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Wegen Feinstaub einen Hybrid plug in kaufen ?

Themenstarteram 22. Januar 2017 um 11:30

Guten Morgen1

Zwei Neuwagen kämen in diesem Jahr für uns in Frage.

BMW530e Lim. Sommer 2017 ( 184 PS 4 Zylinder Systemleistung 252 PS /44g/km "A+")

und der kommende

Audi Q5 6 Zylinder 218 PS(231PS ?)/ 137-143g/km "A" )

Klar, unterschiedlich Autos, aber es kommt uns auch auf die Umwelt und Verwendung an.

8.000 km Nahbereich bis 40 Km für Freizeitaktivitäten und einkaufen, Rest Langstecke mit Strecken bis 2.500 km im Jahr.

Zügige und entspannte Fahrweise nicht über 150Km/h, wenig Autobahn viel Landstraße und selten unbefestigte Wege.

Ein Mountainbike sollte schon irgendwie hereinpassen.

Der Anschaffungspreis würde beim BMW etwas höher liegen, ist aber nicht relevant, ebenso wären die Unterhaltskosten der beiden Fahrzeuge nicht ausschlaggebend für einen Kauf.

Der Co2 Ausstoß bei 530e mit dem 184PS/ 4 Zylinder Benziner dürfte auf Langstrecke ähnlich im Vergleich zu dem Audi Q5 /3.0l sein.

Mindesten 8.000 km könnten wir im Jahr mit Nachtstrom elektrisch fahren ohne die Umwelt mit Feinstaub zu belasten.

Müssten wir dennoch ein schlechtes Gewissen wegen dem Feinstaub mit dem Diesel haben, da kaum Stadtverkehr ?

Wäre schön hier ein paar Meinungen zu lesen.

Danke

Gruß

Franqueira

Beste Antwort im Thema
am 22. Januar 2017 um 18:08

Das Auto trägt nur 20% zur Feinstaubbelastung in den Städten bei. Für 10% sind die Motoren verantwortlich, für die anderen 10% Abrieb von Bremsen, Reifen, Antriebseinheit, Straßenbelag und der aufgewirbelte Straßendreck. Also mit reinen Gewissen wird es nichts. Man sollte dann auch auf Heizung, Kamine, Feuerwerkskörper, selbst auf den Drucker (vor allem Laserdrucker) verzichten, grillen ist auch ein No-Go.

Für 10% der Feinstaubbelastung, die aufgrund von Verbrennermotoren entstehen, finde ich die ganze Panikmache lächerlich. Es wird immer so dargestellt als ob Verbrennermotoren und vor allem Diesel die Ausgeburt des Bösen sind und wir mittlerweile in einer undurchsichtigen schwarzen Wolke Leben. Komischerweise hat sich, trotz der bösen Autos, unsere Luft in den letzten 30 Jahren um 80% verbessert.

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Moin,

Wenn du dir eine Frage nach der Umwelt- oder Schadstoffemissionen stellst, dann musst du dir zuerst einmal die Frage stellen - weshalb reichen dir nicht 120 oder 130 PS?

In wieweit du ein schlechtes Gewissen haben musst - kannst du nur mit dir allein klären. Das kann niemand sonst. Ist eine reine philosophische Frage - deshalb der Hinweis oben. Was du persönlich als als bedeutender oder weniger bedeutend einstuft - kann ich für dich auch nicht bewerten. Wenn du ein neues Auto kaufst und Schadstoffemissionen dir wichtig sind - dann kaufe das neueste, mit der modernsten Abgasreinigung und dann musst du noch drauf hoffen, dann auch alles so funktioniert, wie versprochen.

LG Kester

Naja, Öko und sportliche Oberklasse schliessen sich im Grunde genommen aus. Allein in der Herstellung (hoher Aluanteil) fällt da einiges an, wofür ein kommuner, "dreckiger" Kleinwagen mal einige km fahren kann, bis sich die Ökobilanz annähert.

