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W 211 E 200 TK Bj 11/2008 Wagen schießt vor/zurück Bremsen morgens schlecht bei Kälte

Mercedes E-Klasse W211
Themenstarteram 8. Februar 2012 um 9:37

Sorry ich starte das Thema hier nochmal neu ohne Verbrauchsdiskussion

Moin moin,

und da haben wir es wieder 1 Jahr später !!! heute morgen wieder das gleiche Problem,ich steige in meinen Wagen starte und lege den Rückwärtsgang ein da macht der Wagen einen rasanten !! Bocksprung nach hinten,(event durch höere Drehzahl ? Kaltlauf ) ich steige voll auf die Bremse und habe das Gefühl ich trete auf einen Holzklotz erst mit Verzögerung greift die Bremse.Zum Glück hatte ich über einen Meter Platz hinter mir.

Das ist ca 4-5 mal letztes Jahr vorgekommen als ich den Wagen neu hatte.

Ich war letztes Jahr im Jan/Feb deswegen 2 Mal bei MB zum auslesen etc aber leider nix gefunden .

Nun habe ich am Freitag einen Termin zum D Check und auch diesem Problem .Mal sehen was wird.

Da es ja wohl immer bei Kälte auftritt ,kann da u.U. Kondenswasser im Bremssystem sein? Da der erste Bremstritt sehr harter Wiederstand mit geringerer Bremswirkung zeigt danach ist dann alles Normal.

Zum einen ist es ja der Satz den der Wagen nach hinten oder vorne macht je nach Gang und dann das eigenartige Bremsverhalten.

Wer weiß mehr zu dem Problem.

Noch habe ich 1 J Sterne Garantie .

Sooo ,

jetzt habe ich etwas zu diesem Thema gefunden hier direkt nach dem ich es hier nochmal beschrieben habe tauchte es unten als Thema auf.

- " Bremsenausfall wegen Streusalz bei E200K Bj. 2008 " -

der Schwerpunkt ist das Bremsen , doch auch der rasante Satz ist nicht ohne habe ich aber hier noch nicht als geschildertes Problem gefunden.

Beste Antwort im Thema

Mein Vorschlag wäre, mal die Fahrweise etwas anzupassen, dann sollte auch wenig passieren, selbst wenn man ein Problem an der Bremse hat.

Mir könnte das in der beschriebenen Art nicht passieren.

Ich starte mit dem Fuß auf der Bremse (geht bei Keyless Go sowieso nicht anders).

Dann schalte ich auf "P".

Erst dann löse ich die Feststellbremse (die man als MB-Fahrer üblicherweise benutzt, wenn man keinen gebrochenen Sperrstift in der Automatik und/oder TÜV-Probleme wegen Mängeln an der Feststellbremse haben möchte), erst danach löse ich langsam die Betriebsbremse.

Mache ich bei unserem Schaltwagen übrigens genauso.

Da sind "Bocksprünge" undenkbar.

 

lg Rüdiger:-)

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16 Antworten
am 8. Februar 2012 um 10:49

Hallo!

Mein 211 E 200 K Bj. 12/2007 hat seit einer Woche ebenfalls dieses Problem. Die Werkstatt findet keinen Fehler und meint, die extreme Kälte sei schuld.

Irgendeine Vacuumpumpe (wurde mir allerdings nicht näher erläutert) setze verzögert ein um den Unterdruck im Bremskraftverstärker

aufzubauen. Man gab mir den Tip, den Motor ca. eine Minute im Stand laufen lassen dann funktionierts. Ich habs heute morgen probiert

und siehe da es funktioniert tatsächlich. Nach einer knappen Minute merkte ich wie das Bremspedal nachgab und ich normal ohne Kraft-aufwand bremsen konnte.

Moin, Moin,

kenne ich auch dieses Problem. Hatte ich mit meinem 220CDI (SBC) nie.

Der 200K Mopf macht das bei starken Minusgraden des öfteren. Wäre beim ausparken auch fasst in das gegenüber parkende Auto gerauscht. Dabei rollt die Kiste nur ganz langsam von selbst.

