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VW T4 (T5?) LRS oder Fiat Ducato L2H2 als Basisfahrzeug für Selbstausbau?

Themenstarteram 17. Juni 2020 um 19:42

Liebes Motor-Talk-Forum,

ich träume schon mein ganzes Leben (immerhin fast 40 Jahre) davon, einen eigenen kleinen Camper-Bus selbst auszubauen.

Ich habe (durch meine Eltern) Zeit meines Lebens Campingurlaube in (selbst) ausgebauten VW T2 und T3 gemacht und auch als Erwachsener immer wieder den Bus meiner Eltern für Urlaube genutzt. Ich habe also viel Erfahrung damit, was ich beim Camping brauche und welche Ansprüche ich an den ausgebauten Innenraum stelle.

NUR: ich habe so gut wie keine Ahnung von Autos. Die komplette technische Seite dahinter, warum ein Auto überhaupt fährt, ist neu für mich. ABER: ich habe technisches Verständnis, verstehe und lerne schnell und bin bereit, viel Zeit in Recherche zu investieren. Auch hier im Forum habe ich schon versucht, einen bestmöglichen Überblick zu bekommen.

Da ich also an „meinen“ Camper zunächst mal nur von der Seite „Ausbau“ her denken konnte, habe ich mir die letzten Wochen viele Gedanken darüber gemacht, welcher Innenraum für mein Konzept in Frage käme. Hier meine Grundbedingungen:

- Innenraumlänge (Heck bis Fahrerkabine): min. 2,80 m

- Max. Gesamtlänge 5,50 m

- Stehhöhe

- Vier zugelassene Sitze (ggf. nachrüsten)

- Platz für Schlafmöglichkeit für 2 Erwachsene und ein Kind

- Ich brauche keinen Sportwagen, aber so 120-130 km/h sollte man schon fahren können.

- Ich würde gerne max. 10.000 € für das Basisfahrzeug ausgeben (gerne auch nur 7.000 €), damit noch was für den Ausbau und ggf. erste Wartungen/Reperaturen bleibt.

Ich habe dann mal den Transporter-Markt verglichen (Crafter, Sprinter, Transit, Trafic, Master, Daily, Ducato, Bullis). Übrig geblieben sind:

- VW T4 (oder T5) LRS mit festem Hochdach

- Fiat Ducato L2H2

Ihr seht, zunächst mal zwei recht unterschiedliche Fahrzeugtypen, die aber beide auf ihre Art meinen Innenraum-Ansprüchen gerecht werden.

Nur: welches ist das richtige Fahrzeug für jemanden, der sich kaum auskennt und sich gerne eher weniger mit dem Auto, als dem Ausbau beschäftigen möchte? Der „alte“ T4, der vielleicht mehr Zuwendung braucht, aber dafür technisch weniger „anfällig“ und einfacher zu fixen ist oder der „neuere“ Ducato, der vielleicht eher zuverlässig läuft aber dafür durch solche Sachen wie „Elektronik“ viel anfälliger und schlechter „selbst“ zu reparieren ist?

Ich bin da unsicher: einerseits findet der Laie in mir es Wahnsinn, einen zwanzig Jahre alten Wagen zu kaufen, der dauernd was hat, andererseits will ich – ganz naiv – auch keinen fahrenden Computer haben, der bei jedem Wehwehchen nach einem Laptop ruft. Beides schreckt mich irgendwie ab, andererseits ist mir klar, dass es eine von beiden Lösungen werden MUSS. Nur welche?

(Und wie passt der T5 hier mit rein? Um den tobt ja offenbar eine Art Glaubenskrieg. So richtig traue ich dem nicht. Zu Recht?)

Weitere Punkte, über die ich mir Gedanken mache sind:

- Einbau zusätzliche Sitzbank: Falls ich einen leeren Transporter kaufe, brauche ich eine zusätzliche, TÜV-abgenommene Rückbank. Hier scheint das Angebot für T4 deutlich größer zu sein und die TÜV-Abnahmen deutlich einfacher, weil standardisierter. Zudem wäre es möglich, bereits ein Basisfahrzeug mit klappbarer Rückbank (z.B. Caravelle) zu finden. Eine wirklich reibungslose und bezahlbare Lösung für den Ducato habe ich noch nicht gefunden (obwohl es die ja auch geben muss, schließlich ist der Ducato Marktführer bei kommerziellen Ausbauern). Aber erst mal Punkt für den T4.

- Umweltzone: ich lebe in einer Großstadt und fände es unangenehm, den Wagen immer außerhalb parken zu müssen. Das würde wenig Sinn machen. Außerdem würde ich im Urlaub auch gerne andere Städte befahren (daher auch die stadtfreundliche kompakte Gesamtlänge). Punkt für den Ducato.

