Welches Motoröl?

Hallo,

würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?

Gruß Gorge

Beste Antwort im Thema

Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.

Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.

Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!

Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.

Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.

Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(

Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.

Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.

Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.

Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.

Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:

"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:

http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf

Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:

"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:

http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html

Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)

Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.

Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.

Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.

Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!

Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.

Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.

Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!

Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.

Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.

Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)

Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)

Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)

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Zitat:

Original geschrieben von Wolv O.


Nochmal: es gibt aktuell kein freigegebenes 10W-40er Öl mit VW 50501. Die freigegeben haben alle die Viskolage 5W-30 oder 5W-40.

Dann lügt liqui moly aber . . . (:

und das auf der eigenen website

http://www.liqui-moly.de/.../de_1300.html?Opendocument&%3Bland=DE

Da steht nix von 50501, sondern von 50101.

Und 501 01 ist der richtig alte Schrott. 😁

Zitat:

Original geschrieben von Opelowski


505 01 low saps gibt es aber.

Nun ja, die aschearmen Normen schreiben üblicherweise einen maximalen Phosphorwert von 0,8 vor (z.B. MB 229.51). Volkswagen definiert für 505 01 einen minimalen Phosphorwert von 0,8 (1999) bzw. 0,7 (2005). Wenn man also den Phosphorgehalt genau mit 0,7-0,8 ansetzt, dann gelingt die Gratwanderung.

Wenn aber für ein konkretes (PD-) Fahrzeug gar kein Bedarf an Low SAPS besteht, dann macht es im Sinne von besserem EP bei PD in meinen Augen durchaus Sinn, mit dem Phosphor über 0,8 zu gehen.

Zitat:

Original geschrieben von Wolv O.


Die 505 01 von 1999 ist ungültig und wurde durch die 2005er ersetzt.

Ist richtig.

Dennoch wurden aber vor 2005 gebaute Autos für die alte Fassung freigegeben und müssen daher mit einem Öl jener Qualitätslage funktionieren.

Ich denke, dass die 2005er-Fassung einfach dem Fortschritt bei der Ölentwicklung Rechnung trägt. Wenn sich aufgrund des technischen Fortschritts bessere Öle herstellen lassen, dann macht es Sinn, im Sinne der Motoren der Kunden auch Qualität nach Stand der Technik zu fordern.

Zitat:

Original geschrieben von Wolv O.


Da steht nix von 50501, sondern von 50101.

Sorry, stimmt, verkuckt.

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Zitat:

Original geschrieben von obarok9


Hi!

ich hab nen kurzen Nissan Patrol K160 3.3TD Bj. 9/87 / 307tkm und möchte meine Öle demnächst alle wechseln.

Bisher war immer 15W40 drin und wurde nach nem Jahr oder 2 jenachdem bei 12tkm gewechselt, zuletzt Mol 15W40 Turbo-Diesel.
2 Jahre drin und knapp 9tkm, sieht zwar schwarz aus, aber die Konsistenz fühlt sich gut an, der 6 Zylinder Langhuber (83mm Bohrung/100mm Hub!) braucht auf 7tkm einen Liter Öl, denk der ist noch gut fit und geht auch wie Sau noch....Verbrauch 10,5 Liter Diesel/100km...

ich fahr aber nur noch Kurzstrecke und sehr wenig km, vielleicht mal 200km im Monat, eher noch weniger und daher wär das 5W40er doch besser, wegen der schnelleren Durchölung und der besseren rußbindenden Additive, oder? :unsure:
Der Motor wird leider meist nie betriebswarm durch die kurzen Fahrten. Er hat mit Ölfilter insgesamt 9 Liter Motoröl und das Kühlsystem satte 13 Liter Kühlflüssigkeit, daher brauche ich jetzt im Winter lange bis Betriebstemp.

ich möchte natürlich keinen Unsinn mit dem Motor machen, daher die Frage hier!

