Warum ausgerechnet Opel fahren?
Ich möchte als Opelfan mal fragen warum Ihr Euch für ein Auto dieses Herstellers entschieden habt. Ich fahre im Moment keinen Opel, möchte dies aber so schnell wie mögl. machen, besser gesagt ich tendiere zwischen Vectra, Astra und auch ein bisschen für den Meriva.
Dann fange ich mal mit meiner Begründung an: die Autos gefallen mir sehr gut. Die aktuellen Tests überzeugen mich (die Verkaufszahlen allerdings nicht). Ich denke einfach, ich mache keinen Fehler beim Kauf und verlasse mich auf die Zuverlässigkeit. was meint Ihr?.
25 Antworten
Also ich fahre jetzt seit 4 Tagen einen Vectra B 🙂
Wie bin ich zu Opel gekommen?
Vor ca. 10 Jahren bekam mein Bruder seinen Führerschein und kaufte sich damals einen Opel ( E ? ) Kadett 1,3L BJ 84 (BJ genau wie ich *g*)
und in dieses Auto hab ich mich verliebt! 🙂
Dieses Auto hatte keinen Rost und auch keine Probleme gemacht!
Das Auto stand sogar einmal knapp drei Jahre komplett still, da mein Bruder zwischenzeitig den Führerschein abgeben musste! Als er ihn dann wiederbekam mottete er das Auto aus, und es lief einfach 🙂 Ohne Probleme etc ... (Von Bremsen etc. mal abgesehen, nach der Standzeit)
Das hat mich so dermasen von Opel überzeugt, das ich mir jetzt auch einen geholt habe! Und ich bin mehr als zufrieden! Es sind einfach Hoch Qualitative Autos wenn man sie lieb hat und pflegt! 🙂
MfG
Voller
Wie ich zu meinen kleinen Corsa B kahm.
Hmmm...fing damit an das mein Vater 9 Jahre einen Vectra A gefahren hat.
Als ich einen Führerschein bekommen habe sollte es natürlich etwas geiles sein.Hauptsache agressiv schnell und cool sollte es sein.Mein Vater hat mich damals versucht zu überzeugen das ich mir einen Corsa B holen soll.Aber ich wollte ihn nicht mit seinen runden Babyaugen und so weiter.Als Frau könne man ja so ein Auto fahren...
Irgendwann sollte es dann ein Golf 3 sein.Hab bestimmt ein Monat rumgeschaut.Überall mindestens 5000 Euro.Das war mir dann doch zuviel, wer weiß ob ich das Auto nicht in ein paar Tagen zerlege.
Nachdem es dann immer ermüdender wurde kahm mein Vater dann an und meinte er hätte bei einem Händler mein Wagen, also einen Corsa B gesehen.
Für 2800 Euro.
Bin halt hingefahren mit wenig Erwartungen.
Aber als ich ihn dann sah und drin saß hab ich mich in ihn verliebt und heute würde ich ihn nie hergeben.
Würde ich ein neues Auto gewinnen würde ich es verkaufen.
Mein Auto hat zwar kein Servolenkung und so weiter aber es hat mein Charme.Meine Freundin meint der Wagen passt zu mir.
Was soll ich sagen bis jetzt habe ich keine Schramme in den Wagen reingefahren.
Sicherlich habe ich das auch in den ersten paar Wochen meines Führerscheins den guten reaktionen und vorrausschauenden fahren anderer Autofahrer zu verdanken, aber mittlerweile ist es meistens so das ich für die anderen aufpasse das sie nicht in mich reinfahren.
Rost ist übrigens kein Thema.
So sehr ich suche ich finde es nicht.
Von einem Golf 3 könnte ich das nicht sagen.
Okay, er könnte mehr als 45 PS haben, aber dafür soll der Motor fast unkaputtbar sein.Er hat mich sicher auch über lange Touren gebracht ( so 500-1000 km ).
Meine LiMa wird wohl bald den Geist aufgeben, aber jetzt bei fast 100 000 km darf sie das auch.
Aber Service ist bei Mercedes wirklich besser.
Als ich letztens meinen Vater abgeholt habe weil sein Auto repariert wurde, meine Güte.
