Welches Motoröl?

Hallo,

würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?

Gruß Gorge

Beste Antwort im Thema

Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.

Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.

Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!

Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.

Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.

Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(

Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.

Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.

Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.

Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.

Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:

"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:

http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf

Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:

"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:

http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html

Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)

Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.

Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.

Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.

Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!

Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.

Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.

Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!

Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.

Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.

Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)

Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)

Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)

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Dein Auto brauch 12liter auf einen Intervall???
Fährst nen Benz S-Klasse die auch zwei Ölablassschrauben hat?

Also ganz eherlich bei dir trifft der Spruch zu

Zitat:

Wir müssen sparen, egal was es kostet

Hättest von Anfang an ein gescheites Öl genommen dann würdest mit ~5l auskommen im Intervall wenn wir von ner Füllmenge von ~4l ausgehen, was auf die meisten 4Zylinder zutrifft. Je nach Hubraum und Alter und Hersteller kann das variieren.

P.S. ich würde sagen der Spritpreis ist zu Teuer angesetzt, nur der Verbrauch etwas zu niedrig 😉 Das hängt aber natürlich vom Kraftstoff und Fahrzeug ab.

Ein Bekannter, Knauserer ist sein 2. Vornahme, hat vor einigen Jahren sein Auto von 10W40 auf 0W40 umgeölt und dabei festgestellt das der Spritverbrauch so deutlich sank das die Mehrkosten des Öls,das er an einer Tanke kaufte, nach einem guten halben Jahr wieder reingefahren waren. Der Rest des Jahres war dann reines Sparen, Ölverbrauch ist bei ihm sogar gesunken, von einem knappen Liter auf einen Intervall auf weniger als einen halben Liter.😁 Und das bei einem Audi.

Zitat:

Original geschrieben von Provaider


Dein Auto brauch 12liter auf einen Intervall???
Fährst nen Benz S-Klasse die auch zwei Ölablassschrauben hat?

Also ganz eherlich bei dir trifft der Spruch zu

Jetzt mal ganz ehrlich, so unter uns...

Deine Witze waren auch schon besser. 😉

Zitat:

Original geschrieben von Uschrub


Wer hat erfahrung mit TOTAL QUARTZ Energy 9000 5W40 und Fuchs Titan SuperSyn Longlife 5W40?

Kann übers TQE 9000 nur gutes schreiben . Habe mittlerweile 8 Autos völlig Problemlos damit laufen und werde es für meinen wieder verwenden .

Habe im mom ja das M1 0W40 drine . Die ersten 3000 Km war alles Ok bei den nächsten 3000 hatte ich bei jedem start wo der Motor länger als eine Stunde stand starkes Hyrocklackern welches ich mit dem M1 zuvor von Anfang ab hatte . Zwischen den 2 M1 Intervallen bin ich ja das TQE gefahren und hatte von 100 Starts mal ein kurzes Hydrocklackern . Ölverbrauch mit dem Total nicht messbar , mit der ersten M1 Füllung allerdings auch nicht . Mit der jetzigen Füllung habe ich 1 Liter auf 7000 KM gebraucht .

Ich schiebe den Ölverbrauch und das Hydrocklackern jetzt aber erst mal nicht aufs M1 den zum einen ist der Motor zwar immer gut gepflegt worden und hat auch immer gutes Öl bekommen aber er ist eben auch schon 17 Jahre alt und hat 162000 KM gelaufen ( für den robusten 1,8 VW Motor quasi grade eingefahren) und da können auch schon mal die Schafftdichtungen hart und undicht werden . Zum anderen muß ich erst sehen ob das Hydrocklackern und der Ölverbrauch mit dem TQE dann wieder weg ist um was genaues sagen zu können alles andere ist zu pauschal . Ich werde aber bereichten .

Gruß Hunter

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Zitat:

Original geschrieben von Hunter123



Zitat:

Original geschrieben von gromi


Und im Warmzustand machts dann wieder kaum einen Unterschied ob 5W 40 oder 10W 40...da dünnt dann das 10W 40 obenrum eher aus als das 5W 40...
Noch dazu ist ein 10W40 im Sommer grade auf der AB nicht das Temp . stabielste und es kommt zu Verkockungen , Ablagerungen , Ölverbauch und höherem Verschleiß .

