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W222 Beschwerde nach Masstricht oder wo?

Mercedes S-Klasse W222
Themenstarteram 27. Februar 2016 um 18:01

Moin,

habe nen W222 gekauft und bin über Ablauf und Service der Niederlassung sehr unzufrieden.

Hat jemand eine Addresse für mich wohin ich meine Beschwerde schicken kann?

An die Geschäftsleitung der Niederlassung geht die Beschwerde so oder so raus.

Hab von früher noch ein Kundenservice Center in Maastricht in Erinnerung. Ist das noch aktuell?

Oder schickt man das mittlerweile nach Stuttgart?

Vielen Dank im Voraus.

Gruß

Juggy

Beste Antwort im Thema

Nicht vergessen:

zu Händen Mülleimer 328

dritter Stock rechts im Flur direkt neben dem Kopierer

Mal ehrlich, ob und wer da was schreibt ist der Chefetage doch scheißegal solange man nicht gerade Verkehrsminister oder die US-amerikanische Umweltbehörde ist. Da lachen die sich tot drüber.

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Nach Maastricht. Und: Werkstatt wechseln...

Hallo.

Da möchte ich auch mal aufgreifen, was mit dem einen User rausgekommen ist,

der sich einen weißen W222er gekauft hat und diverse Mängel festgestellt hat.

Was ist DA rausgekommen.

Evtl. könnte man da n "Sammelthread" Umfrage zusammenstellen?

Aber schon traurig, das bei einem 110 TEUR der Kunde so behandelt wird.

 

Mfg

Maastricht

 

DaimlerChrysler Customer Assistance Center N.V.

Paul-Henri Spaaklaan 1

NL-6229 EN Maastricht

Niederlande

 

oder

 

DaimlerChrysler Customer Assistance Center N.V.

PO Box 1456

NL-6201 BL Maastricht

Niederlande

 

Service-Telefon (24 h): 00800 1 777 7777

Telefax: +31 (0)43 356 24 22

Grüße und viel Erfolg,

Jürgen W. aus P. :cool:

Nicht vergessen:

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Mal ehrlich, ob und wer da was schreibt ist der Chefetage doch scheißegal solange man nicht gerade Verkehrsminister oder die US-amerikanische Umweltbehörde ist. Da lachen die sich tot drüber.

Themenstarteram 27. Februar 2016 um 23:02

@Juergen-Z3

Danke für die genauen Daten :-)

@TurboTronic

Ich weiß nicht wie es heute ausschaut, aber früher hat ein Brief nach Maastricht oft geholfen.

@W220_Harz

Das sehe ich genauso. Selbst bei Toyota oder VW wurde ich Kundenfreundlicher behandelt, obwohl ich dort deutlich weniger Geld dagelassen habe.

Dr Zetsche hat in seinem Vorstandsbüro genug Sekretärinnen, die sich um so etwas kümmern...

VG Hajo

@Juggy D

Leider.

Leider gibt es auch kaum keine alternativen.

Hatten ja schon einen Thread drüber.

Also dann doch wieder S-Klasse.

Aber dürfen wir nachfragen, warum du so unzufrieden bist?

Was ist vorgefallen?

 

Mfg

Hi.

Wenn ich mal so überlege, das es hier schon ca. 3 Leute gab,

die über die miserable Qualität vom W222er schreiben,

komme ich fast zum Entschluss, das der

W222er eine S-Klasse light Version, und der

Maybach die richtige wirliche S-Klasse

ist?

 

Mfg

Themenstarteram 28. Februar 2016 um 23:36

@W220_Harz

Der Wagen selbst ist super und das Beste was ich je gefahren bin. Komfortabler und entspannter kann man glaube ich auf 4 Rädern nicht reisen. Alternativen gibt es wirklich keine, sowohl vom Design als auch von der Technik absolute Oberklasse.

Ich habe den Wagen nun seit 6 Monaten und innerhalb dieser Zeit haben sich so einige kleinere Mängel und unprofessionelles Verhalten seitens des Verkäufers aufgezeigt, die nun in Summe dazu geführt haben, dass ich einen Beschwerdebrief geschrieben habe. Irgendwann ist halt die Geduld am Ende.

