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VW-Bank wirklich seriös mit RSV plus?

Themenstarteram 16. Januar 2008 um 23:08

Wer eine Finanzierung bei der VW-Bank macht bekommt meistens vom Verkäufer beim Freundlichen eine RSV plus Versicherung mit angedreht wenn man es nicht ausdrücklich ablehnt.

Diese Restschuldversicherung wird direkt bei Finanzierungsabschluß mit einem Einmalbetrag mit dem Fahrzeugkredit verrechnet und dann Verzinst.

Aber was passiert wenn man nach dem die erste Rate bezahlt ist bei einer Weiterfinanzierung mit RSV plus und unverschuldet ein Unfall passiert wo das Auto wirtschaftlichen Totalschaden erleidet?

Die VW-Bank rechnet zwar die Zinsen zurück, aber behält trotzdem den ganzen Betrag der RSV plus für die 48 Monate Finanzierung ein bei Ihrer Abrechnung der Ablösesumme für das Auto was von der Versicherung des Schädigers bezahlt wird.

Das heißt mal kurz ,trotz unverschulden mal kurz 1000 Euro Verlust für den VW-Bank Kunden in einem Monat und eine Riesenfreude für die VW-Bank die jetzt Ihr Auto Kredit bezahlt hat und 1000 Euro Verdienst für nichts da ja das Risko für die RSV plus einfach weg ist und der Kunde auch nichts mehr davon wiedersieht durch Rückerstattung.

Auf Deutsch gesagt angesch.... worden durch die VW-Bank. Mit RSV plus und einer frühzeitigen Kreditablösung oder einmal unverschuldet Pech gehabt ist das schöne Geld für seine schöne Versicherung die Ihn ja schützen sollte einfach weg.

Überall bekommt man sein Geld zurückerstattet wenn man seine Auto verkauft oder frühzeitig abmeldet z.B das Geld von der Kfz. Versicherung u.s.w.

Und wer einmal einen spitzen Bleistift nimmt und Nachrechnet wird festellen das ein Kreditzins von der VW-Bank mit angenommen 3,9% Finanzierung mit dem hohen RSV plus Betrag plötzlich auf ca. 10- 15% steigt.

Ich kann nur jedem Raten die Finger weg zu lassen von diesem RSV plus und wenn jemand von den Freundlichen da erzählt man müsse diese RSV abschließen um die Finazierung für das Auto zu bekommen ist das falsch.

Er kann diese RSV Option immer aus den Vertrag entfernen. Morgen werde ich mit der VW-Bank über diesen Kundenbesch... den sie ja mit der Cardif Versicherung machen reden. Die VW-Bank kassiert nicht nur die Zinsen für diesen abgeschlossenen RSV sondern auch noch eine Prämie für jeden Kunden von der Cardif Versicherung und irgendwie steckt jede Autobank mit dieser Cardif Versicherung unter einer Decke. Eine Cardif Versicherung kann man Privat nicht bekommen!

Beste Antwort im Thema

möchte den Spieß argumentativ mal umdrehen, ohne dass das meine Meinung wiederspiegeln muß:

Die Versicherung wird als Risikobeitrag gezahlt und unterliegt bestimmten Versicherungebedingungen. Dieser Risikobeitrag sieht vor, wenn das versicherte Risiko X eintritt zu leisten, wenn nicht, dann nicht.

In der Kalkulation ist berücksichtigt, dass X% Schadenfälle eintreten, X% Privatinsolvenzen, X% Todesfälle, X% Totatschäden und X% vorzeitige Ablösungen.

Es wäre durchaus eine Kalkulation möglich, in der die Beiträge immer zurück erstattet werden - dann müßte der Grundbeitrag jedoch nochmals deutlich höher liegen.

So oder ähnlich könnte eine Antwort aussehen.

Jetzt zu meiner Meinung:

Klar sollten die das Geld nicht behalten, aber genaueres ist in den Versicherungsbedingungen geregelt - und diese sollte/ müsste / täte man gut dran zu lesen. Dort wird man bei dieser Versicherungsart ( die bei Verkäufern durchaus beliegt ist ) viele Dinge finden die den Laien überraschen mögen. So könnte es z.B. gut sein, dass die Leistungspflicht für Arbeitslosigkeit nur dann besteht, wenn man z.B. vorher ununterbrochen 24 Monate ein festes Arbeitsverhältnis hatte, gekündigt worden ist und man bei der Klage auf wiedereinstellung verloren hat . . .