Anmelden beim Pförtner, dein Auto wird geparkt,zweitanmeldung bei der Empfangsdame wo man hinwolle, sie meinte dann das mein Vater noch etwas brauch und gab mir einen Piepser und einen Gutschein für die Cafeteria mit dem Verweis mir einfach die Auto's im Verkaufsraum anzusehen usw. 😁
Und alles obwohl ich mit nem 96'er Corsa vorgefahren bin 🙂
Muss auch dazu sagen das es eine große Niederlassung ist die ca. 600 Fahrzeuge nur im Verkaufsraum haben der 4 stöckig ist 😉
Tja....da meine Großmutter schon seit eh und je Opel gefahren ist (Sie war bis zu Ihrem 72. Außendienstlerin mit einem Fahrvolumen von ca. 50-60.000km/Jahr), und diese immer weit über 200.000km "überlebten" ohne größere Probleme, ehe Sie wieder für ein neues Opel-Modell in Zahlung gegeben wurden, hat mich das auch überzeugt, zumal ich ja sozusagen von Kindes an nur Opels um mich herum hatte, da ich ja schon immer in Rüsselsheim wohne, wo etwa 70% aller zugelassenen Wagen Opels sind.
Das und ein wenig Lokalpatriotismus (wie bei Jo198) haben mich dazu gebracht, mir als erstes eigenes Auto einen A-Omega zu laufen, den ich dann 4 Jahre und 160.000km später auf beeindruckende 280.000km gespult habe...obwohl mir viele Leute Angst eingejagt haben, von wegen mehr als 180-200.000km seien mit einem Opel nicht zu schaffen...so fuhr ich ab dieser Km-Marke mit einem sehr unbehaglichen Gefühl herum, bis ich bei 220.000km merkte, daß die Autos dieser Opel-Schlechtmacher häufiger in der Werkstatt aufzufinden waren, als es in England regnet...
Nachdem mir ein Honk auf dem Standstreifen ins Heck hereingefahren ist und mir rechnerisch einen Totalschaden bescherte, habe ich mir ein paar Monate später (ziemlich genau vor einem Jahr) einen vollausgestatteten 94-er MV6 mit schwarzem Leder zugelegt...zu einem krassen Schnäppchenpreis von nur 5.100 Eur bei nur 76.000km auf´m Tacho...Null Rost, perfekter Zustand....tja, bis mir April diesen Jahres schon wieder ein Honk hinten druff ist, weil er mich übersehen hat....dann umgestiegen auf einen 2l 16v...dessen Heck zwei Monate wieder Opfer eines unaufmerksamen Autofahrers wurde....Jetzt fahre ich den 2,5l V6 schon immerhin ca. 3 Monate ohne Schaden und hoffe dabei bleibts die nächsten 5-6 Jahre....habe schließlich vor die 500.000km-Grenze zu sprengen 😁
Was die Herren betrifft, die uns Opel-Fahrer bemitleiden: Es ist wohl das Traurigste und mithin das größte geistige Armutszeugnis, wenn man sich durch sein Auto definiert, denn etwas anderes ist dieses "ich brauche unbedingt nen Benz/Audi/BMW" nicht (trifft natürlich nicht pauschal jeden Fahrer dieser Marken, gibt ja auch welche, die das nicht wegen Prestige tun, sondern, weil ihnen die Fahrzeuge einfach gefallen.
Auch wenn ich durch solche Leuts bedauert und belächelt wurde, auch aufgezogen wurde, habe ich meine Entscheidung, einen Opel zu fahren, immer verteidigt, und das mit einem gewissen Stolz, zumal meine Omis trotz insgesamt gefahrener ca. 200.000km nicht wirklich im Stich gelassen haben.
Und: Mittlerweile fahren dieselben Kollegen auf die neuen Modelle ab...
Grüße
Gabriel
Opel fahren
bei mir ist das einfach.
Habe 1982 meine Lehre bei einem Opel Autohaus angefangen und mein erstes Auto war ein Ascona B 1,6 ltr in Signalgrün gesponsert bey Omi.Bin dann tja bei Opel geblieben weil ich ja da Arbeite und wenn irgent was ist am Auto Ersatzteil ezetera allles Billiger. Habe zwar Zwischendurch bei Subaru geschaft und diese Marke 6 jahre gefahren aber dann bin ich wieder zu Opel als Mechaniker gegangen und den Subaru verkauft.Hatte schon viele Opels und keiner hat mich bis jetzt im Stich gelassen und ich hatte schon alte Gurken grins... für den Winter.