- Hochdach: Wenn es ein T4 würde, bräuchte ich ein Hochdach. Hier kommt für mich nur ein feststehendes infrage. Im Ducato wäre die Stehhöhe gegeben und ich würde das dritte Bett quer reingebaut bekommen. Punkt für den Ducato.

- Motor/Antrieb: generell lese ich viel Gutes über beide Fahrzeuge, besonders robust scheinen beim T4 die Saugdiesel oder 2,5 TDI zu sein, beim Ducato höre ich immer wieder Gutes über die Sofim / Iveco-Motoren. Was meint ihr? Und wie sieht es darüber hinaus mit dem Rest des Antriebs aus (da habe ich – s.o. – wirklich keine Ahnung, weiß nicht mal genau, was es außer „Getriebe“ noch gibt, bzw. welche neuralgischen Punkte es geben könnte).

- Wie sieht es generell mit der Verfügbarkeit von Ersatzteilen aus? Beide Modelle sind sehr verbreitet, aber wie ist das im Ausland? Wie würden Provinz-Werkstätten/Schrauber mit den Modellen klarkommen, wenn man z.B. mal auf dem Balkan oder in Polen liegen bliebe? Perspektivisch: was wäre mit Südamerika?

- Rost? Gibt es Erfahrungen mit den beiden Modellen? Wie anfällig sind die, wie behebbar wären evtl. Probleme?

Ihr seht, ich habe eine ganze Menge abzuwägen und wenig Basiswissen. Mir ist klar, dass es keine eierlegende Wollmilchsau gibt, aber vielleicht gelingt es, mit euerer Hilfe etwas Licht ins Dunkel zu bringen, vor allem in den technischen Bereich (Motor, Elektronik und die entsprechenden Vor- und Nachteile), damit ich den für mich stimmigsten Kompromiss finde.

Vielen Dank für eure Gedanken!

Beste Antwort im Thema

Die Sitzbanklösung aus dem Ducato/Jumper/Boxer wurden extra von den Ausbauern entwickelt, ab Werk gibt es sowas nicht.

Wenn du eine Rücksitzbank im Ducato haben möchtest, muss du den zivilen Kombi kaufen, ist aber wiederum voll verglast.

Ich würde noch nach einem Renault Master III / Opel Movano gucken, von denen hab ich vor 3 Wochen ein sehr sauberes Exemplar für 7500 Euro gekauft der nur knapp über 190.000km auf der Uhr hatte. Mit 145PS ist der auch nicht gerade Lahm.

Für Übersee Touren brauchst du am besten Allrad oder zumindest nen Schlechtwege Fahrwerk, backe lieber erstma kleine Brötchen anstatt direkt die "Mit nem Van gehört mir die Welt" Tour zu fahren ;)

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Moin,

Geh Mal davon aus, dass auch die freien Werkstätten, damit sie überleben können, sich den Fahrzeugen anpassen. Probier Mal ne Werkstatt zu finden, die wirklich kompetent einen Weber DCOE Vergaser einstellen kann. Die gibt es kaum noch ;)

Eine Werkstatt, die einen Ducato oder Golf VI nicht auslesen und reparieren kann, hat doch nun echt kaum noch eine Lebenserwartung. Nicht soviel Angst davor haben. Man braucht dafür einfach nur andere Werkzeuge.

LG Kester

Eine Werkstatt die mit einem T5 nicht klarkommt wird auch an einem T4 verzweifeln, kurz gesagt ich würde in Frage stellen ob es sich tatsächlich um eine Kfz Werkstatt handelt ...:D:D

Tipp am Rande mit VW bus und größer kann man auch mal in NFZ Werkstätten anfragen, teilweise haben die günstigere Stundensätze und kennen sich grundsätzlich gut mit diesen Fahrzeugklassen aus...

Der VW Bus wird über VW Nutzfahrzeuge vertrieben, egal es ein Multivan, California oder Kasten ist. Ich hab sogar schon von Fällen gehört wo PKW Händler abgewimmelt haben und dem Kunden sagten "Damit müssen sie zu einem Händler mit Nutzfahrzeugwerkstatt". Keine Ahnung ob die Storys wahr sind, aber ersteres ist Fakt.

Das selbe gilt für Fiat, der Ducato wird von Fiat Professional vertrieben und nicht jeder Fiat Händler ist gleichzeitig Professional Händler.

Freie Werkstätten sollten aber beides drauf haben, OBD II haben schließlich beide.

