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Vielfältige Erfahrungen zur Luftfederung im W211 T-Modell

Mercedes E-Klasse W211
Themenstarteram 16. August 2019 um 12:28

Liebe Schraubergemeinde,

zum Thema Probleme mit der Niveauregulierung bzw. Luftfederung habe ich hier schon viele hilfreiche Tipps bekommen, nun möchte ich auch mal was zurückgeben:

Ich besitze einen E200 Kompressor T-Modell (Bj. 2004) mit LPG-Anlage. Das Auto hat mittlerweile 395.000 km auf der Uhr und ich hatte schon diverse Probleme u.a. auch mit der Luftfederung. Hier meine Erfahrungen dazu:

Beim ersten Mal verlor das gute Stück sporadisch Luft und sackte hinten einseitig ein (meist auf der Beifahrerseite). Das Problem trat verstärkt an kalten Tagen auf, bei warmen Wetter war alles OK. Fehlermeldungen gab es nur sporadisch im Display beim Starten am nächsten Tag (Hinterachsniveau zu tief oder so ähnlich). Nachdem das Auto sich wieder hochgepumpt hatte, war alles gut. Die Ursache war ein durchgegammeltes Verteilerventil an der Hinterachse, geprüft habe ich es mit einer Sprühflasche mit Spüli. Verteiler bestellt - ausgetauscht - alles OK. Passiert ist dies ungefähr bei 350.000 km und 14 Jahren.

Beim nächsten Mal gab es wieder Probleme mit einsacken der Hinterachse, meist einseitig (Beifahrerseite), manchmal auch auf beiden Seiten komplett bis zum Anschlag. Kaltes Wetter förderte das Problem auch diesmal. Ursache war ein kapputter Federbalg. Der Tipp kam von meinem Schrauber, wie man das prüfen kann steht vielleicht wo anders im Forum. Also beide Federbälge inkl. Leitung bis zum Verteilerventil an der Hinterachse tauschen lassen - alles OK. Passiert ist dies bei ca. 380.000 km und 14,5 Jahren.

Jüngst kam ich nach Hause und stellte auf den letzten Kilometern ein sehr schwammiges Fahrgefühl fest. Angekommen in der Garage war die Hinterachse bis zum Anschlag wieder in die Knie gegangen (zum Glück ist das nicht auf der Autobahn passiert). Es gab KEINE - wirklich gar keine - FEHLERMELDUNG (das wird noch wichtig zur Ursachendiagnose!!!). Ich suchte mit der Spüliflasche nach Lecks - nichts. Ich habe die Elektrik überprüft und stellte fest, dass das Relais im Sicherungskasten am Motor OK war, die Pumpe aber nicht angesteuert wurde. Ich hatte zur Sichtprüfung des Relais dessen Kappe entfernt (es sah echt aus wie neu - funkelndes Kupfer) und konnte dies nun (mit einem Stock ;-)) manuell schalten. Der Kompressor lief an, nur die Hinterachse blieb wo sie war. Ich vermutete ein Leck in der Leitung vom Kompressor zum Verteiler - der Rest war ja jüngst erneuert worden. Also hinten am Verteiler den Schlauch abgeschraubt, Kompressor manuell gestartet und gucken ob was kommt - es kam. Da das Relais unter Strom war, schloss ich ein Sicherungsproblem aus. Mein Schrauber tippte darauf, dass der Kompressor nicht mehr genug Druck liefert (es war nach 395.000km immer noch der erste). Da ich zuvor die Probleme mit den anderen Undichtigkeiten hatte, war es für mich nachvollziehbar, dass der Kompressor darunter gelitten hatte. Also bestellte ich einen neuen (Zum Glück einen billigen bei einer bekannten Versteigerungsplattform für 105€ inkl. Relais und Versandkosten, der dem Original wie ein Zwilling gleicht - zumindest äußerlich). Nach Einbau des neuen Kompressors und des neuen Relais selbes Problem: Der Kompressor wurde mit eingeschalteter Zündung bzw. eingeschaltetem Motor nicht angesteuert, obwohl die Hinterachse im Anschlag war - nach wie vor KEINE FEHLERMELDUNG. Manuelle Betätigung des Kompressors änderte nichts - die Achse blieb unten. Jetzt war ich ratlos. Dank des Forums stieß ich auf den Hinweis zum Drehwinkelsensor der Niveauregulierung an der Hinterachse. Ich habe etwas gebraucht, bevor ich das Ding im Unterboden ohne Hebebühne gefunden hatte, es sitzt mittig vor der Hinterachse (in Fahrtrichtung) ziemlich weit oben im "Gebälk" versteckt und man kommt nicht wirklich gut daran. Am Sensor ist ein Plastikarm - der war OK - sowie ein Metallgestänge mit Kugelkopf. Der Kugelkopf war nach 15 Jahren von der Kugel gegammelt und einseitig heruntergefallen. Nun verstand ich auch das Problem: Der Sensor meldet mit herabhängendem Gestänge, dass das Niveau OK ist, deswegen wird der Kompressor seitens der Elektrik auch nicht angesteuert - deswegen schaltete das Relais auch nicht automatisch. Da ich kein Ersatzteil liegen habe, habe ich den Kugelkopf mit "Tüddeldraht" auf die Kugel gedreht. Siehe da, nach entfernen aller Hebewerkzeuge und starten des Motors pumpte die Karre wieder hoch, als wenn nichts gewesen wäre. Ich habe mich entschieden den neuen Kompressor zu behalten (den alten lege ich vorsichtshalber erst Mal ins Regal - bei 105€ weis man ja nie...), die Ersatzteile bestelle ich gleich - möchte mich auf der Autobahn nicht auf den Tüddeldraht verlassen ;-) Ich hoffe mit meinen Erfahrungen anderen bei der Fehlereingrenzung helfen zu können.

