W211 Fahrer ohne Probleme gesucht...
Also die wesentlichen Beiträge in diesem W211 Forum - wenn es nicht um Ratschläge für Neukauf geht - haben eigentlich nur mit der miesen Qualität des Fahrzeugs zu tun
Elektronikprobleme, Standheizung, APS50, Automatik, Steuerung, Schiebedack, Knackgeräusche, zu hoher Verbrauch, die Liste lässt sich ja beliebig fortsetzen....
Gibt es eigentlich - mal abgesehen vom tollen Design - auch NUTZER des W211 ohne irgendwelche Probleme. Oder sind Qualitäts-Probleme und unbeabsichtigte Werkstattaufenthalte NORMAL?
Bitte mal um Feedback, am besten auch von Nutzern, bei denen die Kiste nicht nur in der Garage steht und geputzt wird!
Gruß
Dixie
52 Antworten
Hallo Dixie,
Du hast wirklich Recht.Hier wird fast nur über den 211 er gemeckert.Aber leider scheinen diese Probleme ja kein Einzelfall zu sein.Ich muß Dich enttäuschen.Noch habe ich keinen 211 er.Möchte mir aber jetzt einen bestellen?Nur wenn man sich hier die Seiten so durchließt,dann bekomme ich ja Angst.Fährst Du denn die neue E-Klasse?Wäre schön,wenn Du mal Deine Erfahrung preisgeben würdest.Vielleicht habe ich dann weniger Mißtrauen gegenüber einem Kauf.Meine Vorstellung ist der 270 CDI AVANTGARDE....
Vielen Dank
Gruß
Kim
ich fahre einen e 270 cdi in avantgarde seit einer woche und habe bis dato noch keine probleme verzeichnen können.
Aus meiner sicher ist das fahrzeug und dessen verarbeitung genau so wie ich es von einem fahrzeug dieser klasse erwarte.
211
Hi,
ich glaube mittlerweile sind auch die meisten Probleme behoben. Nun kann man sich dann so langsam mal dann einen 211 bestellen, denke ich. Es gibt die neue E-Klasse nun ja auch schon fast 1 Jahr.
Hai,
ich glaube auch nicht, das alle W211er so schlecht waren - auch wenn hier sehr viel Negatives geschrieben wird (ich selber habe so eine Möhre, wo alles Mögliche von Anfang an defekt ist). Bei mittlerweile rund 200.000 gebauten Autos dieser Baureihe sind wohl doch die meisten von Anfang an ok - sonst währe das schon ein Topp-Thema in der Tageschau.
Jetzt, nach fast 1 Jahr kann man den wohl schon bestellen ohne ein grpßes Risiko einzugehen.
Leider frage ich mich dabei, warum MB es immer noch nicht hinbekommt, die Wagen mit den vielen Mängel erfolgreich zu reparieren. Man braucht doch bloß alles, was defekt ist (und ja auch bezahlt wurde) gegen Neuteile aus der aktuellen Produktion zu tauschen und die Fehler müssten weg sein - wenn nicht, würde das ja andersherum bedeuten, daß die aktuelle Produktion immer noch sehr fehlerbehaftet ist...
...aber vielleicht muss man bei MB deutlich mehr als 50.000.- ausgeben, um in den Genuß von entsprechendem Service zu kommen...
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"Möhre von RogerT"
ja, es ist schon ein Elend.
unser Firmenwagen E 320 vom März 2002, hat auch alle Macken, die hier beschrieben worden sind. Doch ich kann das noch toppen. Bisher habe ich noch nichts von Macken an den Fahrdynamischen Sitzen gelesen. Unser Wagen wird seit "Geburt" mit diesem Problem konfrontiert. Bis zu 3 Wochen stand er bereits bei Daimler, pro Reperaturversuch wohlbemerkt. Erfolg bis heute bei null. Wagen verliert ähnlich wie beim Schiebedach sein "Gedächtnis". Wir haben für alle anfallenden Mängel bereits elfmal die Werkstatt aufsuchen müßen. Es ist teilweise ein blindes Probieren, um die Fehler eventuell und mit Glück zu finden. Mangelnde Ersatzteilversorgung vom Werk kommt noch hinzu. Zur Zeit warten wir erneut auf die Elektronic in den beiden Sitzlehnen.
Unser Wagen hat zur Zeit knappe 40000 km. An der Ausstattung fehlt nur wenig bis zur Vollaustattung. Dementsprechend sind die Macken.