Ein Freund hat sich nen Sprinter Wohnmobil gekauft

Betreut wird das Ding von seiner Stammwerkstatt,wo sie auch seine BMW und seine Mopeds reparieren

Solang es nicht auf die Bühne muss,dass können sie in dieser Werkstatt wohl nur bis 2to

Radwechsel machen sie aber trotzdem,dann halt mitm Wagenheber :D

Zitat:

@Rotherbach schrieb am 19. Juni 2020 um 06:32:34 Uhr:

Über Händler, welche die gesetzlichen Bestimmungen umgehen wird gemeckert, ... - aber dann selbst das gleiche machen?

der Markt für Gebrauchttransporter ist halt etwas "schwieriger":

bei "normalen" Pkws hat man (in der mittleren Preis- und Altersklasse) die Auswahl, ob man günstig ohne Gewährleistung von privat oder etwas teurer vom seriösen Händler kauft!

--> welcher echte Privatverkäufer = nicht-gewerbliche Vorbesitzer verkauft einen 5- bis 10-jährigen Transporter?

 

und "normale" Pkws dieser Preis-/Altersklasse werden zum Großteil von Privatleuten gesucht

--> welcher Händler, der ein gutes Auto zu verkaufen hat, verzichtet auf diese 80 % der Nachfrage?

(zumal andere Händler eher schlecht zahlen ;) )

im Transportersegment gibt es aber Nachfrage seitens vielerlei klammer Klein- und Kleinstunternehmer - Gebrauchtwarenhändler, Entrümpler, Altkleidercontainerentleerer, ich-pflastere-Dir-die-Hofeinfahrt-ich AGs, usw.

--> wie soll man da an günstige Autos kommen, wenn der gewerbliche Verkäufer zwischen einem Privatmann und zwei gewerblichen Interessenten auswählen kann?

Hier gibts einen Peugeot Händler der verkauft Boxer als Jahreswagen und Leasingrückläufer, an Gewerbe und Privatleute. Ok das lässt sich jetzt schlecht mit End-of-Line Transportern vergleichen, aber je höher die Preiskategorie, desto eher sind Händler auch bereit an Privatkunden mit Garantie zu verkaufen.

Es gibt nämlich noch die Privatkunden, die so ein Auto brauchen weil Rollstuhlfahrer, Kinder usw. in der Familie sind.

Themenstarteram 19. Juni 2020 um 12:43

Interessant. Ich hätte gedacht, dass es viel einfacher sein sollte, einen gebrauchten "leeren" Transporter für den Ausbau zu finden als z.B. ne Caravelle oder nen Multivan...

Zitat:

@Badland schrieb am 19. Juni 2020 um 12:31:27 Uhr:

Hier gibts einen Peugeot Händler der verkauft Boxer als Jahreswagen und Leasingrückläufer, an Gewerbe und Privatleute. Ok das lässt sich jetzt schlecht mit End-of-Line Transportern vergleichen, ...

"end-of-line-Transporter" sind durchaus zu bekommen - aus 5. Hand mit mehr Mängeln, als ein neapolitanischer Straßenköter Flöhe und Milben hat ;)

gesucht ist aber das MITTLERE Marktsegment:

"max. 10.000 € für das Basisfahrzeug ausgeben (gerne auch nur 7.000 €)"

--> also idealerweise ein 5- bis 10-jähriges 1. Hand-Handwerkerauto!

wegen der 4 Sitze: ein Handwerkerauto, mit dem Chef und 2 Gesellen und der Lehrling zu den Baustellen gefahren sind und hierfür mit einer zweiten Sitzbank!

Bei uns hier in Grenznähe zu Frankreich und Schweiz gibt es einige Händler für Sonderfahrzeuge

Grad Ducato,Boxer,Jumper und Transen bekommt man da recht gut als Feuerwehr- und Rettungswägen,meist ausm Elsass

Sind dann halt vielleicht aber auch Autos mit gewissen Stresslevel,geht aber auch ganz anders

 

Freunde von uns haben auf der Suche nach nen 9-Sitzer nen langen Jumpy abgegriffen

8 Jahre alt,keine 35.000km gelaufen,picobello in Schuss und sieht aus wie neu

Dem kornblumenblauen Kleinbus sieht man nur noch an den Aufnahmen für taktische Zeichen seine Herkunft vom Schweizer Herr an

Ich habe zwei Wochen gesucht und als ich den Renault Master fand, verlangte der Händler einen Gewerbeschein. Den hatte ich zum Glück, weil ich nebenberuflich als Auktionator tätig bin.

Das Problem bei der Suche: Der Van-Life Hype.

Du bist einer von vielen die sich denken "Schnell nen alten Transporter zum Wohnbus umbauen und damit dann auf ne hippe und coole Reise gehen"

Das treibt die Preise nach oben und die Fahrzeugzustände nach unten, ergo werden selbst für Rest-Tüv Autos noch astronomische Preise aufgerufen.

mal bei den Lkws bis 7,5 t nach "Mixto" gesucht:

Mercedes-Benz sprinter 213 BF3 Mixto Begleitfahrzeug klima EZ 10/2014, 418.000 km 9.990 €

"• 1-Hand

• Tempomat

• ...