Gruß ....
I like Patrol

Viele raten dir zum 5W-40, jedoch wissen diese nicht wie sich das Trägeröl (Additiv-Stellöl) mit den alten Dichtungen verträgt. 🙄

Der Motor in Deinem ist noch solider Motorenbau.
Deshalb würde ich an Deiner Stelle beim 15W-40 bleiben.
Jedoch von den Motorölen in dieser SAE Viskosität eins der Besseren kaufen.
Das Megol Motorenoel HD-C3 SAE 15W-40 ist eins von den Besseren.
Es erfüllt die Spec`s ACEA A3/B4-2008, ist mit der API SL noch eins mit hohem ZDDP-Gehalt.
Das Motoröl wird namendlich in der http://bevo.mercedes-benz.com/bevolistenmain.php?... gelistet.
Unter dem Suchwort megol Motorenoel HD-C3 SAE 15W-40, findet man schon 12 x 1Liter ab 46Euro frei Haus.
http://www.ebay.de/sch/i.html?...

Alternativ bietet sich das Total Racing 10W-50 an. Es erfüllt die Spec ACEA A3/B4,
liegt preislich auch im vertretbaren Rahmen.
Als Racing ausgelobt, hat es auch einen höheren Anteil an ZDDP.
Als Vollsyntheter erleichtert es im Winter das Anlassen.

Wenn Du auf 12000 km ca 2Liter Nachfüllöl brauchst, liegt das für diese große Maschine noch im Rahmen.
Es sei denn, es ist über die Kurzstrecken viel Kondensat angefallen. Probe halber nach 6000km eine längere Strecke fahren,
ob der Ölstand am Meßstab deutlich absinkt.

Filter siehe unter
https://www.mann-hummel.com/.../index.html?...

Gruß

Und was genau hat die Dichtungsverträglichkeit des Stellöls mit der Vikositätslage zutun???

Zitat:

Original geschrieben von obarok9


Hi!

ich hab nen kurzen Nissan Patrol K160 3.3TD Bj. 9/87 / 307tkm und möchte meine Öle demnächst alle wechseln.

Bisher war immer 15W40 drin und wurde nach nem Jahr oder 2 jenachdem bei 12tkm gewechselt, zuletzt Mol 15W40 Turbo-Diesel.
2 Jahre drin und knapp 9tkm, sieht zwar schwarz aus, aber die Konsistenz fühlt sich gut an, der 6 Zylinder Langhuber (83mm Bohrung/100mm Hub!) braucht auf 7tkm einen Liter Öl, denk der ist noch gut fit und geht auch wie Sau noch....Verbrauch 10,5 Liter Diesel/100km...

ich fahr aber nur noch Kurzstrecke und sehr wenig km, vielleicht mal 200km im Monat, eher noch weniger und daher wär das 5W40er doch besser, wegen der schnelleren Durchölung und der besseren rußbindenden Additive, oder? :unsure:
Der Motor wird leider meist nie betriebswarm durch die kurzen Fahrten. Er hat mit Ölfilter insgesamt 9 Liter Motoröl und das Kühlsystem satte 13 Liter Kühlflüssigkeit, daher brauche ich jetzt im Winter lange bis Betriebstemp.

ich möchte natürlich keinen Unsinn mit dem Motor machen, daher die Frage hier!

Gruß ....
I like Patrol

ich hab das jetzt nur mal bei mobil eingegeben was die empfehlen. mach das auch mal und die empfehlen für den motor ein 5w30 oder ein 10w40. ich würd dann zum 10w40 greifen denn da haste nicht gleich son unterschied drin.

Das wäre die empfehlung von Mobil.

