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VW TSI oder TDI Motor bei meinem Fahrverhalten?

VW
Themenstarteram 10. August 2012 um 20:40

Hallo Leute!

Ich wollte mal wissen, welchen Motor man sich eigentlich kaufen sollte, wenn man sich ein Fahrzeug kaufen will, dass (zumindest die nächste Zeit) nur am Wochenende bewegt wird.

Am Wochenende ist das Fahren kein Problem aber von MO-FR würde das Fahrzeug in der Garage stehen ohne Benützung.

Ansonsten wird das Fahrzeug (auch später) viel Autobahn fahren müssen.

Man hat mir gesagt, dass ein TDI zwar sehr gut sei für Autobahnfahrten usw. aber es für die Technik als Ganzes sehr schlecht sei (Rußpartikelfilter, Einspritzdüsen) wenn man es wirklich oft 4-5 Tage am Stück ohne Bewegung in der Garage stehen lässt (auch für die Batterie, besonders bei nem Diesel!)

 

Wie sind die TDI Motoren von VW (1,9l TDI PD) beschaffen?

Kann man zb. einen Passat B6 1.9l TDI PD auch ohne Probleme nur am Wochenende bewegen oder ist es ratsam, sich da lieber nach was anderem um zu sehen?

Ich stehe nämlich eig. vor dem Kauf eines entweder Superb 2 1.9l TDI 105PS oder Passat B6 1.9l TDI 105 PS.

Es gibt zwar ja auch die TSI Motoren, aber hab von denen nie was gehalten weil der Spritverbrauch hoch ist.

Und zb. 160 PS beim 1.8l TSI Superb 2 brauch ich net, nur habe ich eben Sorgen, dass mir dann das Auto durch das rumstehen kaputt gehen wird!

Bin beruflich unter der Woche nicht zuhause und das Auto wird deshalb eben nicht gefahren werden. Erst ab Freitag abend ist das wieder der Fall - den Rest der Zeit steht es eben rum.

Geht dann ein TDI echt relativ schnell kaputt bzw. sind Schäden zu erwarten (Turbo, Einspritzdüsen, Dieselpartikelfilter, Rußpartikelfilter usw.)?

Beste Antwort im Thema

Wenn ein TDI/TSI 5 5age steht und dann 2 Tage etwas längere Strecken fährt, ist das m.E. besser, als wenn jemand seinen Wagen die 5 Tage jeweils noch 2x Kurzstrecke bewegt.

Der Batterie machen 2 von 7 Tagen, an denen der Motor ca 2 Stunden in Betrieb sein dürfte, normalerweise nichts.

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wenn der nicht jahrelang  auf bewegung warten muss  sollte da keine großen standschäden  zu erwarten sein

 

heutige  baterien  können das auch ohne  direkt zu sulfartieren wegstecken und  wenn du angst hast kannst du ja  ein akkuladeberät mit erhaltungsladung drann hängen

 

lieber  einmal die woche ne langstrecke  als sieben mal Kurzstrecke

 

aber  wenn du nicht  genug Kilometer machst  rentiert sich der diesel nicht   dann macht der tsi   mehr  sinn weil er einfach mehr  spaß bringen kann und  sauberer  für  meine  umwelt ist :D

Themenstarteram 10. August 2012 um 22:47

Sowas freut mich zu hören

Ein Kumpel meinte dass man im Winter bei den Stehzeiten aufpassen muss, dass da vll net was einfriert und so?

Die ganzen Leitungen beispielsweise

Also wenn ich ihm am Wochenende wirklich bewege und so gute 100-150km schaffe (davon ca 30 Autobahn) und er sonst steht dann ist nix zu befürchten?

Also der Wagen stirbt mir net innerhalb weniger Monate weg?

die grundsätzliche Frage, ohne die man Dein Anliegen nicht beantworten kann, wurde noch gar nicht gestellt bzw. beantwortet: wie steht der Wagen unter der Woche? Was für eine Garage ist das? Gut belüftet oder eher feucht, dunkel und zu allen Seiten verschlossen oder eher ein Carport?

