Welchen suv fahrt ihr zbw seid ihr länger gefahren?

Suv einer der bleibsten auto karosserie Form

53 Antworten

RAV ein Ur- SUV? DAS dürfte doch wohl eher ein Jeep Wagoneer sein, den gabs schon, bevor es die Bezeichnung SUV gab und noch nicht mal Rover über sowas nachdachte.
Ein Komfortgeländewagen sozusagen.

Zitat:

@sq-scotty schrieb am 23. Januar 2024 um 14:54:41 Uhr:


RAV ein Ur- SUV? DAS dürfte doch wohl eher ein Jeep Wagoneer sein, den gabs schon, bevor es die Bezeichnung SUV gab und noch nicht mal Rover über sowas nachdachte.
Ein Komfortgeländewagen sozusagen.

Du hast Recht, und genau das wollte ich ja mit meinem Beitrag neulich sagen. Die Toyota-Fritzen werden halt nicht müde, den RAV 4 als "Urvater aller SUV" zu bezeichnen, und das ist Unsinn, so schön wie das Auto ansonsten auch ist. Jeep Wagoneer, GMC Yukon und dergleichen waren mit der Idee eher auf dem Markt und bringen dann halt auch brauchbare Gelände-Eigenschaften mit. Die meisten in Europa als SUV bezeichneten Fahrzeuge sind für richtiges Gelände (nicht Feldwege mit Schlaglöchern) nicht brauchbar und letztlich - inkl. RAV4 - nur hochgelegte Kombis mit nützlichen Eigenschaften.

Und das unterscheitet ein SUV RAV vom gut geländegängigen Wagoneer. Mit dem Jeep sind wir fast überall hingekommen. Mit einem frühen RAV definitiv nicht. Eine Sandpiste ist ja kein anspruchsvolles Gelände. Hohes Gelände im Elburs schon. Da war unser Stadtwägelchen für ungeteerte Überlandstrassen RAV überfordert. Das KBA unterscheidet nicht ohne Grund die 2 Fahrzeugklassen. Ein SUV ist kein Gelände taugliches Fahrzeug. Egal was Marketing zur Profitoptimierung daraus macht.
Schlagt mich, aber heute als Senior liebe ich SUV um auch im Winter zur Hütte zu kommen. Nur hat das mit Gelände im eigentlichen Sinn nichts zu tun.

Und genau deshalb ist er RAV4 der Ur-SUV.

Die Idee, die Vorteile von Pkw und Geländewagen in diesem Crossover-SUV-Konzept miteinander zu verbinden, wurde zu einem unerwarteten Erfolg

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Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 23. Januar 2024 um 17:49:17 Uhr:


Und genau deshalb ist er RAV4 der Ur-SUV.

Die Idee, die Vorteile von Pkw und Geländewagen in diesem Crossover-SUV-Konzept miteinander zu verbinden, wurde zu einem unerwarteten Erfolg

Wie ich schon ausführte, waren andere Hersteller da ein paar Jahrzehnte früher dran. Toyota hat sich da halt nur geschickt vermarktet. Und wie lex-golf auch bestätigte, hat speziell der Ur-RAV4 mal so gar keine Gelände-Eigentschaften, kann also auch kein Crossover von irgendwas sein. Es war ein gutes Auto, darum auch ein Erfolg, aber enthielt nichts neues und war mit gar nichts der Erste.

Zitat:

@SpyderRyder schrieb am 24. Januar 2024 um 07:36:40 Uhr:



Wie ich schon ausführte, waren andere Hersteller da ein paar Jahrzehnte früher dran...

Du hast es nicht kapiert, ohne Leiter rahmen und kaum Geländeeigenschaften ist genau das was ein SUV ausmacht.

Stand das so heute morgen in deinem Poesie-Album?

In dem Land, in dem SUVs wirklich entwickelt wurden und erstmals so bezeichnet wurden, waren Rahmen und gewisse Gelände-Fähigkeiten Teil des Konzeptes. Ab 1970 dann selbes Konzept beim Range Rover - ja, DAS ist ein SUV. Das ist doch jetzt nicht so schwer zu verstehen. RAV 4 in Ehren, aber er war halt nicht der Erste, nicht mal der Zweite. Eigentlich nur ein Kombi.

Eine halbwegs geschlossene Kabine macht noch lange keinen SUV.

Um mal wieder auf den Threadtitel zurück zu kommen....
Ich fahre einen Nissan Qashqai e-power ( von denen statt SUV liebevoll verschleiernd "Crossover" genannt). Eigentlich habe ich bisher die Dinger nicht gemocht. Aber ich beurteile das Auto immer nach seinem Gebrauchswert für meine Frau und mich. Da kommt aus Altersgründen und erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen gezwungenermaßen nur so eine Kiste in Frage, leider. In so einer Lage interessieren mich die oft seltsamen Gegenargumente überhaupt nicht.
Ich fahre das Auto also nicht zum Spaß, auch nicht , um die Bratzen in den Kindergarten oder die Schule zu kutschieren, zum Einkaufen schon.😎

Ich Fahre Opel Grandland X4 Hybrid Ultimate 300 Ps zurzeit komme ich so 50-56Kilometer Reichweite elektrisch.

