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Wassereinbruch A-Säule Golf 6 Variant! Hilfe!!!

VW Golf 6 (1KA/B/C)
Themenstarteram 26. Februar 2015 um 9:11

Hallo zusammen,

ich war gestern mit meinem Golf seit langem mal wieder in der Waschanlage. (Ja ich fahre in den Wintermonaten in die Waschanlage, weil es mir zu kalt für Handwäsche ist :) )

In der Hälfte der Waschstraße fing auf einmal an das Wasser in den Fahrer Fußraum zu laufen. Es kommt scheinbar aus der Öffnung vom Motorhauben Entriegelungshebel und auch ein bisschen aus der Lüftungsöffnung in der A-Säule.

Kann mir jemand helfen? Ist vielleicht irgendwo ein Wasserablauf verstopft? (Habe ein Panorama Glasdach)

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24 Antworten

Melde mich mal wieder zu Thema Wasser...

Bei mir ist soweit alles wieder im grünen Bereich, soll heißen, trocken. Selbst die letzten Dauerregentage haben mir keine weiteren Wassermassen ins Innere gebracht.

Ich weiß allerdings immer noch nicht, wo das Wasser ins Innere eingedrungen ist. Zur Trockenlegung habe ich sogar den Teppichboden samt darunterliegender Dämmwolle unter der Fußmatte herausgeschnitten (Bild evtl. morgen), Türverkleidung ist zu Kontrollzwecken seid 6 Wochen demontiert.

Habe ca. 3 Wochen täglich trockene Zeitungen verteilt und ich liege jetzt bei einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit am Morgen bei 60 - 70%.

Werde vor der Komplettierung der Beifahrerseite nochmal den Versuch bei Schrägstellung mit entspanntem Wasser machen. (Dank nochmal an Taubitz!)

Zitat:

@Frankman28 schrieb am 3. Dezember 2015 um 17:22:07 Uhr:

Als erste Maßnahme habe ich jetzt erst mal 2 Beutel mit den kleinen Kügelchen, was die Feuchtigkeit entziehen soll, in etwas größerer Ausführung am Übergang zum Teppich gelegt. Zeitung werde ich trotzdem mal unter die Fußmatte legen. Die Müßte sich ja auch vollsaugen, wenn das Wasser im Boden ist. Mal schauen wie das ganze dann bis zum Wochenende aussieht. Hoffe nicht zu schlimm.

Sag mal gibt's irgendwo eine Anleitung, wie man die Innenverkleidung demontieren kann?

Hab keine, aber:

Schrauben raus, sofern noch welche sichtbar sind, Türzuziehgriff ab, dann die TV ausclipsen und abnehmen.

Das Prinzip ist immer dasselbe:

http://www.partscats.info/.../?...

Zitat:

@GVV_fite schrieb am 3. Dezember 2015 um 23:44:09 Uhr:

Melde mich mal wieder zu Thema Wasser...

Das wurde jetzt aber auch langsam mal Zeit, seit 31.10. ... :D ;)

Zitat:

Werde vor der Komplettierung der Beifahrerseite nochmal den Versuch bei Schrägstellung mit entspanntem Wasser machen. (Dank nochmal an Taubitz!)

Immer zu empfehlen, weil man Effekte damit verstärkt und ihnen besser auf den Grund gehen kann.

Das Entspannen des Leitungswassers mit einem Spritzer Spüli nicht vergessen, ganz wichtig! (als Hinweis an später hier mal Mit- bzw. Nachlesende! DU schreibst es oben ja bereits!).

Kuesten.Krabbe im Golf VII-Forum hat mit meinen Tipps (schrägstellen, entspanntes Wasser) auch gute Erfahrungen gemacht und konnte dem erwartungsgemäß abwiegelnden Meister ("bei meinen Privatfahrzeugen sind morgens auch immer die Scheiben von innen beschlagen") gleich mal den Wind aus den Segeln nehmen, indem sie ihm konkret geschildert hatte (inkl. Bildnachweis), was sie durchgeführt und dabei eindeutig und unwiderlegbar herausbekommen hat.

Das Selbstwässern im AH (womöglich mit Wasserschlauch, wie üblich) konnten die sich daher gleich sparen (womöglich noch mit dem Ergebnis: "Wir finden nichts! Da ist nichts! Hatten wir noch nie! Sie sind die erste mit so was!"), haben gleich gedichtet ("verklebt") und jetzt scheint Ruhe zu sein.

Nur weil das Auto wenig gefahren wurde und ansonsten in der Garage stand, hatte sie kaum nachweisbar Wasser unterm Teppich hinten li+re, allerdings morgens massiv Beschlagprobleme innen.

Zum letzten Satz in Klammern: sehr gern!

Kannst mich ja lobend erwähnen! :)

Zitat:

@GVV_fite schrieb am 3. Dezember 2015 um 23:44:09 Uhr:

Melde mich mal wieder zu Thema Wasser...