Generell has Du hier einen kompletten Denkfehler vorliegen: warum soll man sich einen TDI kaufen, wenn man das Auto fast gar nicht bewegt? Ein Diesel rechnet sich erst ab einer gewissen Laufleistung und die liegt deutlich höher als das, was Du in Aussicht stellst. Der nächste Widerspruch in Deinen Aussagen liegt vor, wenn Du sagst, der Wagen stehe die ganze Woche und würde am Wochenende vielleicht mal 150 km bewegt, müsse aber lange Strecken meistern. Außerdem ist es Käse, einem TSI, der ja nun wirklich nicht viel verbraucht, einen zu hohen Verbrauch zu attestieren. Da bist Du schlecht informiert und Deine "Flüsterer" noch viel mehr, weil da doch ganz schön viel Käse diskutiert wird wie z.B. ein Diesel friert ein und umso stärker, je länger er steht. Außerdem: Kurz vorher hast Du noch behauptet, dass der Wagen in einer Garage steht, jetzt hast Du Bedenken bzgl. einfrieren. Ist ein wenig widersprüchlich und erweckt den Eindruck, dass hier nur eine Diskussion zum Zeitvertreib angestoßen wurde, die aber keinen reellen Bezug hat;) Ich will Dir das nicht unterstellen, nur darauf hinweisen, dass ich einen derart sinnlose Diskussion nicht nachvollziehen kann und darauf hinweise, dass Du grundsätzlich Dir erstmal selber nochmal darüber klar werden musst, was denn jetzt überhaupt Sache ist.

Außerdem: warum stellst Du den Superb mit 160 PS Benziner als Bezug vor? Der ist vergleichbar mit einem 170 PS TDI. Wenn Du schon mit einem 1,6er TDI mit 105 PS vergleichst, dann solltest Du einen 1,2er TSI mit ebenfalls 105 PS oder zumindest den 1,4er mit 122 PS zu Grunde legen, aber doch nicht den kräftigen 1,8er TSI.

Bei dem, was DU so berichtest und dem, was man daraus so ableiten kann, würde ich Dir einen 1,4er TSI mit 122 PS empfehlen. Den hatten wir im Passat Variant und waren bestens zufrieden: mit seinen 200 Nm Nenndrehmoment zieht der auch beladen gut durch, hat laut diversen Prüfstandsmessungen sowieso bereits ab Werk bis zu 140 PS und 230 Nm und verbraucht unter 8 Liter Super, wenn man nicht gerade ständig zu hochtourig und schnell fährt;)

Themenstarteram 11. August 2012 um 18:03

Nun ich versteh dich schon

Es ist erstens ein gebrauchtwagen Skoda superb 2 um den es gehen würde mit 1,9l TDI Greenline 105ps

Der wagen steht

Es ist ein Carport, aber eines das 3 Seitig zu is (mit dicken Planen)

Stell es dir einfach wie eine Hütte vor die vorne offen is sonst aber Wände hat

Das mit frieren meinte ein Kumpel

Ich weiß das doch net darum frag ich ja

Die Laufleistung is mir egal

Das Fahrzeug soll am WE Gefahren werden weil ich dann eben zeit hab und es ein gutes Fahrzeug sein soll

Mit dem man mal nach Italien (bin Österreicher) fahren kann und längere autobahnfahrten...

Es geht mir nur um die Kernfrage:

Macht es einem TDI was, wenn er in einem "unterstand" steht von mo-fr und dann am Wochenende bewegt wird?

Der Rest: Verbrauch und ob es sich lohnt, instandhaltungskosten wegen dem ganzen dieselzusatzzeugs was verbaut is, ist kein Thema.

Nur schaden nehmen soll das Auto an sich net wenn es eben standhielten hat

Andere lassen ihr sommerauto im Winter auch stehen?

Oder sind 2 Wochen im urlaub

Das meine ich! :)

PS: ich hab sonst was besseres zu tun als hier ehrlich antwortende Leute nur "bei Laune zu halten"

Ich würde net fragen wenn es net wichtig wäre

Dienstag ist technische Überprüfung durch meinen automobilclub!

Wenn ein TDI/TSI 5 5age steht und dann 2 Tage etwas längere Strecken fährt, ist das m.E. besser, als wenn jemand seinen Wagen die 5 Tage jeweils noch 2x Kurzstrecke bewegt.

Der Batterie machen 2 von 7 Tagen, an denen der Motor ca 2 Stunden in Betrieb sein dürfte, normalerweise nichts.

