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Welches US Car solte es sein?

Chevrolet
Themenstarteram 24. November 2012 um 23:53

Hallo

ich bin ein großer Fan von US Cars, vor allem von älteren Modellen. Momentan fahre ich eine Astra F der mich auch noch nie im Stich gelassen hat. Ich würde mir gerne ein US Car zulegen ich weiß nur nicht welche Marke bzw. Model. Welche Fahrzeuge sind nicht so teuer und evtl. auch nicht so schwer zu reparieren? Ich mache eine Ausbildung zum LKW Mechatroniker deswegen bin ich technisch auch ganz gut versiert. Jetzt frage ich euch was empfehlt ihr für den einstiegt in die Welt der US Cars?

Freue mich über sachliche und nette antworten.

MFG

Fire1550

Beste Antwort im Thema

Hi Fire1550,

Ich antworte dir, weil ich etwas Erfahrung mit alten Autos habe und alles, was ich jetzt schreibe, ist nicht als persoenlicher Angriff zu verstehen; bitte nicht krumm nehmen; ich bin ein ganz netter Mensch und mit mir kann man Pferde stehlen. Ich bin auch immer ehrlich.

Erst einmal: schoen, dass du deine Freizeit fuer etwas verwenden willst, was mir persoenlich sehr viel Spass macht.

Zitat:

Für die Anschaffung würde ich so 2,5-3k ausgeben wollen eventuelle Restaurations oder Instandsetzungsarbeiten wären auch nicht schlimm.

absolute Fehleinschätzung von dir. Such dir ein Auto, was du nicht restaurieren musst. Gib dafuer auch ruhig etwas mehr Geld aus. Wichtig ist, dass du deinen Opel behaelst. Man bekommt zwar fuer fast alle US-Autos alle wichtigen Ersatzteile, aber der Versand dauert eben immer einige Tage und je nach Gewicht dauert das auch mal 2 Wochen, wenn der Zoll dir quer kommt (was oefter bei groesseren Bestellungen vorkommt). Bei Opel bekommst du Teile innerhalb von einem Tag fuer den Astra. Ich kenne kein US-Car, wo das auch so ist. Ich muss jeden Tag 80km fahren und ich brauche immer ein anderes Auto, falls das US-Car mal ein neues Teil braucht. Aktuell fahre ich aber als Alltagswagen einen Mercedes und als Hobby einen Lincoln Mark IV.

Solltest du trotzdem ein US-Car fuer den Alltag wollen, so solltest du dir einen mit Euro2 (nicht E2!!) aussuchen, denn dafuer zahlt man nur 7.xx pro 100cm3 Steuern. Das schraenkt deine Suche dann auf 90er Jahre US-Cars ein. Guenstig zu bekommen sind vor allem Buicks (Regal, Park Avenue und Le Sabre), Chevrolet Alero und auch die SUVs von Ford. Hier in Bottrop verkauft jemand einen Le Sabre fuer 2200 eur und angeblich Euro2. Wichtig ist, dass die Buicks jetzt bereits Euro2 haben, denn nachruesten geht nicht mehr (und umschreiben auch nicht mehr). Ich denke, dass das bei vielen US-Modellen aktuell der Fall sein wird, weil auch bei deutschen Modellen mittlerweile viele Umruestmoeglichkeiten "verfallen" sind.

Ein Richtwert: 3.5L und Euro2 sind ca.257 eur Steuern im Jahr. Bei Euro1 schon das doppelte.

Solltest du etwas "fuers Wochenende" suchen, so solltest du dir etwas suchen, was mindestens 30 Jahre alt ist, damit du den Karren mit einem H-Kennzeichen zulassen kannst (192 EUR Steuern im Jahr und extrem guenstige Versicherung (mit Einschraenkungen)).

Ganz wichtig ist aber, dass du dir selbst ein Bild von den Modellen machst. Ich bin eher der ruhige Typ und moechte "bequeme" Autos. Fuer mich wuerde ein Camaro e.g. nie in Frage kommen :).

Fuer mich wuerde als Alltags-US-Car eher ein Chevrolet Caprice oder Mercury Grand Marquis in Frage kommen, weil die ab den 90ern auf jeden Fall schon modernere Einspritzanlagen haben, die man auch relativ guenstig bewegen kann.

Schau auch mal auf youtube. Sehr interessant :).

Ach, die moderneren Ford Thunderbirds werden einem quasi hinterhergeschmissen, aber ich habe mich damit noch nicht beschaeftigt und weiss nicht, ob das einen Grund hat. Optisch haben die ja auch eher was von einem "Japaner"...ist nicht jeder Manns Sache.

