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VW Atlas in Deutschland. Nachteile?

VW
Themenstarteram 10. April 2019 um 22:41

Hallo,

Bin am überlegen ob ich mir den VW Atlas kaufen soll. Wenn ich das basis Einsteigermodell kaufe wären es so un die 35,000 US Dollar. Sonst müsste ich nichts zahlen. Umgerechnet in Euro ist das wirklich ein top preis. Habe mich sonst nach anderen ähnlichen Modellen auf dem deutschen Markt umgesehen, nur leider nichts ähnliches gefunden. Entweder sind die anderen zu teuer (Audi Q7), oder zu klein.

Das einzige was mir sorgen macht ist das keine deutschen Karten auf dem Navi sind. Sondern alles nur US Karten. Kann man das Bein deutschen VW Händler installieren lassen. Das andere wäre noch das es kein DAB Radio gibt. Aber naja das stört mich nicht so sehr wie das mit dem Navi.

Hat jemand Erfahrung mit einem US Fahrzeug in Deutschland?

Was fehlt, was kann gemacht werden, usw.?

Vielen Dank im Voraus

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@KapitaenLueck schrieb am 10. April 2019 um 23:35:08 Uhr:

Ähh sorry, hier geht es nicht um VW sondern um echte amerikanische Autos und nicht um welche die man in Amerika nur von VW bestellen kann.

Es ist noch lange kein US FZG nur weil entweder nur dort angeboten und oder dort gebaut wird.

 

Da frag mal lieber die von VW oder deren Jünger.

Was ein absolut unnuetzer, realitsfremder Kommentar

Wieviele Autos in diesem Forum werden bzw. wurden in Mexiko gebaut? Haettest du so reagiert, wenn er mit einem Toyota Tacoma* um die Ecke gekommen waere? Deine letzte Zeile laesst das Gegenteil vermuten.

*der 4. meistverkaufte Pickup bei uns in den Staaten, uebrigens. Und Toyota mischt ordentlich bei Nascar mit, dem amerikanischen Motorsport par excellence.

@TE

Es sollte gehen. Ich bin relativ viel mit dem Laptop an VAG Fahrzeugen unterwegs und man kann die Software immer auf die anderen Maerkte umschalten. Dann ist meistens die Uhrzeit, Streckenzaehler usw. gleich mit umgestellt. Es wuerde mich schwer wundern, wenn es bei dem Atlas anders waere. Ist ja nicht so, als ob die fuer dieses eine Modell eine sonderbare Software oder Schnittstelle entwickeln. Garantien wird dir niemand geben, besonders nicht die VW Werkstatt in Deutschland. Die sagen besten Falls "kommen sie vorbei und wir probieren es aus". Besonders abenteuerfreundlich sind die ja nun wirklich nicht...

Gruss

Steiny

 

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Ähh sorry, hier geht es nicht um VW sondern um echte amerikanische Autos und nicht um welche die man in Amerika nur von VW bestellen kann.

Es ist noch lange kein US FZG nur weil entweder nur dort angeboten und oder dort gebaut wird.

 

Da frag mal lieber die von VW oder deren Jünger.

Zitat:

@KapitaenLueck schrieb am 10. April 2019 um 23:35:08 Uhr:

Ähh sorry, hier geht es nicht um VW sondern um echte amerikanische Autos und nicht um welche die man in Amerika nur von VW bestellen kann.

Es ist noch lange kein US FZG nur weil entweder nur dort angeboten und oder dort gebaut wird.

 

Da frag mal lieber die von VW oder deren Jünger.

Was ein absolut unnuetzer, realitsfremder Kommentar

Wieviele Autos in diesem Forum werden bzw. wurden in Mexiko gebaut? Haettest du so reagiert, wenn er mit einem Toyota Tacoma* um die Ecke gekommen waere? Deine letzte Zeile laesst das Gegenteil vermuten.

*der 4. meistverkaufte Pickup bei uns in den Staaten, uebrigens. Und Toyota mischt ordentlich bei Nascar mit, dem amerikanischen Motorsport par excellence.

@TE

Es sollte gehen. Ich bin relativ viel mit dem Laptop an VAG Fahrzeugen unterwegs und man kann die Software immer auf die anderen Maerkte umschalten. Dann ist meistens die Uhrzeit, Streckenzaehler usw. gleich mit umgestellt. Es wuerde mich schwer wundern, wenn es bei dem Atlas anders waere. Ist ja nicht so, als ob die fuer dieses eine Modell eine sonderbare Software oder Schnittstelle entwickeln. Garantien wird dir niemand geben, besonders nicht die VW Werkstatt in Deutschland. Die sagen besten Falls "kommen sie vorbei und wir probieren es aus". Besonders abenteuerfreundlich sind die ja nun wirklich nicht...