Positiv: Der Regensensor funktioniert inzwischen.
Im übrigen bin ich Neuling auf diesen Seiten. Mir wurde dieses Forum von einem Daimler Mitarbeiter empfohlen. Ich sollte wohl feststellen, daß wir nicht die einzige "Möhre" haben.
Comand hätten wir auch gern. Aber die Option allein hilft bei Daimler ja auch nichts.
Ist schon ein komischer Laden geworden.
Viele Grüße
Hier ein kleiner Auszug aus meiner Sammlung:
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* 06.01.2003 - Und wieder mal ein Werkstattbesuch wegen meiner Klimaautomatik (Pfeifgeräusche und leichtes klappern). Teile wurden bestellt, ich glaube diesmal wollen die mir die komplette Heizung tauschen.
* 08. - 10.01.2003 - Unterwegs in Hessen macht meine Lenkung plötzlich Zicken, leise Geräusche beim einschlagen der Lenkung im Stand. Lenkung ruckelt. Alles klar, da fehlt Servo-Öl. Mercedes-Service angerufen, der brauchte 35 Minuten und hatte Servo-Öl dabei. Beim Entfernen der Motorabdeckung stellten wir fest, dass das Fahrzeug im Motorraum nicht nur Öl verliert, sondern auch noch Diesel. Eine ziemliche Sauerei.
Der Service-Mitarbeiter empfiehlt mir am nächsten Tag meine Heimatwerkstatt aufzusuchen und meine E-Klasse erst mal dort zu lassen, das fand ich auch sehr vernünftig. Als ich auf dem Heimweg an der Werkstatt vorbeifuhr um nach den Öffnungszeiten zu schauen, bemerkte ich Licht in der Werkstatt und 3 Personen, die dort rumstanden. Es war schon 21 Uhr, na ja, ich wollte mir natürlich die morgendliche Fahrt zur Werkstatt sparen und wie sich rausstellte waren das auch Service-Mitarbeiter, die gerade mit einem anderen Fahrzeug (C-Klasse) beschäftigt waren. Die waren schon locker drauf, haben meinen W211 entgegen genommen und eine halbe stunde später hatte ich einen Leihwagen (W211 E220 CDI, Classic, Automatik) mit dem ich am nächsten Tag zur Arbeit fahren konnte. Das war Top! Unkompliziert und schnell.
Mal gespannt was an meiner E-Klasse jetzt dran ist, werd euch natürlich auf dem laufenden halten.
...
So, meinen W211 hab ich jetzt wieder, alles in Ordnung. Den silbernen E220 CDI bin ich jetzt wieder los. Nach Aussage meiner Werkstatt war ein Druckschlauch der Treibstoffzufuhr undicht, deshalb war der ganze Motor voller Diesel. Servoöl würde ich keins verlieren, das Problem wäre der Diesel auf dem Keilriemen, der hätte dazu geführt, dass der Keilriemen nicht mehr richtig greift und die Servopumpe deshalb nicht mehr richtig läuft (??? warum war der Behälter dann leer? Woher kam das Geräusch?, dazu sag ich jetzt mal nix...) In ein paar Tagen soll ich zur Sicherheit nochmal bei meiner Werkstatt vorbeikommen.
* 13.01.2003 - Morgens springt der Wagen nicht an, vermutlich wieder das Problem mit den Druckschläuchen der Treibstoffzufuhr. Das hilft mir aber auch nicht wirklich weiter. Mercedes-Service angerufen, Fahrzeug zur nächsten Werkstatt abschleppen lassen. Leihwagen (C200 CDI, T-Modell) organisiert bekommen, Sommerreifen (Allwetterreifen?) bei geschlossener Schneedecke und ca. 150 Km zu fahren, toll. Na wenigstens ist es ein Diesel.
* 14.-15.01.2003 - So, mein Auto tut´s wieder. Werde es morgen von der Werkstatt abholen. Laut Werkstatt war der Keilriemen nicht fest gespannt und die Lichtmaschiene konnte die Batterie deshalb nicht richtig laden (haben die nicht letzte Woche da rumgefummelt?). Na ja, egal. Die Kiste läuft wieder und hoffentlich überstehe ich die Fahrt von Donnerstag bis Sonntag nach Bayern (ca. 1300 Km hin und zurück) ohne Pannen.
* 16.-19.01.2003 - Hier beginnt ein toller Kurztrip in den Süden Deutschlands..
