Welches Motoröl?

Hallo,

würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?

Gruß Gorge

Beste Antwort im Thema

Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.

Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.

Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!

Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.

Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.

Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(

Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.

Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.

Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.

Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.

Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:

"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:

http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf

Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:

"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:

http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html

Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)

Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.

Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.

Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.

Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!

Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.

Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.

Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!

Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.

Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.

Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)

Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)

Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)

107321 weitere Antworten
107321 Antworten

@ 6061-T6

Du kannst auch mal ein paar Gänge runter Schalten .

Wer bist du und was gibt dir das Recht Leute als assi zu betitteln nur weil sie BMW fahren? Mein Schwager fährt halt gerne schnell aber bringt niemanden anders in Gefahr und er fährt nur alleine Schell.

Auch ist die karre nicht verbastelt . Andere wegen Rechtschreibung etc kritisieren aber selber ohne Kenntnisse los Poltern und Leute was andichten was sie gar nicht sind .

Ich höre mir ja gerne deine Meinung an aber es geht auch weniger assi mässig auch wenn BMW fahrer deiner Meinung nach ein andere Klischee erfüllen mögen .

Ob was wirklich am Gas lag oder nicht Versuch ich ja raus zu finden kann es aber nicht beurteilen. Normalerweise müssten die Ventile ja dann auch Schrott sein aber alle Ventile sehen super aus und es und der Kopf ist auch nicht verzogen .

Zitat:

@6061-T6 schrieb am 14. Juni 2018 um 13:07:54 Uhr:



Ganz zu schweigen davon, daß die BMW-Reihenmotoren aufgrund des Längseinbaus bekanntlich sowieso schon mit den letzten beiden Zylindern thermische Probleme haben und bei hoher Last regelmäßig lokal überhitzen.

Das ist der Punkt. Da braucht man keinen als Asi bezeichnen oder den Gas-Umbau zu beschuldigen.

Da wird einfach das Kühlwasservolumen, warum auch immer, an einigen Stellen nicht ausreichend sein.

Zitat:

@kev300 schrieb am 14. Juni 2018 um 15:48:11 Uhr:



Zitat:

@6061-T6 schrieb am 14. Juni 2018 um 13:07:54 Uhr:



Ganz zu schweigen davon, daß die BMW-Reihenmotoren aufgrund des Längseinbaus bekanntlich sowieso schon mit den letzten beiden Zylindern thermische Probleme haben und bei hoher Last regelmäßig lokal überhitzen.

Das ist der Punkt. Da braucht man keinen als Asi bezeichnen oder den Gas-Umbau zu beschuldigen.

Da wird einfach das Kühlwasservolumen, warum auch immer, an einigen Stellen nicht ausreichend sein.

Es gibt in diesem Fall, ohne genaue Kenntnisse der genauen Umstände, keine sichere monokausale Erklärung, sondern nur Mutmaßungen.

Fakt ist, daß LPG für hemmungslose Heizorgien auch (und gerade!) bei den mimosenhaften BMW-Reihenmotoren eine ziemlich dämliche Strategie ist. Wer sowas macht, zeigt, daß er absolut nix kapiert hat und von den technischen Zusammenhängen nicht die geringste Ahnung hat. Wie man solche Klientel nennt, darüber schweige ich lieber.

Es ist richtig, daß BMW-Motoren auf Autogas nicht ganz so empfindlich reagieren wie z.B. japanische Motoren.

Aber, wie im Bild dokumentiert, ständig Vollgas und voll im roten Drehzahlbereich, das rächt sich gnadenlos.