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Die Frage lässt sich nicht so pauschal beantworten.

 

Nicht so teuer sind alle Fzg. die nicht begehrt sind oder noch in "Massen"

herumfahren. Budget - Obergrenze?

Schwer zu reparieren sind die alten Kisten mechanisch gesehen nicht, elektrik ist

simpel aufgebaut und nicht übermäßig vorhanden.

Welche Marke hängt vom persönlichen Geschmack ab, es gibt keine wirklichen

Vor - Nachteile zwischen den "Big Three"

 

Spontan würde ich Chevy Caprice ab Bj.1977 empfehlen. Gibts als Sedan, Coupe und

Station Wagon. Bietet ordentliches Alt-Ami-Feeling dank durchgehender Sitzbank,

V8 und Automatik. Für 5k€ sollte ein ordentliches Exemplar zu finden sein.

 

Mfg Martin 

 

 

 

 

Zitat:

Original geschrieben von Fire1550

Ich würde mir gerne ein US Car zulegen ich weiß nur nicht welche Marke bzw. Model. Welche Fahrzeuge sind nicht so teuer und evtl. auch nicht so schwer zu reparieren?

Dann weisst Du ja wie man Blattfedern wechselst :D.

Du musst schon wie mein Vorredner (meine Nachredner sicherlich auch) dein Budget angeben und was dir mehr liegt. Denn zwischen Coupe, Sportwagen, Station, Van, Pickup, SUV oder Kompakter liegen kleine unterschiede

Themenstarteram 25. November 2012 um 11:22

Für die Anschaffung würde ich so 2,5-3k ausgeben wollen eventuelle Restaurations oder Instandsetzungsarbeiten wären auch nicht schlimm. Coupe wäre das was ich mir vorgestellt habe, was kostet überhaupt so ein Fahrzeug an Steuern und Versicherung? 5,0L sind doch bestimmt nicht billig oder? Worum es mir geht ist es das ich ein Auto habe wo ich evtl. noch was dran machen kann oder ihn evtl. wieder fertig machen kann, ich hab Spaß am schrauben und es macht doch dann auch mehr Spaß damit zu fahren wen man in so ein Auto auch Arbeit und zeit gesteckt hat.

Du kannst dir ja mal den Chevy Camaro bzw Pontiac Firebirt/Trans Am 82 - 92 anschauen, da gibts exemplare ab 2,5 bis 3, musst dann wahrscheinlich ein bisschen kosmetik investieren. Die 5 Liter TBI V8's sind Unterhaltsmäßig der Hammer, wenn er es nicht eh schon hat kannst du dir einfach nen Euro 2 Kit einbauen, steuer ist dann bei ca 350, Versicherung ist auch recht günstig im Vergleich.

Hi Fire1550,

Ich antworte dir, weil ich etwas Erfahrung mit alten Autos habe und alles, was ich jetzt schreibe, ist nicht als persoenlicher Angriff zu verstehen; bitte nicht krumm nehmen; ich bin ein ganz netter Mensch und mit mir kann man Pferde stehlen. Ich bin auch immer ehrlich.

Erst einmal: schoen, dass du deine Freizeit fuer etwas verwenden willst, was mir persoenlich sehr viel Spass macht.

Zitat:

Für die Anschaffung würde ich so 2,5-3k ausgeben wollen eventuelle Restaurations oder Instandsetzungsarbeiten wären auch nicht schlimm.

absolute Fehleinschätzung von dir. Such dir ein Auto, was du nicht restaurieren musst. Gib dafuer auch ruhig etwas mehr Geld aus. Wichtig ist, dass du deinen Opel behaelst. Man bekommt zwar fuer fast alle US-Autos alle wichtigen Ersatzteile, aber der Versand dauert eben immer einige Tage und je nach Gewicht dauert das auch mal 2 Wochen, wenn der Zoll dir quer kommt (was oefter bei groesseren Bestellungen vorkommt). Bei Opel bekommst du Teile innerhalb von einem Tag fuer den Astra. Ich kenne kein US-Car, wo das auch so ist. Ich muss jeden Tag 80km fahren und ich brauche immer ein anderes Auto, falls das US-Car mal ein neues Teil braucht. Aktuell fahre ich aber als Alltagswagen einen Mercedes und als Hobby einen Lincoln Mark IV.

