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Wagen zieht nach Spureinstellung immer noch zur Seite

Themenstarteram 27. Juli 2015 um 10:35

Hallo, mein Peugeot Partner Bj. 2001 zieht nach Bremsenwechel nach links. Nach dem ich selber vorne die Bremsen (Scheibe+Klotze) neu gemacht habe zieht er nach links. Habe die Spur neu einstellen lassen (Peugeot Vertragswerkstatt) und das Problem ist immer noch da :confused: Ich soll jetzt noch mal hin, um zu klären woran das liegen könnte. "Dann ist es was anderes. Wir haben die Spur eingestellt". Das ist doch Abzocke, daß ich da noch mal hin soll oder wo ran kann das liegen! Habe nur die Bremsen gewechselt und nichts anderes gemacht. Reifen sind auch noch gut!

Beste Antwort im Thema

Nur damit ich das verstehe: Du hast selbst an der Bremse gewerkelt und danach zog das Auto nach links. Und jetzt beschwerst du dich über "Abzocke", weil die Werkstatt deinen Auftrag ausgeführt hat, dieser aber mit dem von dir verursachten Problem überhaupt nichts zu tun hatte? Na klar, schuld sind natürlich immer die anderen...

Um es mal anders zu formulieren: Beim Bremsenwechsel verstellt sich üblicherweise die Spur nicht. Ergo hat das zur Seite ziehen auch nichts mit einer verstellten Spur zu tun. Ehrlich wäre es gewesen, wenn du zur Werkstatt gesagt hättest: "Ich muss beim Bremsenwechsel Mist gebaut haben, schaut da bitte mal nach." Der Werkstatt jetzt Abzocke vorzuwerfen, weil sie nur ihre Arbeit gemacht hat, ist unterste Schublade.

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Zitat:

@GaryK schrieb am 11. August 2015 um 11:03:37 Uhr:

Zitat:

@Reachstacker schrieb am 11. August 2015 um 02:58:26 Uhr:

Es hat aber niemand von abgefahrenen Reifen geredet, zumindest ich nicht.

Les bitte deinen Beitrag Erstellt am 1. August 2015 um 10:39:57 Uhr noch mal. Ich halte nichts von der Einstellung, abgefahrene Reifen auf die Hinterachse zu packen. Spurstabilität / Geradeauslauf kommt von hinten. Vorne Grip und hinten mangels Profil keiner endet im Brummkreisel. Ich hatte wegen so einem Idioten vor mir vor Jahren einen beinahe-Frontalunfall. Tiefer und keilförmiger Uralt-Dreier, Autobahn-bergab mit Spurrillen. Der schwamm hinten auf, Heck ausgebrochen, machte einen "One-Eighty" entlang der Leitplanke schrammend und spontan guckten mich dessen Scheinwerfer an. War spannend um den rumzukommen, brauchs nicht wieder.

Hier ist mein Beitrag:

Zitat:

Und wir haben es schon mehr als einmal erlebt das sowohl die Spur als auch die Bremsen ok sind aber Schwierigkeiten von den Reifen verursacht werden. Einfach die Vorderraeder Seite wechseln und sehen ob die Karre in die andere Richtung zieht...

Ist das der Fall kann man die Reifen zum abfahren auf die Hinterraeder montieren wo sie die Spurhaltung weniger beeinflussen.

Bitte beachten: Ich sage nichts von mit abgefahrenen Reifen rum zu fahren. Ich sage einfach das wenn die Reifen auf der Vorderachse ungleich ziehen, sie zum "abfahren"* (ein legaler Begriff und etwas das man mit jeden Reifen macht) auf die Hinterachse kommen wo ein ungleichen abrollen der Reifen wesentlich weniger zu spueren ist. Besser wie einen fast nbeuen Reifen weg zu werfen sollte es schon sein.

Es tut mir leid wenn Du einen Unfall hattest, das hat aber mit was ich versuchte zu erklaeren wenig zu tun.

 

 

Gruss, Pete

Zitat:

@Gedoensheimer schrieb am 11. August 2015 um 12:03:08 Uhr:

Zitat:

@Annonum schrieb am 11. August 2015 um 11:55:50 Uhr:[/

..?¿?

-wo es meisst nur so einfach ist '

Und der Themen startet ist schon lange dod..???

Ja der ist weg weil er sich dann doch wie ein Depp vorkam und die Billige Bastlerloesung, auf die er hoffte, nicht kam... :D

 

Pete

Zitat:

@Reachstacker schrieb am 11. August 2015 um 21:51:41 Uhr:

 

Ja der ist weg weil er sich dann doch wie ein Depp vorkam und die Billige Bastlerloesung, auf die er hoffte, nicht kam... :D

Pete

Pofalla hâtte hier gesagt (wenn er denn noch etwas zu sagen hštte) das Thema ist beendet.

Ich sage " Deckel drauf"

Beângstigende Übereinstimmung....