Am 15.01.2003 habe ich mein Auto wieder vom Händler abgeholt und den Leihwagen abgegeben, dazu musste ich auf dem Weg zur Arbeit einen Umweg von ca. 25 Km machen, na ja, wenigstens läuft die Kiste wieder, dachte ich. Das tat sie auch, jedenfalls ziemlich genau 24 Stunden. Am nächsten Tag ereilte mich dann schon die nächste Panne mit dem Fahrzeug. Auf dem Weg in Richtung Passau musste ich im Bayrischen Wald einen ungeplanten Stop einlegen, die Motorkontrollleuchte brannte und der Motor ging in den sogenannten Notbetrieb (da macht er nicht mehr als 3000 touren). Nach einem Anruf auf der Servicenummer und einem Telefonat mit der Nächsten Werkstatt wurde mir geraten mit dem Auto noch zur Werkstatt zu fahren, das waren noch etwa 15 Km. Dort angekommen wurde der Fehlerspeicher meiner E-Klasse ausgelesen und kein Fehler festgestellt. Alle aufgetretenen Fehler waren nicht mehr aktuell und das Fahrzeug schien für den Händler in Ordnung zu sein.
Als ich noch am gleichen Abend etwa 12 Km weiter auf der Suche nach einem guten Restaurant war hatte das Auto Probleme anzuspringen (der Wagen startete erst nach sechs oder sieben Versuchen), worauf ich sofort wieder in die Werkstatt zurückgefahren bin. Dort gab man mir dann einen Leihwagen (einen C 180 T der alten Baureihe, der seine besten Tage schon lange hinter sich hatte). Das war ein Benziner, war ja auch nicht anders zu erwarten. Na wenigstens Winterreifen, dachte ich. Bei ca. 50 cm Schnee auf dem Arber (dort wollten wir am Tag darauf rodeln gehen) wären Sommerreifen auch nicht so toll gewesen. Mein Auto kam also am Donnerstag, einen Tag nachdem ich ihn bei der Mercedes-Werkstatt abgeholt hatte wieder in die Hände der Mechaniker. Dort blieb es dann zwei Tage. Als ich meinen Mercedes am Samstag abholte zeigte mir der Werkstattmeister noch die Messwerte, so ein Zettel mit Soll- und Istwerten, auf dem der Druck der Einspritzung außerhalb der Sollwerte lag und nach der Reparatur wieder korrekt war. Was meiner Freundin auf diesen Papieren sofort aufgefallen ist, hatte der Meister übersehen. Der Istwert für die Einspritzmenge (nach der Reparatur) war auch nicht innerhalb der Sollwerte. Als ich den Meister auf diesen Punkt ansprach, sagte er so was wie „Oh, das ist mir gar nicht aufgefallen. Ich habe mich nur auf den Istwert für den Einspritzdruck konzentriert“. Daraufhin fragte ich ihn dann ob das normal sei, und ob es nicht so wäre, dass eine falsche Einspritzmenge einen Mehrverbrauch und weniger Leistung zur Folge hat. Ich solle einfach nach meiner Heimfahrt noch mal zur Heimatwerkstatt fahren und das Fahrzeug dort genauer unter die Lupe nehmen lassen. Ein bisschen überrascht bin ich dann wieder zum Fahrzeug. Einsteigen, losfahren, zu Hause in die Werkstatt dachte ich. Der Wagen brauchte zwar etwas länger als für einen Mercedes normal wäre, aber er sprang wenigstens beim ersten Versuch an.
Das soll’s gewesen sein? Das glaubt ihr doch selbst nicht.
Als ich noch im gleichen Ort stoppte und die Zündung ausmachte weil mein Radio sehr merkwürdige Geräusche von sich gab, die Freisprecheinrichtung nicht mehr funktionierte und ich dachte mit einmal Zündung aus und einmal Zündung an wäre das Problem vielleicht behoben, hatte ich schon den nächsten Ärger am Hals. Die Kiste wollte schon wieder nicht anspringen. Na ja, so langsam ging mir der Kragen, das alles im Urlaub. Also, das gleiche Spiel wie immer: Mercedes-Hotline angerufen, Pannenservice, Abschleppwagen von der Werkstatt von der ich gerade weggefahren war. Auto wurde abgeschleppt, schon wieder C-Klasse fahren. Toll.
