W204 Mercedes Benz C-Class Facelift 2010

Mercedes C-Klasse W204

W204 Mercedes Benz C-Class Facelift 2010
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Warum hechelt ihr nach einem Facelift? Seid ihr etwa mit der Optik und Funktion unzufrieden? Ich nicht. Ist mein bestes Auto in meinem Leben. 😁

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Zitat:

Original geschrieben von gurkenflieger



Zitat:

Original geschrieben von OnkelErl


Das komische in diesem Forum ist doch, dass man als angepisst dargestellt wird, nur weil man auf das Klappnavi steht, bzw. das dadurch "für mich" schönere und harmonischere Armaturenbrett, welches auch noch ein größeres Raumgefühl bietet🙁
Es wird gesagt, wir VorMopfer können es nicht haben bald ein altbackendes Auto zu haben welches im grunde neu ist! Komisch, die Audi Modelle bekommen es alle, bzw. haben schon das Klappnavi..., warum wenn es so sch..... und altbacken ist?
Bei uns in der Gegend spricht man auch nicht immer von MoPf sondern von Facelift, also optisch ein neues Gesicht! Für mich heißt das nach 4 Jahren ein frischeres Aussehen wie andere Schürzen, Scheinwerfer usw., was ich beim neuen 204 auch nicht schlecht find, was man bis jetzt gesehen hat!😉

Ich muss schon zugeben das ich mich angegriffen fühle, wenn behauptet wird, ich bin stinkig bald ein altes Modell zu fahren nur weil ich geäußert habe das ich den Klappbildschirm besser finde! Ich will hier keinen auf Proll machen, kann aber nur sagen, wenn ich wollte, könnte ich den "SuperMoPf" sofort bestellen🙂 Ich mache es aber nicht😁

Bin mal gespannt wie es bei Audi demnächst ab geht, da es da ja genau anders rum ist, außerdem was die raus bringen ist doch alles immer nur geil und viel besser als bei den anderen!
Warten wir´s ab...

Ach, mir fällt gerade noch was ein, habe immer noch keine Antwort bekommen, was man wärend der Fahrt ständig am Bildschirm rum fummeln muss, möchte einfach mal Beispiele hören😕

also ich hab seit mehr als 15 Jahren bei Audi noch nie ein Auto gefunden, das meinen Erwartungen entspricht. Motor, Getriebe, Benzinverbrauch und so weiter. Und mittlerweile kostet so ein Audi mindestens genau so viel wie ein Mercedes.

Hallo Grurkenflieger,

ich kann ebenfalls nix gutes an Audi finden und ebenso wenig nachvollziehen, warum die so hochgelobt werden! Deswegen habe ich es ja geschrieben, "mal sehen wie es da wird" usw...! Ein Frontantrieb gehört meiner Meinung nach in einen Kleinwagen, denn dort wird es konstruiert weil es günstiger ist! Ein Bentley, RR BMW, Maserati, Mercedes usw. haben alle Heckantrieb und das nicht ohne Grund! Irgendwo geben sie ja zu das es murks ist, denn sonst würden sie ja den S4, S6 usw. nicht Serienmäßig mit Allrad verkaufen😉 Ich hab ja den 300er mit 231PS, der fährt sich super mit Heckantrieb, bei Audi hätte ich da schon wieder Allrad nehem müssen, also ca. 1L mehr Verbrauch..., aber wofür? Bin ja kein Rennfaher und in den Bergen wohne ich auch nicht! Außerdem (und das hängt auch mit dem Frontantrieb zusammen) sind die Audimodelle alle 10-15 cm länger ohne mehr Platz zu bieten, was für mich der größte Witz ist😁 Außerdem leidet durch die Kopflastigkeit der Komfort, sie haben einen größeren Wendekreis, erhöte Lenkkräfte, Vibrationen und und und..., sowas nennt sich Premium😕 Ist eben VW und wird deswgen gekauft😉 Ich frag mich jedenfalls immer, was Audi ohne VW wäre? Wenn ich in meinem Bekanntenkreis gucke bzw. Leute die ich kenne, da fallen mir 6 Audifahrer ein wobei 5 von denen mit Polo, Golf oder damals dem Scirocco (richtig geschrieben?) anfingen!!! Deswgen ist für mich Audi keine eigenständige Marke sondern ein aufgepumpter VW für Leute ohne Stil😉