Zitat:

Original geschrieben von Ford_Fiesta_Ecosport

Sowas freut mich zu hören

Ein Kumpel meinte dass man im Winter bei den Stehzeiten aufpassen muss, dass da vll net was einfriert und so?

Die ganzen Leitungen beispielsweise

 

Also wenn ich ihm am Wochenende wirklich bewege und so gute 100-150km schaffe (davon ca 30 Autobahn) und er sonst steht dann ist nix zu befürchten?

Also der Wagen stirbt mir net innerhalb weniger Monate weg?

m winter gibbet winterdiesel   da  friert nix mehr  ein und wird pastös  wie in den gründerjahren

 

und  wegen : anfrierenden ventilen bzw  nocken  wegen wasseremulsion    das passiert  sogar eher  wenn du nur kurzstrecke fährst   weil der motor  nie  die temperautr  ereicht  die nötig ist das diesel und wasser eintrag aus dem öl geht 

 

kaputt geht er  nicht  nur weil er  paar Tage steht  :D

 

 

Themenstarteram 11. August 2012 um 19:14

Zitat:

Original geschrieben von navec

Wenn ein TDI/TSI 5 5age steht und dann 2 Tage etwas längere Strecken fährt, ist das m.E. besser, als wenn jemand seinen Wagen die 5 Tage jeweils noch 2x Kurzstrecke bewegt.

Der Batterie machen 2 von 7 Tagen, an denen der Motor ca 2 Stunden in Betrieb sein dürfte, normalerweise nichts.

Das bedeutet also, dass ich wenn ich brav mich dran halte um am WE ordentlich mal warmfahre und auf der Autobahn meine Strecken fahre, und er dafür dann von Sonntag abend bis Freitag abend ruht (er hat ja sogar eine Hütte, in der er steht. Sie ist vorne offen, aber kann mit einer Plane zugemacht werden - damit im Winter die scheiben net einfrieren!) es dem auto nix machen kann bzw. sollte?

Also jetzt rein von der Dieseltechnik her wird das Fahrzeug dadurch nicht beschädigt oder "lebt" weniger lang?

 

 

Zitat:

Original geschrieben von aixcessive

Zitat:

Original geschrieben von Ford_Fiesta_Ecosport

Sowas freut mich zu hören

Ein Kumpel meinte dass man im Winter bei den Stehzeiten aufpassen muss, dass da vll net was einfriert und so?

Die ganzen Leitungen beispielsweise

Also wenn ich ihm am Wochenende wirklich bewege und so gute 100-150km schaffe (davon ca 30 Autobahn) und er sonst steht dann ist nix zu befürchten?

Also der Wagen stirbt mir net innerhalb weniger Monate weg?

m winter gibbet winterdiesel   da  friert nix mehr  ein und wird pastös  wie in den gründerjahren

und  wegen : anfrierenden ventilen bzw  nocken  wegen wasseremulsion    das passiert  sogar eher  wenn du nur kurzstrecke fährst   weil der motor  nie  die temperautr  ereicht  die nötig ist das diesel und wasser eintrag aus dem öl geht 

kaputt geht er  nicht  nur weil er  paar Tage steht  :D

Kurz um (eig. dasselbe wie beim vorposter!): Wenn das Teil gefahren wird, dann richtig bzw. so, dass es ordentlich heizen kann (sprich: warm wird und richtig verbrennt). Dann gibts auch keine Sorgen mit Einspritzdüsen, Dieselpartikelfilter wegen Ruß und Zündstäbe? Und was weiß ich was.

Es ist nämlich ein Pumpe Düse Diesel (1,9l TDI PD DPF Greenline 105PS).

TE:

Zitat:

Das bedeutet also, dass ich wenn ich brav mich dran halte um am WE ordentlich mal warmfahre und auf der Autobahn meine Strecken fahre, und er dafür dann von Sonntag abend bis Freitag abend ruht (er hat ja sogar eine Hütte, in der er steht. Sie ist vorne offen, aber kann mit einer Plane zugemacht werden - damit im Winter die scheiben net einfrieren!) es dem auto nix machen kann bzw. sollte?

Also jetzt rein von der Dieseltechnik her wird das Fahrzeug dadurch nicht beschädigt oder "lebt" weniger lang?

So würde ich das jedenfalls sehen.

Die Dieseltechnik scheint mir kein großes Problem zu sein.

