kommt und jeden Cent zweimal umdrehen muss, dann nimm einen alten guten günstigen.

Es gibt den Yeti auch günstig, eben alt mit vielen Kilometern.

Themenstarteram 1. Febuar 2019 um 19:19

Zitat:

@Romulix schrieb am 1. Februar 2019 um 18:59:01 Uhr:

Ich bin damals grundsätzlich alte Gurken gefahren die nicht mehr als ein paar tausender Wert waren.

Gefahren bin ich sie ein paar Jahre bis sie technisch gesehen nix mehr taugten. Anschließend kamen sie für ein paar hunderter in den Export.

Danke für deine Rückmeldung.

Sowas traue ich mich halt nicht. Da hab ich das Gefühl, dass ich schneller ins Fettnäpfchen trete, wenn ich ein altes Auto mit 150T auf dem Tacho hole und nach ein paar Monaten schon die ersten fetten Reparaturen auftreten könnten. Hab das Auto meiner Eltern mit knapp 92T übernommen. Hat auch 1 Jahr gut funktioniert und ab 100T fingen die Problemchen an.

Allerdings sind 18T auch sehr viel Geld und ich wäre einige Jahre finanziell an die Finanzierung gebunden. Wenn dazwischen was passiert, ist das auch nicht weniger schön.

Wieviel Wertverlust hat ein 2017er 1.4 TSI Yeti (Euro6 Plus, 125PS, Ambition Plus-Ausstattung) mit 18T € Kaufpreis und 25T km Laufleistung denn schon hinter sich? Mein Ziel ist ja, einen Gebrauchten mit einem Kaufpreis zu finden, bei dem der Neuwagen-Wertverlust schon vom Vorbesitzer abbezahlt ist.

Ich würde mich für langfristig auf überhaupt keinen Verbrenner mehr festlegen, jedenfalls nicht für massig Geld.

Hallo,

ein Auto auf "Pump" ist auch nicht meine Sache.

Wenn es finanziell nicht einfach ist, wie wäre es dann mit einem Neuwagen von Dacia?

Für 10 k€ bekommt man da einen Neuwagen, mit dem man jahrelang von A nach B kommen sollte, ohne direkt Geld für Reparaturen ausgeben zu müssen.

Allgemein ist auch preisliche Entwicklung des Umfelds unklar. Wenn mit Macht dieses E Gedöns unters Volk gepusht werden soll, können Kfz Steuer und Spritpreise in die Höhe schießen. Fahrverbote, auch für Benziner noch so hoher Euro Stufen, sind möglich. Planungssicherheit sieht anders aus. So wenig Geld wie möglich ins Unterfangen stecken, meine Meinung. Geld auch noch leihen geht gar nicht.

Das der Yeti sehr vielseitig einsetzbar ist, hast du gut erkannt. Auch ist er extrem gut übersichtlich, was beim Parken hilft.

Wertverlust

Gerade in den letzten Jahten kamen immer mehr sehr günstige Sondermodelle.

Ganz zum Schluss noch die Modellserie Drive.

Da gingen die Preise bei Topausstattung schon unter 20.000€ los (der 1,2 Benziner)

Diese Modelle werden in 5 Jahren ( die haben Standard 5 Jahre oder 50.000km Garantie) die anderen Modelle unter Preisdruck setzen.

Daher solltest du dir noch 1-2 Drive suchen und mal komplett im Preis vergleichen. Auch wenn du für den 1,4 etwas weiter fahren musst.

Damit sollte sich der Wertverlust in Grenzen halten.

Sonst kommen noch die Wartungen, wobei ich die Ölwechsel bei Skoda schon recht teuer finde, evtl. Mit eigenen Öl kann man da aber was machen.

Schäden

Gegen Ende der Laufzeit gibt es eigentlich nur noch 2,5 bekannte Schwachstellen

- Rost an Türunterkannte oder bei der Kennzeichenleuchte (wird in der Regel auf Garantie bzw Kulanz bei einwandfreien Wartungsheft. Tritt meistens nach 3-4 Jahren ein

- Hintere Scheibenbremse hat schlechtes Tragbild, kann u.U. TÜV-Relevant sein

Und mit viel Pech kann ein Kabel in Tür oder Heckklappe brechen. Bei den neueren Fahrzeugen aber nur noch sehr selten.