Solltest du trotzdem ein US-Car fuer den Alltag wollen, so solltest du dir einen mit Euro2 (nicht E2!!) aussuchen, denn dafuer zahlt man nur 7.xx pro 100cm3 Steuern. Das schraenkt deine Suche dann auf 90er Jahre US-Cars ein. Guenstig zu bekommen sind vor allem Buicks (Regal, Park Avenue und Le Sabre), Chevrolet Alero und auch die SUVs von Ford. Hier in Bottrop verkauft jemand einen Le Sabre fuer 2200 eur und angeblich Euro2. Wichtig ist, dass die Buicks jetzt bereits Euro2 haben, denn nachruesten geht nicht mehr (und umschreiben auch nicht mehr). Ich denke, dass das bei vielen US-Modellen aktuell der Fall sein wird, weil auch bei deutschen Modellen mittlerweile viele Umruestmoeglichkeiten "verfallen" sind.

Ein Richtwert: 3.5L und Euro2 sind ca.257 eur Steuern im Jahr. Bei Euro1 schon das doppelte.

Solltest du etwas "fuers Wochenende" suchen, so solltest du dir etwas suchen, was mindestens 30 Jahre alt ist, damit du den Karren mit einem H-Kennzeichen zulassen kannst (192 EUR Steuern im Jahr und extrem guenstige Versicherung (mit Einschraenkungen)).

Ganz wichtig ist aber, dass du dir selbst ein Bild von den Modellen machst. Ich bin eher der ruhige Typ und moechte "bequeme" Autos. Fuer mich wuerde ein Camaro e.g. nie in Frage kommen :).

Fuer mich wuerde als Alltags-US-Car eher ein Chevrolet Caprice oder Mercury Grand Marquis in Frage kommen, weil die ab den 90ern auf jeden Fall schon modernere Einspritzanlagen haben, die man auch relativ guenstig bewegen kann.

Schau auch mal auf youtube. Sehr interessant :).

Ach, die moderneren Ford Thunderbirds werden einem quasi hinterhergeschmissen, aber ich habe mich damit noch nicht beschaeftigt und weiss nicht, ob das einen Grund hat. Optisch haben die ja auch eher was von einem "Japaner"...ist nicht jeder Manns Sache.

Moin,

Ich bin da ganz der Meinung meines Vorredners. Du wirst in dieser Form leider in eine Sackgasse rennen.

Du solltest vielleicht warten - bis du ein größeres Budget hast (damit du ein möglichst gutes Auto bekommst) und auch - damit dein Unterhaltsbudget höher ist. Mit der Anschaffung isses ja nicht getan. Du brauchst Steuern, Sprit, Versicherung, Ersatzteile usw. Alles nicht teuer - aber Oldies benötigen nunmal den gleichen finanziellen Beitrag zum Überleben, wie ein neueres Auto auch.

Und wenn du nicht direkt neben dem Teilehändler wohnst - bedenke bitte auch, dass bei ALLER Verfügbarkeit der Teile bei häufigeren Modellen ... wenigstens 2 Tage für die Überweisung und 2 Tage für den Versand vergehen. Muss dein Teil aus den USA kommen - kann es ganz schnell mal passieren (Zoll usw.) dass du auch mal 2-3 Wochen auf ein Teil warten musst.

MFG Kester

Da rede ich dagegen. Ich fahre nun seind vielen Jahren Caprice vor den 90ern im Alltag. Und die Ersatzteilversorgung ist genauso wie beim Opel. Da kann man genau so glück und Pech haben mit den Ersatzteilen. Das wichtigste bekomme ich locker innerhalb eines Tages her. Hatte noch nie irgendein Problem mit zoll oder Versand aus den Staaten. Das geht mittlerweile auch binnen ein paar Tagen.

Das kann dir bei Opel genauso passieren, das du auf ein Teil mal etwas warten musst.

 

Vom bezahlen sind alle Autos gleich. Beim neuen haste Wertverfall und teure Ersatzteile. Dafür weniger steuern und vielleicht weniger verbrauch.

Beim alten (in der Klasse wo wir uns unterhalten) haste meist ne Wertsteigerung, dafür billige Ersatzteile und etwas mehr Verbrauch.

 

Einfach beim Kauf die Äuglein offen halten ob man sich ein gepflegtes oder runtergerittenes Exemplar anschaut. Das kann bei jung und alt beidesmal schief gehen. Das ist die einzgste Regel was gilt. In die scheiße kannst bei beiden greifen.

Ich sehs in meinem Bekanntenkreis wo viele alte amis im Alltag fahren und die halt auch dementsprechend pflegen. Da geht auch nicht viel kaputt. Und das meiste kündigt sich ja auch vorher an und man kann sich dementsprechend vorbereiten.