Viele Grüße

Jens

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 16. August 2019 um 12:28

Liebe Schraubergemeinde,

zum Thema Probleme mit der Niveauregulierung bzw. Luftfederung habe ich hier schon viele hilfreiche Tipps bekommen, nun möchte ich auch mal was zurückgeben:

Ich besitze einen E200 Kompressor T-Modell (Bj. 2004) mit LPG-Anlage. Das Auto hat mittlerweile 395.000 km auf der Uhr und ich hatte schon diverse Probleme u.a. auch mit der Luftfederung. Hier meine Erfahrungen dazu:

Beim ersten Mal verlor das gute Stück sporadisch Luft und sackte hinten einseitig ein (meist auf der Beifahrerseite). Das Problem trat verstärkt an kalten Tagen auf, bei warmen Wetter war alles OK. Fehlermeldungen gab es nur sporadisch im Display beim Starten am nächsten Tag (Hinterachsniveau zu tief oder so ähnlich). Nachdem das Auto sich wieder hochgepumpt hatte, war alles gut. Die Ursache war ein durchgegammeltes Verteilerventil an der Hinterachse, geprüft habe ich es mit einer Sprühflasche mit Spüli. Verteiler bestellt - ausgetauscht - alles OK. Passiert ist dies ungefähr bei 350.000 km und 14 Jahren.

Beim nächsten Mal gab es wieder Probleme mit einsacken der Hinterachse, meist einseitig (Beifahrerseite), manchmal auch auf beiden Seiten komplett bis zum Anschlag. Kaltes Wetter förderte das Problem auch diesmal. Ursache war ein kapputter Federbalg. Der Tipp kam von meinem Schrauber, wie man das prüfen kann steht vielleicht wo anders im Forum. Also beide Federbälge inkl. Leitung bis zum Verteilerventil an der Hinterachse tauschen lassen - alles OK. Passiert ist dies bei ca. 380.000 km und 14,5 Jahren.