1. Wahl Mobil 1 ESP Formula 5W-30 (a, b) 8.7
2. Wahl Mobil Super 2000 X1 Diesel 10W-40

Das 1. fährt der transporter von meinem vater ein Renault aus 1990 mit 200.000. (arbeitsfahrzeug momentan)

nur mal so als beispiel ist 3jahre jünger als dein patrol und hat gute 100.000 weniger gelaufen aber das ist garnnix bei nem diesel.

das wird von castrol empfohlen

: Castrol Magnatec 5W-40 C3
: Castrol Magnatec Diesel 10W-40 B4
: Castrol Magnatec 10W-40 A3/B4

und das liqui moly

: Super Leichtlauf 10W-40
: Leichtlauf Special LL 5W-30
: Synthoil High Tech 5W-40
: Leichtlauf 10W-40

Zitat:

Original geschrieben von Wolv O.


Und was genau hat die Dichtungsverträglichkeit des Stellöls mit der Vikositätslage zutun???

Dazu muß Du in die Sicherheitsdatenblätter einsteigen.

Welche Lösungsmittler in HC-Ölen eingesetzt werden.

gruß

Und welche Lösungsmittel sind warum für den Patrol-Diesel-Motor möglicherweise schlecht. Welche hingegen unbedenklich?

Zitat:

Original geschrieben von DeathAndPain


Und 501 01 ist der richtig alte Schrott. 😁

Original geschrieben von Wolv O.
Die 505 01 von 1999 ist ungültig und wurde durch die 2005er ersetzt.

Zitat:

DeathAndPain
Ist richtig. Dennoch wurden aber vor 2005 gebaute Autos für die alte Fassung freigegeben und müssen daher mit einem Öl jener Qualitätslage funktionieren. Ich denke, dass die 2005er-Fassung einfach dem Fortschritt bei der Ölentwicklung Rechnung trägt. Wenn sich aufgrund des technischen Fortschritts bessere Öle herstellen lassen, dann macht es Sinn, im Sinne der Motoren der Kunden auch Qualität nach Stand der Technik zu fordern.

Da wir selbst einen PD mit MKB-AXR-50601 fahren habe ich mich schon vor Jahren bemüht mehr Informationen zu dem Motoröl für PD-Diesel, high-Saps, low-Saps und mid-Saps in Erfahrung zubringen.

Bei der Einführung der PD-Technik war die Motorölfrage nicht adäquat geklärt. Basieren auf der ACEA B3-1999 wurde auf Basis der Freigabe 50500, die 50501 verabschiedet. Obwohl schon 1998 die ACEA B4 für den TDI, Stand der Technik war.
Bis zum Modelljahr 2004 wurden die PD-Elemente sowie der Zahnriementrieb stetig nachgebessert.
Weiterhin stellten sich 2005 mit Einführung Euro 4, verbunden mit innermotorischer Nacheinspritzung,
andere Anforderungen an die Additivierung zur Schmierung der PD Reibstellen.

Vorab, nicht alle als PAO-Vollsyntheter gehandelten Motoröle Öle waren/sind qualitativ gleichwertig.
Eines der besten Vollsyntheter ist das mit VW 50601.
Basierend auf die ACEA B1-1998 ist die 50601 mit abgesenkter HTHS ( > 2,9< 3,4 ) als Leichtlauföl ausgelegt, damit wollte man im Flotten-Kraftstoffverbrauch, den Verbrauch der großvolumigen 5Zyl und 10Zyl PD-TDI absenken.
Als Vollsyntheter ist es etwas teurer als die üblichen PD-Öle.
Nur mit den besseren, arteigen scher- und temperaturstabileren PAO, sind Öl-Wechselintervalle bis zu 50000Km erreichbar.
Weiterhin fordert diese Freigabe vom Additivpaket, einen hervorragenden Verschleißschutz.
Könnte mir vorstellen, das dabei über dem Verdampfungsverlust, eine Ölaufrischung vorgesehen ist.

Die Anforderungen an die Schmierung der PD-Diesel sind somit vom Baujahr vom Motorkennbuchstaben und von der Karosserie abhängig.
Denn in der AG werden bei gleichen MKB verschieden große Ölvorwärmer verbaut.