Generel wird von solchen Verträgen abgeraten, machen jedoch für einige wenige Menschen Sinn z.B. weil die Bank ganz klar sagt: Sie bekommen den Kredit nur mit RSV - ggf. als ne Art Auflage weil sonst die Bonittät nicht so ganz rosig aussieht.

Ich habe auch schon bei Menschen gesehen, dass sie in einer Bank zum Erhalt eines Kredites eine Lebensversicherung abschließen mußten. Ansich nichts ungewöhnliches, allerdings die Lebensversicherung als Kapitallebensversicherung und ich rede hier von nem Konsumentenkredit. Ist also leider üblich, denjenigen Geld aus der Tasche zu ziehen - die keins haben.

Hilft nur - Augen auf beim Eierkauf!

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möchte den Spieß argumentativ mal umdrehen, ohne dass das meine Meinung wiederspiegeln muß:

Die Versicherung wird als Risikobeitrag gezahlt und unterliegt bestimmten Versicherungebedingungen. Dieser Risikobeitrag sieht vor, wenn das versicherte Risiko X eintritt zu leisten, wenn nicht, dann nicht.

In der Kalkulation ist berücksichtigt, dass X% Schadenfälle eintreten, X% Privatinsolvenzen, X% Todesfälle, X% Totatschäden und X% vorzeitige Ablösungen.

Es wäre durchaus eine Kalkulation möglich, in der die Beiträge immer zurück erstattet werden - dann müßte der Grundbeitrag jedoch nochmals deutlich höher liegen.

So oder ähnlich könnte eine Antwort aussehen.

Jetzt zu meiner Meinung:

Klar sollten die das Geld nicht behalten, aber genaueres ist in den Versicherungsbedingungen geregelt - und diese sollte/ müsste / täte man gut dran zu lesen. Dort wird man bei dieser Versicherungsart ( die bei Verkäufern durchaus beliegt ist ) viele Dinge finden die den Laien überraschen mögen. So könnte es z.B. gut sein, dass die Leistungspflicht für Arbeitslosigkeit nur dann besteht, wenn man z.B. vorher ununterbrochen 24 Monate ein festes Arbeitsverhältnis hatte, gekündigt worden ist und man bei der Klage auf wiedereinstellung verloren hat . . .

Generel wird von solchen Verträgen abgeraten, machen jedoch für einige wenige Menschen Sinn z.B. weil die Bank ganz klar sagt: Sie bekommen den Kredit nur mit RSV - ggf. als ne Art Auflage weil sonst die Bonittät nicht so ganz rosig aussieht.

Ich habe auch schon bei Menschen gesehen, dass sie in einer Bank zum Erhalt eines Kredites eine Lebensversicherung abschließen mußten. Ansich nichts ungewöhnliches, allerdings die Lebensversicherung als Kapitallebensversicherung und ich rede hier von nem Konsumentenkredit. Ist also leider üblich, denjenigen Geld aus der Tasche zu ziehen - die keins haben.

Hilft nur - Augen auf beim Eierkauf!

Ganz so kann ich das nicht stehen lassen:

Tausche nächstes Monat meinen Golf (VW Bank mit RSV) beim Freundlichen und kriege einen Touran. Lt. Freundlichen erhalte ich die bezahlte RSV für den Golf aliquot für die nicht verbrauchten Monate retour. Diese Auskunft hat er von der VW Bank. Alles was notwendig ist, soll ein Schreiben nach Abmeldung des Golf sein. Im Anschluß erfolgt die Rücküberweisung.

Ob dies den auch stimmt kann ich euch im Februar sagen. Aber wenn es nicht stimmt, gibt es einen Freundlichen weniger....(halsumdreh)

Themenstarteram 17. Januar 2008 um 18:44

Ich denke mal das Du Deinen Touran auch mit RSV Versichern lassen hast?

Dann fragt sich wieviel Monate denn noch von Deinem Golf übrig geblieben sind?

Auch bei einer vorzeitigen Kreditablösung mußt Du die RSV bei der VW-Bank kündigen. Das kann Dein Händler nicht!

Da Du ein neues Auto gekauft hast und eine neue RSV ruft er nämlich bei der Cardif-Versicherung an und läßt sich von denen ausrechnen wieviel du zurückbekommen kannst und das wird er dir dann auis seiner eigenen Tasche bezahlen, weil es sich in den letzten paar Monaten sowieso nur noch um vielleicht 20 Euro handelt die man dann zurückbekommt.