Zitat:

Hatte noch nie irgendein Problem mit zoll oder Versand aus den Staaten. Das geht mittlerweile auch binnen ein paar Tagen.

ich auch nie; bis ich mal etwas mehr bestellt hatte (um die 300 eur); das dauerte dann fast 2 Wochen, weil der Zoll dann die Pakete oeffnen laesst (das wird der Zoll dann bei dir auch machen; ist eine ganz normale Prozedur). In meinem Fall handelte es sich um einen Bremskraftverstaerker und andere Bremsenteile. Wenn man natuerlich nur Kleinkram bestellt, bekommt man das innerhalb von 2 Tagen, wenn man per Express bestellt, da dann der Zoll kein Interesse daran hat (irgendein Freibetrag). Bei Rockauto zumindest.

Das ist aber ein Fakt und keine Erfindung der mies-machenden US-Car Besitzer :). Zoll muss ab einem bestimmten Warenwert ganz einfach bezahlt werden.

Zitat:

Beim alten (in der Klasse wo wir uns unterhalten) haste meist ne Wertsteigerung, dafür billige Ersatzteile und etwas mehr Verbrauch.

eine Wertsteigerung gibt es nur gaaaanz selten, wenn man das Auto faehrt, weil man, um den Wert zu erhalten, eben auch Geld ausgeben muss. Wenn ich mir e.g. einen Ford Model A ansehe (Bj. 1929 e.g.); da bekommt man brauchbare Exemplare hier in Deutschland zwischen 8 und 15k eur. So ein Ford kostete 1929 570USD, was heute ca. $7,522.40 USD entspricht. Das Auto hat also nach 83 Jahren einen Wertzuwachs von, sagen wir mal, 100% (optimistisch; es gibt deutlich guenstigere). Also frueher als Neuwagen "$7,522.40" Wert; heute in gutem Zustand sicher 15000 USD, aber diesen Wertzuwachs hat man in den 83 Jahren locker mit Wartungen, Instandsetzungen und Restaurationen ausgegeben. Alleine eine gute Lackierung und Ueberholung der Karosserie wuerde den Wertzuwachs sofort auffressen.

Den besten Wertzuwachs hat man nur, wenn man das Auto kurz nach Erwerb gewinnbringend wieder verkauft.

Ich denke, dass du aus einer anderen Perspektive urteilst und du widersprichst dir auch stellenweise, denn jemand, der nur as US-Car als Auto hat und dann 2 Tage auf ein Teil warten muss, der hat dann ein Problem, wenn er einen Job hat und das Auto benoetigt, um zur Arbeit zu kommen. Wahrscheinlich bist du jobbedingt nicht auf dein Auto angewiesen; deswegen muss sich der TE aber mal aeußern...aber das wird er schon selber beurteilen koennen, denke ich :).

glaub mir ich habe auch schon in USA bestellt im 4stelligen Dollar Bereich. Und auch das hat immer prima geklappt. Ich kann aber auch genügend Beispiele nennen bei Deutschen Autos wo du mehrere Tage oder wochen auf Teiel warten musst. Das ist einfach fakt. Die haben auch nicht alles auf Lager. Das war vielleicht mal ganz früher so.

 

Klar Wersteigerung ist nur drin, wenn das Auto auch gepflegt wird und nicht nur runter geritten. Wir reden hier ja schon von was älteren Amis. Die neueren sind da noch nicht drin in der Kurve. aber grad die 80er Jahre Caprice oder ähnliches gehen einfach nach oben im Wert, wenn der Zustand erhalten wird.

Und eine Wersteigerung heisst Kaufpreis zu Verkaufspreis. Was dazwischen liegt zählt nicht, da du bei allen Auts Wartung und reparaturen hast.

Ich kann da Markus_E nur 100% zustimmen.

Für einige Zeit hatte ich wieder mal einen Europäer als Daily, war zwar relativ zuverlässig aber das wars dann auch. Nun hab ich mir einen 95er Blazer als Daily zugelegt und plötzlich sind meine Knie und Rückenprobleme verschwunden. Ich brauch für den großstädtischen Berufsverkehr nunmehr nur noch ein Drittel an Beruhigungsmitteln und ärgere mich eigentlich nur, das ich überhaupt was anderes als ein US-Car fürs tägliche hatte.

Bei guter Wartung ist ein US-Car absolut tauglich für den täglichen Einsatz und allemal zuverlässig. Warum auch nicht? Dafür wurden sie ja gebaut. Ersatzteile sind wirklich schnell zu bekommen. Man muss sich nur an die richtigen Händler wenden. Das dauert in keinem Fall länger als beim "freundlichen XXX Händler" um die Ecke.

