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W204 C180 Probleme bei Kurzstrecke?

Mercedes
Themenstarteram 23. Mai 2015 um 20:11

Hallo,

mein W203 C180 hatte ziemliche Probleme bei Kurzstrecke (dreckige Ventile, Verkokung, Zündaussetzer), bei denen auch Mercedes-Motorexperten mir wenig helfen konnten (Wagen war x mal bei Daimler, aber 100% Ruhe hatte ich auch danach nicht).

Ich will mit dem W204 nicht das gleiche erleben. Daher: Gibt es die Probleme, die beim W203 sogar ziemlich bekannt zu sein scheinen, beim W204 180er auch? Schließlich haben die den gleichen Motor...

Was da am Motor verändert wurde zw. 2005 (mein C180 Nachmopf) und 2007 (W204 Vormopf) weiß ich nicht, aber auf jeden Fall mach ich mir Sorgen, wieder das gleiche zu erleben... fahre halt fast nur in ampelreichem Stadtverkehr, manchmal wochenlang bis 1 Monat keine Autobahn.

Danke :))

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31 Antworten

Da wirst du das gleiche erleben. Das Problem liegt nicht am Fahrzeug,sonder DU verursachst die Probleme. Kurzstrecke ist für jeden Motor Gift. Ob nun Mercedes,Audi , oder sonst für Marken. Die Motoren funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Ich hab für Kurzstrecken ein Roller,vielleicht wäre das eine Überlegung für dich Wert.

Themenstarteram 24. Mai 2015 um 13:33

Problem ist, dass ich manchmal auch jede Woche 2x auf der Autobahn bin (ist allerdings nur ein 120km/h Abschnitt). Da ist halt nicht mit Roller. Das ist total variabel, manchmal muss ich sogar weiter weg zu Kunden, manchmal bin ich privat öfter in der Nachbarstadt, und dann wieder 2-3 Wochen gar nichts außerhalb der Stadt. Ein Auto brauch ich daher schon.

Gibt es nicht denn einen maximal kurzstrecke-geeigneten? Ist z.B. ein C230 da nicht deutlich besser als C180?

Im BMW Forum meinen die, dass z.B. ein 325er das ganze problemlos wegsteckt im Allgemeinen. Ich wunder mich nur, dass Mercedes das scheinbar nicht tut, ich bevorzuge eig. den Stern :)

Die größeren Motoren brauchen halt ne Weile bis sie warm sind. Und beim Benz sind auch noch 5,5 Liter Motoröl drin. Möglich wäre ein Kleinwagen mit wenig Hubraum und 60 PS. Die werden schneller warm,aber die optimale Lösung gibt es für dich wohl nicht,da du mal kurz und mal längere Strecken fährst. Ich würde dann alle 5000 Km ein Ölwechsel machen,kann man von oben problemlos absaugen,und der Filter sitzt auch oben.

Also mein 200K fährt unter der Woche auch nur Kurzstrecke, 11km zur Arbeit, 3km zum Einkaufen etc. Ab und zu in den Urlaub, trotzdem nur 10.000 km p.a., aktuell kurz vor dem 8. Geburtstag etwas über 79 TKM drauf. Ich habe absolut keine Motorenprobleme. Müsste ja der gleiche Grundmotor sein. Ich fahre zudem oder gerade gut so, eher etwas zügiger, achte auch nicht immer auf das Warmfahren. Verbrauch 10l/100km, regelmäßig beim Freundlichen, erste Bremsgarnitur noch (hält locker noch 30 bis 40 TKM).

Ich fahre seit 1 Jahr den C 180 mtit 156 PS, Baujahr 2012.

In dem einen Jahr bin ich etwas über 8.000 km gefahren, überwiegend Kurzstrecken.

Also ich hab keinerlei Probleme mit dem Fahrzeug.

LG

Vorhand-Gott

Zitat:

@hurbaldi schrieb am 24. Mai 2015 um 13:27:38 Uhr:

Da wirst du das gleiche erleben. Das Problem liegt nicht am Fahrzeug,sonder DU verursachst die Probleme. Kurzstrecke ist für jeden Motor Gift. Ob nun Mercedes,Audi , oder sonst für Marken. Die Motoren funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Ich hab für Kurzstrecken ein Roller,vielleicht wäre das eine Überlegung für dich Wert.

Wieso verursacht der Fahrer die Probleme? Man sollte von Herstellern von teuren Premiumfahrzeugen verlangen können, dass die eingebauten Motoren für alle Anforderugen problemlos laufen. Es gibt nun mal auch Kunden, die täglich nur Kurzstrecke fahren. Und ein Neuwagenverkäufer hat hier auch die Pflicht, dem Kunden zu sagen, dass der geplante Motor für Kurzstreckenfahrten nicht geeignet ist. Ansonstn besteht m.E. Recht auf Rückgabe bzw. Wandlung.