Das wurde jetzt aber auch langsam mal Zeit, seit 31.10. ... :D ;)

Habe "zu meinem Glück" noch andere Baustellen :p , und die stehen nicht auf 4 Rädern.

Sollte meine Wässerung keine Erkenntnisse bringen, werde ich den "Pflegefall" zu Weihnachten erstmal wieder komplettieren.

Zitat:

@Taubitz schrieb am 3. Dezember 2015 um 17:03:44 Uhr:

Ggf. hab ich mich missverständlich ausgedrückt.

Die Türverkleidung hat mit all dem so gar nichts zu tun (sie verkleidet / verdeckt lediglich die momentane Problemstelle!) und ob die Ablauflöcher in Deiner hinteren Tür unten frei oder verstopft sind, kannst Du leicht optisch oder mit einem Zahnstocher o.ä. selbst prüfen bzw. deren Durchlass wieder herstellen.

Da Du bereits eine Gießprobe gemacht hast, weißt Du ja bereits, dass die Löcher frei sind, daran und an einem Wasserstau im Türkörper innen kann´s also nicht liegen, diesen "See" würde man auch hören beim Türschließen und während der Fahrt - und zwar deutlich, wie ich weiß.

Das Wasser tropft von der Scheibenunterkante immer mehr oder minder vollständig auf das Türinnenblech, je nach Fahrzeuglage etc.

Die Scheibe macht einen Bogen (wie der Halbmond am Himmel), dito das Türaußen- und das Türinnenblech, da die Fahrzeugkontur und vor allem die Scheibenkrümmung der eines in Fahrtrichtung liegenden, großen Zylinders entspricht.

Dementsprechend liegt das Innenblech des Türkörpers bei hochgefahrener Scheibe fast schon senkrecht unter der (von außen nicht sichtbaren) Scheibenunterkante, von der das Wasser dann eben darauf abtropft und sich an einem z.B. undichten eFH- oder Lautsprecher-Einsatz den Weg ins Fahrzeuginnere sucht.

Mag sein, dass bei grobem Guss oder Platzregen der größere Teil unten wieder rausläuft, ein erklecklicher Anteil sucht sich aber ganz offensichtlich doch den Weg ins Innere, wie man an Deiner nassen Türdichtung unten und der Kunststoff-Einstiegsleiste (Falzverkleidung des Türausschnitts im Seitenteil) ja deutlich sieht.

Um hier abzudichten, muss man also

1. die Türverkleidung demontieren

2. die Leckage lokalisieren

3. diese abdichten

Verhindern könntest Du das momentan nur, indem Du das Auto rechts immer höher stellst (was beim Fahren im Regen eher nicht funktionieren wird :)) oder die Fensterschachtabdichtung hi li völlig zuklebst, was sich nicht unbedingt empfiehlt (mit dem gezeigten Teroson Karosseriedichtband außen oben auf der Fensterschachtabdichtung direkt an der Seitenscheibe theoretisch aber schon möglich wäre, weil voll reversibel und dauerelastisch, macht also nichts am Gummi der Schachtabdichtung oder der Scheibe oder Lack etc. Sieht dann halt nur komisch ist, aber Dein Auto ist ja weiß, da passt es zur Lackfarbe. :)).

Ich würde es baldmöglichst reparieren oder reparieren lassen, denn Nässe im Innenraum bildet Stockflecke und Schimmel (Rost ist weniger das Problem, der Unterboden ist ja auch innen grundiert und lackiert), zudem muffigen Geruch und für die Fahrzeug-Elektrik ist es auch nicht toll, wenn erhöhte Feuchtigkeit im Innenraum vorhanden ist.

Mal ganz abgesehen davon, dass Du bei entsprechenden Wetterlagen ständig Probleme mit von innen beschlagenen Scheiben bekommen wirst, gg. die die AC (eh nur bis +4°C, darunter ist sie technisch immer automatisch aus!) oder die Heizung nicht viel werden ausrichten können.

Überdies ja eh fraglich, wie viel Wasser bereits unterm Teppich "steht".

Ich habe vorhin mal den Test gemacht. Soll das Wasser sofort unten raus kommen, oder muss man das Fahrzeug noch eine Weile so stehen lassen? Nach 15 Minuten warten ist noch nichts von Wasser bei mir auf der Gummikante, oder im Innenraum zu sehen. Gibt's noch eine andere Option, wie das Wasser in die Gummikante kommen kann? Werde den Test jetzt schnell nochmal mit etwas mehr Spülmittel probieren.

WENN Du eine Leckage (z.B. an den hinteren LS-Einsätzen o.a. wie @kuesten.krabbe im Golf VII-Forum) hast / haben solltest und

WENN Du das Fahrzeug möglichst ein wenig höher gestellt hast auf der Testseite und

WENN Du zudem entspanntes Wasser möglichst langsam und fein (Gießkanne, Brausekopf) auf die Scheibe und Fensterschachtabdichtung gegossen hast,

dann solltest Du über kurz oder lang auch Wasser auf der komprimierten Gummidichtung der geschlossenen Türe sehen oder zumindest hinter der TV unten hervortretende Tropfen.