Gruss

Steiny

 

Dann fehlen aber immer noch das Abgasgutachten und der Umbau der Beleuchtung, wenn ich nicht irre.

Weil es nunmal ein für den US-Markt gebautes Fahrzeug ist.

Hallo...

Passt nicht in das US-Cars Forum , aber für den TE vieleicht interessant , das er ja auch in Deutschland erhältliche Fahrzeuge im Betracht zieht:

Schonmal als privatperson dirket bei einem VW-Autohaus in Dänemark nachgefragt?

Da die Dänen Luxussteuer auf ein Auto zahlen müssen ist der Basispreis in DK deutlich niedriger als in Deutschland.

Der Transport aus DK nach D ist auch nicht so teuer wie aus USA und die Beleuchung passt auch.

mfG Rohwi

Sorry, ist nicht bös' gemeint aber: VERGESS' es. Du bekommst NULL Service bei irgendeinem Autohaus in DE.

Wenn ich überlege, wie die schon mit den Autos ausm Heimatmarkt überfordert sind. :rolleyes: :mad:

am 11. April 2019 um 9:21

Eigentlich versteh ich das Problem hier nicht so recht.

Zitat: "Der VW Atlas ist eine siebensitzige Geländelimousine der deutschen Volkswagen AG, die im Werk Chattanooga, Tennessee in den Vereinigten Staaten gebaut wird und in den USA und in Kanada auf dem Markt ist."

Also ein klein wenig Ami-Car steckt dann doch im Atlas, auch wenn es ein deutscher Hersteller ist und bleibt. Für den westeuropäischen Markt ist der Atlas nämlich gar nicht erst vorgesehen.

Hinsichtlich der Navigation würde ich mir jetzt mal keine vordergründigen Gedanken machen. Funktioniert bei VW ja alles im Baukastensystem, also erstmal schauen, welches andere, in Europa angebotene Model eventuell mit dem gleichen Radio ausgestattet ist. In dem Fall ließe es sich wohl relativ einfach austauschen. Ob sich die Software umstellen lässt, steht auf einem anderen Blatt. Wäre natürlich die einfachste und am Ende auch günstigste Möglichkeit. Kommen beide Möglichkeiten nicht in Betracht, gibt es ein paar Programmierspezis, welche die Radiofrequenzen anpassen können.

Die Firma Geiger in München hat da wohl extra eine Firma an der Hand, welche deren Multimediageräte komplett auf Deutsch umrüstet. Kostet halt nicht ganz schlecht. Für den Atlas findet sich aber sicher ebenso jemand.

Wenn selbst das nicht fruchtet (also vorher informieren), dann mit dem billigsten Radio bestellen, was in den USA erhältlich ist. Doppel-DIN Blenden und Nachbauradios wird es für den Atlas sicher auch geben.

Zitat:

@appelche schrieb am 11. April 2019 um 06:47:42 Uhr:

Dann fehlen aber immer noch das Abgasgutachten und der Umbau der Beleuchtung, wenn ich nicht irre.

Weil es nunmal ein für den US-Markt gebautes Fahrzeug ist.

Auch das sollte kein unlösbares Problem sein. Da hier sowieso eine Vollabnahme erfolgen muss, nimmt der TÜV für das Abgas-Sondergutachten einfach ein VW-Model mit gleicher Motorisierung. Bei meinem Ram war es der entsprechende Jeep Grand Cherokee, ebenfalls von FCA.

Bei den Scheinwerfern muss man halt schauen, ob es da was baugleiches auf dem europäischen Markt gibt. Wenn nicht, müssen die auch nicht umgerüstet werden. Blinker, Rückfahr- und Nebelschlussleuchte müssen halt nach, bzw. umgerüstet werden, aber auch da gibt es speuielle Firmen, die das machen.

Auf mobile gibt es aktuell über 25 Atlas... also bekommt man die wohl hier auch zugelassen und es gibt notwendige Gutachten - zumindest für einige Baujahre/Motorvarianten.

Vor dem Import solltest Du Dir hier einen kompetenten Umrüster suchen. Der kann Dir evtl. auch sagen, welches Modell Du kaufen oder vermeiden solltest. Wenn es nämlich noch keine Lichttechnischen bzw. Abgasgutachten gibt, die zu Deinem Auto passen, wird es schwierig und teuer. Ansonsten kannst Du die einfach kaufen.... aber auch nicht unbedingt billig.