Kommt dazu, dass Du offenbar auf die Herstellerangaben bzgl Verbrauch, Energieeffizienz und Schadstoffausstoss vertraust. Vergiss das. Auch wenn die Werte in vergleichbaren Standardverfahren ermittelt werden, haben sie mit der Praxis oft wenig gemein. Siehe auch aktu. Diskussion rund um den Dieselskandal. Bsp Fahrbericht Autobild 530e G30: knapp 8L Verbrauch statt den von BMW "versprochenen" 5L. Da ist sogar mein in der Konzeption 10 Jahre alter 330i unter CH-Tempolimits nicht mehr weit davon entfernt (akt. 8.5L). Möchte ferner auch nicht wissen, wieviel elekt. Reichweite wirklich drin sind resp. wie sehr man sich zurückhalten muss, um die 45km zu schaffen.

Weniger Feinstaub-Ausstoss erreichst Du mit klassischen Saugrohreinspritzern, am besten in einem Hybrid (Toyota Prius/Auris/Yaris/RAV4, nicht aber Lexus, oder alternativ z.B. Honda Accord Hybrid) oder mit reinen E-Autos wie z.B. den Teslas.

@Railey:

Da ich mich gerade auch mit der Alternative Toyota/Lexus Hybriden als zufünftiges Fahrzeug beschäftige (fahre beruflich einen Prius2 und finde Den bis auf die Sitzposition klasse), die Frage, warum keinen Lexus? Ich dachte, die Technik ist die Selbe wie beim Prius.

Salve,

remarque

Das war etwas zu plakativ mit den Lexus, right. In der Annahme, dass der TE nach Oberklasse Ausschau hält, habe ich den CT200h aussen vor gelassen... Der 2.0L 4-Zyl im IS, RC, RX und NX ist ein Direkteinspritzer, ebenso die 2.5L/3.5L V6 resp. 4.6L V8, die auch als Hybrid im GS, LS und RC eingebaut werden. Einzig im ES (für den US-Markt) ist der 3.5L als Saugrohreinspritzer ausgeführt.

Themenstarteram 22. Januar 2017 um 17:47

Die letzten 20 Jahre hatte nur Sechszylinder und da möchte man schon etwas mehr Komfort als Prius, Golf+ etc. Tesla kommt bei unseren langen Stecken nicht in Betracht, abgesehen von Preis.

Über Umwelt könnten wir viel diskutieren, aber dann dürften wir nicht für Familie u. Freizeit 3 x im Jahr fliegen und im Ausland leben und müssten auf so maches verzichten.

Neue Antriebstechnik, wie die Hybritechnik wird eine Übergangslösung. So ungenau werden die Angaben über die Immissionen auch nicht sein, sonst gäbe der Staat nicht die Prämie.

Wie geschrieben, fahren wir 10-12.000 Km (teilweise Strecken bis 2.500 km) Langstrecke zu den 8.000m Km Kurzstecke, und da kommt Alternativ nur ein Hybrid in Betracht Zwei Autos werden zu teuer für uns.

Wenn wir mit einem 3.0 lt Diesel kaum in die Stadt fahren würden, könnte da nicht auch der Audi Q5 3.0d in Betracht kommen, wenn es um den Feinstaub geht ? eine kleinere Klasse soll es nicht sein.

Ein BMW 530e wird komfortabler sein , aber so ein leiser moderner Elektroantrieb in der Natur könnte uns auch gefallen, zumindet hätte man ein besseres Gewissen in der Freizeit.

Gruß

Franqueira

BMW 530e habe ich verstanden.

Aber welchen Q5 3.0 TDI meinst du denn da? Einen ganz ohne PHEV? Oder auch einen PHEV?

Und so ist euer Profil:

8000 km Nahbereich, 10-12.000 km Fernbereich, macht 18.000 bis 20.000 km im Jahr.