Mit der VW 50700 an 5W-30 gebunden, hat man Ende 2004, ein für viele PD-Diesel-Typen rückwärtskompatibles Motoröl eingeführt,
um 2005 ein 5W-40 mit 50501 für Euro 4 nachzuschieben.

Mit Beginn der Zumischung von Biodiesel haben einige Ölhersteller nach 2008 in relativ kurzer Zeit die äußere Erscheinung der Ölflaschen 2 mal geändert. Ein Motorölhersteller konnte sich nicht verkneifen darauf hin zuweisen das nun eine verbesserte biostabilere Formulierung abgefüllt wird.

Bei einer unplanmäßigen Kabelstrang-Reparatur beim Freundlichen habe ich mir dort als Zeitvertreib die Auslagen angeschaut.
Auf einer von vielen 15W-40 Diesel-Motoröl Literflaschen mit Audi Emblem konnte ich außer den Spec`s A3/B4 keine VW Freigaben finden.
Ein Kundenberater aus dem Dialogzenter sah mein interesse hat mich daraufhin angesprochen. Zu den Freigaben meinte daß das genügt, überleitend wurde ich eloquent über die Vorteile vom Ätsch 5W-30 informiert. Auf meine Frage ob das Öl, Liter zu 29Euro auch für meinen PD mit 250.000Km gut wäre erhielt ich die joviale Auskunft, mit 250000 hätte er ja das gröbste hinter sich. 😁

Trotz allen, kann ich nicht sagen was nun das beste Motoröl für PD ist.
Nach nun 250000Km mit diversen Ölen vom Motul V300 -20W-60 bis M1 5W-50 läuft er, BJ 2003 immer noch.

Lange Zeit habe ich dann das Pentosynth HC 5W-40 gefahren, nun wollte ich etwas nachbestellen. Mein sonst zuverlässiger Lieferant liefert das Produkt nicht mehr, hat alternativ ein Produkt angeboten bei dem im Papier viel über Spezfikationen und Freigaben steht, jedoch auf dem Flaschen-Etikett davon nichts mehr zulesen ist.

Nun denke ich, das das Original GM Opel 5W-30 dexos2 oder das Eni i-Sint MS 5W-40 meinen Ansprüchen genügt.
Beide Öle sind mit 5 Liter unter 30Euro frei Haus gut und und ihren Preis wert.

Erwähnenswert ist noch, das ich alle 10000 Km einen Ölwechsel selbst über Absaugen vornehme.

Gruß

Zitat:

Original geschrieben von Laurin-2008



Zitat:

Original geschrieben von obarok9


Hi!

ich hab nen kurzen Nissan Patrol K160 3.3TD Bj. 9/87 / 307tkm und möchte meine Öle demnächst alle wechseln.

Bisher war immer 15W40 drin und wurde nach nem Jahr oder 2 jenachdem bei 12tkm gewechselt, zuletzt Mol 15W40 Turbo-Diesel.
2 Jahre drin und knapp 9tkm, sieht zwar schwarz aus, aber die Konsistenz fühlt sich gut an, der 6 Zylinder Langhuber (83mm Bohrung/100mm Hub!) braucht auf 7tkm einen Liter Öl, denk der ist noch gut fit und geht auch wie Sau noch....Verbrauch 10,5 Liter Diesel/100km...

ich fahr aber nur noch Kurzstrecke und sehr wenig km, vielleicht mal 200km im Monat, eher noch weniger und daher wär das 5W40er doch besser, wegen der schnelleren Durchölung und der besseren rußbindenden Additive, oder? :unsure:
Der Motor wird leider meist nie betriebswarm durch die kurzen Fahrten. Er hat mit Ölfilter insgesamt 9 Liter Motoröl und das Kühlsystem satte 13 Liter Kühlflüssigkeit, daher brauche ich jetzt im Winter lange bis Betriebstemp.

ich möchte natürlich keinen Unsinn mit dem Motor machen, daher die Frage hier!

