Welchers Dieselfahzeug würde da sich lohnen?
Halllo liebe MotorTalk Comunty
Ich bin neu hier und wolte wissen welchen Diesel man fahren kann,wenn man kein vielfahre ist.
Laut ADAC soll es Dieselfahrzeuge gben die schon nach 10000 tewilweise sogar weniger Km rechnen andere zb der nach erst 40000 km im Jahr.
nun zur meiner Person
Ich fahre 13-14000 Im Jahr.
Alos welche Marke,Modell und vorallem welche Motorsirung sind da abslout top favoriten ?
Liebe Grüße Jonn1
Beste Antwort im Thema
Budget, Einsatzgebiet, Fahrzeugklasse?
Eine Diesel S-Klasse ab Baujahr 2019 lohnt sich bereits ab 5000km im Vergleich zum Benziner. Aber was bringt es dir wenn du dir nicht mal die Felgen der S-Klasse leisten kannst und der Einsatzgebiet Pizzafahrten in Berlin Mitte ist?
23 Antworten
Wie ist denn das Budget?
Am besten einen alten Diesel ohne DPF und Turbotechnik. Also ganz einfach gebaut, die sollten ewig halten und fast alles vertragen.
Oder einen ganz neuen der wegen Modellwechsel und Dieselgate ganz günstig zu schießen ist, da kann man das gesparte Geld in mögliche Reparaturen/ DPF investieren.
Budget, Einsatzgebiet, Fahrzeugklasse?
Eine Diesel S-Klasse ab Baujahr 2019 lohnt sich bereits ab 5000km im Vergleich zum Benziner. Aber was bringt es dir wenn du dir nicht mal die Felgen der S-Klasse leisten kannst und der Einsatzgebiet Pizzafahrten in Berlin Mitte ist?
Und warum braucht man ein Diesel wenn man gerade mal 13t km fährt?
Hat das persönliche Gründe oder kannst du eventuell Schnäppche machen 😉?
Wie bereits ausgeführt wurde rechnet sich ein Diesel bei möglichst neuen, schweren und hochmotorisierten Fahrzeugen meist innerhalb weniger Kilometer, wohingegen bei Kleinwagen faktisch nie.
Solltest du von drohenden Fahrverboten nicht betroffen sein und dich für ein Gebrauchtfahrzeug entscheiden, rechnet sich der Diesel meist ab dem ersten Kilometer, weil der Diesel im Vergleich zum gleichwertigen Benziner, aufgrund genannter Fahrverbote häufig günstiger angeboten wird.
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Kein Mensch würde sich heutzutage noch einen Saugdiesel antun, wenn der nicht ein H-Kennzeichen hat (und ich meine nicht H für Hannover).
Lohnen tun sich viele Diesel fast immer, da sie gebraucht günstiger sind, im Verbrauch günstiger sind und in der Versicherung nicht teurer sind. Sicher auch bei 14000km im Jahr.
Aber: der Partikelfilter braucht ab und zu Langstrecken, um sich frei zu brennen. Reine Kurzstrecke ist Gift für einen Diesel.
Aussagen wie "Diesel lohnt sich schon ab 10tkm im Jahr" sind mit großer Vorsicht zu genießen. Entweder vergleicht man dann den Diesel mit einem Benziner, der einen sehr hohen Verbrauch hat oder man beschränkt sich nur auf ausgewählte Kosten (Anschaffung und Verbrauch).
Zum wirklichen Problem beim Diesel wird der Partikelfilter bei manchen Herstellern, wenn man vorwiegend Kurzstrecken fährt. Dann kommt das Fahrzeug einfach nicht auf die notwendige Temperatur. Da hilft dann nur ein Diesel mit zusätzlicher Einspritzdüse vor dem Partikelfilter oder einer mit zusätzlichem Additiv (wie etwa bei PSA).
Zitat:
Lohnen tun sich viele Diesel fast immer, da sie gebraucht günstiger sind, im Verbrauch günstiger sind und in der Versicherung nicht teurer sind. Sicher auch bei 14000km im Jahr.
Das ist absolut oberflächlich. Wartungskosten lässt du komplett unter den Tisch fallen. KFZ-Steuer ist teils deutlich höher, besonders bei Gebrauchten. Diesel sind nicht wirklich billiger zu versichern. Gebrauchte Benziner sind wesentlich einfacher aufgebaut und weniger anfällig als gebrauchte Diesel, wenn man von den bekannten Dauerausnahmen absieht. Ältere Benziner haben kein Abgasproblem und sind nicht aus Umweltzonen ausgeschlosen oder verbotsgefährdet, wie viele Diesel bis Baujahr 2015/2016. Bei neuen Benzinern und Dieseln ist die Verbrauchsdifferenz erheblich gesunken, genauso wie momentan die Differenz in Spritpreisen. Die kleinen Unterschiede machen die Nachteile erst in der Masse der Kilometer wett, nicht aber bei 14tkm im Jahr. Oder man heizt gerne mit Dauertempo 200 über die Bahn im Zweitonner und beschleunigt bei jeder kleinen Lücke voll durch.
Wenn ich die Inspektionskosten anschaue, dann sehe ich keinen Unterschied zwischen Benziner und Diesel
Dann hast du bisher Glück gehabt. Vor allem im Alter wird ein Diesel teurer, allein schon weil Komponenten wie Partikelfilter, NOx-Speicherkatalysator oder SCR-Katalysator beim Benziner nicht vorhanden sind.
Zitat:
@Nyasty schrieb am 8. April 2019 um 09:26:16 Uhr:
Wenn ich die Inspektionskosten anschaue, dann sehe ich keinen Unterschied zwischen Benziner und Diesel
Bisher hat niemand Inspektionskosten aufgeführ, nur Wartungskosten.
Zitat:
@-Flono- schrieb am 8. April 2019 um 17:26:07 Uhr:
Zitat:
@Nyasty schrieb am 8. April 2019 um 09:26:16 Uhr:
Wenn ich die Inspektionskosten anschaue, dann sehe ich keinen Unterschied zwischen Benziner und DieselBisher hat niemand Inspektionskosten aufgeführ, nur Wartungskosten.
Aha. Und was zählt für dich unter Wartungskosten? Inspektion ist keine Wartung oder wie? Kläre uns auf lieber Meister? Zur Wartung gehört die Inspektion und Verschleißteile meines Wissens nach.
Lass deinen agressiven Tonfall sein.
Lies einfach mal den Thread. Bisher wurden komplexe und teure Komponenten wie DPF und Katalysatoren genannt. Das sind nunmal keine Inspektionskosten, sondern Wartungs- und Reparaturkosten. Du hast doch sogar selbst zumindest schon Verschleißteile und Inspektion differenziert, keine Ahnung wo dein Problem liegt.
Was ist das überhaupt für ein Deutsch?
"Welchers Dieselfahzeug würde da sich lohnen?" 🙄
Da würde sich erstmal ein Deutschkurs lohnen, bevor hier über ein Auto nachgedacht wird. 😁😉