Drum sage ich immer wieder es gibt kein Argument für ein 10W40 . Nicht eines .

Ausser für die richtig guten mit der MB 229.3 und VW 50200 . Die sind dann aber wieder so teuer das ich auch wieder ein gutes 5W40 oder sogar ein M1 dafür bekomme . Auch hier wider , es gibt keinen Grund für ein 10W40 .

Hallo Hunter, da muß ich Dir ganz leicht wiedersprechen. Dein Tipp dieses 10W40 einzufüllen war goldrichtig den Du mir damals gegeben hast. Du weist ja noch dieser 1,4 l Ölfresser mit fast 1,5 l Ölverbrauch den meine Eltern fahren. War dieses Öl von Motul. Seither ging der Verbrauch um einen Liter zurück. (Ölverbrauch). Und der Tipp mit diesem Espresso Zubereiter wonach ich Dich damals gefragt habe war auch klasse. Der Kaffee schmeckt jetzt wieder. Die Empfehlung mit dem Öl aber war Gold wert. Danke:-) Lg Tom:-)

Zitat:

Original geschrieben von Hunter123



Zitat:

Original geschrieben von Uschrub


Wer hat erfahrung mit TOTAL QUARTZ Energy 9000 5W40 und Fuchs Titan SuperSyn Longlife 5W40?
Kann übers TQE 9000 nur gutes schreiben . Habe mittlerweile 8 Autos völlig Problemlos damit laufen und werde es für meinen wieder verwenden .

Habe im mom ja das M1 0W40 drine . Die ersten 3000 Km war alles Ok bei den nächsten 3000 hatte ich bei jedem start wo der Motor länger als eine Stunde stand starkes Hyrocklackern welches ich mit dem M1 zuvor von Anfang ab hatte . Zwischen den 2 M1 Intervallen bin ich ja das TQE gefahren und hatte von 100 Starts mal ein kurzes Hydrocklackern . Ölverbrauch mit dem Total nicht messbar , mit der ersten M1 Füllung allerdings auch nicht . Mit der jetzigen Füllung habe ich 1 Liter auf 7000 KM gebraucht .

Ich schiebe den Ölverbrauch und das Hydrocklackern jetzt aber erst mal nicht aufs M1 den zum einen ist der Motor zwar immer gut gepflegt worden und hat auch immer gutes Öl bekommen aber er ist eben auch schon 17 Jahre alt und hat 162000 KM gelaufen ( für den robusten 1,8 VW Motor quasi grade eingefahren) und da können auch schon mal die Schafftdichtungen hart und undicht werden . Zum anderen muß ich erst sehen ob das Hydrocklackern und der Ölverbrauch mit dem TQE dann wieder weg ist um was genaues sagen zu können alles andere ist zu pauschal . Ich werde aber bereichten .

Gruß Hunter

Wann hast du vor dein Auto auf das TQE umzufüllen? Damit ich weiß wielange bis der Bericht kommt.

Zitat:

Original geschrieben von Uschrub



Wann hast du vor dein Auto auf das TQE umzufüllen? Damit ich weiß wielange bis der Bericht kommt.

Das kommt jetzt drauf wie viel ich fahre . Im mom fahre ich sehr viel, bleibt das so werde ich warscheinlich Anfang März wechseln . Habe das M1 0W40 jetzt grade mal 8 Wochen drine und bin 7500 KM gefahren . Das heißt ich wechsele ausnahmsweise mal nicht bei 10 sondern bei 15000 Km alles andere wäre ja quatsch . Spätestens aber bis mitte März egal wie viel KM da jetzt noch kommen , weil dann geht die Kart Saison wieder los mit viel Hänger Betieb und da muß die Suppe frisch sein .