Jüngst kam ich nach Hause und stellte auf den letzten Kilometern ein sehr schwammiges Fahrgefühl fest. Angekommen in der Garage war die Hinterachse bis zum Anschlag wieder in die Knie gegangen (zum Glück ist das nicht auf der Autobahn passiert). Es gab KEINE - wirklich gar keine - FEHLERMELDUNG (das wird noch wichtig zur Ursachendiagnose!!!). Ich suchte mit der Spüliflasche nach Lecks - nichts. Ich habe die Elektrik überprüft und stellte fest, dass das Relais im Sicherungskasten am Motor OK war, die Pumpe aber nicht angesteuert wurde. Ich hatte zur Sichtprüfung des Relais dessen Kappe entfernt (es sah echt aus wie neu - funkelndes Kupfer) und konnte dies nun (mit einem Stock ;-)) manuell schalten. Der Kompressor lief an, nur die Hinterachse blieb wo sie war. Ich vermutete ein Leck in der Leitung vom Kompressor zum Verteiler - der Rest war ja jüngst erneuert worden. Also hinten am Verteiler den Schlauch abgeschraubt, Kompressor manuell gestartet und gucken ob was kommt - es kam. Da das Relais unter Strom war, schloss ich ein Sicherungsproblem aus. Mein Schrauber tippte darauf, dass der Kompressor nicht mehr genug Druck liefert (es war nach 395.000km immer noch der erste). Da ich zuvor die Probleme mit den anderen Undichtigkeiten hatte, war es für mich nachvollziehbar, dass der Kompressor darunter gelitten hatte. Also bestellte ich einen neuen (Zum Glück einen billigen bei einer bekannten Versteigerungsplattform für 105€ inkl. Relais und Versandkosten, der dem Original wie ein Zwilling gleicht - zumindest äußerlich). Nach Einbau des neuen Kompressors und des neuen Relais selbes Problem: Der Kompressor wurde mit eingeschalteter Zündung bzw. eingeschaltetem Motor nicht angesteuert, obwohl die Hinterachse im Anschlag war - nach wie vor KEINE FEHLERMELDUNG. Manuelle Betätigung des Kompressors änderte nichts - die Achse blieb unten. Jetzt war ich ratlos. Dank des Forums stieß ich auf den Hinweis zum Drehwinkelsensor der Niveauregulierung an der Hinterachse. Ich habe etwas gebraucht, bevor ich das Ding im Unterboden ohne Hebebühne gefunden hatte, es sitzt mittig vor der Hinterachse (in Fahrtrichtung) ziemlich weit oben im "Gebälk" versteckt und man kommt nicht wirklich gut daran. Am Sensor ist ein Plastikarm - der war OK - sowie ein Metallgestänge mit Kugelkopf. Der Kugelkopf war nach 15 Jahren von der Kugel gegammelt und einseitig heruntergefallen. Nun verstand ich auch das Problem: Der Sensor meldet mit herabhängendem Gestänge, dass das Niveau OK ist, deswegen wird der Kompressor seitens der Elektrik auch nicht angesteuert - deswegen schaltete das Relais auch nicht automatisch. Da ich kein Ersatzteil liegen habe, habe ich den Kugelkopf mit "Tüddeldraht" auf die Kugel gedreht. Siehe da, nach entfernen aller Hebewerkzeuge und starten des Motors pumpte die Karre wieder hoch, als wenn nichts gewesen wäre. Ich habe mich entschieden den neuen Kompressor zu behalten (den alten lege ich vorsichtshalber erst Mal ins Regal - bei 105€ weis man ja nie...), die Ersatzteile bestelle ich gleich - möchte mich auf der Autobahn nicht auf den Tüddeldraht verlassen ;-) Ich hoffe mit meinen Erfahrungen anderen bei der Fehlereingrenzung helfen zu können.

Viele Grüße

Jens

23 weitere Antworten
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23 Antworten

Vielen Dank für deinen Bericht!

Hast du zufällig Fotos von dem Ganzen gemacht?

Themenstarteram 16. August 2019 um 12:57

Bislang noch nicht, habe aber noch alles demontiert. Welche Fotos hättest Du denn gerne?

Zum Beispiel das Foto von dem Verteiler, ein Foto von dem Sensor an der HA. Wäre toll, Danke.