Man steht auf der Bremse, Bremspedal lässt sich nicht ein Stück runtertreten. Erst wiederholtes loslassen/treten bringt dann Erfolg. Mir macht es den Anschein, als wenn der Bremskraftverstärker ohne Funktion wäre, also keinen Unterdruck erzeugt wird bei laufendem Motor. Wenn ich dann vom Parkplatz ca.20 Meter vorsichtig fahre geht es vollkommen normal. Mein Meister bei der NL in Berlin kannte angeblich dieses Problem nicht. Werde mal ausprobieren, ob es hilft den Motor mit etwas erhöhter Drehzahl im Stand laufen zu lassen bevor man losfährt, wenn dieses Problem wieder auftritt.

Übrigens hat das mit Streusalz oder alter Bremsflüssigkeit nichts zu tun. Bei mir ist frisch gewechselt worden.

Also mit dem sonst problemlosen W211 bei Kälte besonders aufpassen beim losfahren. Mercedes wird dieses Problem beim W211 sowieso nicht mehr lösen (wollen).

Viel Spaß mit eurem 211er.

Es fehlt der Unterdruck am Bremskraftverstärker. Ich würde hier als erstes die Unterdruckleitungen und vor Allem das Rückschlagventil auf Feuchtigkeit untersuchen lassen. Für mich klingt das so, als würde irgendwo eine Leitung zufrieren. Die Minute laufenlassen kann man sich eigentlich sparen. Es muss in wesentlich kürzerer Zeit genügend Unterdruck aufgebaut werden, selbst wenn der Vorrat komplett aufgebraucht ist. Die Werkstatt soll halt mal nach einer Standzeit von einer Nacht den Aufbau des Unterdrucks direkt nach dem Start messen, falls ihr sonst nichts einfällt. Ich bin aber überzeugt davon, daß es an Feuchtigkeit in den Schläuchen liegt.

Was ich jetzt so nicht ganz nachvollziehen kann ist, warum Ihr einen Gang einlegt, wenn sich das Bremspedal nicht treten lässt. Wenn das Problem bekannt ist, schaue ich doch erst mal, daß ich das Bremspedal normal treten kann, bevor ich aus P herausschalte. :eek:

Gruß

Achim

PS: Mit Salz auf der Bremsscheibe hat das hier nichts zu tun. ;)

Hallo Achim,

du hast vollkommen Recht mit Deinen Ausführungen.

Warum...

na irgendwann ist es immer das erste Mal und wenn es danach Warm wird und es nicht mehr auftritt wird man nachlässig. Jetzt gerade bei diesen Temparaturen wird mir das nicht mehr passieren.

Mein Vorschlag wäre, mal die Fahrweise etwas anzupassen, dann sollte auch wenig passieren, selbst wenn man ein Problem an der Bremse hat.

Mir könnte das in der beschriebenen Art nicht passieren.

Ich starte mit dem Fuß auf der Bremse (geht bei Keyless Go sowieso nicht anders).

Dann schalte ich auf "P".

Erst dann löse ich die Feststellbremse (die man als MB-Fahrer üblicherweise benutzt, wenn man keinen gebrochenen Sperrstift in der Automatik und/oder TÜV-Probleme wegen Mängeln an der Feststellbremse haben möchte), erst danach löse ich langsam die Betriebsbremse.

Mache ich bei unserem Schaltwagen übrigens genauso.

Da sind "Bocksprünge" undenkbar.

 

lg Rüdiger:-)

Na Rüdiger du bist ja ein "Oberlehrer". Was denkst du wie ich das sonst mache. Bekommst Du denn einen Automatik gestartet ohne auf der Bremse zu stehen? Gewöhnlich steht man immer noch auf der Bremse, wenn der Wählhebel betätigt wird.

Zitat:

Original geschrieben von avangard211

Bekommst Du denn einen Automatik gestartet ohne auf der Bremse zu stehen?

Gestartet ja...aber keinen gang eingelegt.

