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Was ist das Besondere am 2.2 VTEC Motor

Honda Prelude
Themenstarteram 4. Mai 2011 um 19:34

Hey Leute ich hab mal eine Frage an euch und denke das ich hier richtig bin. Ich bin zurzeit auf der such nach einem sportlichen Coupe und bin vom Preis Leistungs Verhältnis des Honda Prelude Bj.98 2.2 VTEC mit 185 ps sehr begeistert nur wollt ich mal wissen was das besondere an dem Motor ist den der geht ja erst oben rum so gut wenn der VTEC eingesetzt wird aber was genau ist den das denn mit Honda hab ich mich die letzte zeit nicht wirklich beschäftigt und ich hab von den Honda Motoren Generell keine Ahnung deswegen wäre es nett wenn ihr mir ein wenig auf die Sprünge helfen würdet von wegen Lebensdauer, Belastbarkeit und Wartung und was euch halt noch so einfällt ;)

Also Hoffe auf eine Antwort

MFG: QUATTRO1993

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10 Antworten

Hallo Quattro 1993,

Ich fahre den 2,2 VTI jetzt schon gut zwei Jahre und bin sehr zufrieden damit! Wenn Du mindestens aller 10.000 einen Ölwechsel machst und die notwendigen Wartungen gewissenhaft erledigst, wirst Du viel Spass damit haben, wichtig ist der Zahnriemencheck.! Der Motor leistet auch im unteren Drehzahlbereich, egal welcher Gang, gute Dienste. Richtig zur Sache geht es wenn der Motor auf VTI umschaltet, das bedeutet aber auch "Durst"! Man sollte halt besonnen Gasgeben und nicht gleich durchtreten! Ich kann Dir zum 2,2 VTI raten!

Gruß NinjaZX9-R

Das besondere am VTEC generell ist der extrem breite Drehzahlbereich, der durch die Umschaltung des Nockenprofils erreicht wird. Bei jeder Nockenwelle muß man einen Kompromiß eingehen, entweder zieht das Ding unterum gut, oder eben oben. Beides geht nicht. Eine "normale" Nockenwelle ist bei ca. 6500U/min am Ende. Eine "scharfe" Nockenwelle hingegen hat einen unruhigen Leerlauf und ist unter 5000U/min richtig lahm.

Honda hat mit dem VTEC eine effiziente Art gefunden, wie diese beiden Nockenprofile umgeschaltet werden können. So hast du untenrum einen sauberen Leerlauf und dennoch Kraft und genau da, wo die "normale" Nockenwelle beginnt auszulassen, wird auf die "scharfe" Nocke umgeschaltet, was den typischen VTEC-Kick erzeugt.

Der 2.2 VTi ist da noch nicht so extrem, wobei 185PS aus 2.2 Litern schon respektabel ist, ganz zu schweigen von den 200PS, die eine spätere Ausbaustufe liefert. Richtig extrem wird es dann bei Motoren wie dem 1.8i-VTEC im Integra (190PS) oder dem S2000 mit 2 Litern und 240PS. Beim Integra liegt der Begrenzer bei 8700U/min, beim S2000 sogar bei 9000U/min.

Erst mit einer variablen Nockensteuerung ist es möglich Hochdrehzahlmotoren zu bauen die auch alltagstauglich sind.

Die Belastbarkeit und Haltbarkeit der Honda-VTEC-Maschinen ist legendär. Diese Maschinen sind bei regelmäßiger Wartung (das bedeutet hauptsächlich einen Ölwechsel) nicht zum kaputtkriegen. Mein Integra hat inzwischen über 240tkm drauf und saust immer noch ohne Anstrengung in den Begrenzer. Der Ölverbrauch ist mit 1l auf 3500km mehr als ok. Nicht selten erreichen diese Maschinen die 300tkm...

Grüße,

Zeph

Themenstarteram 5. Mai 2011 um 18:51

Ok Leute Danke für eure Antworten, hört sich ja nicht schlecht an was der V-Tec so auf die Bahn bringt und ich kann mich noch erinnern wir hatten mal eine Nissan Terrano 3.0 V6 Us Version den haben wir schon bei über 500.000 Killometern gehabt und nie was dran gewesen und das auch noch auf LPG gas :D und der Lief und Lief nur dann Hat ein Unfall das Leben des Terranos zerstört und hat die rechte Achse Demoliert :( zu schnell in eine kurve reingefahren da hat der Bordstein ihn aufgehallten aber das hätte sich sowieso nicht mehr gelohnt den wieder herzurichten, war schon ewig her. Da sieht man wenn man jemand anderes fahren lässt :(( naja egal aber ich glaub den Prelude hol ich mir mit dem 2.2 V-Tec ;)

Na dann, willkommen bald im VTEC-Club (VTEC ist die einzig richtige Schreibweise, nicht VTECH oder V-TEC). Eines solltes du noch wissen, die VTEC-Maschinen haben generell keine Hydrostößel, das heißt, das Ventilspiel muß alle 40tkm kontrolliert, bzw. nachgestellt werden. Ist aber kein sonderlich großer Aufwand.

