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VW Golf 7 1.4 TSI oder SEAT Leon 2.0 TDI 1.4 für 65km Pendler

Themenstarteram 8. Februar 2022 um 20:06

Hallo Community,

da mein BMW 1er 118d aus 2006 den Geist aufgegeben hat bei 230.000km (Turboladerschaden) habe ich mich neu umgeschaut und möchte diesen Wagen nicht reparieren.

Habe jetzt angeboten bekommen:

1) Golf 7 1.4 TSI 150PS R-line in schwarz (VW-Händler)

Preis: 17.100 EUR

Laufleistung: 65000km

BJ: 05/2017

Benziner, Euro 6

Handschaltung 6-Gang

5 Türer, Werksfahrzeug 2 Halter (VW, Übernahme), hatte nen Unfall nach 12.000km mit neuer Frontschürze, wurde aber direkt bei VW repariert,

Neue HU/AU, 1 Jahr Gebrauchtwagengarantie, Inspektion neu, keine sonstigen Schäden, Top gepflegt, LM-Allwetterreifen

Habe mal ein Foto unter der Haube gemacht! Siehe anbei!

2) Seat Leon 2.0 TDI 1.4 150PS in weiß (VW Händler)

Preis: 17.400 EUR

Laufleistung: 59.000km

BJ:07/2018

Diesel, Euro6

Handschaltung 6-Gang

Neue HU/AU, 1 Jahr Gebrauchtwagengarantie, 1 Halter, Inspektion neu, keine Schäden, Top gepflegt, LM-Sommerreifen

3) Golf 7 Variant 1.5. TSI 150PS Highline in Schwarz (VW-Händler)

Handschaltung 6-Gang

Preis: 18.700 EUR

Laufleistung: 42.000km

BJ: 03/2017

Benziner, Euro 6

5 Türer, 1 Halter

Neue HU/AU, 1 Jahr Gebrauchtwagengarantie, Inspektion neu, keine Schäden, Top gepflegt, LM-Sommerreifen

4) Golf 7 1.5. TSI 150PS R-Line in Weiss (VW-Händler)

Handschaltung 6-Gang

Preis: 20.900 EUR

Laufleistung: 26.000km

BJ: 07/2019

Benziner, Euro 6

5 Türer, 1 Halter

Neue HU/AU, 1 Jahr Gebrauchtwagengarantie, Inspektion neu, keine Schäden, Top gepflegt, LM-Sommerreifen

 

Mein Fahrprofil: 80% Autobahn, 65km am Tag zur Arbeit…

Habe einen Sohn (Kleinkind), bleibt auch bei einem!;)

Was meint ihr? Oder habt ihr alternative Ideen?

:)

Golf 7 1.4 TSI 150 PS (1)
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31 Antworten

Sind die 65 km einfach oder hin und zurück?

Den 1,4 l von VW würde ich wegen möglicher Motorschäden nicht nehmen, der letzte Wagen ist zudem zu teuer.

der Leon hat als Diesel 2l Hubraum, was soll das 1.4? Ich würde den Wagen präferieren wenn ich mir die Alternativen so betrachte.

Die TSI-Motoren im Golf 7 leiden nicht an möglichen Motorschäden.

Themenstarteram 9. Februar 2022 um 7:08

65km sind einfach!

Haben die 1.5er Motoren das Problem mit den Motorschäden nicht mehr?

Würdet ihr hier einen Diesel nehmen? Wie sieht da die Zukunftssicherheit aus?

Gerade mit Kleinkind würde ich immer den Variant nehmen.

Weder der 1,4 TSI noch der 1,5 TSI haben im Golf 7 Auffälligkeiten bzgl. Motor.

Wenn man den TSI auf der Autobahnbahn nicht immer am Limit fährt, sind zwischen 5 und 7 Liter kein Problem.

Will am immer mit 200 km/h unterwegs sein, macht der Diesel mehr Sinn.

Es wird sich ja bestimmt auch ein entsprechender Diesel als Kombi finden.

Und mit Euro 6 sehe ich in den nächsten Jahren keine Probleme.

am 9. Februar 2022 um 7:41

65km einfach niemals mit Benzin.

Die TSI sind sparsam, aber immer noch

eine teure Angelegenheit bei den Super Preisen.

Entweder Diesel oder Gas - LPG/CNG.

Bei eigner Lademöglichkeit gern auch Elektro.

Muss es denn ein VW sein? Bei anderen Marken bekommst Du mehr für das Geld und modernere Antriebssysteme. Ein Toyota Corolla Hybrid wäre zum Beispiel ein sehr gute Wahl. Sparsam, zuverlässig und problemlos.

Ein Hybrid ist auf Langstrecke keine Alternative.

Ich würde einen 1,4l oder 1,5l TSI nehmen, der 1,5l hat immer Zylinderabschaltung dabei. Beim 1,4l vielleicht darauf achten, dass er auch eine hat.

Das stimmt so nicht. Bitte die Steuersparmodelle (Plug-in-Hybride) nicht mit den Toyota-Vollhybriden verwechseln!

Letztere sind bis 130-140 KM/H immer sparsamer als reine (Benzin)Verbrenner, zudem sehr robust, unauffällig und wertstabil.

Zitat:

@Hasses schrieb am 9. Februar 2022 um 10:25:09 Uhr:

Das stimmt so nicht. Bitte die Steuersparmodelle (Plug-in-Hybride) nicht mit den Toyota-Vollhybriden verwechseln!