Ich bin bisher an SUV oder was halt als SUV bezeichnet wird gefahren:

2008er Toyota Rav 4 D-4D
2020er Audi Q3 35TDI
2020er Hyundai Kona
2023er Hyundai Venue (Indisches Model)
2023er Kia Sonet (Indisches Model)
2019er Mazda CX-30

Ich mochte den Rav sehr gerne, wegen der höheren Sitzposition und Allrad. Da hatte man wirklich das Gefühl, dass man auch mal einen verwachsenen Feldweg ohne irgendwelche Probleme meistern kann.
Der Audi war sehr hochwertig, was Verarbeitung und Geräuschdämmung betrifft. Super auf der Autobahn, aber die Kurvenlage war jetzt nicht so sportlich, wie es die Summe aller anderen Eindrücke suggerierte.
Die Hyundais sind solide, aber als einziges störte mich die recht harte Hinterachse und die viele Hartplastik im Innenraum. Kia war da sehr ähnlich, aber trotzdem fand ich den KIA Sonet eine Spur sympathischer als den Hyundai Venue - vielleicht lag es an der Abstimmung des Automatik-Getriebes. Der Hyundai war im D Modus lahm, im S holte er alles aus dem 1l 120ps Turbo-Benziner raus. Der Kia hatte keinen Sportmodus, dafür war er irgendwo zwischen dem lahmen Drive und dem agilen Sport Modus angesiedelt (waren meine Mietwägen auf Mauritius).
Der Mazda CX-30 ist kein echter SUV, sondern gehört zur Gattung "Crossover". Das Dach ist niedriger als bei einer alten A-Klasse, Verbrauch liegt bei 5,6L und die Kurvenlage gleicht einem sportlichen Auto. Das Auto hat auch nur minimal mehr Bodenfreiheit als ein Mazda 6, aber doch ein paar Zentimeter mehr als seine Plattformbasis Mazda 3. Einziger Nachteil so weit: Fahrwerk ist recht hart. Sonst hat man nicht das Gefühl einen SUV zu fahren.

Wir fahren den zweiten SUBARU Forester.Erst einen Diesel,bei dem es viele Probleme mit dem Motor gab.(Kurzstrecke/Partikelfilter usw.)JSeit 4 Jahren einen Forester XT(2014).241PS,ca.10 bis 11Liter Verbrauch.Auch ein Sensibelchen.Er war aus schlechter Haltung und war Arbeitstier.Er hat jetzt 150000km drauf.Gestern Tüv neu ohne Mängel.Hat schon bei 80000 ein neues Getriebe auf Garantie bekommen.Vorderachsgelenke,ein Radlager hinten,Schleifring im Lenkrad(clockspring)erneuert.(450Eu).
Das Manko m.M.n.ist das CVT Getriebe.Bei gleichmässiger Fahrt angenehm,aber wenn es mal schnell gehen muss...zuviel Gummiband Effekt.
Das Plus.Er kann alles.Hat Platz(wir sind alle über 180 gross),kann schnell.Steht nicht an jeder Ecke.
Die Preise gehen wie überall durch die Decke.Zumal aktuell kein flottes Fahrzeug bei SUBARU erhältlich ist,hoffe ich daß wir ihn noch ein paar Jahre fahren können.Glücklicherweise haben wir auch eine gute Werkstatt in der Nähe.Ein kleiner Familienbetrieb.Ansonsten kann es mit so einem Exoten doch spannend werden,wenn er ein Problem.Die erste Werkstatt wo wir hingegangen sind hat mich einfach nicht mehr angenommen als es Probleme mit dem Partikelfilter gab.
Gruss Jörn

Zitat:

@Kugar schrieb am 14. Juli 2023 um 11:42:01 Uhr:



Zitat:

@Stadtstreicher1 schrieb am 14. Juli 2023 um 11:16:56 Uhr:


Nein, die Nachteile sind
- spürbar höherer Kraftstoffverbrauch
- weniger Fahrdynamik
- tendenziell unkomfortabler, da der hohe Schwerpunkt durch ein "härteres" Fahrwerk ausgeglichen werden muss
- eher weniger Platz als in einem Kombi
- die vielzitierte bessere Übersicht konnte ich nicht feststellen, da viele Lieferwagen und eben die Vielzahl von SUV dies egalisiert hat
- hohe Sitzposition (ich mag im Auto das "Stuhlgefühl" nicht
- die meisten SUV bieten weder robustere Fahrwerke noch Allradantrieb, sind also reine Straßenautos

Pro fällt mir eigentlich nur ein
- die höhere Sitzposition erleichtert das Einsteigen
- etwas mehr Bodenfreiheit, falls doch mal ein Feldweg o.ä. befahren werden muss

Neutral würde ich die Optik bewerten

Lassen Sie mich raten:Sie haben niemals einen SUV genutzt. Vielleicht sind Sie mal einen gefahren für ein paar Kilometer, aber das war´s dann wohl auch.