Grüße,

Zeph

Themenstarteram 10. Mai 2011 um 20:10

Hey Leute noch mal eine ganz schnelle Frage ich hab ein Angebot Für ein Honda Prelude 2.2 VTEC Bekommen Jetzt mal die Daten, Fahrzeug hat originale 150.000 Gelaufen Mit Honda Service Heft Baujahr 09.1998 Also schon bb9 Mit Klima E.Fenster, Schiebedach, ein Radio was angeblich 200 Euro gekostet hat U.S.W in Rot innen sehr gepflegt der typ meint er wurde immer Warm gefahren nicht geheitzt und auch ansonsten ist der Motor Trocken. Gut optisch hat ein paar mängel wie zwei Beulen an dem hinteren linken Kotflügel und Am vorderen linken Kotflügel ist aber nix krasses nur leicht eingedrückt soll gepflegt sein aber davon muss ich mich noch selbst überzeugen und ist auch nicht weit weg von mir c.a 30 KM und er will dafür 3000 Euro Verhandlungsbasis was meint ihr ist das gut oder sollte ich die finger davon lassen.

Hoffe auf Schnelle Antwort :)

MFG: QUATTRO1993

Das ist vom Preis her sehr gut, allerdings solltest du auf Rost bei den hinteren Radläufen achten. Ansonsten glaube ich kaum, das dieser Wagen umzubringen ist. BB9 ist übrigens der 2.0i mit 133PS, deiner müßte ein BB6 sein...

Grüße,

Zeph

Themenstarteram 10. Mai 2011 um 21:29

BB6 Gut merk ich mir bin neu in der Honda Szene sonst nur mit Audi, BMW und VW zu tun gehabt hehehe ;)

Ich finde, dass die VTEC Hondas die einzig richtigen Hondas sind. Die Dieselversionen sind nur eine Pflichtübung von Honda um den dieselverrückten europäischen Markt zu bedienen.

@Zephyrot: Willkommen in der wunderbaren Welt der Hondas.

Die VTECs machen zwar gut Drehzahlen, aber untenrum ist nicht viel los. Mein BB1 braucht für vergleichbare Fahrleistungen ganz grob geschätzt die doppelte Drehzahl vom Audi 200. Da heißt es beim überholen auf der Landstraße: runter in den zweiten. Wenn man sich dran gewöhnt hat, machts süchtig. Bessere Auspuffanlage drunter, Schiebedach offen und dann durch die Wälder, kurvige Landstraßen hoch und runter :D

Ach verdammt...da wären wir gleich beim ersten Problem. Hondas kränkeln generell an zu schwachen Bremsen. Durch alle Modelle, durch alle Baujahre. Also entweder auf eine echte Sportbremse umbauen oder auf die nächstgrößere Werksanlage. Gerade bei den letzten Preludes paßt die Anlage vom Accord Type R fast 1:1 und der Unterschied (Scheibendurchmesser von 282 auf 300 mm, Dicke von 23 auf 25 mm, Einkolbensattel gegen Zweikolbensattel) ist gewaltig.

Bedingt durch die Drehzahlen sind bei verheizten Autos mitunter schon 200tkm viel. Ich kenne aber auch Leute, die haben weit über 300tkm auf der Uhr und fahren ab und zu Rennstrecke damit. Die Versorgung mit guten Tauschmotoren zu mäßigen Preisen ist aber gegeben, so dass das im Ernstfall nicht besonders weh tut.

Kann ich so nicht zustimmen. Habe meinen (S-Type & ATTS) mit 230 tkm verkauft. Nie eine Reparatur am Auto gehabt, obwohl Motor nie gepflegt, kaum Ölwechsel (alle50 tkm...) geschrubbt, hoch gedreht, aber nie Vollgas im Kalten Zustand. Einmal waren in der Zeit die Bremsscheiben fällig. Der 2,2 V-tec ist absolut empfehlenswert - als Schalter. Und in den elf Jahren hat er fast alle deutschen Autos stehen lassen. Sparsam war der Reiskocher auch. 9,5 bis 10,5 Liter, ging aber auch schon mal auf 15 hoch - Lach ich heut noch drüber.

Habe ihn für 1500,- verkauft, weil ich keinen Bremssattel mehr für ihn bekommen habe.

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