Wie in meinem Fall oben beschrieben sind nach einem Monat also bei der ersten Ratenzahlung schon 50-70% weg wenn man die Versicherung wieder kündigt. Es handelt sich eben bei dieser Versicherung um eine Lebensversicherung wo es hauptsächlich auf den Tod des Kreditnehmers ankommt. Der Rest ist Makulatur und man kann lesen wieviele nichts bezahlt bekommen haben wegen Arbeitsoligkeit oder Krankheit.

Kauf dir was schönes für das Auto oder betrachte die fast 1000Euro als Spritgutschein. Anddauernd warnen Verbraucherschützer vor diesen RSV-Versicherungen und hier bei der VW-Bank in Zusammenhang mit den Cardif-Versicherungen geht es nur um an dein Geld ranzukommen und dein Freundlicher kriegt auch eine nette Provision.

Im Endeffekt kostet die RSV Versicherung 2 Euro pro Monat den Rest steckt sich die VW-Bank ein und Provision und Verwaltungskosten und Gewinn der Versicherung. Zumal sich die VW-Bank ja auch noch über die Zinsen freut weil dieser Einmalbetrag ja mitverzinst wird.

Habe heute mit der VW-Bank und der Cardif gesprochen und nicht schlecht gestaunt wie wenig noch nach einem Monat durch Pech von dem schönen Geld übrig bleibt.

Wunder dich nicht , aber werden nur ein paar Euro sein die Du nur zurückbekommst. Der Händler lässt nämlich die Versicherung einfach auslaufen die letzten paar Monate weil du sie nur selber kündigen kannst. Und so hast du dann 2 Versicherungen parallel laufen weil die Lebensversicherung über die Finanzierungszeit abgeschlossen ist und nicht abhängig ist von der frühzeitigen Ablösung deines Kredits für den Golf.

@Pepsi15

Du hast recht mit dem was du schreibtst. Aber wenn jemand diese RSV mit als Grundbedingung macht dann handelt er Rechtswiedrig. darüber gibt es sämtliche Gerichtsurteile. Wenn denn kommt das nicht von der VW-Bank, sondern vom Händler diese Aussage damit er seine Prämie für den Autoverkauf bekommt und sich die Provision zusätzlich für die abgeschlossene RSV bekommt.

 

 

 

Das hinsichtlich der Gerichtsurteile ist mir neu. Auch der Zusammenhang erschließt sich mir nicht ganz.

Soweit ich weiß, dürfen die Banken ja einen Kredit anbieten wie sie es wollen. Sie können sagen dass man ihn für 2% bekommt und sie können sagen für 15 % oder aber sie sagen es gibt keinen Kredit.

Sie könnten auch sagen du bekommst den Kredit für 6% + RSV - und genau das ist verboten, weil das eine Verfälschung des effektiv Zinses ist. Sie müssten daher sagen: bekommst den kredit für 15% - da ist die RSV schon mit drin.

Versteht worauf ich hinaus möchte? Nicht das abhängig machen von der RSV ist verboten, sondern das Verschweigen der Kosten - - - so bi ich doch relativ sicher ist die Rechtsprechung, lass mich natürlich gerne belehren.

Mein Golf hat eine Restlaufzeit von 42 Monaten, der Touran wurde ohne RSV abgeschlossen.

Wie gesagt lt. meinem Händler erhalte ich die komplette aliquote Versicherungsprämie retour.

Sollte dies anders sein hat er ein Problem.

Zitat:

Original geschrieben von Pepsi15

Das hinsichtlich der Gerichtsurteile ist mir neu. Auch der Zusammenhang erschließt sich mir nicht ganz.

Soweit ich weiß, dürfen die Banken ja einen Kredit anbieten wie sie es wollen. Sie können sagen dass man ihn für 2% bekommt und sie können sagen für 15 % oder aber sie sagen es gibt keinen Kredit.

Sie könnten auch sagen du bekommst den Kredit für 6% + RSV - und genau das ist verboten, weil das eine Verfälschung des effektiv Zinses ist. Sie müssten daher sagen: bekommst den kredit für 15% - da ist die RSV schon mit drin.

Versteht worauf ich hinaus möchte? Nicht das abhängig machen von der RSV ist verboten, sondern das Verschweigen der Kosten - - - so bi ich doch relativ sicher ist die Rechtsprechung, lass mich natürlich gerne belehren.

so ist es schon völlig richtig...Kopplungsgeschäfte, die einem eine RSV aufzwingen, wenn man ein Darlehen aufnehmen möchte sind prinzipiell verboten. Sofern der Abschluss dennoch obligatorisch ist, müssen die Kosten gem PAngV in den Effektivzins eingerechnet werden.