Letztere sind bis 130-140 KM/H immer sparsamer als reine (Benzin)Verbrenner, zudem sehr robust, unauffällig und wertstabil.

dem möchte ich grundsätzlich zustimmen, aber man muss trotzdem sagen: ein gleich starker Diesel wird weniger verbrauchen, und er erfordert weniger Einlassung seitens des Fahrers auf die Technik - ich bin jetzt ein gleichmäßig dahinrollender Fahrer, das kommt dem Hybrid entgegen. Aber als ein solcher Fahrer sieht man erst, wie viele VT lustig zwischen unterschiedlichsten Tempobereichen umher springen, teils mit recht hohen Temposprüngen - mal 3Min 160, dann wieder nach rechts und 5 Min 110, so die Art. Für diese Fahrer ist der Hybrid dann nervig.

Ansonsten sei angemerkt: zumindest die jap. Vollhybride (Toyota, Honda, Suzuki) haben immer eine geniale Automatik serienmäßig - wenn das von Interesse ist.

Zitat:

@Hasses schrieb am 9. Februar 2022 um 10:25:09 Uhr:

Das stimmt so nicht. Bitte die Steuersparmodelle (Plug-in-Hybride) nicht mit den Toyota-Vollhybriden verwechseln!

Letztere sind bis 130-140 KM/H immer sparsamer als reine (Benzin)Verbrenner, zudem sehr robust, unauffällig und wertstabil.

Erkäre mir mal, @Hasses wie das funktionieren soll.

Und warum die vermeintliche Andeutung robust, unaufällig und wertstabil im Zusammenhang stehen.

Sehr gerne,

Toyota verbaut in seinen Vollhybriden das Hybrid Synergy Drive, welches unter anderem dank dem CVT Getriebe mit seiner stufenlosen Übersetzung immer im optimalen Lastzustand/Drehzahlbereich gehalten wird, womit das System einen weitaus höheren Wirkungsgrad als ein klassischer Verbrenner hat.

klassischer Verbrenner = etwa 20 bis 35%

HSD = bis zu 42%

Man könnte das System seitenlang erklären, wenn es jemanden interessiert, gerne hier selber einlesen:

Hybrid Synergy Drive

Wirkunsgrad

Vor- und Nachteile

robust, weil das System an sich sehr simpel ist. Ein Verbrennungsmotor, 2 Elektromotoren und ein Planetensatzgetriebe, das wars.

Keine Kupplungen, kein 2-Massen-Schwungrad, keine (reine) Direkteinspritzung, keine Turbos, kein DPF, keine Harnstoffeinspritzung, kein DSG, kein Ottopartikelfilter, kein Anlasser, keine Lichtmaschine, keine Keilriemen usw...

Im Grunde genommen keine Verschleißteile im Antrieb, mal von Zündkerzen abgesehen. Da geht so gut wie nichts kaputt, die Hochvoltbatterie hält ebenfalls fast immer ein Fahrzeugleben lang, das heißt für einen Toyota >300k km und >25 Jahre, lässt sich aber instandsetzen, falls mal einzelne Module schwächeln.

Dementsprechend unauffällig, weil die Dinger nur Wartung und minimale Pflege brauchen.

Wertstabil brauche ich denke ich nicht mehr groß zu erklären, die Teile werden noch im hohen Alter und hoher Laufleistung sehr teuer gehandelt, eben weil die Autos nicht schlechter werden im Alter. Zudem auch dünnes Angebot auf dem Gebrauchtwagenmarkt, wer einen bereits hat gibt den nicht so schnell wieder her.

 

Ist bei Gott nicht das beste Antriebssystem auf der Welt, sehr synthetisch und langweilig zu fahren, aber eben effizient, robust und günstig.

Zum Thema toyota stimm ich so zu.

 

Aber wie fährst du auf der Bahn? Wenn du nur 140 fährst ist der toyota sparsam, aber auch die tsi, die nur noch vereinzelt muckern.

 

Fährst du gern schneller auf jeden Fall den Diesel denn dann saufen die Benziner.

 

Alternative ist gas, aber da ist es schwer was vernünftiges zu finden. Zumal man auch vertrauen in die umrusterei haben muss.

 

E-auto hat auch was nur die Frage mit dem Laden

Die Toyota Hybride haben kein CVT-Getriebe, da gibt es nur einen Planetensatz, der über 2 Motorgeneratoren und dem Verbrenner angetrieben wird. CVT-Getriebe haben Schubgliederband (bei kleiner Leistung Riemen, etwa bei Rollern), variable Kegelscheiben und eine Fliehkraftkupplung.

Thema Verbrauch: Mazda 3 Turbodiesel, Schalter, 1,6 Liter 110 PS (von Peugeot), 5-Ganggetriebe, Verbrauch 6,01 Liter auf 100 km.

Auris Hybrid, 1,8 Liter Saugbenziner, 132 (nicht vergleichbare) PS, Verbrauch 5,64 Liter auf 100 km. Beide Werte über 100.000 km gemittelt, rund 80% Autobahn, gleiche Strecken.

Soviel zum Thema Diesel schlägt auf der Autobahn immer den Hybridantrieb....

re

Welchen nehmen? Weder Golf noch Seat. Für das Geld bekommt man jüngere und bessere Fahrzeuge von japanischen oder koreanischen Herstellern

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