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Was brauche ich noch zum Laden ?

Smart Fortwo 453 (EQ)
Themenstarteram 29. Juni 2020 um 20:49

Hallo

Ist zwar noch ne Weile hin (bis zur Lieferung) aber ich wollte mich schon mal ein wenig informieren.

Bei mir ist eine 16 A CEE Steckdose rot (Drehstrom) installiert ,was brauche ich noch um den Smart eq zu laden ?

Ist eine Wallbox zwingend notwendig ,wenn ja welche, oder gehts auch ohne ?

Das ist mein erstes E-Auto ,deshalb habe ich keine Ahnung von der Materie ,entschuldigt deshalb bitte die vielleicht dumme Frage.

Der Smart ist ohne 22 kW-Bordlader Option ,Mode 2 und Mode 3 Kabel ist mit dabei.

Beste Antwort im Thema

Dann hier mal eine Auflistung wo man nichts bezahlt.

Interessant ist hierbei auch die Seite GoingElektric (Hier)

Dort findet man nicht nur Ladesäulen. Auch Viele andere Informationen und das natürlich auch zur Säule selber.

 

ALDI

Aldi Süd bietet bundesweit derzeit 91 Stationen zum Laden von Elektroautos an. Das Laden ist während des Einkaufens kostenlos, jedoch höchstens für eine Stunde. Die gängigen Steckertypen (CCS, CHAdeMO, Typ 2) werden an allen Ladestationen akzeptiert, sowohl Gleichstrom als auch Wechselstrom kann geladen werden. An 63 Ladesäulen kann man mit 22 Kilowatt Leistung laden. Außerdem sind 28 Schnellladestationen mit bis zu 50 kW in Autobahnnähe (mit maximal 160 Kilometern Abstand zwischen den Ladestationen) installiert. Während der Sonnenstunden werden die Elektrofahrzeuge und -fahrräder mit Strom aus den Fotovoltaikanlagen auf den Filialdächern versorgt. Darüber hinaus bezieht Aldi Süd laut Angaben des Unternehmens überall, auch für die E-Ladestationen, zertifizierten Grünstrom. Umfassend Informationen über Standorte und Nutzungsbedingungen finden sich unter

aldi-sued.de/de/infos/aldi-sued-a-bis-z/e/

Aldi Nord dagegen bietet bisher keine Elektroladestationen. Man erwarte jedoch in den kommenden Jahren eine zunehmende Nachfrage und bereite derzeit einen kundenorientierten Aufbau von Lademöglichkeiten auf den Parkplätzen vor, heißt es aus dem Unternehmen.

 

Edeka

Laut Angaben der Zentrale sind bei bundesweit mehr als 200 EDEKA-Märkten Ladesäulen in Betrieb. In vielen davon ist die Aufladung auch kostenlos. Aufgrund der genossenschaftlichen Struktur von Edeka kann die Zentrale jedoch keine konkreteren Zahlen oder Standorte nennen.

Einige Edeka-Märkte mit Ladestationen finden sich zum Beispiel unter

de.chargemap.com/networks/edeka

Globus

Globus bietet an 16 Standorten E-Auto-Ladeplätze an. An einigen Standorten sind dies Ladesäulen von Partnern.

Der Strom ist für Kunden aktuell kostenlos. Ladeleistung und Anschluss sind üblicherweise 2 x 22 kW AC, Typ 2.

„Ein Roll-out zur Ausstattung aller unsere SB-Warenhäuser mit Ladesäulen läuft bis Ende des Jahres“, so Guido Koch, Leiter Energiemanagement Globus SB-Warenhaus.

Kaufland und Lidl

Die Schwarz-Gruppe, zu der Kaufland und Lidl gehören, kündigte Ende 2019 an, dass jede neugebaute Kaufland- und Lidl-Filiale künftig mit mindestens einer E-Ladesäule ausgestattet werde. Auch im Zuge einer Modernisierung werde jede Filiale eine Stromtankstelle erhalten. Mittelfristig solle vor jeder der rund 3.900 Kaufland- und Lidl-Märkte in Deutschland eine Lademöglichkeit bestehen, so die Ankündigung.