• 5 sitzer + Bett funktion

• ...

• Eberspächer Standheizung"

das hinter einem Schwertransport herrollen sollte eine recht materialschonende Fahrweise gewesen sein ...

Themenstarteram 19. Juni 2020 um 12:58

Zitat:

@Badland schrieb am 19. Juni 2020 um 12:52:36 Uhr:

Du bist einer von vielen die sich denken "Schnell nen alten Transporter zum Wohnbus umbauen und damit dann auf ne hippe und coole Reise gehen"

Ehrlich gesagt finde ich deine Kommentare schon die ganze Zeit etwas am Thema vorbei, aber das hier toppt einfach alles. Wie kommst du dazu, mir sowas zu unterstellen? Wenn du meinen Beitrag gelesen hättest, wüsstest du, dass ich weder denke, irgendwas "schnell" zu machen, noch auf eine "hippe coole Reise" zu gehen, sondern dass ich schon das "Van Life" gelebt habe, als dieses Wort noch nicht mal erfunden war und man in der Schule auf dem Pausenhof für den Campingurlaub ausgelacht wurde.

Geh bitte woanders pöbeln, noch keiner deiner Beiträge hier hatte irgendeine Substanz!

Zitat:

@camper0711 schrieb am 19. Juni 2020 um 12:44:21 Uhr:

Zitat:

@Badland schrieb am 19. Juni 2020 um 12:31:27 Uhr:

Hier gibts einen Peugeot Händler der verkauft Boxer als Jahreswagen und Leasingrückläufer, an Gewerbe und Privatleute. Ok das lässt sich jetzt schlecht mit End-of-Line Transportern vergleichen, ...

"end-of-line-Transporter" sind durchaus zu bekommen - aus 5. Hand mit mehr Mängeln, als ein neapolitanischer Straßenköter Flöhe und Milben hat ;)

gesucht ist aber das MITTLERE Marktsegment:

"max. 10.000 € für das Basisfahrzeug ausgeben (gerne auch nur 7.000 €)"

--> also idealerweise ein 5- bis 10-jähriges 1. Hand-Handwerkerauto!

wegen der 4 Sitze: ein Handwerkerauto, mit dem Chef und 2 Gesellen und der Lehrling zu den Baustellen gefahren sind und hierfür mit einer zweiten Sitzbank!

Ja, ich bin des Lesens mächtig ;)

End-of-Line beginnt für mich bei <10.000 Euro, was du als End-of-Line bezeichnest ist für mich schon Friedhof

Der Master hat 7500 Euro gekostet, also genau das Budget was der TE auch hat. Das ist wirklich ein sauberes Auto für seine knapp 200.000km und nem Betonbauer Vorbesitz. Den hab ich aber auch nur bekommen, weil ich nen Gewerbeschein habe.

Der TE wird vermutlich keinen haben, also wäre er an so ein Auto auch nicht rangekommen.

Zitat:

 

Geh bitte woanders pöbeln, noch keiner deiner Beiträge hier hatte irgendeine Substanz!

Wo war ich nun beleidigend?

Ok der Satz mit dem Transporter umbauen, hätte ich anders formulieren können - tut mir leid

Ich bin nunmal beruflich vom Fach und du sagst selber das du Laie bist.

Campingerfahrung hab ich auch schon 30 Jahre, da bist du nicht der einzige.

Themenstarteram 19. Juni 2020 um 13:13

Ich fand einfach deinen Ton schon in einigen deiner vorherigen Beiträgen herablassend. Vor allem dafür, dass ich nicht den Eindruck habe, dass du nennenswert auf meine Fragestellung eingehst oder nur sehr oberflächliche Weisheiten von dir gibst á la: "für Südamerika brauchst du auf jeden Fall 4WD" oder "der T4 ist beliebter und zuverlässiger als der T5".

Dafür dass du vom Fach bist, finde ich das ganz schön dünne, sowas weiß wirklich jeder Einsteiger, der sich ne halbe Stunde mit der Materie beschäftigt hat – bzw. stimmt es halt noch nicht mal.

Sauer aufgestoßen ist mir deine geringschätzende und besserwisserische Art, die sich durch alle deine Beiträge zieht ("backe erst mal kleine Brötchen", "du bist einer von vielen, die nur auf der Van Life-Welle mitreiten wollen", "der TE hat bestimmt keinen Gewerbeschein"). Woher nimmst du dir die Anmaßung, sowas von dir zu geben? Du weißt nichts über mich, hast keine Ahnung, über welche Vorerfahrung ich verfüge oder was ich beruflich mache außer, dass ich halt keine Ahnung von Fahrzeugtechnik und Motoren habe.

Wenn du was dazu und zu meinen konkreten Fragen beizutragen hast, gerne, wenn nicht, dann lass es doch einfach, dich hier so billig zu profilieren.

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