Erst einmal Danke früh den guten Beitrag

Und was kostet der Sensor

Themenstarteram 16. August 2019 um 13:58

Hier ein paar Bilder:

Auf den ersten beiden (nur der Vollständigkeit halber) Bilder von der Rückbank. Dort findet Ihr eine Kupplung im Druckluftsystem. D.h. der weiße Druckluftschlauch, der vom Kompressor kommt, ist auf seinem Weg zum Verteilerventil an der Hinterachse in zwei Stücke geteilt und unter der Rückbank mit einem Kupplungsstück (Fahrerseite, unter der schwarzen Stoffabdeckung am weißen Schlauch) verbunden. Dort hatte ich noch keine Probleme...

Das Verteilerventil sitzt unter dem Auto mittig direkt vor der Kofferraummulde. Ein Schlauch kommt von vorne vom Kompressor, die anderen beiden gehen zu den Luftbälgen links und rechts.

Der Drehwinkelsensor mit dem Gestänge (auf dem Bild sieht man nur den zusammengetüddelten Kugelkopf) sitzt etwa 30cm weiter vorne, vor dem Differentialgetriebe??? der Hinterachse auf der Fahrerseite ziemlich weit oben. Wie gesagt, man kommt beschi.... dran (Der Tüddeldraht ist nur, um die Ursache zu finden und stellt keine adäquate Reparatur dar - BITTE NICHT NACHMACHEN und als Dauerlösung mißbrauchen ;-))

Auf den weiteren Bildern seht Ihr den neuen Kompressor von vorne, er sitzt vor dem Vorderrad auf der Fahrerseite unter der Radkastenabdeckung. Mir ist eingefallen, dass ich dort schon einmal den Filter (weißes Teil links vom Kompressor), dessen Gummihalterung (schwarzes Teil drumherum) sowie den Schlauch VOM Filter ZUM Kompressor gewechselt habe. War alles alt oder porös. Wenn jemand weiß, wozu der Schlauch VOR dem Filter ist und vor allem, wo dieser zusammen mit dem Gummiteil am Ende befestigt wird - ich habe keine Ahnung. Es ist mir beim ersten Ausbau mal entgegengefallen und ich habe noch keine sinnvolle Befestigungsmöglichkeit in der Nähe gefunden.

Noch ein Hinweis zum Ausbau des Kompressors, ACHTUNG: Mir ist eine Halterung beim Ausbau abgescherrt, weil die Mutter so fest saß (trotz WD 40) - ging ganz leicht... also Vorsicht, sonst braucht Ihr Kabelbinder :-) oder noch mehr Ersatzteile.

Ich hoffe, dass es Euch zur Orientierung hilft.

Kupplung-druckluftleitung-1
Kupplung-druckluftleitung-2
Metallgestaenge-niveausensor
+4

Großartig, vielen Dank. Diesen komischen Hebel, den du repariert hast, habe ich bisher noch nicht gefunden. Muss ich mir mal ansehen, wenn ich demnächst wieder eine Inspektion mache.

Für Mopf Kombi mit Niveauregulierung (ohne Airmatic) gab es ja mal eine Rückrufaktion wegen des Geständes, da beim Mopf ein Defekt desselben dazu führt, dass der Kompresser unaufhaltsam pumpt und die Bälge platzen können.

Nun wissen wir auch, warum der VorMopf von dem Rückruf wohl nicht betroffen war. Wenn bei einem defekten Gestänge der Kompressor beim VorMopf garnicht angesteuert wird, kann ja auch der Luftbalg nicht platzen. Aber wenn der Wagen dann während der Fahrt bis zum Anschlag absackt und dabei noch nicht mal eine Fehlermeldung im Display erscheint, ist das ja auch nicht lustig.

Zitat:

@burky350 schrieb am 16. August 2019 um 15:37:13 Uhr:

Für Mopf Kombi mit Niveauregulierung (ohne Airmatic) gab es ja mal eine Rückrufaktion wegen des Geständes, da beim Mopf ein Defekt desselben dazu führt, dass der Kompresser unaufhaltsam pumpt und die Bälge platzen können.