Ob teure Marke wie Ferrari oder billig wie Dacia,die Motoren funktionieren alle nach dem gleichen Prinzip. Und die Probleme bei Kurzstrecke,wie Ölverdünnung,Verkokung von Ventilen,oder verschmutzte Zündkerzen,kann man nicht vermeiden. Bei der Verbrennung entsteht halt Kondenswasser im Zylinder das durch den Auspuff abgeführt wird,bis der Motor warm ist. Das sind physikalische Vorgänge die man nicht ändern kann. Alternative auf E Auto umsteigen.

Guten Tag ich fahre auch nur ca 12 km zur Arbeit. Ab welcher Länge der Strecke spricht man den nicht mehr von einer Kurzstrecke? Das Kühlwasser ist nach ca 3-4 km auf 80 Grad. Ich habe gelesen das das Motoröl nach ca 10 km auf Betriebstemperatur ist. Stimmt das ? Dann dürften 12 km ja nicht mehr schädlich sein für den Motor. W203 c 180k m271. Danke

Fahre täglich zur Arbeit 20km hin und 20 km zurück .

Absolut 0 Probleme. Wochenende längere sowie auch nur kürzere Trips zum Einkaufen 2km.

Inkl. 4 x Urlaub pro Jahr. ca. 18000km. Null Probleme.

Kurzstrecke liegt immer dann vor, wenn der Motor seine Betriebstemperatur nicht erreicht. Bei einem neuen Diesel führt das übrigens zum Zusetzen des DPF.

Der 203er hat nicht immer den gleichen Motor wie der 204er 180er. Der 204er ab Mopf hat nämlich einen völlig anderen Motor mit nur 1,6l Hubraum (M274).

Der Verkokung der Ventile beugen oder besser beseitigen Reiniger die Autol Desolite B oder auch andere Motorreiniger, z.B. von Liqui Moly. Daimler lehnt das vorne rum zwar ab, aber machen tun sie es trotzdem. Bei Audi gibt es so ein Mittel sogar als Zubehör ab Händler mit Teilenummer.

Bei dem Profil, welches der TE beschreibt, kann ich mir Probleme aufgrund dessen, eigentlich nicht vorstellen.

Das klingt nicht nach übelstem Kurzstreckenverkehr.

Normal sollte das ein solcher Benziner problemfrei wegstecken, auch der erwähnte 203 (klar, final sind bei Langstrecke höhere Laufleistungen drin). Was bei seinem Vorgänger 203 am Ende das Problem war, kann ich natürlich auch nicht sagen, aber für mich riecht es danach, dass das einfach nur eine Ausrede einer Werkstatt war, die nicht mehr weiter wusste.

 

Zitat:

@wolfgangpauss schrieb am 24. Mai 2015 um 20:47:31 Uhr:

Kurzstrecke liegt immer dann vor, wenn der Motor seine Betriebstemperatur nicht erreicht. Bei einem neuen Diesel führt das übrigens zum Zusetzen des DPF.

Um den DPF zu regenerieren, braucht es keine Betriebstemperatur, aber es braucht ein paar Minuten. Ist die Kurzstrecke so kurz, dass der Regenerationsvorgang nicht abgeschlossen werden kann, dann gibt das tatsächlich Probleme.

Guten morgen,

ich habe da mal irgendwo irgendwas bezüglich einem Software update für Kurzstrecken gelesen. Weiß jemand was darüber?

Grüße Marius

Ich hab mal den W108 gesehen bei dem hatten sie den V8 raus und nen 4 Zylinder 1000ccm Datsun Motor rein.

Der hat sich auf Kurzstrecke wohl gefühlt.

Für Kurzstrecke fahr ich mit dem 3 Zyl. 1,2 Liter im Fox meiner Frau. Für mittlere Strecken von 3 bis 20 km hab ich noch nen Caddy und was weiter ist mach ich den Benz an....

Ein Fahrzeug kann nicht jedes Streckenprofile optimal bedienen (technisch gesehen). Jedes Fahrzeug hat sein bevorzugtes Domizil, auch vom Entwicklungsgedanken.

Zitat:

@XTino schrieb am 26. Mai 2015 um 09:41:44 Uhr:

Ich hab mal den W108 gesehen bei dem hatten sie den V8 raus und nen 4 Zylinder 1000ccm Datsun Motor rein.

Der hat sich auf Kurzstrecke wohl gefühlt.

Für Kurzstrecke fahr ich mit dem 3 Zyl. 1,2 Liter im Fox meiner Frau. Für mittlere Strecken von 3 bis 20 km hab ich noch nen Caddy und was weiter ist mach ich den Benz an....

Ein Fahrzeug kann nicht jedes Streckenprofile optimal bedienen (technisch gesehen). Jedes Fahrzeug hat sein bevorzugtes Domizil, auch vom Entwicklungsgedanken.

Genau so ist es.

Kurzstrecke mach ich mit'm Roller,oder mit dem Golf 3 von meiner Frau,der is BJ 97 da sind mir Kurzstrecke egal,obwohl er keine Beschwerden macht,hat 150000 km runter.

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