 

Überlegt euch einen Kia Optima 2.0 PHEV (statt 530e) oder Mitsubishi Outlander in der Plug-In-Hybrid-Version (statt Q5).

* Kurzstrecken dann elektrisch, da gibt's keine Feinstaub und auch keine sonstigen Emissionen, wer im Elektromodus bleibt

* Outlander: keine Direkteinspritzung am Benziner, daher gibt es auch die Chance auf geringe Otto-Partikelemissionen

* Optima - der 2.0 Benziner kommt ohne Turbolader aus

* Optima PHEV ist billiger als ein 530e, Karosserie in etwa vergleichbar

* Outlander ist billiger als ein Q5, Karosserie vergleichbar

Der Q5 soll aber auch als 2.0 TFSI Plug-In Hybrid kommen. Passt deutlich besser als der 3.0 TDI zu eurem Fahrprofil. Den Antrieb (recht ähnlich zumindest) gäbe es auch im VW Passat GTE, der wieder mit wieder mit dem 530e vergleichbar wäre. Entweder Passat GTE Stufenheck wie der 530e, oder Passat GTE Kombi, wer das braucht.

am 22. Januar 2017 um 18:08

Das Auto trägt nur 20% zur Feinstaubbelastung in den Städten bei. Für 10% sind die Motoren verantwortlich, für die anderen 10% Abrieb von Bremsen, Reifen, Antriebseinheit, Straßenbelag und der aufgewirbelte Straßendreck. Also mit reinen Gewissen wird es nichts. Man sollte dann auch auf Heizung, Kamine, Feuerwerkskörper, selbst auf den Drucker (vor allem Laserdrucker) verzichten, grillen ist auch ein No-Go.

Für 10% der Feinstaubbelastung, die aufgrund von Verbrennermotoren entstehen, finde ich die ganze Panikmache lächerlich. Es wird immer so dargestellt als ob Verbrennermotoren und vor allem Diesel die Ausgeburt des Bösen sind und wir mittlerweile in einer undurchsichtigen schwarzen Wolke Leben. Komischerweise hat sich, trotz der bösen Autos, unsere Luft in den letzten 30 Jahren um 80% verbessert.

Moin,

Die Argumentation passt nur nicht. Wir interessieren uns ja bei Fahrzeugemissionen nicht dafür, was in Summe irgendwo rumdümpelt und was wir dann "verdünnt" abbekommen, sondern bei PKW um das, was direkt in unserer Lebensnähe entsteht - Autos sind von uns Menschen im Normalfall eben in der Regel nicht räumlich getrennt. Es ist nun einmal so - dass du das Abgas des Voranfahrenden deutlich stärker abbekommst, als das Abgas des Hausbrandes, der Industrie usw. Das ist wie mit Rauchen - der Raucher bekommt 90-100% der Schadstoffe ab, der Passivraucher je nach räumlicher Situation zwischen 3 und 30%, bist du im Nachbarraum schon nur noch weniger als 0.1%. Sprich - es ist eine Frage der Expositionsbetrachtung. Hätten Fahrzeuge einen Auspuff, der die Abgase sagen wir in 35m Höhe transportieren würde - bräuchten wir uns um Autos gar keine Gedanken machen.

Daher ist das hin und herrechnen und in Relationen zu irgendwas anderes setzen, meist eher irreführend als hilfreich.

LG Kester

LG Kester

Themenstarteram 23. Januar 2017 um 10:41

Wenn auf frischer Luft auf dem Land in 50 m-100m Abstand ein Diesel vorbeifährt so kann ich das je nach Windrichtung wahrnehmen. In einer Stadt fällt es mir nicht auf.

VW Passat GTE Kombi,

der Motor ist mir bei unseren Langstrecken etwas zu schwach und die Elektroreichweite scheint geringer. DSG Getriebe und Vertrauen in die Marke halten mich von der Wahl ab.