Nun wissen wir auch, warum der VorMopf von dem Rückruf wohl nicht betroffen war. Wenn bei einem defekten Gestänge der Kompressor beim VorMopf garnicht angesteuert wird, kann ja auch der Luftbalg nicht platzen. Aber wenn der Wagen dann während der Fahrt bis zum Anschlag absackt und dabei noch nicht mal eine Fehlermeldung im Display erscheint, ist das ja auch nicht lustig.

Der Kompressor pumpt nicht ganz lange unaufhörlich, dann ist der kaputt. Max 40 sec sollte er laufen , dann sollte er abschalten .....

Der hat ja kein eigenen Ölhaushalt, somit ist der schnell hinüber . Nach meiner Reparatur der HA letztes Jahr und Tausch des Kompressors läuft der max. Paar Sekunden dann ist wieder alles gut. Hab ich wohl scheinbar alles richtig gemacht.

@Brunky Nach dem Tausch des Kolbenrings bei meinem braucht der auch nur einige Sekunden um den maximalen Druck aufzubauen. Ich kann den Tausch des Rings nur jedem empfehlen mit entsprechend hoher Laufleistung. Präventiv bevor entweder der Kompressor Hopps geht oder bevor auch nur die Situation anfängt wo der Hinweis im KI kommt mit entsprechendem Fehlereintrag. Deshalb erstellte ich auch den Blogartikel damit es nicht auf 1200 Seiten hier im Forum nach nur wenigen Tagen im Nirvana der sinnlosen Threads untergeht.

@jens762001 Das nenne ich mal einen wertvollen Thread von Kopf bis Fuß.

Zitat:

@Mackhack schrieb am 16. August 2019 um 18:03:02 Uhr:

@Brunky Nach dem Tausch des Kolbenrings bei meinem braucht der auch nur einige Sekunden um den maximalen Druck aufzubauen. Ich kann den Tausch des Rings nur jedem empfehlen mit entsprechend hoher Laufleistung. Präventiv bevor entweder der Kompressor Hopps geht oder bevor auch nur die Situation anfängt wo der Hinweis im KI kommt mit entsprechendem Fehlereintrag. Deshalb erstellte ich auch den Blogartikel damit es nicht auf 1200 Seiten hier im Forum nach nur wenigen Tagen im Nirvana der sinnlosen Threads untergeht.

@jens762001 Das nenne ich mal einen wertvollen Thread von Kopf bis Fuß.

Sehe ich auch so. Am WE ist es endlich soweit. Werde den Rep.-Satz einbauen.

Themenstarteram 16. August 2019 um 18:17

Vielen Dank für die Blumen ;-)

Noch ein Hinweis zu den Kosten: Mein Schrauber sagt ca. 50€ für die Koppelstange inkl. Kleinteile (original MB Preise) und 100€ für die Platte, die den Kompressor trägt :-( Ich glaube ich bleibe bei den Kabelbindern an der Stelle...

Zitat:

@jens762001 schrieb am 16. August 2019 um 13:58:56 Uhr:

 

Wenn jemand weiß, wozu der Schlauch VOR dem Filter ist und vor allem, wo dieser zusammen mit dem Gummiteil am Ende befestigt wird - ich habe keine Ahnung. Es ist mir beim ersten Ausbau mal entgegengefallen und ich habe noch keine sinnvolle Befestigungsmöglichkeit in der Nähe gefunden.

das Gummiteil wird Fahrerseite in den Aluträger wo die Stoßstange dran befestigt wird reingesteckt. Der sitzt da nur leicht drin.

Hatte ich aber schon mal in einem anderen Beitrag geschrieben weil @Koelner67 das mal wissen wollte.

Markus weißt du noch wo das war ?

 

Zitat:

@jens762001 schrieb am 16. August 2019 um 18:17:42 Uhr:

Vielen Dank für die Blumen ;-)

Noch ein Hinweis zu den Kosten: Mein Schrauber sagt ca. 50€ für die Koppelstange inkl. Kleinteile (original MB Preise) und 100€ für die Platte, die den Kompressor trägt :-( Ich glaube ich bleibe bei den Kabelbindern an der Stelle...

Was ist mit der Halterung los dass die ersetzt werden soll?

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