Mal ein kleines Renome
Ascona B 1,6 ltr
Ascona B 2,2 Komplettumbau mit allen Schikimiki Leder ,Motor Chrom, usw
Calibra 16V leider nur 6 Wochen dann Total (Unverschudet)
Vectra 2000
Vectra i500 Caravan (Totalschaden Hänger hat hinten im Found geparkt)
Astra G Sport Selection 1,6 ltr
Astra G OPC Version 1 Nr 215 (Klasse Auto)
Corsa C Irmscher Sportsline 1,4 liter (muß vernünftig werden )
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Meine Großmutter fuhr Kadett C (zwei City und einen Aero). Mein Großvater immer BMW.
Die BMWs waren mir im Unterhalt zu teuer, der Kadett C gefiehl mir sehr gut.
Also kaufte ich damals einen 13 Jahre alten Kadett C City Berlinea mit 120tkm auf dem Tacho.
Den fuhr ich bis er 19 war und einen Kilometerstand von 240tkm. In dieser Zeit benötigte er nur zwei Wasserpumpen und einen Satz neue Dämpfer, sowie zwei neue A-Säulen.
Dann kam ein 90er Kadett E Caravan Club 1,6i, den fuhr ich bis er 10 war und hatte dann 220tkm drauf, bis wir leider übersehen wurden. In dieser Zeit ein Satz neue Dämpfer und einen Bremssattel, sonst nur Verschleißteile, bis zum Ende kein Rost.
Dann folgte ein 92er Astra Caravan Club 1,6i, den konnte ich leider nur zwei Jahre fahren, in der Zeit 60tkm drauf gefahren, Endstand 210tkm, wir wurden auch übersehen.
In der Zeit Verschleißteile.
Jetzt einen 95er Astra Caravan Club 1,6i 16V, bei kauf 120tkm jetzt 164tkm, bis auf das AGR-Ventil keinen besonderen Ärger. War leider ein Firmenwagen ohne Pflege, von daher mußten einige Dinge repariert werden, aber dafür war er im Verhältnis zu vergleichbaren in der Anschaffung sehr günstig.
Ich entschied mich immer wieder aufgrund des Preises, der Zuverlässigkeit, der Ersatzteilverfügbarkeit/-kosten für einen Opel.
Die einzige Alternative die ich erwägte war ein Golf 3 Kombi, aber der Kofferraum war kleiner wie der vom Astra und hatte bei umgelegter Rückbank eine Schwelle.
Hallo,
habe auch schon einige Wägelchen durch
1984 Renault 5
1984 Opel Kadett C
1985 Opel Kadett B
1986 Renault 17
1987 Volvo 244
1989 Citröen AX
1989 Ford Taunus
1990 Fiat Ducato
1991 BMW 318
1992 Opel Senator 2,0
1995 Ford Fiesta
1997 Honda Civic
1997 Opel Astra 1,6
2004 Opel Astra 1,7 D
Bis auf Citrön AX, Fiat Ducato und Honda Civic alle gebraucht und durchschnittlich 100000 km und 6 Jahre alt.
Herausragend in der Qualität war eigentlich nur der Honda.
Sehr negativ ist mir der Volvo in Erinnerung geblieben.
Die Opel`s waren, wie auch Honda und der erste Ford, die einzigsten Autos ohne Panne.
Der Fiat hat elektrische Probleme, der BMW Ventilschaftdichtungsprobleme, der Fiesta Kupplungsprobleme, der Citrön Motorelektrikprobleme, die Renaults extreme Rostprobleme und der Volvo Probleme mit dem Strombergvergaser, Lagerschaden, Getriebetotalschaden und Kühlprobleme.
Ich bin über meinen Dad zu Opel gekommen.
Als Baby fuhr ich in seinem D-Kadett mit. Später hat er sich nen Vectra-A GT zugelegt, den ich nach Erhalt des Führerscheins übernommen hab. Zur Zeit hab ich wegen Geldmangel kein Auto mehr. Nächstes Jahr plane ich mir wieder nen Vectra-A zuzulegen. Die Zuverlässigkeit des GTs meines Vaters hat mich überzeugt. Zudem sieht er auch noch verdammt schnieke aus.