Klar ist, dass solche Dichtungsleckagen an Einsätzen am Türinnenblech nicht scheunentor groß sind und das Wasser demzufolge dort nicht sturzbachmäßig hervor- bzw. heraustritt, sondern eher in einem feinen, aber dauerhaften Rinnsal, solange es regnet.

Wenn nicht, liegt Dein Problem woanders, würde mich aufgrund Deiner Fotos zunächst aber erst mal wundern, zumindest hier aus der Ferne am Schreibtisch und vorm Laptop.

Zitat:

@Taubitz schrieb am 8. Dezember 2015 um 16:55:02 Uhr:

WENN Du eine Leckage (z.B. an den hinteren LS-Einsätzen o.a. wie @kuesten.krabbe im Golf VII-Forum) hast / haben solltest und

WENN Du das Fahrzeug möglichst ein wenig höher gestellt hast auf der Testseite und

WENN Du zudem entspanntes Wasser möglichst langsam und fein (Gießkanne, Brausekopf) auf die Scheibe und Fensterschachtabdichtung gegossen hast,

dann solltest Du über kurz oder lang auch Wasser auf der komprimierten Gummidichtung der geschlossenen Türe sehen oder zumindest hinter der TV unten hervortretende Tropfen.

Klar ist, dass solche Dichtungsleckagen an Einsätzen am Türinnenblech nicht scheunentor groß sind und das Wasser demzufolge dort nicht sturzbachmäßig hervor- bzw. heraustritt, sondern eher in einem feinen, aber dauerhaften Rinnsal, solange es regnet.

Wenn nicht, liegt Dein Problem woanders, würde mich aufgrund Deiner Fotos zunächst aber erst mal wundern, zumindest hier aus der Ferne am Schreibtisch und vorm Laptop.

Ja habe ich alles gemacht, nur der Brausekopf der Gießkanne ist jetzt nicht besonders fein. Die 5 Liter sind in 20 Sekunden raus aus der Kanne. Meinste das ist nicht fein genug?

Nee, eigentlich nicht! :D

WAS ich meine, ist vielmehr, dass auch hier nicht die Quantität zählt :D,

sondern vielmehr die Qualität, will sagen:

Statt sehr VIEL Wasser in sehr WENIG Zeit

(wovon das meiste dann ja schon mal daneben und gar nicht IN den Türkörper laufen dürfte! Daher auf die Scheibe zielen und Brausekopf ist besser als normaler Ausguss, weil feiner!)

ist WENIGER, aber DAUERHAFT Wasser in LÄNGERER Zeit

die bei weitem erfolgversprechendere Methode - übrigens aus den nun schon wirklich mehrfach & überdeutlich geschilderten Gründen der Bauweise & Konstruktion einer Tür und denen Deines bisher nur vermuteten Problems. :D

Zitat:

@Taubitz schrieb am 8. Dezember 2015 um 17:09:13 Uhr:

Nee, eigentlich nicht! :D

WAS ich meine, ist vielmehr, dass auch hier nicht die Quantität zählt :D,

sondern vielmehr die Qualität, will sagen:

Statt sehr VIEL Wasser in sehr WENIG Zeit

(wovon das meiste dann ja schon mal daneben und gar nicht IN den Türkörper laufen dürfte! Daher auf die Scheibe zielen und Brausekopf ist besser als normaler Ausguss, weil feiner!)

ist WENIGER, aber DAUERHAFT Wasser in LÄNGERER Zeit

die bei weitem erfolgversprechendere Methode - übrigens aus den nun schon wirklich mehrfach & überdeutlich geschilderten Gründen der Bauweise & Konstruktion einer Tür und denen Deines bisher nur vermuteten Problems. :D

Hmm dann bin ich gerade ratlos.

Die Luftfeuchtigkeit wird auch schon besser und im Boden kann kaum Wasser eingedrungen sein, da die Zeitung jetzt auch trocken bleibt. Wahrscheinlich werde ich warten, bis der nächste Regenguss kommt und dann direkt mal an der besagten Stelle schauen.

Trotzdem Vielen Dank für deine Unterstützung.

Zitat:

........

Sollte meine Wässerung keine Erkenntnisse bringen, werde ich den "Pflegefall" zu Weihnachten erstmal wieder komplettieren.

So habe ich es dann heute auch gemacht und den Normalzustand im Innenraum wieder hergestellt.

Die Wässerungen, wie von Taubitz angeraten, brachten keine Erkenntnisse und somit hoffe ich auf eine trockene Winterzeit in meinem Golf.

Im Anhang noch ein Bild der Baustelle (siehe Beitrag vom 3.12.15).

Dsc01721-a
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