Wenn man so heizen will, dann gehört der Zylinderkopf modifiziert und zwar mit entsprechenden Ventilsitzringen und (!) entsprechenden gepanzerten Ventilen, dann hält wenigstens der Ventiltrieb im sensiblen Auslaßbereich. Und dann wird´s teuer, weil das natürlich zur LPG-Umrüstung dazukommt.
https://www.ms-motorservice.com/.../

Zusätzlich kommt noch dazu, daß LPG-Anlagen im Vollastbereich sehr oft nicht richtig eingestellt sind und dann zu mager laufen mit entsprechend zu hohen Abgastemperaturen, was die thermische Belastung nicht nur der Auslaßventile, sondern auch die thermische Last der Kolben und Kolbenringe stark erhöht, mit entsprechendem Verschleiß durch Festigkeitsverlust und Bruch. Da ist das auch im Normalfall völlig ausreichend dimensionierte Kühlwassersystem völlig chancenlos.

Zitat:

@kev300 schrieb am 14. Juni 2018 um 15:48:11 Uhr:



Zitat:

@6061-T6 schrieb am 14. Juni 2018 um 13:07:54 Uhr:



Ganz zu schweigen davon, daß die BMW-Reihenmotoren aufgrund des Längseinbaus bekanntlich sowieso schon mit den letzten beiden Zylindern thermische Probleme haben und bei hoher Last regelmäßig lokal überhitzen.

Das ist der Punkt.
Da braucht man keinen als Asi bezeichnen oder den Gas-Umbau zu beschuldigen.

Da wird einfach das Kühlwasservolumen, warum auch immer, an einigen Stellen nicht ausreichend sein.

.

Antisoziale Persönlichkeiten müssen sich immer an anderen reiben.
Mit dem nicht sachdienlichen Verweis, auf die orthographieschen Fehler anderer, werten Sie sich selber auf.
Die brauchen das, um sich cäsarisch selbst zu bestätigen.

Gas-Umbau
Sequentielle Flüssiggaseinspritzung, ist das bessere System, aber teurer.

Das Kühlwasservolumen ändert sich nur über die Temperatur.
Entscheiden ist die Mengenverteilung und die Strömungsgeschwindigkeit um die Zylinderrohre.

Gruß

Ähnliche Themen

Zitat:

@Laurin-2008 schrieb am 14. Juni 2018 um 18:49:39 Uhr:



Zitat:

@kev300 schrieb am 14. Juni 2018 um 15:48:11 Uhr:


Das ist der Punkt.
Da braucht man keinen als Asi bezeichnen oder den Gas-Umbau zu beschuldigen.

Da wird einfach das Kühlwasservolumen, warum auch immer, an einigen Stellen nicht ausreichend sein.


.

Antisoziale Persönlichkeiten müssen sich immer an anderen reiben.
Mit dem nicht sachdienlichen Verweis, auf die orthographieschen Fehler anderer, werten Sie sich selber auf.
Die brauchen das, um sich cäsarisch selbst zu bestätigen.

Gas-Umbau
Sequentielle Flüssiggaseinspritzung, ist das bessere System, aber teurer.

Das Kühlwasservolumen ändert sich nur über die Temperatur.
Entscheiden ist die Mengenverteilung und die Strömungsgeschwindigkeit um die Zylinderrohre.

Gruß

Deine küchenpsychologischen Einlassungen sind noch weniger hilfreich. Besonders bei fehlerhafter Orthographie und falscher Interpunktion.
Wenn einer in drei Sätzen 12 Fehler einbaut, dann kann er nicht die hellste Kerze auf der Torte sein und disqualifiziert sich damit selber. Abgesehen davon, daß es auch eine Zumutung und eine Geringschätzung des Lesers darstellt.

Flüssiggaseinspritzende Anlagen haben keine echten Vorteile ggü. Verdampferanlagen. Wäre das der Fall, hätten diese einen weit größeren Marktanteil.

Zitat:

@2emBeine schrieb am 14. Juni 2018 um 12:45:25 Uhr:


Ich vermassel das mit dem Zitieren immer sorry

Dann hör auf immer zu Zitieren und mecker nicht bei anderen.