In keinem Fall würde ich aber das Carport wirklich vollständig verschließen, denn dann wäre die natürliche Belüftung nicht mehr ausreichend gegeben und unvermeidliche Feuchtigkeitsansammlungen ( auch z.B. am Verdampfer der Klimaanlage) würden nur sehr langsam verdunsten.

Von 3 Seiten dicht, reicht völlig.

Wichtig ist m.E., dass die Seitenwände regendicht sind (das scheint bei dir ja der Fall zu sein), denn sonst könnten bei windigem Regenwetter die Bremsscheiben innerhalb der jeweiligen 5-Tage-Periode übermässig rosten.

Des weiteren würde ich die Handbremse über 5-Tage nicht angezogen lassen. Bei unserer Witterung wären dann jedenfalls die Beläge an den Bremsscheiben schon recht fest angebacken.

Themenstarteram 12. August 2012 um 12:29

Zitat:

Original geschrieben von navec

TE:

Zitat:

Original geschrieben von navec

Zitat:

Das bedeutet also, dass ich wenn ich brav mich dran halte um am WE ordentlich mal warmfahre und auf der Autobahn meine Strecken fahre, und er dafür dann von Sonntag abend bis Freitag abend ruht (er hat ja sogar eine Hütte, in der er steht. Sie ist vorne offen, aber kann mit einer Plane zugemacht werden - damit im Winter die scheiben net einfrieren!) es dem auto nix machen kann bzw. sollte?

Also jetzt rein von der Dieseltechnik her wird das Fahrzeug dadurch nicht beschädigt oder "lebt" weniger lang?

So würde ich das jedenfalls sehen.

Die Dieseltechnik scheint mir kein großes Problem zu sein.

In keinem Fall würde ich aber das Carport wirklich vollständig verschließen, denn dann wäre die natürliche Belüftung nicht mehr ausreichend gegeben und unvermeidliche Feuchtigkeitsansammlungen ( auch z.B. am Verdampfer der Klimaanlage) würden nur sehr langsam verdunsten.

Von 3 Seiten dicht, reicht völlig.

Wichtig ist m.E., dass die Seitenwände regendicht sind (das scheint bei dir ja der Fall zu sein), denn sonst könnten bei windigem Regenwetter die Bremsscheiben innerhalb der jeweiligen 5-Tage-Periode übermässig rosten.

Des weiteren würde ich die Handbremse über 5-Tage nicht angezogen lassen. Bei unserer Witterung wären dann jedenfalls die Beläge an den Bremsscheiben schon recht fest angebacken.

Es ist meistens eh vorne Offen. Eig. ist es ein 2 - teiliges Carport. Links steht ein anderes Auto.

Und komplett dicht ist es net. Es ist ne Hütte... hm wie soll ich das erklären..

http://files.rakuten.de/.../404836661_331877.jpg

so wie das nur GRÖSSER und massiver gebaut .. aber "sogesehen" überall offen, also Luft kann von überall herein.. Nur ist es der vollen Witterung dank Dach und Abdeckplanen rundherum nicht ganz so stark ausgesetzt.

Auf den Seiten kommt definitiv kein Regen rein. links ist ja das andere Auto, rechts ist ne Plane auf den Holzbalken und hinten ist das Dach etwas weiter ... wenn kann der Regen nur von vorne herein aber selbst da muss der Wind total stark in diese Richtung ziehen...

Ja das war bei meinem jetzigen Auto schon n paar Mal, deshalb leg ich immer die erste rein und lass ihn dann so stehen! :)

Und im Winter wäre es empfehlenswert einfach einen "Spannungserhalter" reinzupacken der die Batterie immer lädt (Steckdose ist vorhanden!)?

LG

am 15. August 2012 um 7:49

meine ganz persönliche Meinung: Der Diesel wäre klar besser!

Man sollte nur darauf achten, den Sommerdiesel rechtzeitig durch den Winterdiesel zu ersetzen!

So long...

@Ford_Fiesta_Ecosport:

Zitat:

Und im Winter wäre es empfehlenswert einfach einen "Spannungserhalter" reinzupacken der die Batterie immer lädt (Steckdose ist vorhanden!)?