Und auf Allrad verzichten: die Haldey produziert relativ teure zusätzliche Wartungskosten und geht dennoch mal kaput (mal Scheibe, mal Pumpe, mal eines nach dem anderen...)

Das Panoramadach kann mit Feuchtigkeit nerven, meistens ist da zwar nur ein Ablaufschlauch verstopft aber Wasser im Auto ist immer schlecht.

Von ältern Yetis, so um die 5 Jahre, würde ich Abstand nehmen. Die o.g. Probleme treten noch häufiger auf und beim Benziner kann auch noch die damalige Steuerkette den Geist aufgeben, der Wagen ist dann nah am Totalschaden.

Die ganz ganz billigen Yetis kann man wieder bis zum Totalschaden fahren. Ist nach meiner Meinung nicht unbedingt günstiger über die Öaufzeit, weil doch der Unterhalt aufwändiger wird aber man baut sich mit den Investitionskosten nicht andere Möglichkeiten zu. Die ersten 1-2 Modelljahre sind aber auch im Preis recht stabil, da sich die Nutzergruppe der Studenten zunehmend dafür interessiert. (Kleiner Umzug, mal drin schlafen.... geht alles)

Themenstarteram 2. Febuar 2019 um 22:19

Danke für Eure Antworten. Hatte mir einen Euro6-Yeti rausgesucht wegen der nicht mehr vorhanden Steuerkette und günstigem Unterhalt und weil Kinderkrankheit wohl am ehesten nicht mehr auftreten. Klar, Anschaffung ist umso teurer.

E-Autos sind für uns noch keine Alternative, weil wir auch mal Langstrecke fahren, in den Urlaub oder Überland. Und die Anschaffung liegt nicht in unserem Preisrahmen.

Der Yeti gefällt mir halt wegen der Vielseitigkeit und trotzdem Kompaktheit in der Stadt.

Aber klar, Finanzierung bindet man sich über Jahre ans Bein. Aber ganz ohne würde es eh nicht gehen.

der Yeti war mein schönstes/bestes Auto jemals. Blöderweise mit dem "falschen" Motor EA189. Sehr variabel und vielseitig nutzbar.

Die Idee nen neuen Dacia (Duster) zu kaufen halte ich für clever, die Wertminderung bis in 5J dürfte vergleichsweise gering sein, und als Neuwagen hast du idealerweise solange (Anschluss-) Garantie. In 5J kannst du entscheiden, ob dir dasAuto noch zuverlässig genug ist. Vollkasko ist natürlich ein Muss, beim Jung/Neuwagen.

Alternativen:

- ein max 3J altes Mittelklassefahrzeug mit viel km (+/- 130.000 km). Die sind fast nur Langstrecke gefahren - insbesondere wenn sie die typische Business Ausstattung haben incl Scheckheft. Da vom Bj her noch jung, sind bis 200.000km wenig Rep zu erwarten. Vielleicht noch checken, bei wieviel km der Zahnriemen fällig ist, und die akzeptierte Laufleistung danach ausrichten.

- 5-10 J altes Rentnerauto, das wenig km gefahren ist (< 3500/J).

Aber deine Idee, die Wertminderung als Masstab für ne Kaufentscheidung zugrunde zu legen versus zu erwartende Rep/Wartungskosten halte ich für sehr clever. AUSSER: du bist Schrauber und kannst/magst dir bei Rep. selbst helfen.

Hallo Themenstarter,

bei den genannten Bedingungen (Großstadt, Parkrempler) und Unwägbarkeiten (Fahrverbot für NOx-Diesel oder Feinstaub-Benziner) wäre der Duster mit 2WD m.E. eine Überlegung wert (Neuwagen inkl. Garantie mit Euro6, evtl. mit LPG-Gasantrieb, günstiger Unterhalt, geringer Wertverlust, bewährte Renault-Technik).

Ein paar Abstriche bei Ambiente, Komfort, Assistenten und Status stünden evtl. dagegen.

Wobei ein 'geringer Neidfaktor' von Vorteil sein kann.

Und wo weniger Elektronik drin ist, kann auch weniger ausfalllen :-)

Eine Finanzierung an sich muß nicht problematisch sein, die Zinssätze sind noch günstiig, 48-60 Monate Laufzeit überschaubar ; klassisches Tilgungsdarlegen mit fixen Raten über eine Bank - eigene Erfahrung: es werden oft nur Neu- oder Jahreswagen finanziert, KFZ-Brief geht an Bank (Sicherungsübereignung) , Vollkasko ist Pflicht.