Gruß ....
I like Patrol

Viele raten dir zum 5W-40, jedoch wissen diese nicht wie sich das Trägeröl (Additiv-Stellöl) mit den alten Dichtungen verträgt. 🙄

Der Motor in Deinem ist noch solider Motorenbau.
Deshalb würde ich an Deiner Stelle beim 15W-40 bleiben.
Jedoch von den Motorölen in dieser SAE Viskosität eins der Besseren kaufen.
Das Megol Motorenoel HD-C3 SAE 15W-40 ist eins von den Besseren.
Es erfüllt die Spec`s ACEA A3/B4-2008, ist mit der API SL noch eins mit hohem ZDDP-Gehalt.
Das Motoröl wird namendlich in der http://bevo.mercedes-benz.com/bevolistenmain.php?... gelistet.
Unter dem Suchwort megol Motorenoel HD-C3 SAE 15W-40, findet man schon 12 x 1Liter ab 46Euro frei Haus.
http://www.ebay.de/sch/i.html?...

Alternativ bietet sich das Total Racing 10W-50 an. Es erfüllt die Spec ACEA A3/B4,
liegt preislich auch im vertretbaren Rahmen.
Als Racing ausgelobt, hat es auch einen höheren Anteil an ZDDP.
Als Vollsyntheter erleichtert es im Winter das Anlassen.

Wenn Du auf 12000 km ca 2Liter Nachfüllöl brauchst, liegt das für diese große Maschine noch im Rahmen.
Es sei denn, es ist über die Kurzstrecken viel Kondensat angefallen. Probe halber nach 6000km eine längere Strecke fahren,
ob der Ölstand am Meßstab deutlich absinkt.

Filter siehe unter
https://www.mann-hummel.com/.../index.html?...

Gruß

joa Danke, daher eben auch meine Bedenken, hab noch nix bestellt, wollte aber schon klicken.....

Der Altmeister bei Nissan, welcher meinen Patrol kennt und selber auch einen K160 3.3 Turbo Diesel gefahren hat meinte vor langer Zeit mal, als wir die ASU zusammen durchführten (2005 September) am Rande bemerkt, als ich fragte nach dem Öl wörtlich:
"Bub, tu da blos kein synthetisches Öl rein, gelle!"

Der Mann ist ~80 Jahre alt und kennt sich echt verdammt gut aus, kenne etliche Leute, die mit ihren 2,8ern und 3,0er Patrols hinfahren und dort die Zylinderköpfe machen lassen.....welche ja oft hops gehen bei den neueren Patrols leider.

Der 3.3er Turbo oder Sauger ist halt ein kleiner LKW Motor von der Charakteristik her (meiner hat auch LKW Zulassung für 148,5€ pro Jahr!) und auch der Meister meinte als ich ihn mal nach nem 3,0er fragte, welcher zum Verkauf da war mit neuem Kopf, bleib bei deinem! Ihm wär der deutlich lieber als ein anderer Patrol...ich hatte nie Ärger mit dem Auto unglaublich seit 10 Jahren keine Reparatur obwohl er ja schon 25 Jahre wird.

meiner Ansicht nach ist der Motor voll fit noch, der zieht alle Hänger bis 3t locker noch und geht wie Sau, Leerlauf wie ne Nähmaschine. Er raucht nur bei Kaltstart weiß für etwa 10 Sekunden (im Winter / Sommer für 5 Sekunden Qualmwolke), dann voller runder Lauf und null Qualm, braucht kaum Öl und null Wasser, also höchtens 1 Liter auf 7tkm wenn überhaupt.
Nissan schreibt ja 5000km Wechselintervalle vor bei einem halben Jahr max und so steht es auch hier bei Meguin (Mann , seh grad das jetzige ist nun schon 2 Jahre und fast 4 Monate drin ~9tkm) Fühlt sich gut an, ölig nicht wässrig --- keine Spänchen, schwarz halt aber nicht so schlimm wie nach 13tkm z.B. wie bei vorherigen Wechseln...

