Versicherungskosten so niedrig wie möglich halten
Hallo.
Mein Sohn bekommt in ca einem Monat sein erstes Auto , welches auch versichert werden muss.
Der Wagen wird auf seinen Namen angemeldet und er kriegt 75% von der Versicherung , was ich für einen Fahranfänger ziemlich wenig ist, meiner Meinung nach wenig ist.
Was müssen wir beachten , damit möglichst wenig für die versicherung gezahlt wird . Wieviel PS? Etc, ich kenn mich da leider nicht so gut aus.
35 Antworten
Hab ich schon gemacht, aber kannst es gerne auch nochmal ausprobieren ^^
PLZ:52499
Geburtsdatum:12.08.1995(BF 17 vorhanden)
Zitat:
Original geschrieben von Matze0411
Wenn du möchtest, kann ich mal einen unverbindlichen Vergleich anstellen.
Namen und Anschrift kannt du frei lassen, PLZ und Geburtstdatum, sowie die weiteren Angaben sind notwendig für eine Berechnung.Ich denke, dass es auch deutlich unter den 1900€ zu versichern ist.
Äh? Ist das hier jetzt schon ein Marktplatz, auf dem Gewerbetreibende Kunden fischen?
Und an den TE: 5000 km/Jahr? das sind ja gerade mal etwas mehr als 400 km im Monat bzw. 14 km am Tag.
Kann man das nicht auch mit dem ÖPNV schaffen?
Nein, das ist ein Forum in dem man sich gegenseitig hilft.
Habe ich irgendwo geschrieben, dass ein Vertragsabschluss das Ziel bzw. erforderlich ist.
Ich habe eben meine Hilfe angeboten, unverbindlich!
Zitat:
Original geschrieben von VolkerRacho2013
Und an den TE: 5000 km/Jahr? das sind ja gerade mal etwas mehr als 400 km im Monat bzw. 14 km am Tag.
Ais das dein Problem, oder das des TE?
Eventuell wohnt er ja auf einem Dorf ohne ÖPNV-Anschluss bzw. unzureichendem Anschluss.
Oder will einfach nur am Wochenende, wenn die Linienbusse schlafen, mobil sein. Oder will einfach nur nen fahrbaren Untersatz zur Verfügung haben und etwas ein seinem SF arbeiten.
Oder Oder Oder...
Zitat:
Kann man das nicht auch mit dem ÖPNV schaffen?
Ich könnte es z.B. nicht:
Ich muss bei ner Tagschicht 05:45 Uhr anfangen, der erste Bus ist erst 05:55 Uhr da und ich müsste noch 5min laufen. Nach der Schicht müsste ich 45min auf den Bus warten. Wenn ich diesen (den letzten am Abend) nicht schaffe muss ich mich holen lassen bzw. die 7km mit nem Taxi fahren.
Zur Nachtschicht hätte ich dann vor der Schicht entweder 1h Zeit oder würde 30min zu spät kommen. Nach der Schicht hätte ich dann auch wieder 45min bis zum ersten Bus in meine Richtung. Wenn ich den verpasse müsste ich mind. 1,5h warten.
Aber das alles würdest du natürlich machen und würdest auf ein eigenes Auto verzichten und den ÖPNV fahren?!?
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Zitat:
Original geschrieben von Hugaar
Ais das dein Problem, oder das des TE?Zitat:
Original geschrieben von VolkerRacho2013
Und an den TE: 5000 km/Jahr? das sind ja gerade mal etwas mehr als 400 km im Monat bzw. 14 km am Tag.
Eventuell wohnt er ja auf einem Dorf ohne ÖPNV-Anschluss bzw. unzureichendem Anschluss.
Oder will einfach nur am Wochenende, wenn die Linienbusse schlafen, mobil sein. Oder will einfach nur nen fahrbaren Untersatz zur Verfügung haben und etwas ein seinem SF arbeiten.
Oder Oder Oder...
Zitat:
Original geschrieben von Hugaar
Ich könnte es z.B. nicht:Zitat:
Kann man das nicht auch mit dem ÖPNV schaffen?
Ich muss bei ner Tagschicht 05:45 Uhr anfangen, der erste Bus ist erst 05:55 Uhr da und ich müsste noch 5min laufen. Nach der Schicht müsste ich 45min auf den Bus warten. Wenn ich diesen (den letzten am Abend) nicht schaffe muss ich mich holen lassen bzw. die 7km mit nem Taxi fahren.
Zur Nachtschicht hätte ich dann vor der Schicht entweder 1h Zeit oder würde 30min zu spät kommen. Nach der Schicht hätte ich dann auch wieder 45min bis zum ersten Bus in meine Richtung. Wenn ich den verpasse müsste ich mind. 1,5h warten.
Aber das alles würdest du natürlich machen und würdest auf ein eigenes Auto verzichten und den ÖPNV fahren?!?
Jo
Also 14 km am Tag würde ich persönlich mit dem Rad zurücklegen...
Aber um mich gehts ja hier nicht... 🙂