(Von Leasing-Lösungen habe ich wegen diverser Klausel-Gruben Abstand genommen - was man hat , das hat man).

Themenstarteram 4. Febuar 2019 um 13:34

Leasing käme für mich auch nicht in Frage. Zumindest nicht am jetzigen Wohnort und ich will das Auto ja auch besitzen. Ich werde es auch so handhaben, dass ich ein Finanzierungangebot einer Bank einhole und mir eines vom Autohaus machen lasse, um vergleichen zu können.

Bei den Online-Rechnern hab ich bei einer normalen Ratenzahlung und einer Finanzierung mit Schlussrate (z.B. 3-4.000€) selbst bei 17.000€ Kaufpreis und 4-5000€ Anzahlung bei 48 Monaten Laufzeit recht verträgliche Monatsraten. Zur Not würde ich auch auf 60 Monate gehen. Mindestens so lange will ich das Auto ja eh fahren.

Wenn man die Grundformeln berücksichtigt (Kaufpreis nicht über einem Jahresnettogehalt oder max. 20% Fahrzeugunterhalt vom Monatseinkommen), dann würde das eigentlich locker passen. Das erstere noch eher als das zweitere. Und meine Freundin würde sich an einigen Kosten ja auch beteiligen.

Da ich bereits ein Auto besitze, wären die zusätzlichen Mehrkosten nur die Kredittilgung. Denn KFZ-Steuer, Versicherung, Wartung und Sprit hab ich ja schon in den monatl. Nebenkosten kalkuliert. Und beim Yeti werden die auch nicht höher als beim Coupe.

Duster und Co. hab ich bei meinen Recherchen alle schon berücksichtigt. Allerdings muss ich zu dem Auto auch stehen und es für 6-10 Jahre toll finden. Da hätte ich mit einem Duster wesentl. mehr Probleme als mit nem Yeti. Einzig der Suzuki Vitara hat bei mir noch eine wirkliche Chance, da er ebenfalls nach einen Fun-Mobil aussieht, tolles Preis-Leisutngsverhältnis hat, zuverlässig zu sein scheint und ebenfalls günstig im Unterhalt ist.

Ich werde aber noch ein bis zwei Monate mit der Entscheidung warten bis ich mit meiner Freundin zusammengezogen bin. Dann kann ich sehen, wie sich unsere Nebenkosten einpegeln und was im Monat tatsächlich über bleibt.

Themenstarteram 3. Juni 2019 um 12:43

Wollte mich mal kurz zurückmelden wegen meiner Entscheidungsfindung im Eingangspost.

Mittlerweile hat sich so einiges getan und letztendlich hab ich gesagt, dass ich mit Unsicherheiten im Stadtraum leben muss und mir waren ein junges Baujahr mit wenig Kilometern doch wichtiger als eine günstige, aber schon verbrauchte Variante zu fahren, die ich alle paar Jahre austauschen muss. Ich glaube auch, dass das die richtige Entscheidung war. Wenn ich daran zurückdenke, war für ein Stress die Sucherei und Recherchiererei war (samt entnervter Freundin), dann brauch ich sowas nicht alle paar Jahre. Dann lieber was langfristiges.

Allerdings hab ich mein Budget geringer angesetzt. 18.000€ war mir dann doch zu hoch und ich hab mich zwischen 15-16.000€ festgesetzt. Das war für eine Anzahlung mit kurzer Finanzierung sehr viel verträglicher.

Ich habe einen tollen Yeti Outdoor, Baujahr 2016, gute Ausstattung und 34T km Laufleistung für 16.000€ gefunden und den auch gekauft mit 4.500€ Anzahlung und Finanzierung über 24 Monate. Hier liegt wohl auch für mich die größte Zuversicht. Das Auto gehört schon in 2 Jahren mir und dann muss ich mir zumindest um das Finanzielle keine größeren Gedanken mehr machen (außer den üblichen Nebenkosten). Dann steht ein schicker junger Gebrauchter auf der Habenseite und dient uns hoffentlich zuverlässig für lange Zeit.

Hab ihn jetzt auch seit drei Tagen und bin schon einiges gefahren. Kann nur sagen "WOW, was für eine Steigerung". Meine Freundin ist auch begeistert.

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