Zitat:

Original geschrieben von frank_foerster88


Endlich einer, der zugibt, warum er leasen muss. Weil er nämlich kein Geld hat. Das habe ich schon immer behauptet, denn der Spruch gilt nach wie vor, zumindest für diejenigen, die den Wagen nicht als Betriebsausgabe absetzen können.
...

Leasing ist eine Finanzierungsform, nicht mehr, nicht weniger.

Zitat:

Original geschrieben von bobbymotsch



Zitat:

Original geschrieben von frank_foerster88


Endlich einer, der zugibt, warum er leasen muss. Weil er nämlich kein Geld hat. Das habe ich schon immer behauptet, denn der Spruch gilt nach wie vor, zumindest für diejenigen, die den Wagen nicht als Betriebsausgabe absetzen können.
...
Leasing ist eine Finanzierungsform, nicht mehr, nicht weniger.

Beim Finanzieren gehört er einem aber nach 3 oder 4 Jahren, beim Leasen gibt man ihn dann aber wieder ab, ist also kein finanzieren sondern leihen😉 Die wenigsten zahlen eine Schlussrate damit er am Schluss ihnen gehört, da sie wieder kein Geld haben😉

Wer mal ein Auto geleast hat kennt das Problem bei der Abgabe, zumindest wenn man dann auch noch die Marke wechselt😰 Da wird jeder noch so kleine Kratzer, Beule, die Reifen und und und bemängelt und ausgebessert, dass schnell noch mal 2000,- EUR bei der Abgabe fällig sind😁 Und für Firmen rechnet es sich auch nicht, wer das Geld hat kauft besser, dies wird euch jeder Steuerberater sagen😉 Nur am Stammtisch oder von Privatleuten die davon keine Ahnung haben wird noch erzäht, das es sich für Firmen rechnet, ! Sorry wenn ich einige getroffen habe, ist aber leider die Warheit!

Ja, das subjektive Gefühl ist bei Finanierung besser. Noch besser bei Kauf durch EK.

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Zitat:

Original geschrieben von OnkelErl


Beim Finanzieren gehört er einem aber nach 3 oder 4 Jahren, beim Leasen gibt man ihn dann aber wieder ab, ist also kein finanzieren sondern leihen😉 Die wenigsten zahlen eine Schlussrate damit er am Schluss ihnen gehört, da sie wieder kein Geld haben😉
Wer mal ein Auto geleast hat kennt das Problem bei der Abgabe, zumindest wenn man dann auch noch die Marke wechselt😰 Da wird jeder noch so kleine Kratzer, Beule, die Reifen und und und bemängelt und ausgebessert, dass schnell noch mal 2000,- EUR bei der Abgabe fällig sind😁 Und für Firmen rechnet es sich auch nicht, wer das Geld hat kauft besser, dies wird euch jeder Steuerberater sagen😉 Nur am Stammtisch oder von Privatleuten die davon keine Ahnung haben wird noch erzäht, das es sich für Firmen rechnet, ! Sorry wenn ich einige getroffen habe, ist aber leider die Warheit!

Das ist so nicht unbedingt richtig. Das Leasing wird oft vom Hersteller subventioniert, so dass beim Leasing tatsächlich weniger bezahlt wird als beim Kauf. Man darf nicht vergessen, dass beim Kauf immer das Wiederverkaufsrisiko besteht. Gerade wenn das Auto nur drei Jahre gefahren wird, hat man beim Leasing bessere Möglichkeiten die Gesamtkosten während der Nutzungsdauer zu kalkulieren.