Gruß Paul

Wir sollten hier keinen wegen mangelnder Kenntnisse in Orthographie , Interpunktion oder Grammatik schelten oder diskreditieren. Diese rote Linie sollten wir nicht überschreiten, weil ich das als ungschriebenes Gesetz empfinde. Wir sind hier ja nicht in einem Gemanistik-Forum.
Und wenn ich hier auch mal mit einem im „Klinsch“ liege, werde ich niemals die Rechtschreibekarte ausspielen. Das ist für mich eine Frage der Ehre.

LG Ole-Boy

Zitat:

@paulsaudi schrieb am 14. Juni 2018 um 20:45:44 Uhr:



Zitat:

@2emBeine schrieb am 14. Juni 2018 um 12:45:25 Uhr:


Ich vermassel das mit dem Zitieren immer sorry

Dann hör auf immer zu Zitieren und mecker nicht bei anderen.

Gruß Paul

Hast du schmerzen?

Wie wäre es mit Öl weiter zu machen?

Zitat:

@2emBeine schrieb am 14. Juni 2018 um 22:47:14 Uhr:


Wie wäre es mit Öl weiter zu machen?

Sch(w/m)ierig.

Hast du mal ein Bild von dem Motor mit der Führung der Gasschläuche?
Bei Verdampferanlagen kann es sein das die hinteren Injektoren unterversorgt sind, insbesondere bei den "langen" 6-Endern,
Da wäre dann der Vorteil der Flüssigeinspritzer.
Für mich war ansonsten LPG keine Vollgasfeste Variante, mag wohl mit vielen Motoren funktionieren aber nur mit perfekt eingestellter Anlage.

Zitat:

@6061-T6 schrieb am 14. Juni 2018 um 13:07:54 Uhr:



Zitat:

@Hunter123 schrieb am 13. Juni 2018 um 23:13:00 Uhr:


@ ole-boy

Also zum BMW gibt's vorab zu sagen das mein Schwager den motor mit doppelvanos hat M52tu28s6 und diesen mit 80000.km vor 10 Jahren gekauft hat . Leider hat der Ochse und das habe ich ihm so auch schon gesagt ihn nicht immer sehr pfleglich behandelt. AB immer vollgas wenns geht immer schön mit jedem angelegt um hinter her zu kommen und den motor immer gedroschen. Gerne auch mal kalt oder eben nicht wirklich warm

Man muss dazu sagen bei 170000 km wurde er auf Autogas umgebaut professionell und auch absolut Top eingestellt 3 mal kontrolliert und nachkodiert. BMW motorn sind gasfest alles gut . Ob die das allerdings auch auf Gas längere Zeit vollgas können und die Verbrennung wirklich so viel heisser ist weiß ich nicht. Gas macht angeblich keinen motorn kaputt die anständig gefahen werden .

OK, dann mal mein Senf zu der Story.
Herrlich; eine Story wie aus dem Bilderbuch. Ein Asi, der seine BMW-Prollkarre im wahrsten Sinne des Wortes verheizt.
Baut die Bastelbude vorher auf Gas um, weil man dann ja so schön hemmungslos billig heizen kann und dann gib ihm Saures. Sieht man ja schön auf dem Bild, wo der Asi-Hobel voll in den roten Drehzahlbereich geprügelt wird und das auf LPG (!), wo die thermische Belastung und der Verschleiß der Ventile bzw. Sitzringe aufgrund der fehlenden Benzinadditive besonders hoch ist.

Ganz zu schweigen davon, daß die BMW-Reihenmotoren aufgrund des Längseinbaus bekanntlich sowieso schon mit den letzten beiden Zylindern thermische Probleme haben und bei hoher Last regelmäßig lokal überhitzen.

Daß auf dem Bild die Kühlwassertemperaturanzeige einen normalen Wert anzeigt ist trügerisch; zum einen ist die Trägheit dieser Anzeige viel zu groß um in Echtzeit zu reagieren. Dann zeigt diese Anzeige natürlich keine Temperaturspitzen (Hot-Spots) in lokalen Bereichen an.