Kaufland

Einkaufen und gleichzeitig Elektroauto laden ist bei Kaufland an über 120 Standorten möglich. Bis Ende 2020 sind bundesweit 200 Schnellladestationen geplant. Sie sind mit den drei gängigen Steckertypen ausgestattet (Typ 2/AC 43 Kilowatt; CCS/DC 50 Kilowatt und CHAdeMO/DC 50 Kilowatt) und bieten zwei Kunden gleichzeitig die Möglichkeit, ihre Autos kostenlos zu laden. Bei einer Ladeleistung von 50 Kilowatt können E-Fahrzeuge in 45 Minuten bis zu 80 Prozent aufgeladen werden. Die Stationen werden mit Ökostrom betrieben, der das „besonders umweltfreundliche Label „Grüner Strom“ trage“ Unter kaufland.de/#filial-finder kann man sehen, ob Filialen eine Elektrotankstelle haben.

Lidl

Aktuell befinden sich 208 Elektroladesäulen an Lidl-Filialen in Betrieb. 120 weitere werden aktuell (Mai 2020) gebaut. In Zukunft sollten zwei Ladepunkte durchschnittlich maximal 50 Kilometer voneinander entfernt sein. Jede E-Ladesäule verfügt über zwei Ladepunkte, an denen Lidl-Kunden aktuell ohne vorherige Registrierung 60 Minuten lang kostenlos Strom laden können. Eingesetzt werden AC- und DC-Ladesäulen verschiedener Leistungsklassen bis 50 Kilowatt. Der Strom werde zu 100 Prozent erneuerbaren Energien gewonnen. Das Unternehmen bezieht ihn laut eigenen Angaben an allen Standorten einheitlich von einem Anbieter, möchte jedoch keine weiteren Angaben zum Stromversorger machen. Während das Angebot an einzelnen Filialen kaum in Anspruch genommen wird, finden an anderen Stationen täglich über 20 Ladevorgänge statt. Standorte finden sich unter

de.chargemap.com/networks/lidl

Metro

Metro antwortete nicht auf Anfrage des Emag azi ns . Der Presse ist zu entnehmen, dass Ende 2019 455 Ladepunkte in 13 Ländern installiert waren, 130 in Deutschland.

Netto Marken-Discount

Netto Marken-Discount befinde sich aktuell noch in einer Testphase mit mehreren Ladesäulen. Ein weiterer Ausbau sei geplant, so die Unternehmenskommunikation. Vor der Nutzung müssen die Anwender sich erstmal registrieren, die anschließende Nutzung ist kostenlos.

Real

Real bietet keine E-Auto-Ladestationen an.

Rewe und Penny

An über 150 Rewe- und Penny-Märkten in Deutschland und Österreich gibt es Ladestationen. Außerdem würden die Parkplätze neuer „Green Buildings“ (REWE Group Märkte mit energieeffizienten Technologien und dem Einsatz regenerativer Energien) mit Stromtankstellen ausgestattet. Bei entsprechender Nachfrage und an geeigneten Standorten werde man das Angebot weiter ausbauen, heißt es aus der Pressestelle. Eine Übersicht über Standorte oder Informationen über das Laden liefert die REWE Group, zu der Rewe und Penny gehören, leider nicht.

Tegut

Bei Tegut-Märkten in Marburg-Cappel und Bad Neustadt können Halter von Elektro-Autos kostenfrei Ökostrom tanken. Die Kunden müssen sich einmal im Markt anmelden, um eine Chipkarte zu erhalten, mit der die Ladesäule aktiviert werden kann.