Im Ergebnis ist festzustellen: Man kann nicht allgemeingültig erklären, was am besten ist. Es muss im Einzelfall nach persönlichen Bedürfnissen und den konkreten Angeboten entschieden werden.

Ein Steuerberater, der erklärt, dass es immer besser ist, ein Auto bar zu bezahlen, hat keine Ahnung vom Geschäft, weil aufgrund der verschiedenen Aspekte kein allgemeiner Rat erteilt werden kann, ohne die Besonderheiten des Einzelfalls zu erörtern.

Man sollte sich daher immer verschiedene Angebote (Barzahlung, Leasing und Finanzierung) geben lassen und dann eine Vergleichsberechnung vornehmen.

Hallo Holgernilsson,

was du geschrieben hast schon richtig, wollte auch mehr darauf eingehen, da immer erzählt wird, für Firmen ist Leasen besser!
Wir haben auch einen Betrieb, und jeder Außenstehende kommt immer an und sagt: Ach ihr habt ja einen Betrieb und könnt ja günstig ein Firmenleasing machen😕 So, als würden uns die Sterne günstig in den Schoß fallen! Erarbeiten muss man sich das Geld aber schon und dann kann man gucken was besser ist!

Leasing-Kosten sind für eine Firma laufende Kosten, die jeden Monat voll abgeschrieben werden können. Ein Autokauf muss über mehrer Jahre verteilt abgeschrieben werden. Das Wesentliche ist jedoch, dass wenn eine Firma das Fahrzeug einem Privatmann(frau) verkauft muss sie eine Garantie geben (ich glaube 1 Jahr lang). Diese Garantiezeit kann man versichern, kostet aber auch Geld.

Ab März 2011 fällt das APS 50 weg und es kommt als Ersatz ein:

Becker ® MAP PILOT

komplett oder nur als Vorrüstung.

Kann schon jemand etwas über das Navi sagen??
Möchte es mit dem Media Interface nutzen.

Zitat:

Original geschrieben von _Tuono_


Leasing-Kosten sind für eine Firma laufende Kosten, die jeden Monat voll abgeschrieben werden können. Ein Autokauf muss über mehrer Jahre verteilt abgeschrieben werden. Das Wesentliche ist jedoch, dass wenn eine Firma das Fahrzeug einem Privatmann(frau) verkauft muss sie eine Garantie geben (ich glaube 1 Jahr lang). Diese Garantiezeit kann man versichern, kostet aber auch Geld.

Es gibt keine Unterschiede bei den Garantiebedingungen. D.h. es gelten die gleichen gesetzlichen Bestimmungen bezüglich der Garantie egal, ob man das Auto least, finanziert oder bar bezahlt. Es ist auch egal, ob es sich bei dem Kunden um einen Privat- oder Geschäftsmann handelt. Maßgeblich ist dabei der § 438 BGB, wonach die gesetzliche Gewährleistungspflicht 24 Monate beträgt.

Richtig ist, dass die Aufwendungen für Leasing voll abgezogen werden können und im Falle einer Finanzierung die Anschaffungskosten auf 6 Jahre abgeschrieben werden können.

Zu beachten ist auch, dass ein Unternehmer, der vorsteuerabzugsberechtigt ist, bei einer Finanzierung die in dem Anschaffungspreis enthaltene Umsatzsteuer im Monat der Anschaffung voll abziehen kann. Dieser Betrag kann dann als Anzahlung verwendet werden, so dass die Anzahlung dann praktisch neutral für die Liquidität ist.

@OnkelErl

Klar muss man die Kosten erst einmal verdienen. Aber es ist tatsächlich schon so, dass Mercedes für verschiedene Branchen extra Rabatte gewährt. Da gibt es z.B. einen Freiberufler-Nachlass von 10 %.