Viele der einschlägig bekannten Banken halten sich nur der Form halber dran, aber wenn sie die RSV einrechnen würde, dann liefen sie Gefahr, sich in Effektivzinsbereiche zu begeben, die Gerichte im Sinne des Verbraucherschutzes in der Vergangenheit als sittenwirdrig eingestuft haben.

Hallo, bisher hatte ich immer bei einer vorzeitigen Ablösung des Autokredites die Rückforderung der bis dahin nicht verbrauchten RSV zurückbekommen- auf Antrag. Den muss man natürlich schriftlich stellen, sonst ist das Geld weg. Allerdings habe ich gerade auch Probleme- mit der von VW Bank zusammenarbeitenden Cardif Versicherung. Obwohl ich im Vertrag eine RSV habe und das auch durch die VW Bank bestätigt wurde, stritt Cardif zunächst eine bestehende RSV ab. Nachdem ich nachgewiesen habe, dass eine RSV sehr wohl besteht, verzögern die die Bearbeitung, bzw. melden sich einfach nicht mehr. Ich habe denen nun mit einem Rechtsanwalt gedroht, sollten die sich nicht innerhalb einer Woche bewegen. Ich kann jedem nur raten, sich vorher gut zu überlegen eine RSV bei der Cardif Versicherung abzuschließen,denn weder bei BMW noch anderswo hatte ich diese Probleme jemals gehabt. Und Kundenfreundlichkeit scheint dort auch ein Fremdwort zu sein. Immerhin verdienent Cardif ja an seinen "Kunden". Für mich kommt aufgrund meiner schlechten Erfahrungen eine RSV über die Cardif Versicherung zukünftig nicht mehr in Betracht!

LG

Hallo miteinander,

mal 'ne dumme Frage: Wieso setzt Ihr Euch direkt mit der Versicherungsgesellschaft auseinander - wenn mich nicht alles täuscht, ist Euer Vertragspartner die VW-Bank und Versicherungsnehmer bei der Cardiff ist auch die VW-Bank, die Euch als Mitversicherungsnehmer in einen Rahmenvertrag nimmt - ich kann mich aber auch teuschen...

Zumindest käme niemals auf die Idee, in irgendeiner Weise mit dem Restschuldversicherer zu verhandeln, sondern immer mit dem freundlichen und der Bank, die sich die 55% - 75% des Beitragsvolumens als Provision reinpfeiffen. Dafür können die auch ein wenig arbeiten... ;o)

Gruß aus dem Rheinland

Sause

RSV ist eine risikoversicherung. da sind wir uns alle einig.

soviele leute werden ihr auto nicht in monat 1 schrotten. da sollten wir uns auch einig sein.

die die es tun, haben, leider, pech....risikoversicherung halt.

denn mal krass umgedreht:

du schließt eine risikolebensversicherung ab. du stirbst nach 3 monaten und hast monatlich nur 20euro eingezahlt....an deine frau darf die versicherung dann aber tausende löhnen....

da schreit auch keiner: der versicherungsnehmer hat die arme versicherung über den tisch gezogen.

oder sollten da von der auszahlungssumme dann auch noch die kalkulatorischen 20 beitragsjahre abgezogen werden?

Zitat:

Original geschrieben von heltino

RSV ist eine risikoversicherung. da sind wir uns alle einig.

soviele leute werden ihr auto nicht in monat 1 schrotten. da sollten wir uns auch einig sein.

die die es tun, haben, leider, pech....risikoversicherung halt.

denn mal krass umgedreht:

du schließt eine risikolebensversicherung ab. du stirbst nach 3 monaten und hast monatlich nur 20euro eingezahlt....an deine frau darf die versicherung dann aber tausende löhnen....

da schreit auch keiner: der versicherungsnehmer hat die arme versicherung über den tisch gezogen.

oder sollten da von der auszahlungssumme dann auch noch die kalkulatorischen 20 beitragsjahre abgezogen werden?

Servus &

langsaaam!

Bei "Deinem" Pisiko-LV-Bsp. ist es so, daß Du monatlich Deine Beiträge zahlst.

Bei einer RestSchuldVers. ist es so, daß der Versicherungsbeitrag für eine bestimmte (Finanzierungs-) Zeit auf einen Schlag (zu Beginn) belastet wird. Wenn man doch diese Zeit nicht benötigt: Warum sollte man denn nicht etwas zurückbekommen?