Der Werkstattmeister traute sich sogar zu fragen ob ich das Auto irgendwann wieder hier abholen könnte. Warum sollte ich jetzt 1200 Km quer durch Deutschland kurven, mein Geld, meine Zeit, meine Nerven investieren, das alles auf mein Risiko, wer bezahlt dafür. Es gibt bestimmt den einen oder anderen der ihm für die Frage an den Hals gegangen wäre, aber so sind wir ja nicht. Was die Werkstatt mir als nächstes vorschlug war auch nicht besser: „Jemand von der Werkstatt fährt ihr Fahrzeug zu Ihnen und nimmt den Leihwagen wieder mit nach Bayern“. Klar, irgendein Azubi fährt 600 Km über deutsche Autobahnen mit meinem Auto, 177 PS, na der wird ja sicher Spaß dabei haben. Keine Chance, so läuft´s bestimmt nicht. Vielleicht sollte ich einfach den ADAC anrufen und das Fahrzeug vom Hof der Werkstatt bis nach Hause schleppen lassen? Das dauert allerdings 8-10 Tage, die machen dann so ne art Sammeltransport.
Jetzt bin ich wieder zu Hause und versuche irgendeine vernünftige Lösung zu finden. Die Kiste ist noch dort.
(mehr gibt´s unter www.w211.de, es kommen in den nächsten Tagen noch einige Bilder dieser Chaos-Tage dazu und auf das Ende dieser Pannenserie bin ich auch gespannt...)
Gruß merc
20.01.2003 - So, heute ist Montag. Heute vormittag habe ich mich mit meiner Heimatwerkstatt in Verbindung gesetzt, die hat dann etwa vier mal mit der Vertretung in Bayern telefoniert und war in dieser Sache sehr hilfsbereit. Der erste Anruf mit der Schilderung meines Problems war am Vormittag so gegen halb zehn. Bis die Werkstatt in Bayern sich (nach mehreren Nachfragen) bei mir gemeldet hat war es vier Uhr am Nachmittag. Zu diesem Zeitpunkt konnte diese Werkstatt immer noch keine klare Aussage machen was den Rücktransport betrifft. Ich habe der Werkstatt in Bayern dann mitgeteilt, dass ich noch heute eine Verbindliche Stellungnahme haben möchte.
Etwa eine halbe Stunde später kam der Rückruf mit der Zusage das Fahrzeug per Transporter nach der Reparatur voraussichtlich am Dienstag oder Mittwoch zu mir zu bringen. Den genauen Termin würde man mir am Dienstag mitteilen.
21.01.2003 - Heute habe ich einen Anruf der Werkstatt in Bayern erhalten. Es wurde mir telefonisch mitgeteilt dass die Kosten des Rücktransports nicht komplett von Mercedes übernommen werden und man deshalb das Fahrzeug nicht per Transporter zu mir nach Hause bringen könne. Das widersprach der Zusage vom Vortag. Ich habe der Werkstatt daraufhin ausdrücklich untersagt mit dem Fahrzeug zu fahren.
Nach dem Telefonat habe ich Kontakt mit meiner Werkstatt zu Hause aufgenommen. Selbst nach 1,5 Stunden hin- und hertelefonieren mit Daimler-Chrysler und der Werkstatt in Bayern kam es in diesem Fall zu keiner Lösung. Der Transport kostet nach Aussage der Werkstatt im Bayrischen Wald etwa siebenhundert Euro, vierhundert Euro wäre Mercedes bereit zu zahlen.
Hätte ich die ausdrückliche Zusage zum Heimtransport nicht bekommen, so hätte ich schon vor der Reparatur das Fahrzeug per ADAC zurückholen lassen. Da das Fahrzeug jetzt repariert ist, ist der ADAC verständlicherweise nicht mehr bereit das Fahrzeug zu mir nach Hause zu transportieren. Prima, was mach ich jetzt?
Hallo merc,
heisse Nummer - wegen dem Rücktransport würde ich einen Anwalt nehmen. Man muss ja nicht gleich klagen, aber ein netter Brief mit dem RICHTIGEN Briefkopf wirkt manchmal Wunder.
Tatsache ist ja wohl, da mit dem Kauf der E-Klasse eine Mobilitätsversicherung (im Preis enthalten, also im Endeffekt von und bezahlt) abgeschlossen wurde. Die übernimmt alle Kosten im Falle einer Panne - die Fahrzeugrückführung gehört dazu. Aber mit Transporter, weil sonst der Wagen in Deinem Fall 600km mehr auf Buckel hätte und ein kleiner (aber immerhin) Wertverlust da währe.
Versuch mal auf der Schiene - müsste klappen (sonst empfehle dem Händler mal diese (und andere) Webseiten zum Schmökern; die lernen dann, das wir als Kunden nicht mehr so dumm sind wie früher...