Q5 als 2.0 TFSI Plug In Hybrid

Mit dem Allrad in dem Q5 wird die 50g CO2 Grenze sicher überschritten und die 3.000.-€ Förderung wäre weg.

Da wo wir leben gibt es kein Schnee und auf Geländetouren kann ich verzichten,

Wir hatten zwar die letzten 20 Jahre immer Allrad und haben uns über Immissionen keine Gedanken gemacht, Dank Euro 6 und Dieselfilter.

Heute denken wir anders, weil wir die Allradtechnik eigentlich nicht brauchen.

 

Aber schaut, wir als Rentner fahren 5 -15 Km zum Sport in den Wald oder Strand oder zum einkaufen und das an ca. 300 Tagen im Jahr und deshalb fiel unsere Wahl auf den 530e.

So ein Allrad outfit symbolisiert mehr an Freiheit, aber umweltfreundlicher ist er nicht.

Aber egal was man nimmt, jeder hat so seine Argumente, die Umweltzerstörung können wir ohnehin nicht aufhalten, man kann sich nur ein besseres Gewissen verschaffen.

Danke für die Anregungen.

Gruß

Franqueira

Zitat:

@conqueror333 schrieb am 22. Januar 2017 um 18:08:32 Uhr:

(...) selbst auf den Drucker (vor allem Laserdrucker) verzichten (...)

Die Laserdrucker kannst Du aus der Feinstaubdiskussion streichen :-)

Zitat:

@Franqueira schrieb am 23. Januar 2017 um 10:41:06 Uhr:

VW Passat GTE Kombi,

der Motor ist mir bei unseren Langstrecken etwas zu schwach .

Zitat:

Zügige und entspannte Fahrweise nicht über 150Km/h, wenig Autobahn viel Landstraße und selten unbefestigte Wege.

:confused:

Tipp: Aktuelle AMS hat einen Test mit Plug-Ins. Vom Fahrprofil her mit oft Kurzstrecke und ab und an langer Strecke bist du eigentlich schon der ideale Kandidat für die Technik. Noch ist aber leider die Fahrzeugauswahl überschaubar, vor allem wenn dir ein GTE schon zu langsam ist und ein MTB reinpassen muss. In einen i8 passt kein MTB. Da bleiben nur die paar Oberklasse Kombis und SUVs.

Zitat:

VW Passat GTE Kombi,

der Motor ist mir bei unseren Langstrecken etwas zu schwach und die Elektroreichweite scheint geringer. DSG Getriebe und Vertrauen in die Marke halten mich von der Wahl ab.

Leistung hat der Passat GTE mehr als genug. Bedenken beim DSG und greinges Vertrauen in die Marke kann ich nachvollziehen.

Batterie lt Hersteller und Reichweite nach NFZ:

530e - 9,2 kWh- 45 km NEFZ

Passat GTE- 9,9 kWh - 50 km NEFZ

Optima PHEV - 9,8 kWh - 54 km NEFZ / 43 km EPA

Zitat:

Q5 als 2.0 TFSI Plug In Hybrid

Mit dem Allrad in dem Q5 wird die 50g CO2 Grenze sicher überschritten und die 3.000.-€ Förderung wäre weg.

Die Förderung ist doch in den Regionen das kleinste Preisproblem.

Hier ist die Liste, immer aktuell vom zuständigen Amt:

http://www.bafa.de/.../emob_liste_foerderfaehige_fahrzeuge.pdf?...

 

Ein Outlander PHEV (42g) ist drauf.

Ein MB GLC 350e PHEV hat es eben nicht unter die 50g geschafft, der liegt bei 59g, aber eben durch seine kleine Batterie von nur 6,2 kWh. Der fehlt dann dort.

530e - ab 52.600 EUR Liste, 44-49 g CO2, das hat BMW gut hingedeichselt :-)

http://www.bmw.de/.../...5er_Preisliste.pdf.download.1484641902446.pdf

Kia Optima PHEV - ab 35.000 EUR aus realen Angeboten

http://suchen.mobile.de/.../search.html?...