 

BAUMÄRKTE

Bauhaus

Bauhaus betreibt aktuell an 15 Standorten jeweils zwei Ladestationen mit 11 kW-Ladeleistung (Typ 2) pro Ladepunkt. Für die erste Stunde des Einkaufs ist das Laden kostenlos. Im Anschluss kostet es 28 Cent pro kW/h. Bezahlt werden kann mit jeder gängigen „E-Tankkarte“. Sollte diese dem Kunden nicht vorliegen, kann eine Karte leihweise für die Abrechnung im Markt abgeholt werden. Nach und nach werde das Angebot weiter ausgebaut, teilt das Unternehmen mit.

Hagebau

In Kooperation zwischen Hagebau und EnBW waren Anfang 2020 43 Ladesäulen installiert. 100 sind vorgesehen. Kunden können auf verschiedene Bezahlmethoden zurückgreifen, darunter die EnBW mobility+ App oder Kreditkarten, soweit diese mit einem RFID-Chip ausgestattet sind. Die eingesetzten Schnellladesäulen – zu 100 Prozent mit Ökostrom versorgt – verfügen über jeweils einen CCS- und CHAdeMO-Anschluss für Ladeleistungen bis 50 Kilowatt (kW) und einen Typ 2-Anschluss mit bis 43 22 kW. Erste Standorte werden laut Unternehmen „bedarfsgerecht auch mit 150 kW-Ladetechnik ausgestattet, die dann auch das Schnelladen von zwei Fahrzeugen gleichzeitig ermöglicht“.

Hornbach

Derzeit sind an 13 Standorten Ladesäulen in Betrieb. Hornbach baut seit 2018 zusammen mit der Pfalzwerke AG an den Bau- und Gartenmärkten E-Ladestationen auf. Hornbach stellt die Parkplätze zur Verfügung. Die Pfalzwerke errichten und betreiben die Ladestationen.

Ikea

Alle 53 Ikea-Einrichtungshäuser in Deutschland verfügen über E-Ladeplätze, an denen Kunden kostenlos Ökostrom laden können. Die Spitzenleistung beträgt in der Regel 22 kW. Als Steckertypen gaben die Ladestationen in der Regel den Typ 2, CCS sowie Chademo.

goingelectric.de/stromtankstellen/verbund/IKEA/

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Wenn du Zeit hast, dann reicht eigentlich immer eine Schuko-Steckdose.

Die sollte natürlich ausreichend abgesichert sein, und keine aus einer alten Scheune.:)

Natürlich kannst du dir auch eine Wallbox zulegen.

Besonders wenn du eine 16A dose hast.

Damit kannst du dann 11KW bekommen, was also absolut Ausreichend für dein Smart ist, als wenn du den 22KW Lader genommen hättest.

Es gibt aber auch Adapter, den du in die 16A Dose stecken kannst und daran ist dann ein Schuko.

So brauchst du keine Schuko selber nutzen.

Er hat keinen 22KW Lader.

Zitat:

@Nr.5 lebt schrieb am 29. Juni 2020 um 22:09:27 Uhr:

Er hat keinen 22KW Lader.

Du kannst lesen oder?

Was ist dann das?

Preisliste Smart.jpg

Außerdem kann man mit einer 16A Dose so oder so nur 11KW laden und nicht 22KW, denn dann müsste man eine 32A Dose haben.

Zitat:

@marc4177 schrieb am 29. Juni 2020 um 22:11:57 Uhr:

Zitat:

@Nr.5 lebt schrieb am 29. Juni 2020 um 22:09:27 Uhr:

Er hat keinen 22KW Lader.

Du kannst lesen oder?

Ja kann ich.

Aber was soll er mit der Möglichkeit mit 11kW zu ziehen anfangen, wenn er nur mit 4,6kW laden kann? Und da sich die Boxen von 11 zu 22 kW preislich so gut wie nichts nehmen, würde ich immer gleich zu 22kW tendieren.

Themenstarteram 30. Juni 2020 um 9:01

Erst mal danke für eure Antworten.

wenn ich das richtig verstanden habe,brauche ich entweder eine Adapter von 16A CEE auf Schuko um Mt 4,6 kw zuladen oder eine Wallbox um mit 11kw zuladen.