Gruß

weflydus

...der noch nie ein Auto finanziert hat & auch auch nicht möchte... :D

Hallo, genau (@weflydus) so ist es auch. Ich habe mein Auto aber nicht "geschrottet", sondern bin einfach nur derzeit > 6 Wochen AU. :( Dafür habe ich schließlich diese Versicherung (wie bereits gesagt- komplett!) beglichen, falls etwas sein sollte. Und nun weigert sich die Versicherung seit Dezember die Raten zu übernehmen! (Also bisher lediglich eine Rate) Vielleicht werden es insgesamt drei Raten werden- genaues weiß ich aber heute leider noch nicht. Habe heute nochmals die VW Bank angerufen und gesagt, dass ich zukünftig keine RSV mehr mit der Cardif abschließen werde. Selbst VW scheint wohl die Problematik mit Cardif zu kennen.....!:rolleyes: Bleibt nur zu hoffen, dass sich der Vorstand endlich mal dazu entschließt, eine seriösere Versicherung anzubieten. Sonst werden die Kredite wohl über andere Wege laufen müssen und VW guckt in die Röhre. :cool:

 

Zitat:

Original geschrieben von weflydus

Zitat:

Original geschrieben von heltino

RSV ist eine risikoversicherung. da sind wir uns alle einig.

soviele leute werden ihr auto nicht in monat 1 schrotten. da sollten wir uns auch einig sein.

die die es tun, haben, leider, pech....risikoversicherung halt.

denn mal krass umgedreht:

du schließt eine risikolebensversicherung ab. du stirbst nach 3 monaten und hast monatlich nur 20euro eingezahlt....an deine frau darf die versicherung dann aber tausende löhnen....

da schreit auch keiner: der versicherungsnehmer hat die arme versicherung über den tisch gezogen.

oder sollten da von der auszahlungssumme dann auch noch die kalkulatorischen 20 beitragsjahre abgezogen werden?

Servus &

langsaaam!

Bei "Deinem" Pisiko-LV-Bsp. ist es so, daß Du monatlich Deine Beiträge zahlst.

Bei einer RestSchuldVers. ist es so, daß der Versicherungsbeitrag für eine bestimmte (Finanzierungs-) Zeit auf einen Schlag (zu Beginn) belastet wird. Wenn man doch diese Zeit nicht benötigt: Warum sollte man denn nicht etwas zurückbekommen?

Gruß

weflydus

...der noch nie ein Auto finanziert hat & auch auch nicht möchte... :D

ja eben. drum.

genau daher ist es ja vergleichbar!

lebensversicherung -> die versicherung löhnt obwohl du noch keine raten gezahlt hast

restschuldversicherung -> du hast schon gelöhnt obwohl du den kompletten zeitraum nicht in anspruch genommen hast

ist letztlich genau betrachtet genau das gleiche

Komische Logik....

Grundsätzlich ist es doch bei Versicherungen so, dass kein Beitrag mehr bezahlt werden muss, sobald das Risiko wegfällt.

Ich kenn es auch nur so, dass Restschuldversicherungen die Prämie nach einem Risikowegfall auf Anforderung an Ihren Partner zurückerstatten... der aber dann wohl die Bank und nicht der Kreditnehmer ist.

Frohes Schaffen...

Sause (der gleich erstmal 'ne Vertriebsschulung zu Kfz- und Restschuldversicherungen gibt...)

Zitat:

Original geschrieben von Sause4711

Komische Logik....

 

Grundsätzlich ist es doch bei Versicherungen so, dass kein Beitrag mehr bezahlt werden muss, sobald das Risiko wegfällt.

 

Ich kenn es auch nur so, dass Restschuldversicherungen die Prämie nach einem Risikowegfall auf Anforderung an Ihren Partner zurückerstatten... der aber dann wohl die Bank und nicht der Kreditnehmer ist.

 

Frohes Schaffen...

 

Sause (der gleich erstmal 'ne Vertriebsschulung zu Kfz- und Restschuldversicherungen gibt...)

Grundsätzlich ist es so, dass Restschuldversicherungen die Risiken Tod, Arbeitsunfähigkeit und/oder unverschuldete Arbeitslosigkeit abdecken können.

Bei Tod entfällt der weitere Versicherungsbeitrag, bei Arbeitsunfähigkeit oder unverschuldeter Arbeitslosgkeit übernimmt die Versicherung die vereinbarte monatliche Rate.

Ist Arbeitslosigkeit beendet und Zeitraum der Versicherung ist noch nicht abgelaufen, muss Arbeitnehmer wieder den Beitrag zahlen.

 

 

O.

 

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