Sind halt schon paar Flocken weniger. Das MTB reinzutun könnte aber schwierig werden, denn die Klappe hinten geht nur klein auf und es gibt eine Stufe hinten. Der 530e wird aber ähnlich sein, den gibt es ja auch nicht als Kombi.

Wer sein Rad nicht reinwuchten will (macht eh keinen Spaß), der bestellt eine abnehmbare Anhängekupplung mit, und einen Fahrradträger gleich mit dem Auto. Dann geht das alles sehr bequem.

Ein MB C350e T-Modell (Kombi) wäre sonst noch gut denkbar, wem der Passat Variant GTE vom Geblüt nicht passt.

Zitat:

Da wo wir leben gibt es kein Schnee und auf Geländetouren kann ich verzichten,

Wir hatten zwar die letzten 20 Jahre immer Allrad und haben uns über Immissionen keine Gedanken gemacht, Dank Euro 6 und Dieselfilter.

Heute denken wir anders, weil wir die Allradtechnik eigentlich nicht brauchen.

Naja, wenn Allrad nicht nötig: ok, hat der 530e nicht, der Optima PHEV nicht, und der GTE auch nicht.

 

Zitat:

Aber schaut, wir als Rentner fahren 5 -15 Km zum Sport in den Wald oder Strand oder zum einkaufen und das an ca. 300 Tagen im Jahr und deshalb fiel unsere Wahl auf den 530e.

Ist doch ok. Auch wenn ich (also ich persönlich) in der Region von gut 55.000 EUR ernsthaft über einen Model S 60 kWh nachdenken würde (ich habe gelesen, du schließt das aus). Das Teil hat eine bei Bedarf hohe Beschleunigung, ist leise, und hat 60 kWh in der Batterie. Selbst deine Langstrecken könnte man mit den Superchargern erledigen. Vielleicht ist der Inneraum nicht ganz auf 5er Niveau, aber so an sich könnte das für Rentner was werden, die noch rein- und rauskommen. Und er hat die große Heckklappe, wo dann ein Fahrrad reingeht. Besser wäre eh Fahrrad-Träger am Heck. So ein richtig verdrecktes MTB will man eigentlich in kein schönes Auto direkt nach dem standesgemäßen Einsatz reintun.

Themenstarteram 23. Januar 2017 um 19:01

Danke für den Link der geförderten Modelle, den deine Meinung.

Wenn ich die 2.500 km Reise nach Deutschland und zurück mit einem Tester S60 antrete, müsste ich viel Zeit und Übernachtungen einplanen. da ist mir dann der BMW lieber.

Den Bike Transport über die AK ist eine saubere Sache (bisher immer einen Sack über das Bike gestülpt).

Was die Anschaffungskosten betrifft, bei BMW bekomme ich mit Gbd +-20.5%, was nicht alle Hersteller haben. unter Abzug der Prämie etwas über 50.000.-€ + Anhängerkupplung.

Der Outländer gefällt mir, wäre zZt. ein Alternative für mich den schaue ich mir mal im Laden an.

Gruß

Franqueira

Ich finde es ja gut, dass sich mal tatsächlich jemand beim Autokauf über Umweltaspekte Gedanken macht, gerade bei einem hohen Budget.

Ich sehe Plug-In Hybride ja eigentlich eher als Alibi-Modelle, mit denen der Verbrauch schön gerechnet werden kann. 2,5 Tonnen, die dann ein paar Kilometer elektrisch bewegt werden können, juhu...

Allerdings passt dein Fahrprofil ja schon sehr gut zu einem Plug-In-Hybrid bei den meist sehr kurzen Strecken.

Viele Alternativen zum 530e gibt es ja nicht so richtig. Den Optima würde ich an deiner Stelle noch Probe fahren; der Mercedes 350e hat einfach eine zu kleine Batterie. Ich wäre da gespannt auf deine Eindrücke.

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