Themenstarteram 13. August 2015 um 22:44

Hier ist ja was los. Also das Problem wurde gefunden. Die Feder links war gebrochen :rolleyes:

(Freue mich schon auf die Antworten :) )

Was soll man dazu sagen? Nach Bremsenwechsel Feder gebrochen. Aha.

Zitat:

@Kung Fu schrieb am 14. August 2015 um 07:24:19 Uhr:

Was soll man dazu sagen? Nach Bremsenwechsel Feder gebrochen. Aha.

tja manchmal treffen verschiedene sache einfach gleichzeitig ein .... oder was willst du sagen?

Dass es alternativlos ist...

Zitat:

@Spargel1 schrieb am 27. Juli 2015 um 10:52:34 Uhr:

Federbruch, Domlager defekt, Reifenkarkasse verschoben

Am einfachsten sind die Reifen zu testen: von vorn nach hinten wechseln.

Hab´ich doch gleich als allererstes gesagt. Als Maschinenbauer und BWLer weiß man das ganz einfach ohne hinzuschauen :-)))

Wobei ich es schon bedenklich finde wenn ein gebrochende Feder bei einer Achsvermessung nicht auffällt. Schon alleine an den Werten sollte man das schon festellen. Eine gebrochende Feder ist nicht der Grund wenn der Wagen in eine Richtung zieht sondern der Höhenunterschied zwischen links und rechts.

Alles sehr Merkwürdig.

MfG

Mike

Wenn eine Werkstatt, die Spur/Sturz einstellen soll, sich nicht mal vorher das Fahrwerk anschaut und eine gebrochene Feder nicht bemerkt, dann käme ich mir auch verarscht vor und würde versuchen, mir das Geld für die Einstellung wieder zurückzuholen.

Zitat:

@e30lion schrieb am 14. August 2015 um 11:12:19 Uhr:

Wobei ich es schon bedenklich finde wenn ein gebrochende Feder bei einer Achsvermessung nicht auffällt. Schon alleine an den Werten sollte man das schon festellen. Eine gebrochende Feder ist nicht der Grund wenn der Wagen in eine Richtung zieht sondern der Höhenunterschied zwischen links und rechts.

Alles sehr Merkwürdig.

MfG

Mike

Merkwürdig? Solche "Probleme" werden doch hier zur Regel. Und nach dem Sommerloch wird sich das auch nicht mehr ändern.

Also eigentlich sollte das gesamte (!) Fahrwerk vor einer Achsvermessung genauestens kontrolliert werden, genauso wie Reifen und Reifendruck. Aber bei dem heutigem Druck der in den Werkstätten auf die Angetellten ausgeübt wird, kann sowas schoneinmal "vergessen" werden. Dann werden alle Werte einfach so gut wie möglich auf "Grün" gedreht und fertig. Ich denke, die Schuld können sich in diesem Fall hier Kunde und Werkstatt teilen, da irgentwie beide Mist gebaut haben.

Die gängige Vorstellung vom Federbruch: Da bricht so ein richtig langes Stück, mindestens 1 1/2 Windungen, ab.

Bei einer ermüdeten Feder kommt das so auch hin. Nicht jedoch bei Bruch durch Korrossion, wie in den letzten Jahren aufgrund herstellerseitiger "Materialverbesserungen" zunehmend. In diesem Fall sieht das Schadensbild häufig so aus, dass die Feder vom Ende her korrodiert, sich in Längsrichtung ein paar Teile/Zungen aufspaltet und dann nur drei, vier Zentimeter abbrechen. Das Ergebnis: das Fahrzeug läuft mal ein paar Minuten geradeaus, dann wieder zieht es eine Weile zur Seite. Mit der Sichtprüfung, die normalerweise selbst in Hinterhofwerkstätten (oder gerade dort?) vorgenommen wird, wenn das Fahrzeug zur Spurvermessung gebracht wird, ist dieser Schadenstyp kaum zu erkennen.

Problem für den Kunden: die Achsgeometrie wird eingestellt - und paßt! Zumindest für die Probefahrt und evtl. noch 5 km mehr.

Ich bin überrascht, dass die Option "Federbruch" bzw. "versteckter Federbruch" im gesamten Thread trotz (berufs-)erfahrener User, die diese Schadensart kennen müssten, überhaupt nicht angesprochen wurde.

Zitat:

Ich bin überrascht, dass die Option "Federbruch" bzw. "versteckter Federbruch" im gesamten Thread trotz (berufs-)erfahrener User, die diese Schadensart kennen müssten, überhaupt nicht angesprochen wurde.

Gleich in der 2. Antwort wurde das genannt. Später (5 Beiträge vor deinem) wurde das ganze nochmals erwähnt. Ich bin überrascht, dass du das nicht gelesen hast.

Ich bin eher überrascht, dass du nur für diese Feststellung einen fünf Jahre alten Thread aus der Versenkung holst.

 

Wer ist noch über irgendetwas überrascht? Donald Trump zählt nicht! :D

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