Ich wollte halt dünneres Öl, komisch, weil auch der Ölfinder von Meguin das megol Motorenoel Ultra Performance Longlife SAE 5W-40
empfiehlt und auch das 5W40 VS, daher meine Wahl.....

Megol

Zitat:

Original geschrieben von c_krzemyk



Zitat:

Original geschrieben von obarok9


Hi!

ich hab nen kurzen Nissan Patrol K160 3.3TD Bj. 9/87 / 307tkm und möchte meine Öle demnächst alle wechseln.

Bisher war immer 15W40 drin und wurde nach nem Jahr oder 2 jenachdem bei 12tkm gewechselt, zuletzt Mol 15W40 Turbo-Diesel.
2 Jahre drin und knapp 9tkm, sieht zwar schwarz aus, aber die Konsistenz fühlt sich gut an, der 6 Zylinder Langhuber (83mm Bohrung/100mm Hub!) braucht auf 7tkm einen Liter Öl, denk der ist noch gut fit und geht auch wie Sau noch....Verbrauch 10,5 Liter Diesel/100km...

ich fahr aber nur noch Kurzstrecke und sehr wenig km, vielleicht mal 200km im Monat, eher noch weniger und daher wär das 5W40er doch besser, wegen der schnelleren Durchölung und der besseren rußbindenden Additive, oder? :unsure:
Der Motor wird leider meist nie betriebswarm durch die kurzen Fahrten. Er hat mit Ölfilter insgesamt 9 Liter Motoröl und das Kühlsystem satte 13 Liter Kühlflüssigkeit, daher brauche ich jetzt im Winter lange bis Betriebstemp.

ich möchte natürlich keinen Unsinn mit dem Motor machen, daher die Frage hier!

Gruß ....
I like Patrol

ich hab das jetzt nur mal bei mobil eingegeben was die empfehlen. mach das auch mal und die empfehlen für den motor ein 5w30 oder ein 10w40. ich würd dann zum 10w40 greifen denn da haste nicht gleich son unterschied drin.

Das wäre die empfehlung von Mobil.

1. Wahl Mobil 1 ESP Formula 5W-30 (a, b) 8.7
2. Wahl Mobil Super 2000 X1 Diesel 10W-40

Das 1. fährt der transporter von meinem vater ein Renault aus 1990 mit 200.000. (arbeitsfahrzeug momentan)

nur mal so als beispiel ist 3jahre jünger als dein patrol und hat gute 100.000 weniger gelaufen aber das ist garnnix bei nem diesel.

das wird von castrol empfohlen

: Castrol Magnatec 5W-40 C3
: Castrol Magnatec Diesel 10W-40 B4
: Castrol Magnatec 10W-40 A3/B4

und das liqui moly

: Super Leichtlauf 10W-40
: Leichtlauf Special LL 5W-30
: Synthoil High Tech 5W-40
: Leichtlauf 10W-40

joa, oder doch "blos" ein 10W40 und erst mal schaun, ob was lauter wird, wenn dann gleich wieder raus.....

an Lecken denk ich nicht wirklich, der Turbo läuft halt ebenfalls in der ganzen Suppe mit im Ölkreislauf.

und meguin empfiehlt:

Füllmenge : Füllmenge (gesamt) 9 Liter

Einsatz : Normal
Intervalle : Wechseln 5000 km / 6 Monate
Produkte : Megol Motorenoel Ultra Performance Longlife SAE 5W-40
: Megol Motorenoel Syntech Premium SAE 10W-40
: Megol Motorenoel Quality SAE 5W-30
: Megol Motorenoel Super Leichtlauf SAE 5W-40 (vs)

Na ob alle 5000 km wirklich sein muss würde ich mal in Frage stellen, aber muss jeder selbst wissen.