Und dann hat diese Anzeige auch noch eine Plateaufunktion. Das bedeutet, daß diese erst bei sehr deutlicher Überschreitung anfängt in den roten Bereich zu wandern, vorher bleibt diese wie angenagelt im mittleren Bereich stehen.

Was den Kolben angeht, dann ist die Diagnose klar: Die deutlichen weißen Ablagerungen/Verfärbungen sind eindeutige Zeichen von starker lokaler Überhitzung. Dadurch Kolbenringbruch mit entsprechenden Folgeschäden.

was bisten du für einer . . . ich glaube du bist hier absolut falsch

Zitat:

@Hunter123 schrieb am 14. Juni 2018 um 14:13:10 Uhr:


@ 6061-T6

Du kannst auch mal ein paar Gänge runter Schalten .

Wer bist du und was gibt dir das Recht Leute als assi zu betitteln nur weil sie BMW fahren? Mein Schwager fährt halt gerne schnell aber bringt niemanden anders in Gefahr und er fährt nur alleine Schell.

Auch ist die karre nicht verbastelt . Andere wegen Rechtschreibung etc kritisieren aber selber ohne Kenntnisse los Poltern und Leute was andichten was sie gar nicht sind .

Ich höre mir ja gerne deine Meinung an aber es geht auch weniger assi mässig auch wenn BMW fahrer deiner Meinung nach ein andere Klischee erfüllen mögen .

Ob was wirklich am Gas lag oder nicht Versuch ich ja raus zu finden kann es aber nicht beurteilen. Normalerweise müssten die Ventile ja dann auch Schrott sein aber alle Ventile sehen super aus und es und der Kopf ist auch nicht verzogen .

ärger dich nicht . . . neid und miss gunst . . .

Was gibst du denn jetzt schon wieder deinen Senf dazu? Damit hattest du doch gar nichts zu tun.
Schreibe was zum Thema oder halte lieber die Finger still.
Ich möchte jetzt hier keine Silbe mehr dazu lesen. BTT bitte

mfg

Zitat:

@kev300 schrieb am 14. Juni 2018 um 15:48:11 Uhr:



Zitat:

@6061-T6 schrieb am 14. Juni 2018 um 13:07:54 Uhr:



Ganz zu schweigen davon, daß die BMW-Reihenmotoren aufgrund des Längseinbaus bekanntlich sowieso schon mit den letzten beiden Zylindern thermische Probleme haben und bei hoher Last regelmäßig lokal überhitzen.

Das ist der Punkt. Da braucht man keinen als Asi bezeichnen oder den Gas-Umbau zu beschuldigen.

Da wird einfach das Kühlwasservolumen, warum auch immer, an einigen Stellen nicht ausreichend sein.

das kühlfolumen passt schon, ich kenn einen der hat mit dem motor 370 000 und ja, er ist auch nicht wirklich zimperlich damit umgegangen, und er läuft top, wie am ersten tag, wie eine Turbine dreht er hoch bis 260 . . . kraftvoll, ohne jegliche unterbrechung oder geruckel. das ist motorenbaukunst vom feinsten. hier können sich andere hersteller gern mal ne scheibe abschneiden, oder auch zwei.

was den motorschaden angeht, ich persönlich denke, dass der gasumbau leider nicht ganz unschuldig daran sein wird. gas verbrennt deutlich heisser als spritt.
man sollte den motor auf gas auch nicht vollast fahren, oder halt auf spritt umschalten wenn man ihn vollast fahren will.

ansonsten ist der e 46 ein schönes auto, mit diesem motor macht er spass. motoren bekommt man mittlerweile günstig und somit geht es ja weiter mit dem auto.

viele grüße

Deine Antwort
Ähnliche Themen