Was ist den mit der Smart eigenen Wallbox,

die geht doch nur in Verbindung mit dem 22kw Lader,oder?

Zitat:

@Nr.5 lebt schrieb am 30. Juni 2020 um 08:07:55 Uhr:

Zitat:

@marc4177 schrieb am 29. Juni 2020 um 22:11:57 Uhr:

 

Du kannst lesen oder?

Ja kann ich.

Aber was soll er mit der Möglichkeit mit 11kW zu ziehen anfangen, wenn er nur mit 4,6kW laden kann? Und da sich die Boxen von 11 zu 22 kW preislich so gut wie nichts nehmen, würde ich immer gleich zu 22kW tendieren.

Wenn er eine 16 A Dose hat, dann kann er die auch nutzen und ich habe aufgezählt, was er dafür braucht oder/und machen kann. :)

Was hast du für ein Ratschlag gegeben?

Zitat:

@mazeza schrieb am 30. Juni 2020 um 09:01:26 Uhr:

Erst mal danke für eure Antworten.

wenn ich das richtig verstanden habe,brauche ich entweder eine Adapter von 16A CEE auf Schuko um Mt 4,6 kw zuladen oder eine Wallbox um mit 11kw zuladen.

Was ist den mit der Smart eigenen Wallbox,

die geht doch nur in Verbindung mit dem 22kw Lader,oder?

Du wirst niemals mehr als 4,6 KW Laden, wenn du nicht den 22 kw Lader bestellst.

Erst dann kannst du mit einer Wallbox von 22 KW herunter regeln.

Da du 16 A installiert hast wirst du zuhause mit dem 22 Kw Lader maximal 11kw laden können.

Und schon haben wir den Salat.

Der Themenstarter hat keinen 22kW-Lader bestellt, also kann er mit maximal 4.6kW laden, egal ob er eine 11kW oder 22kW Box anbringt.

@H.Lunke

Wenn er lediglich einen 4.6kW lader on Board hat, wie soll er dann mit 11kW laden?

 

@mazeza

Da du keinen 22kW Lader bestellt hast, kannst du mit maximal 4.6 kW Laden. An der "normalen Schukodose" kommst du auf ca. 3.7 kW. Ob es sich lohnt für 0,9kW eine Wallbox zu kaufen musst du selber entscheiden.

Wenn du eine Wallbox kaufst, dann würde ich persönlich immer gleich 22kW nehmen. Ist kaum teurer als eine 11kW-Box und beim nächsten Auto ärgerst du dich dann unter umständen nicht.

Ich kann mich nur deinem Vorredner anschließen - lies doch einfach mal bevor du hier nur Raum füllst.....

Und wenn du schon die 22 KW Box so anbietest dann erzähle auch das man die nicht einfach betreiben darf, dazu bedarf es einer Genehmigung des Netzbetreibers.

Der 22kW-Lader ist schon sehr sinnvoll beim Smart!

Zitat:

@Bernhard22 schrieb am 30. Juni 2020 um 12:12:59 Uhr:

Der 22kW-Lader ist schon sehr sinnvoll beim Smart!

Sehe ich genau so - wenn irgend möglich mit ordern.

Wenn man einen 22kW-Lader beim Smart als sinnvoll ansieht, sollte man auch in Erwägung ziehen, den 16A-Anschluss auf 32A hochzurüsten wenn der Übergabepunkt des EVU das hergibt.

Wenn das passende Kabel liegt, ist das ohne große Maßnahmen möglich. LS und Dose tauschen, fertig. Ansonsten müsste noch ein neues Kabel gezogen werden. Je nach Standort des Hausverteilers (oder auch eines Unterverteilers) und der Anschlussdose kann aber auch das schnell erledigt sein.

Im übrigen habe ich beide mit 22kW-Lader bestellt.

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