Ich kann hier jetzt auch nicht alles im Detail aufzählen, das würde den Rahmen sprengen aber einige Stichpunkte kann ich trotzdem nennen:

- Wenige Stunden nach der Abholung Steinschlag in der Windschutzscheibe entdeckt, Verkäufer sagt am nächsten Tag soll ich über die Teilkasko regeln

- Vor dem Kauf war keine Probefahrt möglich, da Verkäufer an meiner Kreditwürdigkeit gezweifelt hat (weil ich keinen Anzug an hatte?). Habe den Wagen dann ohne Probefahrt gekauft.

- Deutliche Kratzer auf Motorhaube sollten vor der Abholung wegpoliert werden. Bei Abholung war auch alles super. Nach ein paar mal waschen ging wohl die Hochglanzversiegelung runter und die hässlichen Kratzer und zusätzlich Hollogramme vom Polieren kamen zum Vorschein (ca. 2 Wochen nach Kauf)

- Diverse Kappen/Griffe/Knöpfe im Innenraum funktionierten nicht oder waren abgebrochen (z.b. Fach unter dem Fahrersitz)

- Fahrzeug auf die Hebebühne genommen und gesehen, dass die komplette Unterbodenverkleidung fehlt

- Verkäufer und Verkaufsleiter angeschrieben - Keine Antwort seit 3 Monaten

- Einige der Mängel dann auf eigene Faust beim Service beheben lassen. Einige Mängel sind noch immer vorhanden

- Jetzt nach 6 Monaten und 7.000km zeigt der Wagen an, dass der Service fällig ist

- und noch einige weitere Kleinigkeiten

Hätte ich diesen Stress haben wollen, dann hätte ich den Wagen auch bei einem freien Händler kaufen können, wobei ich mir sicher bin, dass ich selbst dort eine Probefahrt vor dem Kauf hätte durchführen können. Bin Absolut enttäuscht von der Niederlassung Kassel. Werde dort jedenfalls nie wieder einen Wagen kaufen.

Zitat:

@W220_Harz schrieb am 28. Februar 2016 um 23:05:13 Uhr:

Hi.

Wenn ich mal so überlege, das es hier schon ca. 3 Leute gab,

die über die miserable Qualität vom W222er schreiben,

komme ich fast zum Entschluss, das der

W222er eine S-Klasse light Version, und der

Maybach die richtige wirliche S-Klasse

ist?

 

Mfg

Kann mich gerne wiederholen, ich fahre meinen W222 S350 BT im Jahr 50tkm ohne Probleme.

Selbst wenn das Radio aus ist höhre ich kein knarzen. Kilometerstand 60tkm, Ez 8.14, gekauft 3.15 mit 15tkm. Bis auf Verschleisteile kein Problem bis dato. Jetzt mit 60tkm müssen neue 4x WR montiert werden, aber alles gut.

Das ist natürlich sehr ärgerlich und hat mit dem Fahrzeug ansich nichts zu tun und sollte von MB nicht sein.

Würde zu einer anderen MB Werkstatt in Zukunft gehen. Viel Glück bei der Werkstattsuch, vielleicht kann jmd Dir aus dem Forum helfen.

 

Zitat:

@Juggy D schrieb am 28. Februar 2016 um 23:36:13 Uhr:

@W220_Harz

Der Wagen selbst ist super und das Beste was ich je gefahren bin. Komfortabler und entspannter kann man glaube ich auf 4 Rädern nicht reisen. Alternativen gibt es wirklich keine, sowohl vom Design als auch von der Technik absolute Oberklasse.

Ich habe den Wagen nun seit 6 Monaten und innerhalb dieser Zeit haben sich so einige kleinere Mängel und unprofessionelles Verhalten seitens des Verkäufers aufgezeigt, die nun in Summe dazu geführt haben, dass ich einen Beschwerdebrief geschrieben habe. Irgendwann ist halt die Geduld am Ende.

Ich kann hier jetzt auch nicht alles im Detail aufzählen, das würde den Rahmen sprengen aber einige Stichpunkte kann ich trotzdem nennen:

- Wenige Stunden nach der Abholung Steinschlag in der Windschutzscheibe entdeckt, Verkäufer sagt am nächsten Tag soll ich über die Teilkasko regeln

- Vor dem Kauf war keine Probefahrt möglich, da Verkäufer an meiner Kreditwürdigkeit gezweifelt hat (weil ich keinen Anzug an hatte?). Habe den Wagen dann ohne Probefahrt gekauft.