Der Kraftstoffverbrauch liegt erfahrungsgemäß 0-2 L / 100 Km oberhalb dem eines vergleichbaren Kombis.
Das ändert sich erst ab höheren Autobahngeschwindigkeiten, die sowieso kaum noch jemand fährt (Durchschnitt in D: 130).

Die "Fahrdynamik" ist seit den ersten Kugas / Tiguans mehr als "sportlich" genug und die längeren Federwege führen zu mehr Komfort. Ein "härteres Fahrwerk" gab es bei Nissan Patrol und Mistubishi Pajero in den Deutschland-Varianten. Das ist 30 Jahre her.

Es geht nicht nur um maximalen Platz. Unser Ford Kuga reicht uns zu 4. mehr als aus. Wir schätzen eher die kompakte Länge beim Parken.
Wenn ich richtig Platz benötigen sollte, kaufe ich mir einen Van.
SO einen niedrigen Kombi fand ich vor 25 Jahren gut. Heute sehe ich halbleere Ladeflächen und unnötig flaches Sitzen vor mir. Will ich nicht mehr. Ich fahre kaum noch Autobahn und dann unter 200.
Wer 250 fahren will, kauft halt noch Kombi.

Die bessere Übersicht ist defintiv vorhanden. Selbst wenn es so viele Lieferwägen gäbe, wäre das im Kombi ja noch schlimmer.

Die hohe Sitzposition ist ein riesen Vorteil. SO gehört sich das bei einem Alltagsauto. Weshalb ständig vom Boden aufstehen? Ich hasse Sport.
Meine SUVs hatten immer Allradantrieb. Zusammen mit der höheren Bodenfreiheit heißt das, man kann auch auf dem Schneehaufen parken, fährt sich auch auf einer Wiese nicht fest und ist bei Regen sicherer unterwegs.
Außerdem fährt man sich ekine Stoßstange am Randstein ab und steile EInfahrten führen nciht zum Aufsetzen.

Ich finde deshalb, dass ein SUV aktueller Bauart ein großartiges Allroundfahrzeug ist. Der eventuell etwas höhere Spritverbrauch lässt sich dabei mit dem rechten Fuß angleichen. Etwas flüssiger fahren und schon ist Verbrauch gleich wie beim Kombis des Normalfahrers, ebenso der Verschleiß an Bremsen, Reifen und Fahrwerk.

Wer aber meint, bei Fahrzeugklassen irgendeine krude Ideologie abfeiern zu müssen, fährt eben einen ach so praktischen Kombi.
Darf er ja machen, stört mich nicht.

Ich denke auch, das die GENERELLE Ablehnung des SUV eher auf Unkenntnis oder einer Ideologie geschuldet ist. Aber eigentlich ist das auch egal.Jeder soll das kaufen,was er will, nur ist es lästig, wenn man missioniert werden soll. Ich bin aus Altersgründen vom Sportwagen auf einen sportlichen SUV umgestiegen und habe es keine Sekunde bereut, außer bei Versicherung und Diesel-Steuer. Herausstellen möchte ich auch positiv, das ich bei Regenfahrten auf der Autobahn viel mehr sehe, da ich über der Gischt sitze.

"Paris verdreifacht die Parkgebühren für SUV"
Und wie definiert Paris ein SUV? Um es nicht zu kompliziert zu machen, einfach nur über das Gewicht: ab 1.6t für Verbrenner und plug-in, ab 2t für Vollelektrische.

Daß damit auch viele "normale" Autos betroffen sind, würde man unter der plakativen Überschrift nicht vermuten.
"Clean cities campaign" wählt in völliger Abwesenheit von Sachkenntnis für das Foto auch noch den kleinen und leichten Suzuki Jimny aus, der von den Strafgebühren nicht betroffen wäre.

On topic: seit zwei Jahren BMW X1 plug-in-Hybrid als Privatauto.

Stop für kleine leichte Autos
Ka-news

Zitat:

@Wrdlbrmpfd schrieb am 18. April 2024 um 11:29:56 Uhr:


"Paris verdreifacht die Parkgebühren für SUV"
Und wie definiert Paris ein SUV? Um es nicht zu kompliziert zu machen, einfach nur über das Gewicht: ab 1.6t für Verbrenner und plug-in, ab 2t für Vollelektrische.

Daß damit auch viele "normale" Autos betroffen sind, würde man unter der plakativen Überschrift nicht vermuten.
"Clean cities campaign" wählt in völliger Abwesenheit von Sachkenntnis für das Foto auch noch den kleinen und leichten Suzuki Jimny aus, der von den Strafgebühren nicht betroffen wäre.

On topic: seit zwei Jahren BMW X1 plug-in-Hybrid als Privatauto.

Die Parkgebühren gelten nur in einem Department und auch nur für "Touristen". Als gemeldetem Anwohner ist mir die neue Regelung schnuppe.

https://www.adac.de/news/paris-suv-parken-teurer/
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