Wenn das Auto zugelassen ist, sehe ich keine Nachteile, die nicht bei anderen aktuellen Autos für den US-Markt auch gelten würden. Teilebeschaffung ggf. per Post aus USA, Tanken evtl. etwas mühsam an manchen Zapfsäulen (weil der Stutzen und die Entlüftung für amerikanische Zapfsäulen ausgelegt sind), alles nix Wildes. Es ist auch nur ein Auto.

Von den VW Partnern würde ich nicht zu viel Hilfe erwarten, sobald es sich um irgendwas Atlas-spezifisches handelt. - es sei denn, Du lebst in einer Ecke mit US-Streitkräften. Dann gibts vielleicht ein oder zwei kompetentere Werkstätten in der Region.

am 11. April 2019 um 10:30

Nur als kleine Zwischenfrage - welche Unterschiede gibt es beim Tankstutzen? Ist das vielleicht modellabhängig? Ich hab nämlich weder beim Ram, noch beim Mustang irgendwelche Probleme damit gehabt. Frage ist auch nur rein interessehalber...

Der VW Atlas ist das Maximum was man auf dem MQB aufbauen kann.

https://www.heise.de/.../Neuvorstellung-VW-Atlas-2017-3377751.html

Es wird also höchstwahrscheinlich relativ viele Teile aus dem VW Regal in Deutschland geben. Die Suche könnte mitunter aufwändig sein, weil man bei VW Tiguan Allspace oder Skoda Kodiaq wildern muss.

Von der Zulassung und vom §21 Gutachten, ist der Wagen genauso zu behandeln wie jedes andere Fahrzeug, das nicht in Europa verkauft wird.

Als Alternative könntest du noch den Ford Explorer in betracht ziehen, der kommt Ende diesen Jahres auf den deutschen Markt, wird aber wohl eher 65.000 Euro kosten :eek:

Zitat:

welche Unterschiede gibt es beim Tankstutzen?

Ich weiss es ehrlich gesagt nicht. Aber sowohl bei meinem alten Crown Vic als auch beim aktuellen F350 verweigern mache Zapfsäulen einfach die Mitarbeit und schalten ständig ab. Von Mustangs hab ich das auch schon gelesen. Ich nehme an, dass es irgendwas mit der Entlüftung zu tun hat - amerikanische Säulen haben oft eine Absaugung direkt am Rüssel, die es hier nicht gibt. Aber ich hab immer noch eine Säule gefunden, die mitspielen wollte.

Bei unserem Silverado war das nie ein Problem. Der hat aber auch selten Benzin bekommen, da Gasumbau.

Der Atlas vereint einfach die beiden Nachteile VW mit Import: US-VW.

https://www.edmunds.com/volkswagen/atlas/2018/consumer-reviews/

https://www.carcomplaints.com/Volkswagen/Atlas/2018/

Nee also, NIEMALS würde ich mir so'n Ding ans Bein binden.

am 11. April 2019 um 12:52

Zitat:

@v8.lover schrieb am 11. April 2019 um 11:28:41 Uhr:

Nee also, NIEMALS würde ich mir so'n Ding ans Bein binden.

Also ich für meinen Teil war noch nie ein VW-Freund. Hatte auch noch nie einen und werde es wohl auch nicht. Der Atlas wie auch der neue Touareg wäre für einen anständigen Preis zumindest ansatzweise gefällig, gebe ich schon zu, kaufen würde ich mir wahrscheinlich aber dennoch keinen. Der neue Explorer würde mich da schon wieder mehr reizen... :p

Aber die Geschmäcker sind ja Gott sei Dank verschieden...

Zitat:

@v8.lover schrieb am 11. April 2019 um 11:28:41 Uhr:

Der Atlas vereint einfach die beiden Nachteile VW mit Import: US-VW.

https://www.edmunds.com/volkswagen/atlas/2018/consumer-reviews/

https://www.carcomplaints.com/Volkswagen/Atlas/2018/

Nee also, NIEMALS würde ich mir so'n Ding ans Bein binden.

Scheint ja eine richtige Montagskarre zu sein!

"Electrical problems..."

Jaja, VW und die liebe Elektrik...:rolleyes:

Ich komme aus der Umgebung von Wolfsburg und habe hier schon ein paar Atlas oder die China Version Terramont mit deutscher Zulassung gesehen, muss also machbar sein

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