Zitat:

Original geschrieben von obarok9



Patrol...ich hatte nie Ärger mit dem Auto unglaublich seit 10 Jahren keine Reparatur obwohl er ja schon 25 Jahre wird.

meiner Ansicht nach ist der Motor voll fit noch, der zieht alle Hänger bis 3t locker noch und geht wie Sau, Leerlauf wie ne Nähmaschine. Er raucht nur bei Kaltstart weiß für etwa 10 Sekunden (im Winter / Sommer für 5 Sekunden Qualmwolke), dann voller runder Lauf und null Qualm, braucht kaum Öl und null Wasser, also höchtens 1 Liter auf 7tkm wenn überhaupt.
Nissan schreibt ja 5000km Wechselintervalle vor bei einem halben Jahr max und so steht es auch hier bei Meguin (Mann , seh grad das jetzige ist nun schon 2 Jahre und fast 4 Monate drin ~9tkm) Fühlt sich gut an, ölig nicht wässrig --- keine Spänchen, schwarz halt aber nicht so schlimm wie nach 13tkm z.B. wie bei vorherigen Wechseln...

Ich wollte halt dünneres Öl, komisch, weil auch der Ölfinder von Meguin das megol Motorenoel Ultra Performance Longlife SAE 5W-40
empfiehlt und auch das 5W40 VS, daher meine Wahl.....

Zur Öl empfehlung findet man bei den Herstellern viele Varianten

siehe auch

http://www.addinol.de/oilfinder/type_details.php?id=2301http://www.redoil.com/lkw-oel/motoroel/viskositaet/15w-40.html

Da der Motor vor 1983 kontruiert wurde,
sind auch die Lagermetalle und Dichtungsmaterialien Entwicklungstechnisch aus dieser Zeit.
Die Ölwechselvorgabe im Handbuch beträgt deshalb auch nur 5000Km.
Die heutigen mineralischen Grund- und Motoröle sind mit denen vor 1987 nicht vergleichbar.
Sie haben mehr Anteile aus Gruppe 2, sind qualitativ eindeutig besser.
Das Megol mit der Spec ACEA B3/B4-2008 ist, da 2008, auch für Biodiesel im Kraftstoff abgestimmt.

Welche Dichtungen nun im Motor verbaut sind, kann Dir nur der Hersteller sagen.
Zur Beständigkeit der Dichtungen veröffendlicht der Dichtungshersteller Beständigkeitstabellen
wo die Eignung ob sehrgut, gut, mittel oder nicht geeignet gelistet ist.
Wenn Dein Motor außen noch trocken, ohne Leckagen dicht ist,
dann haben die Dichtungen auch die Anreicherung des Motoröls mit Biodiesel vertragen.

Weißrauch im Abgas beim Kaltstart kann unverbrannter Kraftstoff sein. Luftfilter ?
Siehe monza3cdti er hat eine preiswerte Bezugsquelle für 2-Takt Öl
http://www.motor-talk.de/.../...-oel-dieselkraftstoff-t623039.html?...

Das in den nachfolgenden Nissan Patrol, die Dieselmotore oft im Hängerbetrieb verreckt sind,
lag an der Öltemperatur. Diese Motore hatten keinen Ölkühler, so das das Öl thermisch überlastet wurde.
Hier im MT findest Du Seitenweise Foristen die durch diesen Konstruktionmangel viel Geld verbrannt haben.
Erst über das Forum in Kenntnis gesetzt, haben diese nach den Motor-Reparaturen, Ölkühler nachgerüstet.

Die nächste Patrol-Generation hatte einen thermostatisch geregelten Ölkühler an Bord.

Gruß

Zitat:

Original geschrieben von Opelowski


Na ob alle 5000 km wirklich sein muss würde ich mal in Frage stellen, aber muss jeder selbst wissen.

Es gibt nur 2 die dadurch profitieren,die Ölindustrie und der Händler sonst niemand.Alle 5000km das Öl zu wechseln ist absolut nicht nötig.Man macht es nur um sein Gewissen zu beruhigen,irgend einen Nutzen hat es nicht.Mir wäre das sinnlos rausgeschmissene Geld zu Schade.

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