- Deutliche Kratzer auf Motorhaube sollten vor der Abholung wegpoliert werden. Bei Abholung war auch alles super. Nach ein paar mal waschen ging wohl die Hochglanzversiegelung runter und die hässlichen Kratzer und zusätzlich Hollogramme vom Polieren kamen zum Vorschein (ca. 2 Wochen nach Kauf)

- Diverse Kappen/Griffe/Knöpfe im Innenraum funktionierten nicht oder waren abgebrochen (z.b. Fach unter dem Fahrersitz)

- Fahrzeug auf die Hebebühne genommen und gesehen, dass die komplette Unterbodenverkleidung fehlt

- Verkäufer und Verkaufsleiter angeschrieben - Keine Antwort seit 3 Monaten

- Einige der Mängel dann auf eigene Faust beim Service beheben lassen. Einige Mängel sind noch immer vorhanden

- Jetzt nach 6 Monaten und 7.000km zeigt der Wagen an, dass der Service fällig ist

- und noch einige weitere Kleinigkeiten

Hätte ich diesen Stress haben wollen, dann hätte ich den Wagen auch bei einem freien Händler kaufen können, wobei ich mir sicher bin, dass ich selbst dort eine Probefahrt vor dem Kauf hätte durchführen können. Bin Absolut enttäuscht von der Niederlassung Kassel. Werde dort jedenfalls nie wieder einen Wagen kaufen.

Hallo.

Jupp.

Traurig so etwas zu hören, dazumal Kassel nicht gerade weit weg ist von mir.

(ca. 100 Km)

Ok, im nachhinein ist man immer schlauer.

Aber wenn dir der Verkäufer keine Probefahrt gewährt, hätte ich umgehend einen anderen Verkäufer bemüht.

(da ists mit fehlenden Anzug nicht weit her?)

Spätestens bei den Kratzern wäre ich schon etwas energischer gewesen, wenn die nicht antworten.

Ist schon ne schweinerei, Kratzer mit einer Farbpolitur den Käufer zu blenden und zu verarschen.

Sowas gehört sich nicht und kenne das eigentlich nur von zwielichten Fähnchenhändlern.

Abgebrochene Griffe oder Knöppe schlägt dann dem Faß dem Boden aus.

Spätestens ab der nicht reaktionen der Niederlassung hätte ich einen Anwalt eingeschaltet,

und die Unkosten und Reparaturen versucht denen aufs Auge zu drücken.

Das auch Unterbodenpappen gänzlich fehlen, zeigt eigentlich schon was das für ein "Laden" ist.

Ok, den 7.000Km Service könnte normal sein, wenn der Wagen neu ist?

Da kennen sich W222er Besitzer besser aus, als ich mit meinen W220er.

Untern Strich betrachtet kann ich deinen Unmut verstehen.

Hatte das mal mit einem Ford Mondeo MK3 gehabt.

Jede Woche min 1-2 mal inner Werkstatt gewesen.

Letztendlich lief die Rückabwicklung Rücktritt vom Kauf dann nur noch übern Anwalt.

Wenn deine Niederlassung eine Kette ist, evtl. auch einen Brief an deren Chef schicken?

Ich möchte deine Illusionen schmälern, aber meine Befürchtungen sind das dabei nichts raus kommt.

dir aber viel glück.

 

Mfg

Zitat:

Vor dem Kauf war keine Probefahrt möglich, da Verkäufer an meiner Kreditwürdigkeit gezweifelt hat (weil ich keinen Anzug an hatte?). Habe den Wagen dann ohne Probefahrt gekauft.

Da hätte ich den Kahn garantiert nicht gekauft. Bzw. woanders gekauft, gibt ja genug Niederlassungen.

Zitat:

Fahrzeug auf die Hebebühne genommen und gesehen, dass die komplette Unterbodenverkleidung fehlt

TÜV-Mangel. Kann Fahrverhalten und Effizienz verschlechtern, daher evtl. bauliche Veränderung am KFZ.

Neufahrzeug nach 6 Monaten und 7000 Km Fahrleistung mit Serviceanzeige glaube ich nicht.

Gebraucht ja, warum auch nicht.

Gruß

Frank

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