Unbedingt nötig ist das m.E. nicht, denn gestartet wird ja nur am Wochenende und die rund 150km reichen in jedem Fall, um die Batterie wieder auf zu laden. Der Stillstandstromverbrauch über 5 Tage kann vernachlässigt werden (wenn kein Defekt vorliegt...).

Schaden tut das externe Nachladen natürlich auch nicht, obwohl ich mit günstigen Kleinladern, die eventuell unkontrolliert, über längere Zeit am 230V-Netz hängen aus brandtechnischen Gründen da so meine Probleme habe.

am 17. August 2012 um 3:30

Solche "Kleinlader", wie etwa die C-Tec Geräte sind hinreichend erprobt. Da hängen zigtausende Motorradbatterien den ganzen Winter lang dran. Ist die Batterie erst mal voll, werden die nichtmal handwarm...

so long...

Ich habe Kleinlader von CTEK, z.B. zwei unterschiedliche XS 3600, getestet. Abgesehen davon, dass dieses Gerät (das XS 7000 ist da anders) nicht annähernd das leistet, was es laut Bedienungsanleitung leisten soll, wird es im Ladebetrieb mit bis zu 55Grad Oberflächentemperatur auf noch recht warm. (Später wird es wieder kälter) Da es zudem komplett in Kunststoff eingehüllt ist (wie fast alle Kleinlader) macht die Wärmeabfuhr nicht einfach.

Natürlich haben all diese Geräte (die meisten jedenfalls) alle möglichen Siegel. (GS usw).

Wenn die einen internen Fehler haben (die enthalten alle Schaltnetzteile, deren Kondesatoren bei Betrieb altern), kann es aber trotzdem brennen und ein interner Defekt ist auch bei "geprüften" Geräten niemals ausgeschlossen.

Ich setze Kleinlader und Kleinnetzteile daher möglichst nicht über längere Zeit unkontrolliert ein. Bei Nichtgebrauch werden die bei uns i.d.R. im Haushalt mithilfe einer schaltbaren Steckerleiste abgeschaltet.

Langzeit-Erhaltungsladung gibt es bei mir daher nicht. Ein sporadisches Aufladen mit einem guten IUoU-Ladegerät ist völlig ausreichend.

 

am 18. August 2012 um 1:55

Diese Schaltnetzteile werden heiss, aber deswegen fangen sie nicht gleich an zu brennen.

Man nehme nur ein Laptop-Netzteil zum Vergleich, das heute typisch 6 Ampere und mehr liefern kann.

Will man sowas "konventionell" aufbauen, braucht man schon für den dafür nötigen Trafo ein kleines Kupferbergwerk. Vom Gewicht und der Größe gar nicht zu reden.

Doch auch die Trafo-Ausgangsspannung muß geregelt werden, was den Regler bei diesem Srom auch extrem heiß werden lässt. (Da werden dann riesige Kühlkörper, teilweise mit Lüftern, verbaut)

Die Schaltnetzteile werden übrigens nicht beliebig heiß, sondern sind auch temperaturgeregelt. Solche Netzteile laufen z.B. zu zigtausenden Jahrein/Jahraus in den Servern von Rechenzentren, ohne daß da deswegen was abbrennt.

Das Einzige, was die nicht mögen, sind extreme Eingangs-Spannungsschwankungen, wie z.B. bei Gewittern in ländlichen Umgebungen. Da geben sie dann gerne den Geist auf. Aber auch das tun sie ganz unspektakulär: Sie liefern dann zwar oft noch (Leerlauf-)Spannung, aber keinen Strom mehr.

Daß ein defekter Kondensator einen Brand verursacht hat, habe ich noch nie gesehen. Habe zwar schon viele Platzen gesehen (oder eher gehört, und dann auch gerochen), habe die während meiner Ausbildung auch mutwillig explodieren lassen, weils damals einfach lustig war, aber gebrannt hat es da nie!

Und das auch nur bei Elektrolyt-Kondensatoren. Die werden als Siebkondensatoren engesetzt, und wenn die platzen, gibt es entweder einen Kurzschluß (selten) und die Sicherung fliegt, oder die Welligkeit der Ausgangsspannung nimmt einfach zu.

Diese CE-Prüfzeichen bekommen die auch nicht einfach so, sondern nur, wenn sie Extremtests bestanden haben.

Solche Netzteile sind heute überall im Einsatz, ohne daß das jemand überhaupt merkt, oder weiss....

so long...

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