@Holgernilsson,
da hast Du mich falsch verstanden. Es ging mir nicht um die Garantie während der Leasinglaufzeit. Nein, ich meinte die Garantie, die eine Firma/Betrieb einem Privatmann gegenüber gewähren muss, wenn ein Firmenfahrzeug aus dem Bestand an einen Privatmann verkauft wird.

Ich denke, es geht auch darum, dass man sich fragen muss, wielange will ich einen Wagen fahren und wieviele Kilometer hat er dann runter.

Sofern jemand einen Wagen gern 5-8 Jahr fahren möchte ..ok.. Aber es ist doch irgendwie der Reiz, den Wagen ein wenig zu fahren und ihn dann wieder (noch relativ gut in Schuss), abgeben zu können und einen neuen Wagen zu bekommen. Und das alle 2-3 Jahre zum Beispiel.

Sollte mir der Wagen gehören und ich muss ihn dann verkaufen, stellt sich immer die Frage, was bekomme ich noch dafür. Bis zum Verkaufsdatum habe ich auch meist Defekte, Reparaturen etc, die nicht mehr unter Garantie fallen. Beim 3 Jahresleasing z.B. kann eigentlich nichts passieren, das mich richtig Geld kostet.

Ich glaube, dass man diese Faktoren immer berücksichtigen muss, unabhängig vom eigentlichen Anschaffungspreis. Hinzu kommt auch noch, wie bereits erwähnt, dass manche Hersteller unglaubliche Leasingraten anbieten, die eigentlich nicht rentabel für die Hersteller erscheinen. BMW macht da sehr oft unglaubliche Nachlässe ins Leasing.

Auch Recht geben muss ich aber dem angesprochenen Problem der Leasingrückgabe. Bei Kunden von uns geht eigentlich kein Wagen zurück, der nicht nen Tausender an Schäden hat, die nachbezahlt werden müssen..

Für Unternehmer ist auch noch ein Aspekt: Das Geld das ich nicht in bar zahlen muss für einen Neuwagen, habe ich zur Seite für die manchmal nicht zu vermeidenden schlechten Zeiten. Der Leasingwagen geht nach 3 Jahren zurück und ich kann ihn ggf. auslaufen lassen oder einen kleineren leasen wenns ein Problem gäbe mit den Finanzen. Wenn ich den Wagen aber gekauft habe und das Geld ist weg, muss ich ihn gut verkaufen können.. Also auch ein Risiko.

Ich persönlich habe lieber ein wenig Geld in der Hinterhand für Notfälle und zahle monatlich für das Auto was mir gerade gefällt..

Vom Facelift zum Geld.😁

Zitat:

Original geschrieben von _Tuono_


@Holgernilsson,
da hast Du mich falsch verstanden. Es ging mir nicht um die Garantie während der Leasinglaufzeit. Nein, ich meinte die Garantie, die eine Firma/Betrieb einem Privatmann gegenüber gewähren muss, wenn ein Firmenfahrzeug aus dem Bestand an einen Privatmann verkauft wird.

Ach so, da hast Du recht. Das ist ein weiteres Argument, ein Auto nicht zu kaufen. Die Gewährleistungsfrist, die ein Unternehmer einem Privatmann geben muss, beträgt zwei Jahre. Sie kann aber einzelvertraglich auf ein Jahr verkürzt werden. Allerdings bedeutet das, dass man den Käufer explizit auf die Gewährleistung hinweist. Das birgt ein gewisses Risiko, weil viele diese Regelung gar nicht kennen und dadurch erst darauf aufmerksam gemacht werden. Dann hat der Verkäufer eben ein größeres Risiko, Aufwendungen für ein Auto zu haben, das ihm nicht mehr gehört.

Das kann man eigentlich nur verhindern, wenn das Auto einem anderen Unternehmer verkauft wird, z.B. wenn es in Zahlung beim Händler gegeben wird.