Gruß Hunter

Zitat:

Original geschrieben von Hunter123



Zitat:

Original geschrieben von Uschrub



Wann hast du vor dein Auto auf das TQE umzufüllen? Damit ich weiß wielange bis der Bericht kommt.
Das kommt jetzt drauf wie viel ich fahre . Im mom fahre ich sehr viel, bleibt das so werde ich warscheinlich Anfang März wechseln . Habe das M1 0W40 jetzt grade mal 8 Wochen drine und bin 7500 KM gefahren . Das heißt ich wechsele ausnahmsweise mal nicht bei 10 sondern bei 15000 Km alles andere wäre ja quatsch . Spätestens aber bis mitte März egal wie viel KM da jetzt noch kommen , weil dann geht die Kart Saison wieder los mit viel Hänger Betieb und da muß die Suppe frisch sein .

Gruß Hunter

Von wo kaufst du dein TQE?

Hier eine günstige Quelle:

http://www.oeldepot24.de/.../product_info.php?...

Zitat:

Original geschrieben von Sportler35



Zitat:

Original geschrieben von Hunter123


Noch dazu ist ein 10W40 im Sommer grade auf der AB nicht das Temp . stabielste und es kommt zu Verkockungen , Ablagerungen , Ölverbauch und höherem Verschleiß .

Drum sage ich immer wieder es gibt kein Argument für ein 10W40 . Nicht eines .

Ausser für die richtig guten mit der MB 229.3 und VW 50200 . Die sind dann aber wieder so teuer das ich auch wieder ein gutes 5W40 oder sogar ein M1 dafür bekomme . Auch hier wider , es gibt keinen Grund für ein 10W40 .

Hallo Hunter, da muß ich Dir ganz leicht wiedersprechen. Dein Tipp dieses 10W40 einzufüllen war goldrichtig den Du mir damals gegeben hast. Du weist ja noch dieser 1,4 l Ölfresser mit fast 1,5 l Ölverbrauch den meine Eltern fahren. War dieses Öl von Motul. Seither ging der Verbrauch um einen Liter zurück. (Ölverbrauch). Und der Tipp mit diesem Espresso Zubereiter wonach ich Dich damals gefragt habe war auch klasse. Der Kaffee schmeckt jetzt wieder. Die Empfehlung mit dem Öl aber war Gold wert. Danke:-) Lg Tom:-)

Das war aber ein Sonderfall unter 100000 und nicht die Regel.

Außerdem kostet das 10W40 mehr als ein gutes und günstiges 5W40

Zitat:

Original geschrieben von waldfee-2000



Das war aber ein Sonderfall unter 100000 und nicht die Regel.
Außerdem kostet das 10W40 mehr als ein gutes und günstiges 5W40

Ich sage mal Recht hast du , aber so ein Sonderfall ist das gar nicht .

Ich nämlich 3 solcher Fälle . Bei dem besagtem 1,4 Liter Ölfresser von Sportler war es so das er nur im Kurzstreckenbetrieb Öl brauchte ohne Ende auf Langstrecke gar nix . Ebenso wie 2 Opel Astras von bekanten . Die brauchten auch bei gut einen Liter auf 1000 KM . Aber nur Kurzstrecke . 2000 KM am stück und es fehlte kein Öl .

Die Sache ist aber recht einfach . Warscheinlich stimmt hier die Vorspannung der Kolbenringe nicht so das die ersten 30 Sec beim Kaltstart ein 5W40 hier besser an den Ringen vorbei kommt wie ein 10W40 . Wenn die Ringe nach ein paar Hüben den Temp haben dichten diese wieder besser ab . Habe aber nix mit kalt oder heisfest zu tun sonder eher mit den Kolbenringen selbst die konstruktiv so nicht richtig sind . Merkt man auch schön daran das der Ölverbrauch im Sommer niedriger ist ( mit 5W40 ) als im Winter .

Drum habe ich Sportler ein 10W40 von Motul empfohlen das wenichsten die Freig. 50200 und MB 229.3 erfüllt und noch einen PP von -33 Grad hat damit tut er seinem Motor bei weitem nix schlechtes zumal er anständig gefahren wird .