Zitat:

Original geschrieben von avangard211

Na Rüdiger du bist ja ein "Oberlehrer". Was denkst du wie ich das sonst mache. Bekommst Du denn einen Automatik gestartet ohne auf der Bremse zu stehen? Gewöhnlich steht man immer noch auf der Bremse, wenn der Wählhebel betätigt wird.

Probiert habe ich das noch nicht, die Feinheit in meinem Posting war aber die Feststellbremse, die beim Einlegen des Ganges ebenfalls noch getreten ist.

Auch ohne funktionsfähige Betriebsbremse sollte es dann nicht zu einem "Bocksprung" kommen.

 

lg Rüdiger:-)

Zitat:

Original geschrieben von general1977

Es fehlt der Unterdruck am Bremskraftverstärker. Ich würde hier als erstes die Unterdruckleitungen und vor Allem das Rückschlagventil auf Feuchtigkeit untersuchen lassen. Für mich klingt das so, als würde irgendwo eine Leitung zufrieren. Die Minute laufenlassen kann man sich eigentlich sparen. Es muss in wesentlich kürzerer Zeit genügend Unterdruck aufgebaut werden, selbst wenn der Vorrat komplett aufgebraucht ist. Die Werkstatt soll halt mal nach einer Standzeit von einer Nacht den Aufbau des Unterdrucks direkt nach dem Start messen, falls ihr sonst nichts einfällt. Ich bin aber überzeugt davon, daß es an Feuchtigkeit in den Schläuchen liegt.

Was ich jetzt so nicht ganz nachvollziehen kann ist, warum Ihr einen Gang einlegt, wenn sich das Bremspedal nicht treten lässt. Wenn das Problem bekannt ist, schaue ich doch erst mal, daß ich das Bremspedal normal treten kann, bevor ich aus P herausschalte. :eek:

Gruß

Achim

PS: Mit Salz auf der Bremsscheibe hat das hier nichts zu tun. ;)

Na, da bin ich doch froh, eine SBC-Bremse zu haben...

Hallo Rüdiger vielleicht ein Missverständnis. Bocksprünge macht meiner nicht. Es ging nur um die Bremsfunktion. Die Feststellbremse trete ich immer und es ist die letzte die ich löse.

Zitat:

Original geschrieben von avangard211

Hallo Rüdiger vielleicht ein Missverständnis. Bocksprünge macht meiner nicht. Es ging nur um die Bremsfunktion. Die Feststellbremse trete ich immer und es ist die letzte die ich löse.

Dann sind wir uns ja einig.

Denn ich wollte lediglich auf die Feststellbremse aufmerksam machen.

Bei ständiger Nutzung friert die weder ein, noch gibts beim TÜV Probleme. Außerdem schont man die Parksperre in der Automatik.

Viele Automatik-Fahrer benutzen die Feststellbremse ja nicht.

Mein Vorbesitzer auch nicht.

Resultat:

Nach einer ersten Probefahrt hatte ich den Wagen (stand leicht am Hang) mit Feststellbremse geparkt. 2 Tage später sollte eine weitere Probefahrt stattfinden. Die fiel dann aus, weil der Wagen nicht mehr von der Stelle zu bewegen war.

Das war zum Glück das Gelände eines MB-Händlers.

Der Wagen wurde angehoben und in die Werkstatt geschoben.

Gut für mich, denn ich bekam die kompletten hinteren Bremsen neu.

 

lg Rüdiger:-)

Die Feststellbremsen bei Automatikfahrzeugen sind zwingend zu benutzen, alles andere ist Geldverbrennen auf Zeit. Aber auch das steht alles in der BA, die nur offenbar 90% nicht lesen. Dabei ist das spannende Abendlektüre.

Ich weiß ja nicht, wo Ihr immer parkt, aber wenn es fast eben ist, nutze ich die Feststellbremse natürlich nicht. Wozu auch?

Gruß

Achim

Weil sonst die Parksperre dauerbelastet wird. Merkt man dann schon, keine Sorge.

Zum Glück wird die Feststellbremse mittlerweile bei den neueren Fahrzeugen automatisch eingelegt...dürfte einiges an Geld sparen und Ärger mit Kunden verringern.

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