Kauft man sich einen 3,8L V6 oder den 4,3L V6 sind die Teile aufgrund der starken Verbreitung auch nahezu überall vorrätig.

Man sollte aus der persönlichen Situation heraus entscheiden was man kauft. Ich hab mir über die Zeit einiges an Wissen angeeignet, hab gut Werkzeug und die Möglichkeit ungestört zu schrauben. Also hab ich mir für nen Appel und n Ei, anders kann man es wirklich nicht sagen, einen 95er Blazer gekauft. Der trug seine Mängel offen zur Schau und das ist mir allemal lieber als eine aufgewärmte Leiche. Dazu war der Besitzer durch Werkstattaussagen wie: "neuer Kühler kostet sie 800 Euro" und den aktuellen Verbrauch von 18L auf der Landstrasse, nur noch darauf aus das Ding loszuwerden.

Wenn die Möglichkeit besteht sowas dann selbst zu erledigen, kann man da richtig einsparen und muß auch nicht in das besterhaltene Exemplar investieren.

Mobilität kostet. Und ein Auto zu fahren kostet unterm Strich ähnlich viel. Ein Neuwagen, nichts aufregendes, im Bereich von 25K verliert in den ersten vier Jahren im Schnitt 250€ p. Monat an Wert. Da biste noch keinen Meter gefahren. Reifen, Inspektionen, vielleicht Finanzierungskosten, Sprit, Versicherungen geht alles noch on top.

Bei einem älteren US-Car hast du kaum bis wenig Wertverlust, dafür etwas höhere Treibstoffkosten. Versicherung kann je nach Typ so oder so ausfallen, also nicht anders als bei anderen Autos. Teile, hab ich den Eindruck, sind wesentlich günstiger.

Und wenn du mal ein US-Car gefahren bist, dann wirst du feststellen das das WIE dich solch ein Auto bewegt, eh nicht mit Geld zu bezahlen ist. Das fängt auf dem Parkplatz an, du musst einfach nichtmehr suchen, dein Auto hebt sich von der Masse ab. Und es endet beim kleinen Steppke, der ganz aufgeregt an Mamas Hand zuppelt wenn du langsam blubbernd dich an der Ampel in Bewegung setzt........

@Rotherbach

Man mag es kaum glauben, aber beim zahlen der Rechnung gibt es auch für Einkäufe bei deutschen Händlern die Möglichkeit per Kreditkarte, langsam auch PayPal, sowie bei bestehender Kundennummer auf Rechnung zu zahlen. Die zwei Tage für Überweisungslaufzeiten kannste also getrost vergessen. Und DHL ist bei guter Anbindung oft schon mit einem Tag Laufzeit dabei.

Persönlich kaufe ich gern bei Cars und Stripes ein, da hab ich nämlich nahezu immer am nächsten Tag die Teile auf dem Tisch. Und muss dazu nichtmal ausser Haus.

so ein Blazer fuer den Alltag wuerde mir auch gefallen; bin ja auch eher der "ruhigere" Typ...schoen mit Gasanlage und dickem Roehrentank und dann machts sogar doppelt Spaß :).

Was die Ersatzteilpreise angeht, sind die meisten Amis tatsaechlich billiger, wie ich selber mit dem Lincoln erfahren konnte. Da ist man teilweise schockiert, wie billig Ersatzteile sind.

Im Lincolnforum hatte mal jemand geschrieben, dass er sich keinen Mercedes als Oldtimer leisten kann :)...aber er selbst faehrt eben einen dicken Lincoln aus den 70ern.

Um aber noch mal eines klar zustellen; niemand hat behauptet, dass Amis nicht alltagstauglich sind. Nur, dass man bei dieser Vorgabe hier (2-3K eur) einiges in Kauf nehmen koennen muss.

Klar gibt es für 2-3K keinen Neuwagen. Tägliche Zuverlässigkeit schon. Denn ein größeres Budget investiere ich grundsätzlich nicht in Dailys, da hier im Stadtverkehr leider immer die Möglichkeit besteht das dir so ein hirnloser Ringetreter das Ding zerschießt. Und Zankereien mit Versicherungen bezüglich Wiederbeschaffungswert hatte ich schon zur Genüge.

Hi,

 

Chrylser Neon :D *duckundweg*

Gruß Tobias

Zitat:

Original geschrieben von Turbotobi28

Hi,

 

Chrylser Neon :D *duckundweg*

Gruß Tobias

Stratus, Probe, Cougar, Alero....

;)

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