Zitat:

Original geschrieben von OnkelErl



Zitat:

Original geschrieben von gurkenflieger


also ich hab seit mehr als 15 Jahren bei Audi noch nie ein Auto gefunden, das meinen Erwartungen entspricht. Motor, Getriebe, Benzinverbrauch und so weiter. Und mittlerweile kostet so ein Audi mindestens genau so viel wie ein Mercedes.

Hallo Grurkenflieger,
ich kann ebenfalls nix gutes an Audi finden und ebenso wenig nachvollziehen, warum die so hochgelobt werden! Deswegen habe ich es ja geschrieben, "mal sehen wie es da wird" usw...! Ein Frontantrieb gehört meiner Meinung nach in einen Kleinwagen, denn dort wird es konstruiert weil es günstiger ist! Ein Bentley, RR BMW, Maserati, Mercedes usw. haben alle Heckantrieb und das nicht ohne Grund! Irgendwo geben sie ja zu das es murks ist, denn sonst würden sie ja den S4, S6 usw. nicht Serienmäßig mit Allrad verkaufen😉 Ich hab ja den 300er mit 231PS, der fährt sich super mit Heckantrieb, bei Audi hätte ich da schon wieder Allrad nehem müssen, also ca. 1L mehr Verbrauch..., aber wofür? Bin ja kein Rennfaher und in den Bergen wohne ich auch nicht! Außerdem (und das hängt auch mit dem Frontantrieb zusammen) sind die Audimodelle alle 10-15 cm länger ohne mehr Platz zu bieten, was für mich der größte Witz ist😁 Außerdem leidet durch die Kopflastigkeit der Komfort, sie haben einen größeren Wendekreis, erhöte Lenkkräfte, Vibrationen und und und..., sowas nennt sich Premium😕 Ist eben VW und wird deswgen gekauft😉 Ich frag mich jedenfalls immer, was Audi ohne VW wäre? Wenn ich in meinem Bekanntenkreis gucke bzw. Leute die ich kenne, da fallen mir 6 Audifahrer ein wobei 5 von denen mit Polo, Golf oder damals dem Scirocco (richtig geschrieben?) anfingen!!! Deswgen ist für mich Audi keine eigenständige Marke sondern ein aufgepumpter VW für Leute ohne Stil😉

fahre glücklicherweise auch den 3 Liter Motor mit derzeit 231 PS und bin bis auf den Verbrauch zufrieden. Auch im Winter mit guten Reifen und als Reserve den Ketten, die ich immer für alle Fälle im Kofferraum habe, lobe ich mir mein Fahrzeug. Leider wird es den Motor laut Mercedes wohl nicht mehr geben, weil die zuständigen Motorenentwickler wohl alle Pfeifen sind.

Zitat:

Original geschrieben von _Tuono_


Leasing-Kosten sind für eine Firma laufende Kosten, die jeden Monat voll abgeschrieben werden können. Ein Autokauf muss über mehrer Jahre verteilt abgeschrieben werden. Das Wesentliche ist jedoch, dass wenn eine Firma das Fahrzeug einem Privatmann(frau) verkauft muss sie eine Garantie geben (ich glaube 1 Jahr lang). Diese Garantiezeit kann man versichern, kostet aber auch Geld.

es gibt noch weitere Gründe, warum gerade auch von Behörden oder Firmen Leasing praktiziert wird: Da es keine Anschaffungen sind, weil nur monatliche Raten zu leisten sind, fällt das ganze Geschäft nicht unter die Bewilligung von Aufsichtsrat oder sonstigen Gremien. Da bestellt der Vorstand locker die Fahrzeuge über Leasing, weil er sie in der Bilanz nicht ausweisen muss und den Dummen fällt das auch nicht auf, dass gleichzeitig die in der Ergebnisrechnung geführten Pkw Kosten drastisch höher sind. Es gibt noch genügend weitere Gründe, die für oder gegen Leasing sprechen. Aber weiterhin gilt, wer kein Geld als Privatmann hat, unterschreibt halt einen Leasingvertrag.

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