Zitat:
Original geschrieben von RogerT
Hallo merc,
. Aber mit Transporter, weil sonst der Wagen in Deinem Fall 600km mehr auf Buckel hätte und ein kleiner (aber immerhin) Wertverlust da währe.
Ich würde zwar auch keinen anderen Fahrer an meinen Wagen lassen zumal auch die Versicherungsfrage im Schadensfalle unsicher wäre. Außerdem muß man leider davon ausgehen, daß das Fahrzeug nicht schonend gefahren würde.
Aber, der Wagen hätte nicht 600 km mehr auf dem Buckel, denn er hätte ja in jedem Falle nach Hause gefahren werden müssen. Bei Transporternutzung wären es 600 km weniger...
auch wenn dieser hier nicht mein thread ist......
lautete die überschrift nicht ..gesucht sind leute die KEINE probleme mit ihrem w211 haben ????
ich denke hier haben so einige off topic geantwortet.
dies nur mal so als anmerkung am rande.
christian
Also 600 Km hin oder her, die fahre ich in 3 Tagen, das ist mir egal. Es geht mir um den Hampelmann, der mit meinem Auto Quer durch Deutschland fährt. Anspruch habe ich nur darauf (Mobilo), dass das Fahrzeug zu mir nach Hause gebracht wird. Wie das geschieht darf das Autohaus entscheiden.
Der Mist ist nur, dass ich am Montag die Zusage bekomme, das Auto würde per Transporter gebracht und am Dienstag wird diese Aussage revidiert. Am Montag hätte ich noch den ADAC das Auto holen lassen können. Diensag nicht mehr.
Gruß merc
Die hier aufgeführten Mängel sind in der Tat sehr ärgerlich. Betrachtet man aber die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge und die dann tatsächlich defekten Fahrzeuge, dann kann es sich eigentlich nur um eine Negativauslese handeln. Die Werkstätten könnten andernfalls den Reparaturbedarf gar nicht erfüllen. Die genannten Reparaturen schienen aber doch meist recht bald erledigt zu sein.
@merc
Ein Kumpel von mir dessen Vater den W211 fährt hat mir erzählt, das man beim 211 er auf dem Bordcomputer die Daten der letzten Fahrt ablesen kann. Also z.B. 200 km mit Durchschnittsverbrauch 8 Liter oder dergleichen.
Wenn Dein Wagen dieses Feature auch hat, so kannst Du ja der Werkstatt in Bayern klar machen das Du da keine Fabelwerte ablesen willst nach der Rückfahrt und das Du den Wagen von jemandem bringen lassen willst der alt und vernünftig genug ist mit so nem Wagen umzugehen. Ansonsten wirst Du wohl in den sauren Apfel beissen müssen und 300 Euro bezahlen, aber das wär's mir nicht wert.
Allerdings soviel ist sicher, ich Deinerseits würde alles daran setzen das DC diese Rübe von Auto wandelt. Es ist ja wohl ne absolute Frechheit was die Dir da verkauft haben. Wenn ich daran denke, meine Frau fährt nen 17 jährigen Mazda 323 der immer draussen steht und seit Jahren nur mal nen Spritzer Öl erhält und den wir vor fast 5 Jahren für 800 Euros gekauft haben. Bis heute ist er nie stehen geblieben oder hat irgendwelche Zicken gemacht ...
Die Welt ist ungerecht
Gruss
Gigl
Heute habe ich ein Transportunternehmen ausfindig gemacht was bereit ist das Fahrzeug für vierhundert Euro in Bayern zu holen. Danach habe ich Kontakt mit dem Autohaus aufgenommen und gefragt ob das so in Ordnung geht und die Kosten von der Mercedes-Vertretung erstattet werden. Telefonisch bekam ich die Zusage sofort. Das wollte ich mir natürlich per Fax bestätigen lassen. Das wollten die wiederum nicht. Wenn dort unten in Süddeutschland jemand ankommt und das Auto abgeholt hat, kann ich nicht mehr nachweisen ob ich die Zusage hatte oder nicht. Erst als ich der Werkstatt erzählt habe dass ich noch heute mittag mit dem Leihwagen nach Hamburg fahren wolle und dort für eine Woche auf einem Lehrgang bin, waren sie auf einmal mit der Bestätigung per Fax einverstanden. Daraufhin habe ich das Transportunternehmen beauftragt heute noch dorthinzufahren.