Bei meiner Frau am Astra wo ich den Motor vor 2 Jahren komplett überholte besteht dieses Problem nur noch gering . Fährt sie viel Kurzstrecke fehlen auf 6000 KM ca ein 3/4 Liter . Im Mischbetrieb kommen wir auf einen Liter auch 9 - 10000 KM . Allerdings habe ich das gefühl das er Ölverbrauch immer noch minimal am fallen ist . Ich gehe davon aus fülle ich ein 10W40 von Motul ein wird der Verbrauch noch weniger . allerdings kann ich mit diesem Verbrauch leben und fahre jetzt das TQE 5W40 und mal schaun wie da der verbrauch ist .

Ich weis natürlich das das mit dem 10W40 ( wie bei Sportler )nicht unbedingt das non Plus Ultra ist zur Problem behebung , aber billiger wie den Motor zu zerlegen alle mal und den Ventilen tuts auch gut . Und ein schlechtes Öl ist das Motul 10W40 ja wirklich nicht .

Gruß Hunter

Zitat:

Original geschrieben von Hunter123



Zitat:

Original geschrieben von Uschrub



Wann hast du vor dein Auto auf das TQE umzufüllen? Damit ich weiß wielange bis der Bericht kommt.
Das kommt jetzt drauf wie viel ich fahre . Im mom fahre ich sehr viel, bleibt das so werde ich warscheinlich Anfang März wechseln . Habe das M1 0W40 jetzt grade mal 8 Wochen drine und bin 7500 KM gefahren . Das heißt ich wechsele ausnahmsweise mal nicht bei 10 sondern bei 15000 Km alles andere wäre ja quatsch . Spätestens aber bis mitte März egal wie viel KM da jetzt noch kommen , weil dann geht die Kart Saison wieder los mit viel Hänger Betieb und da muß die Suppe frisch sein .

Gruß Hunter

Hast du mal das Motul 8100 x-cess 5W40 mal ausprobiert?

Bis jetzt noch nicht . Kenne Motul aber noch von früher vor 17 Jahren als ich anfinge auto zu fahren da habe ich das 10W40 2 mal im Golf gefahren natürlich ohne jeglich Probleme .

Ich selber bin aber überzeugt das Motul echt gutes Öl im Programm hat . das 5W40 x-cess ist meiner Meinung nach ein spitzen Öl mit dem man nix falsch machen kann auch das DB spricht für sich .

Was mich beim Motul halt schwer interessiert , Vollsynt oder nicht ? Es ist da doch ein wenig verzwigt . Laut DB ist es Vollsynt aber auf dem Kanister wird es nur als 100 % syntetisch gewertet .

Ein Mitarbeiter von Motul versicherte mir das alle 5W40 vollsynt sind und sie nicht auf die HC wollen , auch die 5W30 seinen alle Vollsynt und da wirds dann leider unglaubwürdig . Bei Addinol sind ja je nach Tageslaune die Öle mal Vollsynt mal HC und mal ist beides das gleiche .

Zitat:

Original geschrieben von Hunter123


Bis jetzt noch nicht . Kenne Motul aber noch von früher vor 17 Jahren als ich anfinge auto zu fahren da habe ich das 10W40 2 mal im Golf gefahren natürlich ohne jeglich Probleme .

Ich selber bin aber überzeugt das Motul echt gutes Öl im Programm hat . das 5W40 x-cess ist meiner Meinung nach ein spitzen Öl mit dem man nix falsch machen kann auch das DB spricht für sich .

Was mich beim Motul halt schwer interessiert , Vollsynt oder nicht ? Es ist da doch ein wenig verzwigt . Laut DB ist es Vollsynt aber auf dem Kanister wird es nur als 100 % syntetisch gewertet .

Ein Mitarbeiter von Motul versicherte mir das alle 5W40 vollsynt sind und sie nicht auf die HC wollen , auch die 5W30 seinen alle Vollsynt und da wirds dann leider unglaubwürdig . Bei Addinol sind ja je nach Tageslaune die Öle mal Vollsynt mal HC und mal ist beides das gleiche .

Auf der Rückseite vom Kanister steht Vollsynthetisch drauf.

Das muß denn doch Vollsynthetisch sein. ?!?

Leider lässt sich dein Link nicht öffnen .

Ok wenn es hinten drauf steht muss es laut dem deutschen Gerichtsurteil auch Vollsynt sein .

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