Eigentlich fährt meine Familie zu 60% Opel. Zafira, astra, Vectra, Monterey, Rekord, Kadett - alles war und ist vertreten.
Mir gefällt auch das Klima unter den Opelanern. Die VW/Audi-Fraktion in meinem Freundeskreis prollt öfters mit dem tollen Premium-Image ihrer Marken. Die Opelaner jedoch haben sich ihr Auto nicht zum angeben gekauft und können über die selbstverliebten "Premium"-Fahrer nur lächeln - Find ich angenehm.
Also,
mir ist es fast genauso ergangen,wie VectrapilotGT...
Ich bin mit dem "pistaziengrünen" ´79er Ascona B mit der 12S Maschine meines Vaters aufgewachsen,den er dann wohl 1999 wegen zuviel Rost hergeben musste,kurz bevor ich meinen Schein hatte... 😠
Ich hatte dann mehrere Autos als Führerscheinneuling zur Auswahl:
-92er Escort
-92 Astra F
-89er IIer Golf
Die Entscheidung für den Astra war wohl eine reine Bauchentscheidung 😁
Momentan sind in meiner Familie:Vectra A und 2 Astra F...
Und mein Bruder macht gerade seinen Schein 😉
Grüße,
Matze
Wir sind von MERCEDES-BENZ auf OPEL umgestiegen, nachdem uns eine Mercedes-Werkstatt für eine 75.000er Inspektion 980 Euro berechnet hat. Absolut unmöglich!!!
Jetzt fahren wir seit Januar 2003 hochzufrieden einen VECTRA C GTS. Dieser punktet mit einem excellenten Fahrverhalten, hat eine sportliche Optik und bietet nebenbei ein hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis. Dies schafft Freiraum für den ein oder anderen Extra-Urlaub...
Okay bei mir wars so:
Vater BMW, Bruder bei BMW und BMW, Schwester bei BMW und BMW und ich anfangs auch BMW.
Mein 520er mit 150 PS war schon ein ganz gutes Auto (BJ 1991) gestört hat mich aber:
Kein ABS
Keine Klima
Verbrauch jenseits der 11 L
und er hat gerostet
Mein Vater holte sich dann einen Neuwagen (Renault Scenic) und wir gaben den Alten BMW in Zahlung. So dann sollte was neues her, wollte unbedingt einen Calibra haben, schon immer finde das Auto halt traumhaft. Naja aber die 96er Modelle waren wir halt angesichts der etwas Angestaubten Technik zu teuer daher hatte ich mich umgeschaut. Sollte ein 6 Zylinder sein (Meine BMW Vergangenheit) war aber Unterhaltstechnisch nicht drin naja, sah dann mal einen B Vectra Silber mit Fliessheck und war von der Eleganz sowas von angetan! Dachte mir halt immer die wirds nicht für unter 10000€ geben aber nachdem das nicht so der Fall war und ich für weniger als die hälfte einen Starken (2.0 16v) Motor mit Top ausstattung bekomme war die Sache klar ... naja heute ist es so ich bin 200% zufrieden mit dem Auto und werde Opel bei meinem nächsten Kauf treu bleiben Trotz BMW einfluss 😉
also bei mir war das ganze so...
vater kadett D, kadett E, Astra F...
vorher glaube ich auch schon opel, aber die 3 habe ich miterlebt. der Astra F wurde mir dann "vererbt"..
ich habe ihn nicht ganz ein jahr und etwa 40000km gefahren... und wie soll es anders sein..
jugendlicher leichtsinn verursachte einen auffahrunfall der nicht hätte geschehen müssen, aber es war so und dann war für mich klar es muss ein neuer her... eigentlich wollte ich einen calibra, aber ich konnte damals keinen geeigneten (wenig km) gefunden, und auf meiner suche fand ich einen vectra b, bj 97 mit 57000km... prompt wurde er gekauft und ich bin im großen und ganzen zufrieden.
warum ich also bei opel gelandet bin, ist sicherlich familiärer einfluss, dass es dann letzendlich ein vectra geworden ist, liegt also in erster linie daran, dass ich nur opels gesucht habe und, dass mir das design sehr gut gefallen hat. auch bin ich der meinung, dass man mehr auto für weniger geld bekommt als zum beispiel bei div. deutschen konkurrenzfirmen